Mittwoch, 23. Dezember 2009

X47: Wenn Papier, dann diesen

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Dass der X47 mein Papier-Zeitplaner der Zukunft ist, habe ich schon geschrieben. Obschon ich zur Zeit komplett auf der Smartphone-Schiene fahre, so ein edles Papierbuch hat halt doch seine Reize. Aber zur Zeit ist für mich das rasche Finden von Information (Suchfunktion) wichtiger als die Möglichkeit der kreativen Notiz (Skizzen). Wenn das bei dir anders aussieht, dann solltest du dir den X47 unbedingt unter die Lupe nehmen.


Allein der Wegfall einer Ringmechanik ist ein grosses Plus des edlen Planers. Dadurch wird der X47 schlank, handlich und sieht edler aus weil der Ordner-Look wegfällt. Den Nachteil, dass man nicht einfach so mal schnell einzelne Seiten ersetzen oder in der Reihenfolge ändern kann, muss man allerdings in Kauf nehmen.

Die Layouts der Agenda und der zusätzlich erhältlichen Einlagen sind äusserst zurückhaltend gestaltet und bieten so jeden nötigen Freiraum für die eigene Verwendung. Das wird noch zusätzlich gefördert dadurch, dass X47 keine pfannenfertigen Anwendungsrichtlinien auf den Weg gibt wie das die meisten Mitbewerber tun. Man will den Anwender bewusst den eigenen Weg finden lassen. Das braucht etwas Durchhaltewillen zu Beginn, der Aufwand lohnt sich jedoch. Denn hat man seinen Weg gefunden, wird der X47 doppelt wertvoll.

Wer sich einen X47 anschafft, darf sich auf ein qualitativ äusserst hochstehendes Produkt freuen, das grosse Freude bereitet. Nimmt man sich aber die Zeit nicht, eine eigene Anwende-Methode zu finden, wird der X47 nicht sein ganzes Potential entfachen können.

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