Mittwoch, 28. Oktober 2009

Braucht's einen Red Bull Handy-Tarif?

Im Gegensatz zu den Medien habe ich von Red Bulls Lancierung eines eigenen Mobiltelefon-Abos in der Schweiz aso ziemlich gar nichts mitbekommen. Aber ich werd’ ja auch nicht mit Pressemitteilungen auf jedes noch so unwichtige Ereignis hingewiesen. Und ich werde auch nicht zu Events eingeladen, an denen glamouröse Gäste vom Produkt ablenken das Produkt ins rechte Licht rücken. Doch offenbar ist das nicht so recht gelungen.

Sie verliehen dem Anlass zwar den nötigen Glanz, das Produkt vermochten sie mit ihrer Anwesenheit dennoch nicht zu verbessern.



Darüber, ob 33 Minuten, 33 SMS und 33 MB (hä?!) für 33 Franken gut sind, wird der Markt entscheiden. Ich kann mir vorstellen, dass z.B. limitierte Geräte im Red Bull-Design durchaus ein Argument sein könnten. Wobei ich die 33 Megabyte monatlich mal als symbolische Geste deute. Wenn jemand online geht, dann reichen die sicher nicht weit.

Was mich aber erschaudern lässt, ist die Wahl Red Bulls’, ihre Abos über die Postfilialen zu vertreiben verkaufen. Als ob die nicht schon genug Ramsch in den Schalterhallen hätten. Man sieht ja schon heute vor lauter Losen, Notizblöcken und Taschenlampen die Schalter kaum mehr.

Quelle: 20 Minuten

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