Donnerstag, 2. Januar 2014

Meine Musik 2013: Teil 1 - Interpreten

Wie schon 2012 und 2011 gibt's auch heuer wieder die statistischen Daten zu meinem Musikkonsum. Ermittelt wird das Ganze von last.fm. Es werden also selbsterklärend nur Songs erfasst, die über einen Dienst gehört wurden, der von last.fm getrackt werden kann. Da ich im 2013 zum erstem Mal ein volles Jahr fast ausschliesslich über Spotify Musik hört, ist die Statistik aber schätzungsweise zu 99% korrekt.

Die Tatsache, dass nur noch Spotify und keine CDs oder lokalen MP3-Files (es gibt eine einzige Ausnahme: Dada Ante Portas) zeigt sich auch in der Interpreten-Statistik. Immerhin tauchen da eine handvoll Interpreten auf, die ich nur dank Spotify überhaupt entdeckt haben und die sogleich in die Top 30 gelangten. Würde man die Liste bis Platz 100 ergänzen, kämen noch etliche Bands und Künstler zum Vorschein, die ich so entdeckt habe und unterdessen auch problemlos darüber hinweg trösten, dass Bands wie Def Leppard und andere eben (noch) nicht auf Spotify verfügbar sind.

Ich habe zwar noch 250 GB MP3-Files. Aber die habe ich nicht mehr angerührt. Was auf Spotify nicht vorhanden ist, existiert einfach nicht für mich. Die erwähnte Ausnahme betrifft eine Schweizer Band, von denen wir ein Konzert besuchten und ich deswegen die bestehenden MP3-Files in Spotify importierte. Das neue Album (und die zukünftigen) werde ich jedoch auch von denen nicht kaufen.

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