Donnerstag, 30. Januar 2014

Radio 105: Comeback

Meinen hohen Bedarf an Musik stille ich lieber mit Spotify als mit Radiostationen, die leider trotz äusserst begrenzter Rotation wirtschaftlich existieren können. Doch im Auto kommt's wegen kurzen Wegstrecken doch manchmal vor, dass ich mich über Radiowellen unterhalten lasse. Und weil die letzte Zeit alle von Radio 105 und dessen Neustart sprachen, habe ich auch deren Frequenz eingestellt.

Es ging mir die letzten zwei Tage schon durch den Kopf, als der Sender mehr oder weniger Nonstop-Musik spielte: So gutes Programm werden die nachher nie mehr haben.

Heute sind die Radio 105-Macher erstmals wieder mit vollem Programm auf dem Sender. Und meine ärgsten Befürchtungen wurden noch übertroffen. Das Geblabber eines hyperaktiv erscheinenden Moderators, äusserst schnell und zum Teil schwer verständlich, mit einer Stimme, die nach meinem Geschmack noch nicht mal fürs Radio geeignet ist, ist etwas vom Letzten, das ich brauche, um erfolgreich in den Tag zu starten.

So was hören sie also, unsere Jungen...

Samstag, 25. Januar 2014

Dienstag, 7. Januar 2014

Apple hat den falschen Logistikpartner

Ich bin einverstanden, dass nicht jeder unbedingt so schnell sein muss wie Brack, die für mich der absolute Massstab für Liefergeschwindigkeit sind. Aber was Apple diesbezüglich zu bieten hat, ist ja schon fast unfassbar:

Am 4. Januar bestellt und laut E-Mail am gleichen Tag versandt (so weit bravo), darf ich die Lieferung erst am 9. oder 10. Januar erwarten. Und das obschon ich die Express-Variante gewählt und bezahlt habe. Mit Express-Zuschlag dauert das also mindestens fünf Tage, ohne Express-Zuschlag wär's erst nächste Woche (14./15. Jänner) gekommen. Ich wusste gar nicht, dass man ein Paket so langsam transportieren kann.

Wer auch immer der Logistikpartner von Apple Schweiz ist, er hat nicht viel auf dem Kasten. Jeder Stadtzürcher Velokurier scheint schneller zu sein.

Freitag, 3. Januar 2014

Meine Musik 2013: Teil 2 - Lieder

Wie schon 2012 und 2011 gibt's auch heuer wieder die statistischen Daten zu meinem Musikkonsum.

Gestern zeigte ich die Top-Interpreten meiner persönlichen Jahreshitparade, heute sind die Songs dran. Hier gab es für mich einige Überraschungen. Eigentlich nur Überraschungen. Hätte ich diese Liste nach Gefühl erstellen müssen, wäre sie wohl komplett anders ausgefallen. Da hat es für meinen Geschmack zu viel Pop und zu wenig Rock drin. Und einige Songs kenne ich vom Titel her noch nicht einmal.

Ich kann mir nur vorstellen, dass auch dies eine Folge der Umstellung auf Spotify ist. Mit der sogenannten Radio-Funktion kann man sich da nämlich stundenlang berieseln lassen und hört (scheinbar) immer wieder neue Songs. Vermutlich kommen eben doch immer auch mal wieder die gleichen Lieder. Aber dass ich das erst bei der Auswertung der Statistik feststelle, ist ja schon mal ein gutes Zeichen.


Bücher für Zauberkünstler zu verkaufen

Ich habe - ohne entsprechenden Vorsatz - mal wieder im Keller aufgeräumt. Dabei sind mir einige Bücher zum Thema Zauberkunst in die Finger gekommen. Die brauche ich nicht mehr und verkaufe sie deshalb an Interessierte, die entweder ihr bereits vorhandenes Wissen vertiefen oder neu in die Trick- und Zauberkunst einsteigen möchten.

Die Bücher sind kaum benutzt und deshalb nahezu neuwertig.

Hier eine Liste der Bücher mit Link zum entsprechenden Inserat bei OLX:
Wer Interesse hat, kann sich hier in den Kommentaren melden oder natürlich via OLX. Die Preise sind verhandelbar, aber bitte nur ernsthafte Angebote. Ich verkaufe die Bücher nicht für CHF 2.50 oder in der Art. 



Donnerstag, 2. Januar 2014

Meine Musik 2013: Teil 1 - Interpreten

Wie schon 2012 und 2011 gibt's auch heuer wieder die statistischen Daten zu meinem Musikkonsum. Ermittelt wird das Ganze von last.fm. Es werden also selbsterklärend nur Songs erfasst, die über einen Dienst gehört wurden, der von last.fm getrackt werden kann. Da ich im 2013 zum erstem Mal ein volles Jahr fast ausschliesslich über Spotify Musik hört, ist die Statistik aber schätzungsweise zu 99% korrekt.

Die Tatsache, dass nur noch Spotify und keine CDs oder lokalen MP3-Files (es gibt eine einzige Ausnahme: Dada Ante Portas) zeigt sich auch in der Interpreten-Statistik. Immerhin tauchen da eine handvoll Interpreten auf, die ich nur dank Spotify überhaupt entdeckt haben und die sogleich in die Top 30 gelangten. Würde man die Liste bis Platz 100 ergänzen, kämen noch etliche Bands und Künstler zum Vorschein, die ich so entdeckt habe und unterdessen auch problemlos darüber hinweg trösten, dass Bands wie Def Leppard und andere eben (noch) nicht auf Spotify verfügbar sind.

Ich habe zwar noch 250 GB MP3-Files. Aber die habe ich nicht mehr angerührt. Was auf Spotify nicht vorhanden ist, existiert einfach nicht für mich. Die erwähnte Ausnahme betrifft eine Schweizer Band, von denen wir ein Konzert besuchten und ich deswegen die bestehenden MP3-Files in Spotify importierte. Das neue Album (und die zukünftigen) werde ich jedoch auch von denen nicht kaufen.