Mittwoch, 5. November 2014

Spotify ohne Taylor Swift? Scheissegal.

Ich bin seit bald zwei Jahren zahlender Kunde bei Spotify. Und es gibt einiges, das ich vermisse. Einige dieser Dinge sind Künstler, die ich bisher gern hörte, auf die ich jetzt verzichten muss. Andere Dinge sind Funktionen oder die irrational scheinende Art von Spotify, neue Funktionen ein- und bekannte Funktionen auszubauen. Aber wie sagt der Philosophe in mir so schön: "Das Leben ist voller Chancen, wenn man für Kompromisse bereit ist."

So habe ich mich daran gewöhnt, dass ich Dada Ante Portas, Bligg oder Peter Reber nicht mehr hören kann. Bei ganz, ganz wenigen mache ich eine Ausnahme und lade die vorhandenen MP3-Files in Spotify. Aber das tat ich bislang erst in einem Fall. In allen anderen freue ich mich über die Vielfalt auf Spotify, die mich problemlos ein ganzes Dutzend Band finden lässt, die mir als Ersatz für Def Leppard dienen können. Und weil AC/DC nicht auf Spotify ist, freue ich mich sogar zwischendurch wieder, wenn ein Stück von den Australiern am Radio läuft.

Taylor Swift gehört nicht zu meinen Favoriten. Ist mir also erst mal Wurst, wenn die nicht mehr an Bord ist. Ich staune lediglich, dass ich sie trotzdem über 200 Mal gespielt habe, aber egal. Würde sie zu meinen Favoriten gehören, sähe das so aus:

1. Ich würde das Album (und auch zukünftige) sicher nicht regulär kaufen.
2. Ich würde auf Spotify problemlos einen Ersatz für Taylor Swift finden.
3. Ich würde auch Künstler finden, die mir letztlich besser gefallen werden. Garantiert.
4. Ich hätte Swift bald vergessen.

Angenommen - wirklich nur sehr, sehr theoretisch - ich hätte aus mir unerfindlichen Gründen das Gefühl, ich könnte nicht Taylor Swift sein, würde ich trotzdem bei Punkt 1) hart bleiben. Ich kaufe keine CDs mehr*, auch nicht von mir noch so gut gefallenden Musikern. Ich würd' mir das Album schlicht irgendwo runter laden.

In Zeiten, in denen ich schon dutzende Male Urhebergebühren abgeliefert habe für jede Festplatte, jeden MP3-Player, Computer und jedes Smartphone (um nur einige zu nennen) erlaube ich mir, ein Album von Orten zu besorgen, die von der Musikindustrie gerne als illegal bezeichnet werden.

Legal, illegal, scheissegal. Du kannst mich kreuzweise, Taylor Swift. Nimm das Geld, das du von mir über Spotify kriegst, oder lass es sein. Anders kriegst du nix von mir. Tschüss.

PS: Hast du gesehen, dass es unter Punkt 2) siebzehn Seiten hat? :-)



Dienstag, 16. September 2014

Vorlagen für Ordner, Register und Inhaltsverzeichnisse

Wer will nicht gerne seine Ordnerrücken, Hängeregister, Ordner-Indexe und vieles mehr schön sauber beschriften? Man kann das natürlich in eher mühseliger Handarbeit selber abmesen und erstellen. Man kann aber auch einfach auf die Webseite von Biella surfen und sich dort die unterschiedlichsten Vorlagen für genau diese Zwecke kostenlos herunter laden.

Biella-Vorlagen

Mir hat's geholfen. Schön, wenn's dir auch hilft.

Mittwoch, 16. Juli 2014

Flugzeugfänger

Ich hab Mitte Juni mit RC-Modellflug angefangen. Nachdem ich schon letztes Jahr einen Quadrokopter kaufte und damit Luftaufnahmen machte, musste heuer eine neue Herausforderung her. Einen Quadrokopter zu steuern ist ja an sich keine Hexerei, da der einfach vor sich hin schwebt, wenn ich nix mache.

Allerdings interessiere ich mich nach wie vor mehr dafür, mit dem Flugzeug coole Videoaufnahmen zu machen als besonders schön oder originalgetreu zu fliegen. Das Ding überall hin mitnehmen, ein paar Runden fliegen und daraus einen (hoffentlich) unterhaltsamen Film schneiden, das ist das Ziel.

Richtig flexibel wird man aber erst, wenn nicht auf Wiesen, Wege oder gar Landepisten angewiesen ist. Also: Von Hand starten, von Hand auffangen. Daran arbeite ich. Und damit hat auch die Wette zu tun, die ich am Laufen habe.

Gestern habe ich zum ersten Mal einen Versuch gewagt, den Flieger von Hand zu fangen. Wer jetzt schmunzelt oder sich gar die wundert, was daran so schwierig sein soll: Wirklich schwierig ist es wohl nicht. Wenn man sich denn mal überwunden hat. Da kommt nämlich schon eine rechte Masse auf einen zugeflogen. Da muss man sich erst mal trauen, nicht auszuweichen und kräftig hinzulangen....

Nun, der erste Versuch blieb beim Versuch. Ich bleibe dran.

Montag, 7. Juli 2014

Modellflug Retro Day

Auf dem Flugplatz der Modellfluggruppe Pfäffikon fand am vergangenen Samstag der sogenannte Retro Day statt. Ein freies Fliegen von Flugzeugen mit Jahrgang 1980 und älter. Erstaunlich, wie viele Flugmodelle aus dieser Zeit bis heute überlebten. Und die meisten - wie könnte es anders sein - waren in optisch tadellosem Zustand.

Dienstag, 1. Juli 2014

Flying Paddy: Es wird geflogen

Nachdem ich mir kürzlich einen "richtigen" Modellflieger gekauft hatte und damit erste Flugversuche unternahm, hatte ich mittlerweile einiges an Filmmaterial aus Flügen zusammen. Das gab ein zweites Video.

Nach wie vor sind die Flugmanöver harmlos oder sehen zumindest so aus, trotzdem: Ich muss mich manchmal schon zurück halten, um nicht ZU viel zu risikieren und auszuprobieren.

 Scheinbar hat das Filmchen auch den Leuten von ready2fly gefallen, immerhin haben sie es auf der Produktseite des entsprechenden Modells veröffentlicht. Das freut mich.
Flying Paddy #2 from Paddy on Vimeo.

Sonntag, 22. Juni 2014

Nachtflug mit RC-Heli (Robert Sixt)

Na, das ist ja mal eine Dimension, die ich auch noch nie gesehen habe im RC-Flug. Faszinierend.

Dienstag, 17. Juni 2014

Mein erster RC-Flug

Zu später Stunde (2030 Uhr) habe ich gestern noch beschlossen, meinen ersten RC-Flug zu absolvieren. Das Video ist verwackelt und viel zu dunkel, ich bin dennoch happy mit dem Resultat.

Donnerstag, 12. Juni 2014

Vielsagend

"Leute die viel zu sagen haben, 
haben oft wenig zu melden!"
--Autor unbekannt

Donnerstag, 5. Juni 2014

Verschlossene Modellflug-Clubs?

Das Virus haust schon länger in mir. Es scheint, das Fieber ist jetzt ausgebrochen. Jedenfalls habe ich mir ein bisserl was an Hardware angeschafft und unternehme bald mal die ersten Flugversuche jenseits vom Simulator.

Überrascht habe ich heute festgestellt, dass die Modellflug-Clubs offenbar nicht unter mangelndem Nachwuchs leiden, wie man das von anderen Clubs manchmal zu hören bekommt. Jedenfalls unternehmen sie wenig, um neue Mitglieder zu akquirieren.

Die für mich geographisch in Frage kommenden Clubs Gossau, Hinwil, Pfäffikon, Fehraltorf, Uster und Dübendorf haben auf ihren Webseiten entweder schlicht gar keine (!!) Infos, wie man Mitglied werden kann, oder sie ziemlich gut versteckt.

Abgesehen davon, dass zahlreiche höchstens stiefmütterlich betreut sind, scheinen alle vollständig darauf ausgerichtet zu sein, den aktiven Mitgliedern Infos zu liefern.

Einem Neuling wird es wirklich nicht einfach gemacht, sich in eine bestehende Gruppe einzubringen, wenn man keinerlei Signale erkennen kann, dass man da willkommen wäre. Ich glaube, da hätten die Clubs grosses Potential. Es sei denn, die könnten sich tatsächlich kaum retten vor Mitgliederanträgen.

Mittwoch, 21. Mai 2014

Modellflug-Videos at its best

Ach, solche Videos sind es, die mich immer wieder daran erinnern: Modellflug wolltest du mal noch ausprobieren!

Kompliment an Crazy Horst. Nicht nur wegen den Flug-Skills, auch wegen der richtigen Dramaturgie.

Donnerstag, 1. Mai 2014

DJI Phantom: Quadrokopter im Feuerwerk

Nach dem aktiven Vulkan jetzt also supertolle Aufnahmen, die ein Quadrokopter aufnahm, der direkt ins Feuerwerk flog. Muss ich mal ausprobieren. :-)


DJI PHANTOM FIREWORKS from Gasper C on Vimeo.

Mittwoch, 16. April 2014

Schwach: Das Zelt + Duo Fischbach

Es war 2004, als ich im Zirkus Knie das Duo Fischbach erstmals live sah. Ich war begeistert von den gespielten Figuren, dem Ehepaar, das sich ständig in den Haaren lag. Zehn Jahre später nun, bin ich ich überhaupt nicht begeistert von dem, was mir von 'Das Zelt'  eben diesem Duo geboten wird.

Es fängt damit an, dass mein Bier, das ich am Verkaufsstand im Freien kaufe, wenig über Zimmertemperatur ist. Für einen wirklich warmen Frühlingsnachmittag, deutlich zu wenig gekühlt. Ich tröste mich mit einem zweiten, das ich im Innern des Zeltes kaufe. Herrlich. Ein Auge zudrücken kann ich durchaus. Das halbherzig temperierte Bier ist schnell vergessen.

Enttäuschend wenig später, wie eng die Sitzplätze und -reihen sind. Auch in der Mitte vorne, wo die teuersten Plätze sind. Da will ich gar nicht wissen, wie's an günstigeren Plätzen ausschaut. Wobei, der Verdacht ist da, dass sich die Preiskategorien allein an der Lage und eben nicht an den Platzverhältnisse orientieren. Ich verstehe, dass der Veranstalter geneigt ist, lieber mehr als weniger Zuschauer reinzupacken. Aber für 70 Franken Ticketpreis darf man wenigstens ein paar Zentimeter Kniefreiheit erwarten, meine ich. Nun, mit dem ersten Lachen wird die vorherrschende räumliche Enge schnell vergessen sein, rede ich mir ein.

Samstag, 12. April 2014

Neue TLD: blog.sexy oder doch lieber urlaub.photo?

Die neuen TLD (Top Level Domains) sind da. Naja, eine erste Staffel von ganz vielen TLDs. Seit einiger Zeit kann sich bei der ICANN ja jeder für eine eigene TLD bewerben. Vorausgesetzt, man kann die mindestens geforderten USD 185'000 locker machen.

Die ersten Kreationen aus dieser Teilliberalisierung sind jetzt auf dem Markt erhältlich. Und darunter hat es einige lustige Endungen wie eben .sexy, .photo, .guru oder .email. Bei Cyon sind bereits ganze 57 Endungen neu erhältlich. Allerdings sind die Preise in aller Regel deutlich über den Länderendungen .ch oder .li.

Mal sehen, wie lange es dauert, bis auch diese TLD nicht mehr spannend sind, weil einfach alle halbwegs schlauen Namen weg sind. Ich glaube, dass vor allem die Spekulanten die nächsten Tage ganz viel Umsatz generieren.

Dienstag, 1. April 2014

TV-Serien online schauen

Wie, du kennst Breaking Bad nicht? So reagierte kürzlich jemand auf mein Unwissen. Klar, ich weiss, dass es sich um eine TV-Serie handelt, ein todkranker Typ irgendwelche Drogen kreiert und so Geld für die Familie oder so beiseite schafft. Das ist dann aber grad alles. Gesehen habe ich Breaking Bad noch nie. Am Wochenende wollte ich das ändern.

Leider vergebens. Auch nach längerem Suchen habe ich keinen Service gefunden, bei dem ich als Schweizer eine TV-Serie online schauen, also streamen oder digital kaufen könnte. Jo, ein paar illegale Seiten habe ich gefunden, da schrecke ich meist schon vor den Bannern zurück, die überall im Vorder- und Hintergrund aufpoppen. Poppen ist in diesem Zusammenhang auch schon ein gutes Wort um das von diesen Bannern beworbene Angebot zu beschreiben.

Wie auch immer: Weder Apples iTunes noch das durchaus attraktiv wirkende Prime Video von Amazon bietet einem Schweizer die Möglichkeit, TV-Serien online zu beziehen und sofort zu schauen. Schade. Denn eines mache ich sicher nicht mehr: TV-Serien auf DVD kaufen.

Mittwoch, 19. März 2014

DJI Phantom: Quadrokopter über Vulkan

Ich hätte den Mut nicht gehabt, mich mit meinem Kopter so weit vorzuwagen. Aber schön, dass es jemand getan hat. Und beruhigend zu wissen, dass kein Kopter zu Schaden gekommen ist. Sensationelle Aufnahmen!

Montag, 3. März 2014

In vier Jahren gibt's keine Drucker mehr?

Ich bin kein IT-Spezialist und die Trends in dieser Branche erfahre ich meistens erst mit der grossen Masse. Trotzdem wage ich eine Prognose:

Kevin Curran irrt sich gewaltig mit seiner Prophezeiung, in vier Jahren wäre der Papierdrucker ausgestorben.

Das behaupte ich jetzt einfach mal. Und ich würde ziemlich viele meiner Besitztümer darauf wetten. Wir werden's sehen im 2018.

Freitag, 7. Februar 2014

Fahrerisches Können

Die Häufigkeit des Aufleuchtens der Bremsleuchten steht im diametralen Verhältnis zum fahrerischen Können der am Steuer sitzenden Person. 
– frei nach Paddy

Nicht wirklich neu, dieser Spruch, habe ich schon vor Jahren mal veröffentlicht. Aber hier im Blog finde ich den nicht mehr. Und damit er nicht vergessen geht, bringe ich ihn jetzt nochmals. :-)

Sonntag, 2. Februar 2014

Dieser geniale Mercedes-Clip ist... nicht von Mercedes

Ich habe diesen Clip schon vor ein paar Monaten erstmals gesehen und scheinbar vergessen, den hier zu platzieren. Absolut genial gemacht, wie ich finde.


MCP from dath - Tobias Haase on Vimeo.

Donnerstag, 30. Januar 2014

Radio 105: Comeback

Meinen hohen Bedarf an Musik stille ich lieber mit Spotify als mit Radiostationen, die leider trotz äusserst begrenzter Rotation wirtschaftlich existieren können. Doch im Auto kommt's wegen kurzen Wegstrecken doch manchmal vor, dass ich mich über Radiowellen unterhalten lasse. Und weil die letzte Zeit alle von Radio 105 und dessen Neustart sprachen, habe ich auch deren Frequenz eingestellt.

Es ging mir die letzten zwei Tage schon durch den Kopf, als der Sender mehr oder weniger Nonstop-Musik spielte: So gutes Programm werden die nachher nie mehr haben.

Heute sind die Radio 105-Macher erstmals wieder mit vollem Programm auf dem Sender. Und meine ärgsten Befürchtungen wurden noch übertroffen. Das Geblabber eines hyperaktiv erscheinenden Moderators, äusserst schnell und zum Teil schwer verständlich, mit einer Stimme, die nach meinem Geschmack noch nicht mal fürs Radio geeignet ist, ist etwas vom Letzten, das ich brauche, um erfolgreich in den Tag zu starten.

So was hören sie also, unsere Jungen...

Samstag, 25. Januar 2014

Dienstag, 7. Januar 2014

Apple hat den falschen Logistikpartner

Ich bin einverstanden, dass nicht jeder unbedingt so schnell sein muss wie Brack, die für mich der absolute Massstab für Liefergeschwindigkeit sind. Aber was Apple diesbezüglich zu bieten hat, ist ja schon fast unfassbar:

Am 4. Januar bestellt und laut E-Mail am gleichen Tag versandt (so weit bravo), darf ich die Lieferung erst am 9. oder 10. Januar erwarten. Und das obschon ich die Express-Variante gewählt und bezahlt habe. Mit Express-Zuschlag dauert das also mindestens fünf Tage, ohne Express-Zuschlag wär's erst nächste Woche (14./15. Jänner) gekommen. Ich wusste gar nicht, dass man ein Paket so langsam transportieren kann.

Wer auch immer der Logistikpartner von Apple Schweiz ist, er hat nicht viel auf dem Kasten. Jeder Stadtzürcher Velokurier scheint schneller zu sein.

Freitag, 3. Januar 2014

Meine Musik 2013: Teil 2 - Lieder

Wie schon 2012 und 2011 gibt's auch heuer wieder die statistischen Daten zu meinem Musikkonsum.

Gestern zeigte ich die Top-Interpreten meiner persönlichen Jahreshitparade, heute sind die Songs dran. Hier gab es für mich einige Überraschungen. Eigentlich nur Überraschungen. Hätte ich diese Liste nach Gefühl erstellen müssen, wäre sie wohl komplett anders ausgefallen. Da hat es für meinen Geschmack zu viel Pop und zu wenig Rock drin. Und einige Songs kenne ich vom Titel her noch nicht einmal.

Ich kann mir nur vorstellen, dass auch dies eine Folge der Umstellung auf Spotify ist. Mit der sogenannten Radio-Funktion kann man sich da nämlich stundenlang berieseln lassen und hört (scheinbar) immer wieder neue Songs. Vermutlich kommen eben doch immer auch mal wieder die gleichen Lieder. Aber dass ich das erst bei der Auswertung der Statistik feststelle, ist ja schon mal ein gutes Zeichen.


Bücher für Zauberkünstler zu verkaufen

Ich habe - ohne entsprechenden Vorsatz - mal wieder im Keller aufgeräumt. Dabei sind mir einige Bücher zum Thema Zauberkunst in die Finger gekommen. Die brauche ich nicht mehr und verkaufe sie deshalb an Interessierte, die entweder ihr bereits vorhandenes Wissen vertiefen oder neu in die Trick- und Zauberkunst einsteigen möchten.

Die Bücher sind kaum benutzt und deshalb nahezu neuwertig.

Hier eine Liste der Bücher mit Link zum entsprechenden Inserat bei OLX:
Wer Interesse hat, kann sich hier in den Kommentaren melden oder natürlich via OLX. Die Preise sind verhandelbar, aber bitte nur ernsthafte Angebote. Ich verkaufe die Bücher nicht für CHF 2.50 oder in der Art. 



Donnerstag, 2. Januar 2014

Meine Musik 2013: Teil 1 - Interpreten

Wie schon 2012 und 2011 gibt's auch heuer wieder die statistischen Daten zu meinem Musikkonsum. Ermittelt wird das Ganze von last.fm. Es werden also selbsterklärend nur Songs erfasst, die über einen Dienst gehört wurden, der von last.fm getrackt werden kann. Da ich im 2013 zum erstem Mal ein volles Jahr fast ausschliesslich über Spotify Musik hört, ist die Statistik aber schätzungsweise zu 99% korrekt.

Die Tatsache, dass nur noch Spotify und keine CDs oder lokalen MP3-Files (es gibt eine einzige Ausnahme: Dada Ante Portas) zeigt sich auch in der Interpreten-Statistik. Immerhin tauchen da eine handvoll Interpreten auf, die ich nur dank Spotify überhaupt entdeckt haben und die sogleich in die Top 30 gelangten. Würde man die Liste bis Platz 100 ergänzen, kämen noch etliche Bands und Künstler zum Vorschein, die ich so entdeckt habe und unterdessen auch problemlos darüber hinweg trösten, dass Bands wie Def Leppard und andere eben (noch) nicht auf Spotify verfügbar sind.

Ich habe zwar noch 250 GB MP3-Files. Aber die habe ich nicht mehr angerührt. Was auf Spotify nicht vorhanden ist, existiert einfach nicht für mich. Die erwähnte Ausnahme betrifft eine Schweizer Band, von denen wir ein Konzert besuchten und ich deswegen die bestehenden MP3-Files in Spotify importierte. Das neue Album (und die zukünftigen) werde ich jedoch auch von denen nicht kaufen.