Freitag, 30. August 2013

Andreas Eschbach: Blackout

Vor längerer Zeit habe ich die online zur Verfügung gestellten Seiten des Eschbach-Romans "Blackout" gelesen und beschlossen, mal den ganzen Roman zu lesen. Heute bin ich damit fertig geworden. Natürlich habe ich nicht schon vor zwei Jahren, sondern erst vor zwei Wochen angefangen.

Eschbach macht in Blackout eine Gratwanderung: Auf der einen Seite durchaus vorstellbare zukünftige Technologien, auf der anderen dann doch Science Fiction.

Es geht um implantierte Chips, die die betroffenen Menschen verlinken, die Synergien der so verknüpften Gehirne nutzen und sich rasant schnell ausbreiten. Wer den Chip mal hat, verliert seine Individualität und geht auf in der sogenannten Kohärenz. Klingt etwas seltsam, wird aber einigermassen plausibel erläutert. Und wie gesagt, ein bisschen Science Fiction ist halt schon dabei.

Donnerstag, 22. August 2013

Dienstag, 20. August 2013

Was läuft nachts in der Hecke?

Ich habe mir bei Daydeal eine günstige Wildkamera ergattert. Jetzt bin ich auf zweierlei gespannt. Zum Einen auf die Qualität, die diese preiswerte Kamera nachts zu liefern fähig ist. Zum Anderen was sich nachts überhaupt in unserer Hecke bewegt. Schnecken hat's, hab' ich gesehen, aber die werden wohl vom Bewegungssensor nicht erkannt.

Bin grad ein bitzeli erschrocken... da gibt's ja richtige High-Tech-Geräte für die Wildbeobachtung.

Montag, 19. August 2013

Deshalb weder Amazon noch Google noch Apple für e-Books

Reist man mit einem Android-Gerät in ein Land, in dem kein Play-Store verfügbar ist, kann es sein, dass beim Synchronisieren eBooks gelöscht werden. Toll! Ausgerechnet wenn man in einem fremden Land und daher mit grosser Wahrscheinlichkeit im Urlaub ist. Bravo, Google.

Deswegen und weil sowieso die grossen Anbieter wie Google, Amazon und Apple, die gleichzeitig Hard- und Software bereitstellen, jederzeit beschliessen können, wegen irgendwelchen Gründen ein Konto zu sperren oder infolge Zensur Titel nachträglich zu löschen, kommt ein eBook-Reader von den genannten drei Herstellern nicht in Frage.

Ich lade mir meine (DRM-freien!) Titel selber bei einem unabhängigen Buchhändler runter, ohne dass die Käufe mit einem Geräte-Konto verknüpft sind. Denn ich weiss genau, (Mann, und wie ich das weiss) wie ich mich aufregen würde, wenn mir so was passieren täte.

Sonntag, 18. August 2013

Samstag, 17. August 2013

Donnerstag, 15. August 2013

Gutschein ist nicht gleich Gutschein

Darüber, dass ich mir damals bei Buch-Shopping in Volketswil aus Langeweile den e-Book-Reader hab' zeigen lassen, den die dort im Angebot hatten, bin ich heute noch froh.

Auf den Geburtstag habe ich Gutscheine eben dieser Buchhandlung erhalten. Habe ich mir so gewünscht.

Natürlich, von einer Buchhandlung, die e-Book-Reader verkauft, erwartet man, dass sie auch e-Books im Sortiment hat. Und das tut sie auch.

Doch e-Books haben eine besondere Eigenheit: Sie können nicht im Laden, sondern nur online gekauft werden. Was irgendwie auch sinnvoll ist. Ausser man hat einen Gutschein. Von eben dieser Buchhandlung.

Die lassen sich nämlich online nicht einlösen. Jedenfalls schluckt das Shop-System partout den eingegebenen Gutschein-Code nicht.

"Kein Problem", sagt mir die nette Dame am Telefon auf meine Anfrage, "Sie können mir die Bestellung gleich durchgeben und mir den Gutschein danach per Post senden."

Das ist nicht besonders benutzerfreundlich, aber ein gangbarer Weg. Wenn es sich um physische und nicht elektronische Bücher handeln täte. Die nämlich können nicht verschickt, nur runtergeladen werden. Logisch.

"Ach, so, das geht dann natürlich nicht. Oje, das ist jetzt aber wirklich ein Problem. Da muss ich auch nachfragen."

So weit der aktuelle Stand.

Mittwoch, 14. August 2013

Autonomes Autofahren ist in greifbarer Nähe

Es gibt keine Technik im Bereich Strassenverkehr, die ich mir mehr herbei wünsche als die Fähigkeit des Autos, selbständig zu fahren. Wenn man diesem Artikel der Autobild glauben darf, ist diese Technik mittlerweile so ausgereift, dass die Einführung in der Praxis greifbar ist. Man spricht von den nächsten zehn bis 15 Jahren.

Abgesehen von der höchst erfreulichen Tatsache, dass mit einer solchen Technik - ob jetzt mit Installationen im Strassenbereich oder lediglich mit Technik in den Fahrzeugen - die Unfälle massiv abnehmen dürften, wird Auto fahren umweltfreundlicher und vor allem(!) viel angenehmer. Gerade auf Autobahnen, wo eine solche Technik wohl vorrangig zum Einsatz kommen wird, würde alles viel entspannter, wenn die Autos in Reih' und Glied daher rollen, gesteuert von der Elektronik und damit stets im optimalen Geschwindigkeitsbereich. Abruptes Bremsen wird überflüssig, weil keiner mehr meint, er müsse 10 Sekunden sparen indem er aus- und wieder einschert.

Und erst die Träumer... sie werden allesamt neutralisiert. Wenn die Elektronik beschleunigt und bremst, kann es auch nicht mehr vorkommen, dass ein verträumter Automobilist kilometerlang im Schneckentempo die linke Spur blockiert. Oder ein Banause lieber in der mittleren Spur fährt, obschon rechts auch nichts wäre.

Ach, wie wird das schön...

Samstag, 10. August 2013

Oprah Winfrey und die Handtasche

Ha, endlich hat die Schweiz ihren waschechten internationalen Skandal. Einen Täschligate. Dank Oprah Winfrey.

Ist ja total bescheuert, wie eine amerikanische Tratschtante (oder wie übersetzt man Talkmasterin korrekt?), die zufällig schwarz, recht bekannt und stinkreich ist mit einem ebenso bescheuerten Thema tagelang die internationalen Medien manipulieren kann. Und von Manipulation muss man da ja wohl sprechen, denn letztlich geht's der Dame ja nur darum, dass sie wieder mal im Medienlicht ist. Das gibt Medienpräsenz. Das gibt hier und da ein Interview. Und weil sie wohl kaum kostenlos Interviews gibt, gibt's Geld.

Das ist vielleicht dann auch der Grund für das Getue: Sie braucht Geld. Um sich das Täschli zu kaufen. Ein Täschli, das so aussieht, wie... ein Täschli halt aussieht. Aber so viel kostet wie ein Mittelklassewagen. Gut sind wir Schweizer ein Volk frei von Neid. Sonst hätte Frau Winfrey da noch einen Haufen Sympathie verspielen können.

Rekapitulieren wir nochmals: Frau Winfrey wird ihrer Meinung nach in einem Laden schlecht bedient. Etwas, das mir gefühlte hundert Mal im Jahr passiert. Weil Frau Winfrey vermutlich nicht deutsch, die Verkäuferin aber vielleicht auch nicht perfekt englisch spricht, könnte es auch ein simples Missverständnis sein. Aber weil Frau Winfrey zufällig schwarz ist, führt sie das auf Rassismus zurück. Natürlich, was sonst? Intellektuell nicht grad eine Meisterleistung, diese Schlussfolgerung.

So, und jetzt kann das Thema bitte beendet werden. Eigentlich interessiert sich kein Mensch für diese Art von Problemen. Wir haben ein paar andere zu lösen, die wichtiger sind. Zum Beispiel wie wir die Mücken von der Frontscheibe wegbringen.

Samstag, 3. August 2013

Eines der besten GoPro-Videos

Die ersten GoPro-Videos hatten noch den Wow-Effekt. Mittlerweile ist eine gewisse Sättigung eingetreten. Man hat von Tauch- und Surf-Videos über Falschirmspringer-, Rally- und Bike-Filmen irgendwann halt doch alles gesehen.

Der Film unten zeigt mal eine (für mich) ganz neue Art von Verwendung der Action-Cam. Und die dadurch entstandenen Aufnahmen und Perspektiven sind sackstark. Hut ab! Das beste GoPro-Video seit Langem.