Freitag, 6. Dezember 2013

Das wirklich sichere Passwort

Früher war vielleicht nicht alles, aber doch einiges einfacher. Früher nutzten aufgeschlossene IT-Anwender nicht tonnenweise Dienste, die eine Registrierung und somit ein Passwort voraussetzten. Heute steht man ständig vor dem Dilemma, entweder überall das gleiche oder ähnliche Passwort einzusetzen und damit schnell, aber völlig unsicher zu sein, oder für jeden Dienst ein separates Passwort zu verwenden und so zwar sicherer, aber überhaupt nicht mehr effizient zu sein. Mir geht es jedenfalls so.

Ich weiss, dass ich "schlechte" Passwörter verwende. Keine, die man einfach so mal errät wie "123456" oder "00000000" oder "admin", aber doch auch nicht solche, die einem gezielten Angriff länger als bestenfalls ein paar Stunden standhalten. Ich rede mir immer wieder ein, dass ich ja nichts wirklich Wichtiges besitze und die benutzten Online-Dienste schon sorgfältig mit meinem Passwort umgehen. Fahrlässig, ich weiss.

Jürgen Schmidt hat in einem Artikel auf heise einen interessanten wie auch hilfreichen Artikel zu dem Thema geschrieben. Und er liefert darin auch einen Ansatz, wie man sein Passwort-System doch ziemlich sicher und trotzdem noch - naja - einigermassen einfach halten kann.

Mittwoch, 20. November 2013

Alle wollen Staub saugen


Ausnahmsweise kein typisches Männergadget gekauft, und plötzlich reissen sich alle darum, Staub saugen zu dürfen. Naja, wird wohl nicht lange anhalten. :-)

Bis auf die Akkulaufzeit wirklich ein tolles Gerät.

Freitag, 11. Oktober 2013

Freitag, 27. September 2013

Satz des Tages

Beim Konkursamt im Kanton Thurgau, wo die offenen Beträge im Fall Erb gesammelt und aufgelistet wurden, hatte die Eingabemaske im Computersystem gar nicht genügend Platz für die vielen Nullen.

Tages-Anzeiger (online) vom 27.09.2013

Donnerstag, 26. September 2013

Was ich bei Spotify vermisse

Anfangs Sommer habe ich über meine Erfahrungen nach sechs Monaten Spotify geschrieben. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Ausser dass ich doch ab und zu einen Künstler oder eine Band auf Spotify vermisse.

Wie schon geschrieben ist das kein grosses Problem, weil es dafür haufenweise Alternativen gibt. Aber um mal einen Überblick zu bekommen, was ich denn wirklich vermisse, habe ich angefangen, über Vermisste (bezüglich Spotify natürlich) Buch zu führen.

Dazu habe ich eine kleine Unterseite erstellt, über das Menü oben auf dieser Seite zugänglich.

Das wollte ich nur kurz erklären. Tschüss.


Samstag, 7. September 2013

Eigentlich geht's ums Making Of, oder?

Sind euch auch schon Beispiele aufgefallen, bei denen das Making Of fast spannender anzusehen war als der fertige Film an sich? Gibt's manchmal, oder? Aber es gibt auch die Fälle, in denen man sich fragt, ob das überhaupt noch ein Making Of ist oder bereits ein eigenständiger Film oder eine eigenständige Reportage.

Ein Beispiel dafür ist in meinen Augen die Alpenüberquerung eines Quadrokopters der Firma Microdrones. Unter Alpenüberquerung wird dabei das Überfliegen des Gotthard-Passes verstanden, aber das ist ein Detail.



Freitag, 30. August 2013

Andreas Eschbach: Blackout

Vor längerer Zeit habe ich die online zur Verfügung gestellten Seiten des Eschbach-Romans "Blackout" gelesen und beschlossen, mal den ganzen Roman zu lesen. Heute bin ich damit fertig geworden. Natürlich habe ich nicht schon vor zwei Jahren, sondern erst vor zwei Wochen angefangen.

Eschbach macht in Blackout eine Gratwanderung: Auf der einen Seite durchaus vorstellbare zukünftige Technologien, auf der anderen dann doch Science Fiction.

Es geht um implantierte Chips, die die betroffenen Menschen verlinken, die Synergien der so verknüpften Gehirne nutzen und sich rasant schnell ausbreiten. Wer den Chip mal hat, verliert seine Individualität und geht auf in der sogenannten Kohärenz. Klingt etwas seltsam, wird aber einigermassen plausibel erläutert. Und wie gesagt, ein bisschen Science Fiction ist halt schon dabei.

Donnerstag, 22. August 2013

Dienstag, 20. August 2013

Was läuft nachts in der Hecke?

Ich habe mir bei Daydeal eine günstige Wildkamera ergattert. Jetzt bin ich auf zweierlei gespannt. Zum Einen auf die Qualität, die diese preiswerte Kamera nachts zu liefern fähig ist. Zum Anderen was sich nachts überhaupt in unserer Hecke bewegt. Schnecken hat's, hab' ich gesehen, aber die werden wohl vom Bewegungssensor nicht erkannt.

Bin grad ein bitzeli erschrocken... da gibt's ja richtige High-Tech-Geräte für die Wildbeobachtung.

Montag, 19. August 2013

Deshalb weder Amazon noch Google noch Apple für e-Books

Reist man mit einem Android-Gerät in ein Land, in dem kein Play-Store verfügbar ist, kann es sein, dass beim Synchronisieren eBooks gelöscht werden. Toll! Ausgerechnet wenn man in einem fremden Land und daher mit grosser Wahrscheinlichkeit im Urlaub ist. Bravo, Google.

Deswegen und weil sowieso die grossen Anbieter wie Google, Amazon und Apple, die gleichzeitig Hard- und Software bereitstellen, jederzeit beschliessen können, wegen irgendwelchen Gründen ein Konto zu sperren oder infolge Zensur Titel nachträglich zu löschen, kommt ein eBook-Reader von den genannten drei Herstellern nicht in Frage.

Ich lade mir meine (DRM-freien!) Titel selber bei einem unabhängigen Buchhändler runter, ohne dass die Käufe mit einem Geräte-Konto verknüpft sind. Denn ich weiss genau, (Mann, und wie ich das weiss) wie ich mich aufregen würde, wenn mir so was passieren täte.

Sonntag, 18. August 2013

Samstag, 17. August 2013

Donnerstag, 15. August 2013

Gutschein ist nicht gleich Gutschein

Darüber, dass ich mir damals bei Buch-Shopping in Volketswil aus Langeweile den e-Book-Reader hab' zeigen lassen, den die dort im Angebot hatten, bin ich heute noch froh.

Auf den Geburtstag habe ich Gutscheine eben dieser Buchhandlung erhalten. Habe ich mir so gewünscht.

Natürlich, von einer Buchhandlung, die e-Book-Reader verkauft, erwartet man, dass sie auch e-Books im Sortiment hat. Und das tut sie auch.

Doch e-Books haben eine besondere Eigenheit: Sie können nicht im Laden, sondern nur online gekauft werden. Was irgendwie auch sinnvoll ist. Ausser man hat einen Gutschein. Von eben dieser Buchhandlung.

Die lassen sich nämlich online nicht einlösen. Jedenfalls schluckt das Shop-System partout den eingegebenen Gutschein-Code nicht.

"Kein Problem", sagt mir die nette Dame am Telefon auf meine Anfrage, "Sie können mir die Bestellung gleich durchgeben und mir den Gutschein danach per Post senden."

Das ist nicht besonders benutzerfreundlich, aber ein gangbarer Weg. Wenn es sich um physische und nicht elektronische Bücher handeln täte. Die nämlich können nicht verschickt, nur runtergeladen werden. Logisch.

"Ach, so, das geht dann natürlich nicht. Oje, das ist jetzt aber wirklich ein Problem. Da muss ich auch nachfragen."

So weit der aktuelle Stand.

Mittwoch, 14. August 2013

Autonomes Autofahren ist in greifbarer Nähe

Es gibt keine Technik im Bereich Strassenverkehr, die ich mir mehr herbei wünsche als die Fähigkeit des Autos, selbständig zu fahren. Wenn man diesem Artikel der Autobild glauben darf, ist diese Technik mittlerweile so ausgereift, dass die Einführung in der Praxis greifbar ist. Man spricht von den nächsten zehn bis 15 Jahren.

Abgesehen von der höchst erfreulichen Tatsache, dass mit einer solchen Technik - ob jetzt mit Installationen im Strassenbereich oder lediglich mit Technik in den Fahrzeugen - die Unfälle massiv abnehmen dürften, wird Auto fahren umweltfreundlicher und vor allem(!) viel angenehmer. Gerade auf Autobahnen, wo eine solche Technik wohl vorrangig zum Einsatz kommen wird, würde alles viel entspannter, wenn die Autos in Reih' und Glied daher rollen, gesteuert von der Elektronik und damit stets im optimalen Geschwindigkeitsbereich. Abruptes Bremsen wird überflüssig, weil keiner mehr meint, er müsse 10 Sekunden sparen indem er aus- und wieder einschert.

Und erst die Träumer... sie werden allesamt neutralisiert. Wenn die Elektronik beschleunigt und bremst, kann es auch nicht mehr vorkommen, dass ein verträumter Automobilist kilometerlang im Schneckentempo die linke Spur blockiert. Oder ein Banause lieber in der mittleren Spur fährt, obschon rechts auch nichts wäre.

Ach, wie wird das schön...

Samstag, 10. August 2013

Oprah Winfrey und die Handtasche

Ha, endlich hat die Schweiz ihren waschechten internationalen Skandal. Einen Täschligate. Dank Oprah Winfrey.

Ist ja total bescheuert, wie eine amerikanische Tratschtante (oder wie übersetzt man Talkmasterin korrekt?), die zufällig schwarz, recht bekannt und stinkreich ist mit einem ebenso bescheuerten Thema tagelang die internationalen Medien manipulieren kann. Und von Manipulation muss man da ja wohl sprechen, denn letztlich geht's der Dame ja nur darum, dass sie wieder mal im Medienlicht ist. Das gibt Medienpräsenz. Das gibt hier und da ein Interview. Und weil sie wohl kaum kostenlos Interviews gibt, gibt's Geld.

Das ist vielleicht dann auch der Grund für das Getue: Sie braucht Geld. Um sich das Täschli zu kaufen. Ein Täschli, das so aussieht, wie... ein Täschli halt aussieht. Aber so viel kostet wie ein Mittelklassewagen. Gut sind wir Schweizer ein Volk frei von Neid. Sonst hätte Frau Winfrey da noch einen Haufen Sympathie verspielen können.

Rekapitulieren wir nochmals: Frau Winfrey wird ihrer Meinung nach in einem Laden schlecht bedient. Etwas, das mir gefühlte hundert Mal im Jahr passiert. Weil Frau Winfrey vermutlich nicht deutsch, die Verkäuferin aber vielleicht auch nicht perfekt englisch spricht, könnte es auch ein simples Missverständnis sein. Aber weil Frau Winfrey zufällig schwarz ist, führt sie das auf Rassismus zurück. Natürlich, was sonst? Intellektuell nicht grad eine Meisterleistung, diese Schlussfolgerung.

So, und jetzt kann das Thema bitte beendet werden. Eigentlich interessiert sich kein Mensch für diese Art von Problemen. Wir haben ein paar andere zu lösen, die wichtiger sind. Zum Beispiel wie wir die Mücken von der Frontscheibe wegbringen.

Samstag, 3. August 2013

Eines der besten GoPro-Videos

Die ersten GoPro-Videos hatten noch den Wow-Effekt. Mittlerweile ist eine gewisse Sättigung eingetreten. Man hat von Tauch- und Surf-Videos über Falschirmspringer-, Rally- und Bike-Filmen irgendwann halt doch alles gesehen.

Der Film unten zeigt mal eine (für mich) ganz neue Art von Verwendung der Action-Cam. Und die dadurch entstandenen Aufnahmen und Perspektiven sind sackstark. Hut ab! Das beste GoPro-Video seit Langem.

Montag, 15. Juli 2013

Der Tanz der Multicopter

Wenn ich mir so anschaue, was die Jungs an der ETH mit Quadrocopter so anstellen, dann denke ich, dass da noch einiges an Spielzeug auf uns zu kommt. Heute braucht's noch Studenten und Professoren, um den Koptern den Slalomkurs oder Kunststücke beizubringen. In ein paar Jahren werden die Multicopter dann mit der entsprechenden Software ausgeliefert, mit der nicht nur abzufliegende Strecken, sondern auch ganze Kunstflugvorführungen programmiert werden können. Mehr äusserst interessante Videos zum Thema gibt's bei The Flying Machine Arena. Besonders hervorzuheben sind die Clips, die die Copter in Interaktion zeigen. Verblüffend, echt.

Freitag, 12. Juli 2013

iO vs. WhatsApp & Co

Als ich davon hörte, dass Swisscom einen Messenger-Dienst für Smartphones auf die Beine gestellt hat und der gratis sein soll, hab' ich mich gewundert, wo da der Sinn dahinter sein soll. Man will aber nichts verpassen, also hab' auch ich mir iO von Swisscom aufs iPhone geladen.

Nun beschwert sich die NZZ darüber, dass die Swisscom damit wirbt, alle Daten in der Schweiz zu haben, gleichzeitig aber an mindestens zwei US-Unternehmen Daten schickt zwecks Auswertung. Das seien zwar nur fragmentierte Daten, die keine Rückschlüsse lassen. Aber wer glaubt heute noch solchen Aussagen?

Was mich betrifft: Von mir aus sollen CIA, NSA und FBI alle meine Kurznachrichten und Emails mitlesen. Ich glaube sowieso nicht so recht daran, dass die überhaupt die Möglichkeiten und Ressourcen haben, das gesammelte Material jemals in eine auch nur halbwegs brauchbare Form zu bringen und den Überblick zu haben. Mir geht's um was ganz anderes.

Donnerstag, 11. Juli 2013

Sunrise ade

Es ist zehn Jahre her, als ich Cablecom - damals noch ohne upc vornedran - aus dem Haus warf. Seither ist viel Wasser den Rhein runter geflossen. Soviel, dass ich schon gar nicht mehr genau sagen kann, was mich damals wütend von Cablecom hat weglaufen lassen. Mieser Support, unzuverlässiger Dienst, irgend so was war es.

Seither war ich bei mindestens zwei Providern. Am längsten bei Sunrise. Doch in jüngster Zeit hab' ich mich bei Sunrise ziemlich oft an die schlechte alte Zeit bei Cablecom erinnert. Und es betraf jeweils den Support. So ziemlich jedes Mal hatte ich einen deutschen Supporter am Draht. Und weil ich nicht einsehe, weshalb ich bei einer Schweizer Firma mit den Mitarbeitern hochdeutsch sprechen sollte, hat mir einer von denen sogar mal aufgelegt. Ausserdem gab's mehrere Fälle in denen ich komplett falsche Informationen erhielt. Deshalb war schon länger klar: Sunrise steht zwar für Sonnenaufgang, für mich geht die Sonne aber unter. Und tschüss!

Mittlerweile ist mein Mobiltelefon, das Festnetz und der Internetanschluss weg. Was bleib ist das Handy meiner Frau. Das wird als nächstes gezügelt (Vertragsende abwartend).

Weil die Zahl der Provider für TV, Telefon und Handy in der Schweiz ziemlich eng begrenzt ist, bin ich mittlerweile mit Telefon und TV wieder bei Cablecom gelandet. Man muss ja irgendwann alte Sünden vergeben, nicht wahr?

Bis jetzt bin ich happy, hat alles prima geklappt, nette und hilfsbereite Techniker, funktioniert alles einwandfrei. Mal sehen...

Mittwoch, 10. Juli 2013

Vor lauter Zuschlägen

Man ist schon verwöhnt bezüglich Einfachheit, wenn man IT- und verwandte Teile stets bei Brack bezieht. Versand inklusive. Bis 15 Uhr bestellt, am nächsten Arbeitstag im Haus.

Heute bestelle ich etwas bei Conrad, weil's bei Brack und anderen Händlern nicht erhältlich ist. Ich korrigiere, heute wollte ich etwas bestellen. Denn nachdem diese Auflistung von Zusatzkosten am Bildschirm erschien, verging mir die Lust.


Sonntag, 7. Juli 2013

Aus allem lässt sich ein Quadrokopter machen

Witzige Idee von Jasper van Loenen. Er hängt an Alltagsgegenstände vier übers Kreuz angeordnete Rotoren und lässt sie fliegen. Gut, gehört ein bisschen mehr als vier Rotoren dazu. Aber hat alles schön Platz in einem Aktenkoffer.

Samstag, 6. Juli 2013

DJI Phantom und die Privatsphäre

Das Käseblatt 20min zeigt einen YouTube-Clip eines Amerikaners, um zu zeigen, wie die Privatsphäre durch Mikrokopter verletzt werden kann. Dies ist der gezeigte Clip:



In meinen Augen zeigt der Clip folgendes:
  1. Das ist ein geiles Quartier.
  2. Jeder hat da einen Pool im Garten.
  3. Niemand hat Lust, draussen zu sein.
  4. Der Typ hat das ungepflegteste Grundstück weit und breit.
Im Ernst: Ich habe einen DJI Phantom. Und ich bin auch schon im Quartier rumgeflogen (ich bringe da auch demnächst einen kurzen Clip von). Dabei bin ich auch über anderer Leute Grundstück geflogen. Und ich habe auch gefilmt. Und ich habe Reaktionen vernommen:

Freitag, 5. Juli 2013

DJI Phantom: Wie ein Spielzeug die Gemüter bewegt

Ich verfolge die Multicopter-Entwicklung schon seit geraumer Zeit. Als erstes Gerät dieser Art habe ich damals ein Modell von Microdrones in einem Video gesehen. Ich war auf Anhieb fasziniert von dieser tollen Art, Fotos und Videoaufnahmen aus ungewohnter Perspektive zu machen. Der Preis im fünfstelligen Bereich hinderte mich an einem spontanen Kauf. :-)

Schon damals hat der CCC behauptet, so was liesse sich auch mit einem zehnmal kleineren Budget realisieren. Und es dauerte in der Tat nicht lange, bis erste Bausätze erhältlich waren. Um die 1'000 Franken musste man rechnen, ohne Extras wie GPS und Fernsteuerung.

Montag, 24. Juni 2013

AirPic: Ein Projekt findet zum Ende

Bald zwei Jahre ist es her, seit ich in der Nachbarschaft eine Parrot-Drohne gesehen habe und sich der Wunsch entwickelte, vom eigenen Haus eine Luftaufnahme zu machen. Natürlich selber, ohne die Hilfe von professionellen Piloten oder Fotografen.

Nun, mit diesem Bild ist das Projekt sozusagen beendet worden. Es entstand letzte Woche mit Hilfe eines Quadrokopters und der GoPro Hero-Kamera. Zu verbessern gibt's immer irgendwas, aber im grossen Ganzen bin ich glücklich damit. Bei Gelegenheit gibt's dann mal noch ein Bild ohne parkiertes Auto davor.

Auch erste Videoaufnahmen habe ich auf diese Art schon gemacht. Im untenstehenden Video gibt's ein paar bewegte Bilder über meinem Elternhaus.

Donnerstag, 13. Juni 2013

Bike to work

Die Aktion "Bike to Work" findet jeweils im Juni statt und läuft somit gerade. Als Firma haben wir den Anmeldetermin verpasst und machen drum einfach so im Alleingang mit. Doch der nächste Juni und damit das nächste "Bike to work" kommt bestimmt. Und bis dann gibt's dieses Flying Bike aus dem Video vielleicht schon für echte Menschen...

Mittwoch, 12. Juni 2013

Lachnummer Noteslate

Wieder mehr als ein Jahr vorbei... Die Webseite sieht noch gleich aus wie vor zwölf Monaten. Gab's eigentlich mal eine Auflösung dieses Spasses?

Schon erstaunlich, dass mal so ziemlich jedes Gadget-Blog über Noteslate geschrieben hat, danach aber kein einziges sich dafür zu interessieren scheint, warum daraus eine Lachnummer wurde.

Juckt mich eigentlich auch nicht mehr wirklich. Bin nur grad drüber gestolpert.

Donnerstag, 6. Juni 2013

Mittwoch, 5. Juni 2013

Sechs Monate Spotify

Es ist noch gar nicht so lange her, da hat Apple mit dem iPod und vor allem den iTunes Store die Musikwelt komplett auf den Kopf gestellt. Anfangs belächelt und bestenfalls kopfschüttelnd zu Kenntnis genommen kommt heute kaum mehr ein Künstler oder Label ohne Vertretung auf iTunes aus.

Nachdem Apple auf ganz clevere Weise die Art, wie man Musik konsumiert und kauft, revolutioniert hat, hat die gleiche Firma die nächste Revolution scheinbar verschlafen. Zum Stichwort Streaming hat Apple absolut nichts überzeugendes zu bieten.

Vermutlich ist das der Grund, dass ich heute eben nicht bei Apple, sondern bei Spotify meine Musik beziehe. Im Flatrate-Angebot, so viel und was ich will. Und nach einem halben Jahr Musikkonsum ausschliesslich via Spotify kann ich sagen: Test bestanden.

Meine 250 GB grosse MP3-Sammlung existiert zwar noch auf einer ausgelagerten Festplatte. Angerührt habe ich sie aber seit Monaten nicht mehr. 80% davon finde ich sowieso auf Spotify. Und die restlichen 20%, ja, auf die verzichte ich halt.

Hatte ich anfänglich noch Bedenken, weil Bands wie Def Leppard, Dada Ante Portas und einige andere nicht auf Spotify verfügbar sind, kann ich heute sagen: Was Spotify nicht hat, gibt's halt einfach nicht. So ist das.

Unverständlich ist für mich das Gejammere, Spotify zahle viel zu schlecht. Was mich betrifft gilt: Ich gehe nicht davon aus, dass ich je wieder Musik kaufe, geschweige denn eine CD. Also ist die Alternative zu den wenigen Rappen Streaming-Gebühr, die ein Künstler erhält, halt die, dass er von mir gar nichts bekommt. Muss jeder selber wissen. Musik gibt's genug. Und dank Spotify habe ich Zugriff auf ein riesiges Sortiment. Da habe ich für jede vermisste Band längst ein Dutzend tolle, bisher unbekannte Alternativen gefunden.

Klar wär's schöner, wenn Def Leppard und Dada Ante Portas auch da wären... :-)

Samstag, 30. März 2013

Donnerstag, 21. März 2013

Grossmaul Blackberry

Gerade eben noch war Blackberry kurz vor dem Tod. Und jetzt macht deren CEO Heins einen auf Grossmaul: «Bei allem Respekt – die Benutzeroberfläche des iPhones ist fünf Jahre alt». Das klingt erstmal einfach arrogant.

Ich kann nicht sagen, ob in diesem Markt nur diejenigen eine Chance haben, die das Rad ständig neu erfinden. Fachlich gesehen kann ich also nicht mit Heins argumentieren. Hingegen weiss ich sehr genau, wie diese ständige Erneuerung auf mich wirkt: Negativ.

Was habe ich geflucht, als die neue Office-Oberfläche von Microsoft Einzug in unsere Büros gehalten hat. Nichts war mehr da, wo man es jahrelang fand. Alles musste anders sein. Ohne für den Benutzer erkennbare Gründe.

Insofern liebe ich Apple bzw. das iOS genau aus dem Grund, der für Heins offenbar Anlass zum spotten gibt: Beständigkeit. Was gut ist, darf man gerne ändern. Aber nur, wenn's danach noch besser ist und nicht einfach damit es mal wieder anders ist.

Meine Empfehlung an Herrn Heins: Solange man nicht bewiesen hat, dass man's besser macht, einfach mal Klappe halten.

Montag, 4. März 2013

Groupon. Wie lange noch?

Der Mitgründer von Groupon muss seinen Sessel räumen... 

Es gibt Dinge, bei denen wundere ich mich nicht, dass sie geschehen, sondern lediglich, dass sie so lange nicht geschehen. So zum Beispiel ist es mir ein Rätsel, wie Groupon so viele Jahre bestehen konnte.

Ich habe Groupon in der Anfangszeit ein paar mal ausprobiert. Das erste Mal war ein Gutschein für eine vergünstigte Bratwurst beim Sternen-Grill im Einkaufszentrum Glatt. Danach gab's mal eine Wein-Auswahl. Die beiden Aktionen waren gut, haben mir geschmeckt, im wörtlichsten Sinn.

Dann habe ich mal 15 Paar schwarze Socken, ein Mischung aus Kuscheldecke und Bademantel sowie einen Eintritt ins Connyland bestellt. Letzteres hat gut geklappt. Die anderen beiden Dinge waren ein purer Reinfall. Die Decke war 100% synthetisch und lud sich dermassen auf, dass es mir schon im Abstand von einem Meter von Metall eine federte. Und die Socken, ja, die Socken... eine ganz dubios-seltsame Firma bot die Socken an. Wochenlang kam keine Reaktion, weder die Lieferung, noch eine Antwort auf mehrere E-Mails von mir.

Seither habe ich das Vertrauen verloren in die Händler, die Groupon als Plattform nutzen.

Ich bezweifle, dass die Schweiz für Groupon und Co geeignet ist. Hierzulande wird noch zu sehr Wert auf Qualität und Vertrauenswürdigkeit gelegt. Und die Anbieter, die ich die letzten Monate bei Groupon entdecke, scheinen mir in der Mehrheit zumindest seltsam. Wenig bekannte Marken, kaum etablierte Firmen. Der Verdacht entsteht, dass Groupon zum Ramsch-Laden wird. Und als solcher wird es wohl auch enden.

Die Aktie ist es jedenfalls schon bald.

Samstag, 23. Februar 2013

Mittwoch, 20. Februar 2013

Samstag, 16. Februar 2013

CH-Country meidet Spotify?

Kürzlich hat mich jemand auf das Country-Festival im Albisgüetli angesprochen, ob ich da mal mitkommen würde. Klar, ich wolle mir zu Hause mal anschauen und anhören, was da so spielt. Wo macht man das heute? Klar, ich starte Spotify und suche die Künstler. Fehlanzeige. Fehlanzeige. Und nochmals Fehlanzeige. Die einzigen Acts, die ich da finde, sind die international bekannten. Und das sind wenige am Albisgüetli-Festival.

Natürlich, ich könnte weiter suchen, zum Beispiel auf YouTube oder auf den Webseiten der Bands und Künstler. Aber so wichtig ist mir das dann auch wieder nicht, dass ich da noch von jedem die Webpräsenz suche. Und YouTube-Videos stammen sowieso meist aus iPhone-Cams, sind verwackelt, übersteuert und entsprechend nicht aussagekräftig.

Zum ersten Mal merke ich ansatzweise, dass Musik, die nicht auf Spotify vertreten ist, für mich kaum mehr existiert.

Samstag, 9. Februar 2013

John Grisham: Die Bruderschaft

Über John Grisham braucht man den meisten nicht viel zu sagen. Seit Jahren ist er mit seinen Romanen im Justiz-Bereich ein konstanter Lieferant für Hollywood. Es ist nicht ausgeschlossen, dass auch "Die Bruderschaft" eines Tages als Thriller über die Kinoleinwand oder den heimischen TV flimmert.

Die Geschichte ist nicht so justizlastig wie man es von einem Grisham-Roman vermutlich erwarten würde. Und er ist, in meinen Augen, auch nicht ganz so clever durchdacht wie andere seiner Geschichten. Vom laschen Gefängniswärter und eher tölpelhaften Anwalt über zufällige Beinahe-Abstürze und einem krass überirdisch allmächtigen CIA gibt es da und dort Details, die einfach zu gut ins Timing passen.

Samstag, 19. Januar 2013

Wie wär's mal mit einem Experiment?


Vor einiger Zeit habe ich eine Regel für "erfolgreiches Bloggen" gelesen. Die besagte, dass man am besten erstmal hinsitzt und einfach schreibt. Und zwar ohne gross nachzudenken über Länge des Textes, Aufbau, Reihenfolge der Sätze oder Rechtschreibefehler. Einfach nur schreiben, schreiben, schreiben.

Nun, sowas widerspricht der Art, wie ich es mich gewohnt bin, Texte zu schreiben. Aber kürzlich habe ich mir Notizen gemacht für einen Software-Review. Und per Zufall habe ich an die erwähnte Regel gedacht bzw. mich an sie erinnert. So nahm ich mir vor, das mal auszuprobieren und meine Gedanken ohne Verzögerung oder Hürden in meine Finger und damit auf die Tastatur fliessen zu lassen.

Die erste Erkenntnis: Wow!

Montag, 14. Januar 2013

Sorry für die verspätete Zahlung

Einer unserer Kunden hat sich in einem persönlichen Brief dafür entschuldigt, dass er kürzlich die Zahlungsfrist nicht einhalten konnte. Die Beilage (siehe Foto) hat uns davon überzeugt, dass wir ihm das nachsehen.

Dienstag, 8. Januar 2013

Nach vier Monaten wieder arbeiten

Ich hatte den (vermutlich) einmaligen Genuss, zwischen zwei Jobs eine viermonatige Pause einlegen zu können. Weil ich wusste, dass ich auf 1. Januar eine neue Herausforderung bekam, konnte ich schon auf Ende August kündigen. Und die Zeit dazwischen habe ich extrem genossen.

Leider verhält es sich mit solchen Timeouts ähnlich wie mit Urlaub: Sie gehen enorm schnell vorbei, mögen sie anfänglich noch so lange ausgesehen haben. So kam auch für mich gestern der erste Arbeitstag! War das ein seltsames Gefühl...

Zum letzten Mal hatte ich vor rund acht Jahren eine neue Stelle angetreten. Deshalb war mir schon gar nicht mehr bewusst, wie krass das ist, völlig bei Null anfangen zu müssen, jedes noch so belanglose Detail zu lernen, zu erfahren. Ausserdem arbeite ich zum ersten Mal in einem Produktionsbetrieb, einer Firma, bei der ich als Bürogummi zur Minderheit gehöre. Eine ganz neue Erfahrung.

Aber was mir heute ganz besonders auffiel: Es ist herrlich, mal wieder von vorne anfangen zu können, mit einem leeren Arbeitsplatz, einem leeren Posteingang, einer leeren Pendenzenliste und der heutzutage leider allzu seltenen Chance, alle Aufgaben vor Feierabend erledigt zu haben. Herrlich.

Mal schauen, wann damit Schluss ist. Wohl bald. :-)

Montag, 7. Januar 2013

Meine Musik 2012: Teil 2 - Lieder

Wie schon fürs 2011 werfe ich hiermit auch noch einen Blick auf die persönliche Hitparade für die einzelnen Songs (die Rangliste nach Interpret gibt's hier).

Nachdem Roxette (1) und Gotthard (3) die vorderen Plätze bei den Interpreten besetzen, ist es nicht verwunderlich, selbige auch bei den Songs weit vorne und oft vertreten aufzufinden. Der Song "Said and Done" von Gotthard jedoch ist der absolute Überflieger gewesen. Ganze 31mal wurde er offenbar im 2012 gespielt. Dabei ist er noch nicht einmal mein persönlicher Gotthard-Favorit.

Der zweitmeistgespielte Song drang dreizehnmal weniger gespielt als die Gotthard-Nummer, gehört aber in die gleiche Kategorie. Auf Platz drei findet sich ein ultimativer Bestseller, bei dem es mich erstaunt, dass der nicht schon komplett verleidet ist: Lemon Tree von Fools Garden.

Die übrigen Titel in der 2012-Liste sehen mit wenigen Ausnahmen wie eine Airplay-Liste eines Lokalradios aus. Einzig der Rick Astley (hä??) hat sich da noch zwölfmal einschleichen können. Unerklärlich, Ehrenwort!

Sonntag, 6. Januar 2013

Meine Musik 2012: Teil 1 - Interpreten

Wenn ich nach etwas süchtig bin, dann ist es Musik. Ich sitze selten im Auto oder zu Hause an meinem Pult, ohne dass Musik läuft. So kommen schon einige Songs zusammen, die während eines Jahres gespielt werden. Und daraus ergibt sich dann sowas wie eine Airplay-Hitparade, für mich ganz persönlich.

Ich stelle mir vor, dass das in ein paar Jahren unterhaltsam sein kann, auf die persönliche Liste von vor fünf oder zehn Jahren blicken zu können. Doch auch schon heute hat es in den Top 25 einige Überraschungen, die ich so nicht erwartet hätte, während der Grossteil hingegen einfach erklärt ist.