Freitag, 30. November 2012

Argo

Ben Affleck ist nicht mein Lieblingsschauspieler. Aber was er als Regisseur in Argo bietet, ist schon eine tolle Sache. Natürlich, dass der Film auf wahren Begebenheiten beruht, macht ihn umso spannender.

Geschickt mischen sich historische Aufnahmen mit neu verfilmtem Material. Eine Prise Humor da und dort sowie natürlich das Ganze etwas auf den Punkt gebracht, was die Spannung angeht.  Für mich endlich, endlich wieder mal ein Beweis, dass spannende, gute Unterhaltung nicht Explosionen und wilde Actionszenen im 60 Sekunden-Rhythmus braucht. Und der Spruch des Tages dürfte "Argo fuck yourself" sein. :-)

Schade eigentlich nur, dass der Ben sich die Hauptrolle geschnappt hat. Ein unbekannterer Schauspieler hätte dem Film noch mehr Authentizität gegeben.


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