Sonntag, 28. Oktober 2012

Tischgrill? Dann such mal ein Kabel.

Sich seine Fleischstücke selber zu grillen oder den Mini-Pizzen beim Brutzeln zu zu sehen hat was ganz Besonderes an sich. Irgendwie einfach gemütlich. Dank den elektrischen Tischgrills ist das auch ohne grossen Aufwand möglich.

Doch wenigstens einer bleibt regelmässig mit seinen Füssen am Kabel hängen, das vom Grill über den Tisch führt. Irgendwann bohre ich wohl ein Loch mitten in den Tisch, damit das Kabel direkt nach unten weg führt. Damit wäre dann ein Haken beim Tischgrillen sprichwörtlich vom Tisch.

Ein anderes bleibt aber noch. Ganz egal nämlich von welchem Hersteller diese elektrischen Mini-Grills kommen, sie haben eines gemeinsam: Ihre Kabel sind immer viel zu kurz. Manchmal reicht das Kabel gerade mal von der Tischmitte bis zum Boden, manchmal noch nicht einmal das (!!).

Ich habe noch nie, wirklich noch nie, eine Wohnung gesehen, in der man einen Tisch so hinstellen könnte, dass ein solches Tischgrillkabel wenigstens in der Theorie reichen könnte. Und selbst wenn es sowas gäbe, müsste der Tisch so nahe an der Steckdose (und damit an der Wand) stehen, dass wenigstens eine Seite des Tisches nicht mehr nutzbar wäre.

Vielleicht erfahre ich irgendwann, irgendwie den Grund dafür, dass beim Stichwort Tischgrill immer erst die Suche nach einem Verlängerungskabel losgehen muss. Bis dahin behalte ich mir vor, den Tischgrillherstellern vorzuwerfen, ihre Produkte nicht bis ins Detail durchdacht zu haben.

Kommentare:

  1. Also die Weber Q Modelle sind mir deutlich zu teuer, selbst der Lotusgrill war an meiner absoluten Schmerzgrenze. Die Weber Modelle sind sicherlich mit das Beste, was man Zuhause haben kann aber das lohnt sich nicht für mich. Ich werde überwiegend alleine für mich eine Wurst und ein Stück Fleisch alle paar Tage grillen. Am Wochenende kommen ab und an 1 oder 2 Personen dazu.

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  2. Und das Kabel deines Grilles ist so lang, dass du ohne Verlängerungskabel auskommst?

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