Mittwoch, 1. Februar 2012

Salfeld: Kindersicherung am PC

Meine Eltern kennen das Problem nicht, denn meine Kindheit verlief noch komplett ohne PC. Heute jedoch können viele Kinder kaum genug Zeit vor dem Computer verbringen. Sei es für Games, Social Networks oder schlicht für Hausaufgaben - das Kind, das zu Hause keinen Zugriff auf einen PC hat, ist wohl Aussenseiter.

Man muss kein Psychologe sein, um zu erahnen, dass zu viel Zeit vor der Kiste nicht gesund ist für die Kleinen. Doch wer mag schon ständig auf die Uhr schauen und Polizei spielen?

Seit etwa zwei Monaten habe ich deshalb die Kindersicherung von Salfeld auf unserem Compi installiert. Die äusserst umfangreiche Applikation erlaubt, basierend auf den PC-Benutzerprofilen verschiedene Einschränkungen festzulegen.

So kann ich seither definieren, wie viel Zeit die Junioren am Computer oder besonders im Internet sein dürfen. Noch vertraue ich darauf, dass sie nur auf die Spieleseiten gehen. Aber natürlich könnte man auch bestimmte Seiten sperren oder gar nur ganz bestimmte Seiten zu lassen. Ein eingebauter Filter blockiert allzu störende Inhalte so oder so weitgehend aus (es sei denn, man schaltet ihn bewusst aus).

Praktischerweise wird alles geloggt, so dass man bei Misstrauen auch mal nachschauen kann, was die Kleinen denn so treiben. Auf Wunsch kommt die Zusammenfassung des Surf- und Compiverhaltens der Söhne und Töchter auch per E-Mail an den Administrator.

Das Programm kann noch viel, viel mehr. Auch vieles, das ich nicht unbedingt brauche (oder schlicht noch nicht verstanden habe). Aber ihr schaut euch das am besten selbst an.

Die Salfeld-Lösung 'Kindersicherung' ist ein Programm, dass ich bislang vorbehaltlos empfehlen kann.

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