Sonntag, 26. Februar 2012

VeloPlus auch mal minus

Kürzlich hatte ich Bedarf an guter Fahrradkleidung, die den Temperaturen um den Gefrierpunkt und darunter trotzen und mich warm halten können. Wenn man eine Filiale des bekannten Velo-Zubehörladens 'VeloPlus' in unmittelbarer Nähe (Wetzikon) hat, dann ist es im wahrsten Sinne naheliegend, dort vorbeizuschauen.

Das Sortiment ist beachtlich, gerade in Sachen Kleidung. Da gibt's sicherlich nichts zu meckern. Und da ich keine grossen Ansprüche bezüglich Marken oder sonstigen Ausstattungsdetails habe, werde ich jeweils rasch fündig. Doch klar, wenn mich die junge Dame schon danach fragt, lasse ich mich gerne kurz beraten.

Samstag, 25. Februar 2012

Freitag, 24. Februar 2012

Angst vor Fortschritt

Heute bin ich mit meinem Stromer zu einem alteingesessenen örtlichen kleinen Velo-Mechaniker. Beim hinteren Zahnkranz sind zwei, drei Gänge nicht gut eingestellt. Und da mein E-Bike stinknormale Shimano-Elemente montiert hat, sollte es für einen gestanden Fahrradmechaniker ein Leichtes sein, diese einzustellen.

Aber der Typ wollte nicht. "Daran mache ich nichts, das Fahrrad kenne ich nicht." Das waren seine ersten Worte. Ich, stirnrunzelnd: "Das sind normale Shimano-Teile, wie bei einem x-beliebigen Rennrad oder Mountain Bike."

Doch der Kauz blieb bei seiner Meinung. "Ich kenne dieses Fahrrad nicht, also fasse ich auch nichts an." Also blieb mir nichts anderes übrig, als kopfschüttelnd weiter zu fahren.

Wenn man sich derart verbittert gegen Innovatives oder Neuerungen wehrt, dann ist das Ende vorprogrammiert. Ich wünsche es ihm nicht, aber da muss man sich natürlich nicht wundern, wenn diese kleinen Läden aussterben. Denn irgendwie ist der mehr Hindernis als Hilfe.

Donnerstag, 23. Februar 2012

Hotel? Wie geht das?

Zum ersten Mal seit manchen Jahren gehen wir wieder mal in ein Hotel. Die letzten Urlaube haben wir stets im Camper verbracht, einmal auch in einer privat vermittelten Ferienwohnung. Aber an Hotelurlaub kann ich mich eigentlich gar nicht mehr erinnern.

Dementsprechend verhalte ich mich wohl. Die Mädels an der Rezeption dürften den Kopf schütteln ob den Fragen, die ich per E-Mail stelle.

Bei einem Wohnmobilausflug weiss ich, dass ich einfach drauf los fahren kann und abends irgendwo auf einem Campingplatz übernachten kann. Jetzt, bei den Hotelferien, habe ich ständig das Gefühl, ich müsste noch was klären, erledigen, informieren, bezahlen, etc. Macht mich ganz nervös.

Mittwoch, 22. Februar 2012

Die goldige Zeit für Rapidshare

Der Schweizer Filehoster Rapidshare hat die Download-Geschwindigkeit für Gratis-Nutzer auf 30 Kbit/s reduziert. Das lässt auf verschiedene Szenarien schliessen.

Als offiziellen Grund gibt Rapidshare an, dass man in jüngster Zeit vermehrt missbräuchliche Nutzung festgestellt habe und man sich damit gegen diese Form von User wehren, sie abwimmeln will. Gemeint sind offensichtlich die ehemaligen Megaupload-User, die vermutlich in Scharen zu Rapidshare gewechselt haben.

Ein zweites mögliches Szenario nennt der PC-Tipp: Durch den Ansturm könnte die Infrastruktur von Rapidshare an ihre Grenzen gekommen sein. Um einen Kollaps zu verhindern, tritt man erst mal kräftig auf die Bremse.

Ich persönlich tendiere eher zu einem dritten, nirgends erwähnten Szenario. Indem man die Restriktionen für die Kostenlos-Abos verschärft, wird man einen gewissen Prozentsatz dieser Kunden dazu bewegen können, halt doch ein kostenpflichtiges Premium-Abo zu lösen. Und wenn das nur wenige Prozent der wohl Tausenden von neuen Usern tun, dann spühlt das eine Menge Geld in die Kasse. Dann würde dank dem Ende von Megaupload die goldige Zeit für Rapidshare anbrechen.

Wobei ich eigentlich bezweifle, dass die nicht schon vorher mächtig Kohle gemacht haben. Ich drück' den Zugern jedenfalls mal die Daumen, dass ihnen die Probleme, die Kim Schmitz hatte, erspart bleiben.

Dienstag, 21. Februar 2012

Stromer: Erste Eindrücke

Endlich! Seit gut zwei Wochen steht der Stromer bei mir in der Garage. Aber das eisige Wetter der letzten Tage hat mich allem Enthusiasmus zum Trotz davon abgehalten, erste Testfahrten zu absolvieren. Am vergangenen Samstag hingegen schrieen die Sonnenstrahlen geradezu danach. Deshalb: Warm anziehen, Velo-GPS laden und montieren und los geht's.

Geniessen und erste Erfahrungswerte betreffend Akkuleistung zu sammeln war das Ziel. Ladeanzeige beim Start: 95%. Bei der Übernahme vor zwei Wochen hatte er 97% drauf. Das kalte Klima hat also in zwei Wochen zwei Prozent gesogen.

Eine flachere Etappe mit geringen Steigungen absolviert man auf einem E-Bike problemlos. Wenn's steiler wird, schaltet man die Unterstützungsstufen nach oben durch. Oder pedalt strenger. Denn entgegen der weitläufigen Meinung kann man auch auf einem E-Bike schnell und stark ins Schwitzen kommen. Ich entscheide mich heute für die angenehme Variante. Der Akku entleert sich und stellt seine Energie dem Motor in der Hecknabe zur Verfügung.

Montag, 20. Februar 2012

Immer schön happy bleiben

Lächle!
Morgen wird noch schlimmer.

Sonntag, 19. Februar 2012

Rundfahrt mit dem Hundeschlitten

Bei der Muotathaler Erlebniswelt lassen sich wunderschöne Stunden verbringen. Wir haben den Nachmittag mit den Husky Schlittenhunden verbracht und als Highlight natürlich eine paar Kilometer Schlittenfahrt genossen. Ein absolut empfehlenswertes Erlebnis, egal ob privat oder mit der Firma.

Auf sehr sympathische Art wird man an die Hunde herangeführt, erfährt viel Wissenswertes und erlebt hautnah mit, wie sich die Huskys untereinander verhalten. Dann hilft man beim Anziehen der Schlittengeschirre, verlädt die Hunde auf den Hänger und spannt sie am Zielort vor den Schlitten. Sehr eindrücklich auch der Lärm, den die dreissig Hunde veranstalten wenn die Fütterung ansteht. Wahnsinn.

Dienstag, 14. Februar 2012

Gute Idee, billig umgesetzt

Ansmann hat einen Werbespot für seine E-Bikes produziert. Die Idee find' ich echt witzig. Bei der Umsetzung hat man es aber meines Erachtens nicht geschafft, diesen Witz überzeugend rüber zu bringen. Die Heidi ist sicherlich eine gute Sportlerin, als Schauspielerin vermag sie nicht zu überzeugen. Und die Musikwahl... naja. Was meint ihr zu diesem Clip?



Montag, 13. Februar 2012

Noteslate und der Gähn-Faktor

Unglaublich, vor mehr als einem Jahr habe ich darüber geschrieben. Damals hiess es, dass das Produkt im Juni 2011 erscheinen würde. Später wurde das um einen, dann drei oder vier Monate verschoben. Und irgendwie hört man zwischendurch kaum etwas. Der letzte Blog-Eintrag ist ein Jahr alt. Auf Facebook reagieren die Köpfe, die hinter Noteslate stecken, schon gar nicht mehr auf die von Zynismus strotzdenden Pinnwand-Einträge.

Das Produkt könnte sowas von obercool sein, weil es eben völlig nicht up-to-date ist. Aber ich glaube längst nicht mehr daran, dass da mal noch was kommt. Würd' mich echt überraschen.

Wenn's ein Jux war, ok. Aber wenn da ernsthafte Business-Absichten dahinter stecken oder steckten, dann wird das wohl als oberpeinliches Beispiel für Kommunikation in die Geschichtsbücher eingehen.

Sonntag, 12. Februar 2012

RydeSafe Reflective Bike Decals

Eine äusserst gute Idee, die Tonky hatte. Er gestaltete selbstklebende Muster, deren Oberfläche aus reflektierenden Farben bestand. Damit lassen sich insbesondere Fahrräder 'schmücken', die dadurch bei Dunkelheit besser auffallen.

Die Designs der Sticker überzeugen mich zwar nicht restlos, dennoch habe ich mir ein paar Packungen in verschiedenen Farben gesichert. Wenn sie mir dann kurzfristig doch zu doof sind, eignen sie sich immer noch hervorragend als Geschenke für Kinder. Wobei ich mir die schwarzen schon noch genauer anschaue. Denn die würden meinen Stromer nicht gross verunstalten und dennoch für mehr Sicherheit sorgen.

Ich hoffe für Tonky, dass er sich genügend schnell andere bzw. weitere Designs / Muster einfallen lässt, denn andere werden's mit Sicherheit tun. Und ich könnte mir vorstellen, dass da schon noch ein Markt vorhanden ist, sein Bike gleichzeitig stylisch und sicherheitstechnisch zu verbessern.

Samstag, 11. Februar 2012

Seegfrörni 2012

Der Pfäffikersee ist zugefroren und die Eisfläche wurde soeben freigegeben. Das geschah letztmals im 2006 und 2002, ist also doch jedes Mal ein besonderes Ereignis. Und eines, das Zehntausende anlockt.

Wer sich das ebenfalls nicht entgehen lassen will, soll doch bitte mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. Vom Pfäffiker Bahnhof zum Seequai ist es ein gemütlicher Spaziergang von zehn Minuten durchs Dorf. Wer über Wetzikon anreist beachte den kostenlosen Shuttle-Bus zwischen Bahnhof Wetzikon und Seegräben.

Wer unbedingt mit dem eigenen Auto anreisen muss, sei gewarnt: Auf allen legalen Parkplätzen wird eine Parkgebühr erhoben. Und es gibt nicht sehr viele Parkmöglichkeiten. In der Zeit, in der Du einen Parkplatz suchst, wärst du längst vom Bahnhof an den See spaziert. :-)

Einen Übersichtplan gibt's hier. Viel Spass.

Nachtrag 15:45 Uhr: Gerade bin ich durchs Dorf gefahren. Nahezu 'Full House', würd' ich sagen. Hunderte von Autos. Wahnsinn, wieviele Leute so eine Seegfrörni anlockt.

40 Stimmungen gezeichnet

Das ist schon eine Klasse für sich, wenn man in einem Stück mal schnell 40 verschiedene Stimmungen und Ausdrücke in kleinen Comic-Figuren verpackt zeichnet. Hut ab, dieser Shoo Rayner hat's im Fass.



Mittwoch, 8. Februar 2012

Dropbox-Alternative: SugarSync

Habe gerade von einer scheinbar mächtigen Alternative zu Dropbox vernommen. Der Service heisst SugarSync und bietet in der kostenlosen Version Platz in der Cloud von 5 GB. Wenn du dich via untenstehendem Link anmeldest, kriegst du sogar 5,5 GB kostenlos.

Ich kann noch nicht viel dazu sagen, bin's grad selber ein bisschen am Testen. Eigentlich bin ich ja mit Dropbox ziemlich zufrieden, auch wenn die kürzlich etwas beunruhigende Probleme hatten. Aber ein "Plan B", sprich eine Alternative, ist nie falsch.

5.5 GB kostenlos auf Sugar Sync

Dienstag, 7. Februar 2012

Pistenraser auf der Autobahn

Ich bin auf der A1 Richtung St. Gallen unterwegs, kurz vor dem Abzweiger Richtung Zürich-Flughafen, da schiesst er an mir vorbei. Ein dunkler Audi-Kombi mit Berner Nummernschild. Ich fahre knapp über 100, er bestimmt gegen 150 km/h. "Spinner" denke ich und lese die riesigen Letter auf der Seite: Swiss Team. Die dunklen Audis des Ski Teams sind meines Wissens vom Snowboard-Team. So ähnlich sah der jedenfalls aus.

"Aha, wird wohl ein Abfahrt-Spezialist sein, vom Tempo her". Doch dann fährt er von ganz links - er hat mich ja eben überholt - quer über drei Spuren ganz nach rechts und überfährt dabei noch eine ausgezogene Linie. Auf der Piste mag das erlaubt sein, im Strassenverkehr nicht. Doch bei dem Tempo geht halt alles ziemlich schnell.

Montag, 6. Februar 2012

Volle Kanne Wirtschaftskrise

Anhand dieser YouTube-Playlist könnte doch glatt der Eindruck entstehen, die Wirtschaftskrise wäre ein reines Gerücht. Allein die Produktion der Clips dürfte in jedem Fall Hunderttausende oder gar Millionen von Dollars gekostet haben. Pro dreissig Sekunden fallen dann noch 3 Millionen für die Ausstrahlung an. Und jedes Jahr übertrumpfen sich die Firmen wieder gegenseitig. Nun, solange das auch für die Kreativität gilt, soll's mir recht sein. Aber an Wirtschaftskrise mag ich da nicht mehr so recht glauben. Du schon?

OK Go: Aufwändigster Videoclip ever?!

Sonntag, 5. Februar 2012

Michel Gammenthaler: Wahnsinn

Was haben wir gelacht. Die Gesichtsmuskeln schmerzten. Grund dafür war der Michel Gammenthaler mit seinem neuen Programm 'Wahnsinn'. Wie von ihm gewohnt war das ein Mix aus Schauspiel, Komödie und Zauberkunst. Einfach vorbehaltlos empfehlenswert. Ausser man mag die drei Elemente nicht.

Und weil der Gammenthaler heuer mit dem Zirkus Knie auf Tour ist, steht wohl wieder mal ein Zirkusbesuch auf der To Do-Liste. Der Typ trifft meinen Humorstil einfach derart zielgenau, dass es eine wahre Freude ist.

Schade nur, dass Michel (noch?) keine DVD rausgegeben hat. Und dass die beiden Jungs keine Autogramme mehr erwischen konnten.

www.michel-gammenthaler.ch

Samstag, 4. Februar 2012

Stunt Billard

Schon verblüffend, zu was man fähig ist, wenn man genügend Zeit hat, zu üben.

Scheisse... minus 16° Celsius

Ich habe über Nacht das Auto versehentlich draussen stehen gehabt. Heute morgen hab' ich's in die Garage gestellt und danach (nach keinen zwei Minuten) schon so stark an die Finger gefroren, dass ich mein Projekt ernsthaft in Frage stellen musste.

Langes Hin und Her, kurz: Ich habe den sprichwörtlichen Schwanz eingezogen und beschlossen, mein E-Bike mit dem Auto zu holen. 16 Minus-Grade sind einfach wirklich zu viel für jemanden, der die richtige Kleidung dafür nicht wirklich hat.

Stolz bin ich nicht auf diesen Entscheid...

Nachtrag: Im Cafe Steiner werde ich trotzdem um ca. 9 Uhr sein.

Freitag, 3. Februar 2012

Facebook geht an die Börse


Bücherlieferung

Wie so oft beginnt es mit einer Kleinigkeit, die meine Aufmerksamkeit weckt. So auch beim Zeichnen. Mich reizt es, herauszufinden, ob man das Zeichnen wirklich lernen kann. Also habe ich mir mal drei Bücher bestellt.

Mut zum Skizzenbuch
Der Autor dieses Buches will begeistern und die Leser dazu animieren, mutig und ohne Angst vor Fehlern ein Skizzenbuch zu füllen. Viele Tipps dazu füllen ein sehr schön gemachtes Buch. Die Kritiken bei Amazon sind allesamt positiv. Ich bin gespannt.

Donnerstag, 2. Februar 2012

Enthusiasmus vs. Kälte

Ich bin in einem Dilemma. Zugegeben, kein wirklich tragisches, aber eben doch eines. Gerade habe ich nämlich zwei Dinge erfahren:

1. Mein Stromer ist ab sofort abholbereit.

2. Die Temperaturen bleiben noch ein paar Tage tief.

Obwohl der Kaufpreis solches vermuten liesse, ist die Lieferung nach Hause nicht inbegriffen. Ich muss das Schmuckstück selber im Velo-Shop holen. 

Erster Gedanke: Ins Auto steigen, Bike einladen, heimfahren. Zweiter Gedanke: So doof. 

Es kann doch nicht sein, dass ich mir ein E-Bike kaufe und es dann nicht höchstpersönlich nach Hause pedale?! Schliesslich hat das Ding ja Winterreifen (MTB) montiert, wird also schon schief gehen. 

So werde ich das elegante Schwarze am Samstag in Rapperswil abholen. Und falls jemand am Samstagmorgen ohnehin in Rappi ist, können wir vorher ja im Café Steiner gegenüber dem Stromvelo-Shop noch einen Kafi nehmen. :-) 

Mittwoch, 1. Februar 2012

Bond und Bart passt nicht

Beim Schweizer Blog mit den meisten Blog-Posts pro Tag hat man gerade das erste Bild aus dem neuen Bond-Streifen 'Skyfall' präseniert. Mir ist schon unverständlich, wie man sich dermassen ab einem Standbild eines bald im Kino erscheinenden Filmes erfreuen kann. Aber die Tatsache, dass darauf ein Dreitagebart sichtbar ist, erhitzt offenbar die Gemüter.

In meinen Augen ist das nur eine logische Fortsetzung der stetigen Demontage des Symbols 'James Bond'. Denn sei der Übergabe der Hauptrolle an Daniel Craig ist irgendwie nichts mehr, wie es mal war. Klar, die Filme wurden schneller, die Stunts spektakulärer, die Actionsequenzen gewaltiger. Aber erstens hat's der Story nicht geholfen, wie die letzten Bonds zeigen. Und zweitens ist das nicht das, was man primär von einem James Bond-Film erwartet.

Salfeld: Kindersicherung am PC

Meine Eltern kennen das Problem nicht, denn meine Kindheit verlief noch komplett ohne PC. Heute jedoch können viele Kinder kaum genug Zeit vor dem Computer verbringen. Sei es für Games, Social Networks oder schlicht für Hausaufgaben - das Kind, das zu Hause keinen Zugriff auf einen PC hat, ist wohl Aussenseiter.

Man muss kein Psychologe sein, um zu erahnen, dass zu viel Zeit vor der Kiste nicht gesund ist für die Kleinen. Doch wer mag schon ständig auf die Uhr schauen und Polizei spielen?

Seit etwa zwei Monaten habe ich deshalb die Kindersicherung von Salfeld auf unserem Compi installiert. Die äusserst umfangreiche Applikation erlaubt, basierend auf den PC-Benutzerprofilen verschiedene Einschränkungen festzulegen.