Mittwoch, 12. Dezember 2012

Google Zeitgeist 2012

Alljährlich veröffentlicht Google die meistgesuchten Begriffe aus verschiedenen Kategorien und pro Land. Zeitgeist nennt das Google. Für Promis und SEO hat das vielleicht eine gewisse Bedeutung, für die restlichen 99% dürfte es einfach unterhaltsam sein.

Da Google auch eine Liste veröffentlicht, nach welchen Automarken am häufigsten gesucht wurde, habe ich da natürlich mal reingeguckt. Mein ehemaliger Arbeitgeber ist nicht in der Liste (Top 10).

Ist das jetzt ein schlechtes Zeichen, weil sich vermeintlich keine Mehrheit für eben diese Marke interessiert? Oder ist's ein gutes Zeichen, weil jeder Interessierte die URL direkt eingibt und den Weg über Google nicht braucht?

Keine Ahnung. Interessiert's wen?

Freitag, 7. Dezember 2012

Samsung SGH-X820

Ha, das war noch ein Handy. Mit Abstand mein Liebling aller Mobiltelefone, die ich in meinem Leben bislang besass, wenn man mal vom iPhone absieht. Das SGH-X820 war extrem handlich und so dünn, dass mich Kollegen ernsthaft fragten, ob das jetzt ein Taschenrechner wäre.

Das aktuelle iPhone ist ähnlich dünn wie das SGH-X820 (was für eine bescheuerte Art, seine Modelle zu bezeichnen). Wo das 2006er Samsung-Geräte dem iPhone aber locker den Rang abläuft: Das Gewicht betrug lediglich 66 Gramm. Inklusive Akku. Unglaublich, oder? Genau dafür liebte ich es. Man merkte gar nicht, dass man es im Jacket trug.

Natürlich ist es dämlich, ein Standard-Mobiltelefon aus dem Jahre 2006 mit einem sechs Jahre älteren Smartphone mit Top-Ausstattung zu vergleichen. Natürlich möchte ich die unzähligen Funktionen, die mir ein iPhone (oder ein anderes Smartphone) dank der Erweiterungen durch Apps bietet, keinesfalls mehr missen. Aber 66 Gramm... Hey, das hat doch was. Ich liebte es.

Der Einführungspreis des SGH-X820 betrug damals übrigens CHF 549.--.

PS: Einmal absitzen mit dem SGH-X820 in der Gesässtasche - Knacks!

Donnerstag, 6. Dezember 2012

Mittwoch, 5. Dezember 2012

So weckt man schlafende Hunde

Besser keine schlafenden Hunde wecken. Damit meint man z.B., dass man besser nicht explizit noch ein Thema anspricht, das sich zu einem Problem entwickeln könnte. Damit könnte man aber auch das meinen, was der Brief eines örtlichen Sportgeschäfts bei mir bewirkt hat, der mit dem folgenden Satz beginnt (nach Betreff und Ansprache):

Trotz allen negativen Meldungen, MBT lebt... und wie!

Man möge mir Mangel an Allgemeinwissen vorwerfen, aber ich hatte bisher keine Negativ-Meldung über MBT vernommen. Doch so ein Satz macht mich natürlich neugierig. Gab es vernichtende Tests? Ist die Firma nicht seriös? Verschiedene Gedanken schwirren durch den Kopf, meine Fantasie ist blühend.

Nach einiger Recherche finde ich heraus: MBT ging Pleite. Vermutlich war das gemeint. So ganz sicher bin ich aber natürlich nicht. Es bleibt ein seltsames Gefühl, ein wenig Skepsis. Und das nur, weil der Einstiegssatz unglücklich gewählt wurde.

Klar, es gibt wahrscheinlich Empfänger dieses Werbebriefes, die von den erwähnten "negativen Meldungen" gehört oder gelesen hatten. Aber die hätte man mit einem positiven Satz, der das negative verschweigt, abholen können, ohne eben schlafende Hunde wie mich zu wecken.

Eine andere Möglichkeit wäre gewesen, die negativen Meldungen nicht nur anzusprechen, sondern auch zu erklären. Damit wären meine Gedankenspiele unverzüglich gestoppt worden.

Jetzt dürft ihr mich kleinlich nennen.



Dienstag, 4. Dezember 2012

Durch Tetris gelernt



Erfolge verschwinden. Misserfolge stapeln sich ständig.

Samstag, 1. Dezember 2012

Bye-Bye Benissimo

Ich hätte nie geglaubt, dass Benissimo mal den Weg in mein Blog findet. Aber die gute Nachricht, dass die Sendung jetzt nach 103 Sendungen und ebenso viel gefühlten Jahren abgesetzt wird, hat mich doch zu ein paar Worten verlockt. Obwohl, wertreiches habe ich dazu eigentlich nicht zu sagen. Würde auch nicht wirklich zur Sendung passen.

Anfreunden konnte ich mich mit der banalen Sendung nie. Wo möglich habe ich mich weg gezappt. Manchmal konnte ich nicht, weil die Mehrheit vorm Fernseher dagegen war. Im Wesentlichen habe ich dann gesehen, wie Lotto ausschaut, wenn man es im TV zeigt. Weil das stinklangweilig ist, wenn's länger als dreissig Sekunden dauert, braucht es Lückenfüller. Die kommen auf zwei Arten: Die gnädige sind Stars, die man zwar schon in jeder anderen x-beliebigen Show sehen kann, aber wenigstens zumeist professionell wirken.

Freitag, 30. November 2012

Argo

Ben Affleck ist nicht mein Lieblingsschauspieler. Aber was er als Regisseur in Argo bietet, ist schon eine tolle Sache. Natürlich, dass der Film auf wahren Begebenheiten beruht, macht ihn umso spannender.

Geschickt mischen sich historische Aufnahmen mit neu verfilmtem Material. Eine Prise Humor da und dort sowie natürlich das Ganze etwas auf den Punkt gebracht, was die Spannung angeht.  Für mich endlich, endlich wieder mal ein Beweis, dass spannende, gute Unterhaltung nicht Explosionen und wilde Actionszenen im 60 Sekunden-Rhythmus braucht. Und der Spruch des Tages dürfte "Argo fuck yourself" sein. :-)

Schade eigentlich nur, dass der Ben sich die Hauptrolle geschnappt hat. Ein unbekannterer Schauspieler hätte dem Film noch mehr Authentizität gegeben.


Dienstag, 27. November 2012

Schülerkonzert? Schülerkonzert!

Da vorne ist die Bühne, leicht erhöht. Und auf der Bühne noch ein Podest, auf dem das Schlagzeug steht. Dahinter mein Sohn (auf dem Bild noch nicht). Ob ich stolz bin? Natürlich!

Es war nur ein Song, bei dem er mitspielen konnte. Eigentlich schon einer mehr, als ihm zustehen würde. Denn die Musikschule, die da zum Jahreskonzert eingeladen hat, besucht er gar nicht. Trotzdem (oder gerade eben deshalb) hat's unglaublich Spass gemacht. Ihm und mir. 

Montag, 26. November 2012

Frohes Warten

Bin im Urlaub. Ihre E-Mail wird gelöscht.

Bravo, Daimler! Ich bedaure, dass ich auf diese Idee nicht schon selber gekommen bin: Während meiner Urlaubszeit werden eingehende E-Mails gelöscht. Eine Nachricht an den Absender informiert darüber und verweist auf den Stellvertreter. Wenn ich aus dem Urlaub zurück bin, erschlagen mich keine 148 E-Mails (oder ein beliebiges Vielfaches davon) und während dem Urlaub bin ich nicht versucht, ständig die Mailbox zu checken.

Der Schreiber von Spiegel Online hat leider ein schlechtes Bild von einer Führungskraft, wenn er bezweifelt, dass das System bei Managern funktioniert, weil es voraussetzt, dass die Organisation auch ohne sie läuft und dies "keine Qualifikation, die unter Führungskräften als erstrebenswert angesehen wird" sein soll. Ein Manager, der ernsthaft davon überzeugt ist, dass sein Team nur recht arbeitet, wenn er selber da ist und kontrolliert, hat offenbar grundlegende Aufgaben seines Jobs nicht verstanden.

Mittwoch, 21. November 2012

James Cobb: Mission Seafighter

Eines dieser Bücher, die ich gekauft habe, ohne zu wissen, dass ihm zwei Romane (Bücher) vorangegangen sind und eigentlich jene erst gelesen werden müssten. Mir unverständlich, warum das nicht deutlich auf dem Umschlag oder in der Titelwahl vermittelt wird. Natürlich ist es nicht weiter tragisch, wenn man die Vorgeschichte nicht kennt. Aber ich lese nicht gerne die Vorgeschichte danach.

Wie auch immer, in "Mission Seafighter" kämpft eine Marine-Frau namens Amanda Garrett  als Captain der Seafighter Squadron, ein Trio von experimenteller Luftkissenboote, gegen einen nigerianischen General, der die Idee hat, eine Westafrikanische Union zu bilden. Zu diesem Zweck integriert er eines ums andere afrikanische Land in seine Union. Da die Nachbarländer sich nicht ganz freiwillig anschliessen, sieht sein Integrationsplan kriegerische Handlungen vor. Die UNO schaut nicht tatenlos zu, verhängt ein vielseitiges Embargo. Und die Garrett-Truppe ist dafür zuständig, dass eben dieses aufrecht erhalten wird.

Freitag, 16. November 2012

Ein Argument gegen Apple

Vor einiger Zeit erhielt ich von Apple eine e-Mail. Die Harddisc meines iMac sei möglicherweise fehlerhaft und würde deshalb kostenlos ausgetauscht. Man empfehle, das so rasch wie möglich zu tun. Ich verschob es auf später, da genügend Zeit war.

Heute wollte ich die neue Version von OS X installieren. Fehlermeldung. Harddisc sei defekt. Da half alles Analysieren nichts, ab zur Genius-Bar. Da bestätigte man meine Diagnose: Harddisc im Eimer, muss ausgetauscht werden, geschieht gratis. Wartezeit ca. drei Wochen.

WAS?

Wär's ein PC gewesen, wäre ich in den nächsten Media Markt oder dergleichen, hätte mir eine billige Harddisc gekauft, zuhause eingebaut und zwei Stunden später könnt' ich wieder mit der Kiste arbeiten. Das ist definitiv ein Argument, das gegen Apple spricht. Scheissladen...

Donnerstag, 15. November 2012

Mittwoch, 14. November 2012

007: Skyfall

Ups, jetzt musste ich mir gerade ganz gut überlegen, worum's bei Skyfall eigentlich ging. Dabei habe ich mir den Film vor gerade mal 13 Stunden angeschaut. Tja, das sagt doch schon einiges über den Gehalt des Filmes aus. Ein abwechslungsreicher Action-Film, mehr nicht.

Eine Speicherplatte mit allen Undercover-Agenten drauf gerät in die falschen Hände. Dass es so eine Platte überhaupt schon gibt ist komplett bescheuert. Der Dieb veröffentlicht jede Woche fünf Namen von solchen Agenten. Warum? Keine Ahnung. Er sprengt zwischendurch einen Teil des MI6 in die Luft. Warum? Keine Ahnung. Er hat ein Riesenimperium für illegale IT-Hack-Aufträge erstellt. Warum? Keine Ahnung. Er will M persönlich schaden, sie umbringen. Warum? Keine Ahnung. Dabei plant er, vermutlich von Beginn an, dass er selber auch drauf geht. Warum? Keine Ahnung.

Sonntag, 11. November 2012

Donnerstag, 8. November 2012

Zitat des Tages

Habe heute Nacht von der Arbeit geträumt.
Weitere sechs Überstunden notiert.

Mittwoch, 7. November 2012

GoPro Hero 3: Eindrücklicher Werbespot

Schon sehr eindrücklich, die Werbefilmchen von GoPro...

Dienstag, 6. November 2012

John Grisham - Die Jury

Man muss wohl nur wenigen erklären, wer John Grisham ist. Zu bekannt sind seine Romane, von denen allein neun (!) verfilmt wurden. So übrigens auch 'Die Jury', wie ich bis heute nicht wusste. Die Verfilmung unter dem Titel 'A Time To Kill' werde ich mir sicherlich mal noch anschauen.

Die Geschichte von 'Die Jury' ist in groben Zügen einfach erzählt: Ein Schwarzer bringt die beiden Vergewaltiger seiner Tochter um und kommt dafür vor Gericht. Die Hauptfigur des Romans, der Rechtsanwalt Jake, versucht den Täter nicht nur vor der Todesstrafe zu bewahren, sondern einen Freispruch zu erwirken.

Samstag, 3. November 2012

CHF 10 Gutschein bei Buch-Shopping

Wer ohnehin gerade ein Buch bestellen will, der checke kurz die Preise bei BuchShopping. Mit dem Code MWF35W gibt's da bis zum 31.12.2012 CHF 10 Vergünstigung beim Online-Einkauf.

Nur so...

Auf den e-book-Zug aufgesprungen

Weil eine Firma ihre Versprechen nicht einhalten konnte, habe ich eine Entschädigung von gut 200 Franken erhalten. Die habe ich jetzt teilweise in einen sogenannten "e-book reader", also ein Lesegerät für elektronische Bücher, investiert.

Nachdem ich mich gestern Abend etwas mit den verschiedenen Geräten und vor allem Formaten (stöhn!) auseinandersetzte, kam ich zum Schluss: Der Kindle von Amazon mag das technisch gesehen vermutlich beste Gerät sein, ist aber nicht empfehlenswert. Einerseits weil da gerade eben eine unschöne Geschichte lief, andererseits (und vor allem) weil der Kindle primär auf das amazon-eigene Format setzt und das weitestverbreitete epub-Format nicht akzeptiert. Das liesse sich zwar einfach mittels Konvertierung lösen, aber dazu habe ich keine Lust.

Freitag, 2. November 2012

Sonntag, 28. Oktober 2012

Tischgrill? Dann such mal ein Kabel.

Sich seine Fleischstücke selber zu grillen oder den Mini-Pizzen beim Brutzeln zu zu sehen hat was ganz Besonderes an sich. Irgendwie einfach gemütlich. Dank den elektrischen Tischgrills ist das auch ohne grossen Aufwand möglich.

Doch wenigstens einer bleibt regelmässig mit seinen Füssen am Kabel hängen, das vom Grill über den Tisch führt. Irgendwann bohre ich wohl ein Loch mitten in den Tisch, damit das Kabel direkt nach unten weg führt. Damit wäre dann ein Haken beim Tischgrillen sprichwörtlich vom Tisch.

Ein anderes bleibt aber noch. Ganz egal nämlich von welchem Hersteller diese elektrischen Mini-Grills kommen, sie haben eines gemeinsam: Ihre Kabel sind immer viel zu kurz. Manchmal reicht das Kabel gerade mal von der Tischmitte bis zum Boden, manchmal noch nicht einmal das (!!).

Ich habe noch nie, wirklich noch nie, eine Wohnung gesehen, in der man einen Tisch so hinstellen könnte, dass ein solches Tischgrillkabel wenigstens in der Theorie reichen könnte. Und selbst wenn es sowas gäbe, müsste der Tisch so nahe an der Steckdose (und damit an der Wand) stehen, dass wenigstens eine Seite des Tisches nicht mehr nutzbar wäre.

Vielleicht erfahre ich irgendwann, irgendwie den Grund dafür, dass beim Stichwort Tischgrill immer erst die Suche nach einem Verlängerungskabel losgehen muss. Bis dahin behalte ich mir vor, den Tischgrillherstellern vorzuwerfen, ihre Produkte nicht bis ins Detail durchdacht zu haben.

Samstag, 27. Oktober 2012

Wohin mit nicht mehr benötigten Büchern und CDs?

Erst gestern habe ich mich etwas ausgelassen über die frappanten Preisunterschiede zweier Gemeindebibliotheken in benachbarten Orten. Heute habe ich mit dem Junior das Antiquitariat des Rotary Clubs Oberer Zürichsee besucht, das in gewisser Weise eine Alternative oder zumindest Ergänzung zur herkömmlichen Bibliothek sein kann.

Der Rotary Club Oberer Zürichsee, ich nenne ihn der Einfachheit halber hier nur noch RC, nimmt hier CDs, Schallplatten und Bücher von der Bevölkerung entgegen, ähnlich wie ein Brockhaus. Der RC verkauft diese Gegenstände dann wieder für kleines Entgelt. So kostet eine CD zum Beispiel CHF 2.50, ein Jugendbuch CHF 2.00, ein gebundenes Buch CHF 5.00. Das Geld fliesst nahezu vollumfänglich (95%) in Wasser- und Hygieneprojekte in Afrika.

Freitag, 26. Oktober 2012

Wie viel darf die Nutzung einer Bibliothek kosten?

Lesen erweitert den Horizont. Man sollte eigentlich mehr lesen und insbesondere den Kindern den Spass am Lesen vermitteln. Das ist zumindest meine persönliche Meinung. Der ideale Weg führt dabei über eine Bibliothek, kann man sich da doch Bücher ausleihen, die einen interessieren, man jedoch nicht kaufen würde. Und überhaupt ist Ausleihen doch viel billiger als Kaufen. Doch wie billig?

Wir haben vor Ort eine Gemeindebibliothek, wie sie wohl viele Schweizer Gemeinden und Städte haben. Sie ist schön gestaltet, hat eine gute Auswahl und zickiges Personal. Letzteres ist ein subjektiver Eindruck aufgrund eines einzelnen Erlebnisses. Also lassen wir das mal beiseite. Obwohl... egal.

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Ich traue der Cloud noch immer nicht

Dass ich Cloud-Lösungen gegenüber eher skeptisch eingestellt bin, habe ich schon da und da erwähnt. Wenn ich nun Geschichten höre, wie die sich aktuell bei Amazon zugetragen (ursprünglich hier beschrieben) hat, dann bestätigt das nicht nur meine Voreingenommenheit, sondern stärkt meine Abneigung gegenüber verschiedener Art von Cloud-Lösung sogar noch.

Klar, Verstösse gegen Richtlinien oder gar Gesetze müssen eingehalten werden. Aber das vorliegende Beispiel zeigt, wie hilflos man als Individuum den Anbietern ausgeliefert ist. Hat man Ärger mit dem Maler oder Elektriker, kann man sich notfalls mal zusammen setzen oder im Laden auftauchen. Doch weltweit agierende Konzerne wie Amazon, Google, Apple oder viele andere sind weit, weit, weit weg. Unnahbar. Unantastbar.

Übrigens: Erst letzte Woche habe ich mir vorgenommen, mich mal über die ganzen eBook-Reader schlau zu machen und mir sowas anzuschaffen. Jetzt habe ich grad spontan das Gefühl, dass es bisher ja eigentlich auch gut ohne ging...

Montag, 8. Oktober 2012

Immer diese Abos

In vielerlei Hinsicht sind wir verwöhnt, was Kaufpreise von Online-Services und Programme angeht. Zwar jammern im App-Store gewisse Leute über Abzocke, wenn ein Spiel fünf Euro kostet, obschon man vor wenigen Jahren für vergleichbares rasch mal das fünf- bis zehnfache (Gameboy, Playstation) bezahlen musste. Insofern gefällt mir die Entwicklung der letzten Jahre: Man erreicht online ohne grossen Aufwand ein Millionenpublikum und kann dafür die Preise tief setzen.

Gewiss gehöre ich auch zu denjenigen, die gerne für eine beanspruchte Leistung oder eine eingesetzte App bezahlen (immer gerne unter der Erwartung, dass ich sie vorher ausprobieren kann). Womit ich mich aber in einigen Fällen nach wie vor schwer tue, sind Abonnemente für Online-Services.

Samstag, 6. Oktober 2012

Buchstaben gespart

Ihr kennt vermutlich den Buchstabenverdreher-Satz, den das menschliche Gehirn trotz Durcheinander mehr oder weniger problemlos lesen kann.
Afugrnud enier Stidue an der elingshcen Cmabrdige Unvirestiät ist es eagl, in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wort sethen... und so weiter 
Wer den Text noch nicht kennt, kann ihn z.B. hier nachlesen.

Wahrscheinlich hat die Werbeabteilung von La Redoute das falsch verstanden und gedacht, sie könne auch beliebig Buchstaben weglassen. So war das aber nicht gemeint, La Redoute. Ihr könnt die Buchstaben verdrehen. Da sein sollten sie aber schon.

Freitag, 5. Oktober 2012

Falsche Pille?

Wenn man jahrelang eine Pille zu schlucken hat, gewöhnt man sich daran. Auch an die Konsistenz. Und die Form. Und die Farbe. Vor allem die Farbe. Jahrelang weiss, jetzt plötzlich rötlich? Ist das die richtige Pille? Hättet ihr auch gezögert, bei den zweien da, oder? Bisher die rechts, jetzt die links.

Montag, 1. Oktober 2012

DTM-Pilot nimmt seine Frau mit (Video)

Wie ist das eigentlich, wenn ein professioneller Rennfahrer (DTM) seine Ehegattin auf eine Spritztour durch die Nordschleife nimmt? Voilà:

Sonntag, 30. September 2012

Ein Wecker, der sanft weckt. Oder auch nicht.

Wecker gehören eigentlich wirklich nicht zu den Gadgets, die ich besonders mag. Aber der 'Sleeptracker' hat's dennoch in den Kreis meiner Lieblings-Geräte geschafft. Der 'Sleeptracker'?

Optisch ist der 'Sleeptracker' kaum von einer billigen CASIO-Digitaluhr zu unterscheiden. Er weckt wahlweise durch Vibration, ein Piepsignal oder beides. Und er tut dies nach Möglichkeit dann, wenn man in einer Fast-Wach-Phase ist. Das bedeutet, man erwacht schneller, steht leichter auf, fühlt sich lockerer. Dafür kann man dem 'Sleeptracker' ein Zeitfenster geben, innerhalb dem er überprüft, ob man sich in einer Fast-Wach-Phase befindet. Spätestens zur eingestellten Zeit weckt er einen dann so oder so. Das ist dann sozusagen der dümmste Fall, aber auch nicht schlechter als mit jedem gewöhnlichen Wecker. Wie der 'Sleeptracker' und die Sache mit den Schlafphasen genauer funktionieren, lassen sich auf der Sleeptracker-Seite nachlesen.

Samstag, 29. September 2012

Digitale Entsorgung

Aufräumen ist heilsam. Denn damit ist bei mir immer auch Entsorgung verbunden. Nicht selten füllt sich der Kehrrichtsack schneller als ich schauen kann. Das gibt Luft. Und Platz.

Nicht unbedingt Luft, aber viel Platz hat es die letzten Wochen auch in meiner digitalen Welt gegeben. Ich schätze mal, ich habe um die zweitausend MP3-Dateien gelöscht. Das bedeutet, dass so gegen zehn GB freigeschaufelt wurden. Nicht viel, für sich betrachtet. Für jemanden, dessen Harddisc aber immer arg am Limit ist, doch schon beachtlich.

Aber wen interessiert das.

Freitag, 28. September 2012

AIDA 2013: Ein Flashmob, der keiner war

Flashmobs sind trendy. Und lassen sich prima für Werbeaktionen einsetzen. Dafür gibt's sogar gute, eindrückliche Beispiele, wie der Acappella-Mob für einen Telco-Spot oder der Do-Re-Mi-Mob für eine belgische TV-Show. Und so hat man auch für 'La Perla' einen Flashmob geplant. Der ging heute am Zürcher Paradeplatz über die Bühne. Ein Orchester mitsamt Solistin spielte während einer Viertelstunde Stücke aus 'AIDA', das im Sommer 2013 am Pfäffikersee aufgeführt wird.

Nun, meiner Meinung ist das ein schlechtes Beispiel für einen Flashmob. Da fehlen die Überraschungen, die vermeintliche Spontaneität, der Witz, der 'Drive'. Irgendwie kommt da - ausser beim Liebhaber von klassischer Musik vielleicht - kein Wow-Erlebnis.

Aber natürlich kann man das auch einfach etwas zurückhaltender als Werbeaktion bezeichnen. Und dann gilt die Aktion als durchaus nett, gelungen und erwähnenswert. Und darum ging's den Machern ja wohl.


Montag, 24. September 2012

Bin ich mehr Obama oder Romney?

Ich bin mir nicht wirklich bewusst, für welche Werte im Detail Mister Obama oder Mister Romney stehen. Mein Bauchgefühl meldet aber Unbehagen bei Mitt Romney, was eher für Obama spricht. Ausserdem bin ich der Meinung, dass man innert vier Jahren als Staatsoberhaupt ohnehin kaum nachhaltig etwas bewegen kann, was ebenfalls für eine weitere Amtsperiode für Obama spricht.

Nun hat der DRS 3-Test auch noch gezeigt, dass ich zwar in vielen Punkten weder die Meinung von Herrn Obama noch von Herrn Romney teile, offenbar aber dennoch näher bei Obama bin (36%). Also lasst den doch nochmals vier Jahre, ja. :-)

Interessanterweise liege ich äusserst nahe bei der durchschnittlichen Hörermeinung (und Shawne Fielding, was mich misstrauisch macht). Irgendwie bin ich verwirrt. Gefühlsmässig hätte ich mich eigentlich deutlich woanders hingesetzt... Was habt ihr für Ergebnisse? Interessiert euch überhaupt, wer gewählt wird?

Reisen mit der Lötschberg-Fähre

Eben habe ich meinen Senf zur mieserablen Qualität des Apple-Kartenmaterials auf iOS6 abgegeben, da erhalte ich ein Müsterchen aus dem Katalog der Peinlichkeiten: Wer vom Berner Oblerand ins Wallis reist (oder umgekehrt), kann in Zukunft bequem die Fähre benutzen, wo man früher auf die Eisenbahn verladen musste.

Zugegeben, das ist jetzt nicht ein besonders schlimmer Fehler. Selbst ein Ortsunkundiger dürfte schnell bemerken, dass er hier einen Zug, kein Schiff befahren soll. Aber es passte halt grad so schön...

Sonntag, 23. September 2012

Apple Maps: Das Kartenmaterial unter iOS 6

Ich habe das neue iPhone 5 nicht. Ich habe auch die viel kritisierte Karten-App von Apple noch nicht gesehen. Aber ich glaube, soeben erkannt zu haben, an was Apple eines Tages zu Grunde geht: Selbstüberschätzung.

Es gibt Kartenmaterial da draussen, das wirklich gut ist. Google-Maps ist ein Beispiel, OpenStreetMap ein weiteres. Aber im Apple-Headquarter sagt man sich: "Das können wir besser. Schliesslich sind wir Apple, ha! Jawohl, nämlich!"

Vielleicht können sie's sogar besser. Aber irgendwie hat da jemand die Reihenfolge durcheinander gebracht: Erst richtig machen. Dann vermarkten. Nicht umgekehrt.

Am iPhone lässt man schliesslich auch nicht die Kunden die Ecken abfeilen oder Bohrlöcher für zusätzliche Schrauben anbringen. Hallo?

Aber, und hier kommt wohl die Selbstüberschätzung: Wir, Apple, wir können das schon bringen. Uns wird man das nicht nachtragen. Unsere Jünger haben Verständnis dafür. Die finden eh alles geil, was wir bringen. Auch wenn's noch zu früh ist. Oder gar unnötig.

Freitag, 21. September 2012

Verschenkte Handgranaten

Die Emirate verschenken in der Schweiz gekaufte Handgranaten. Und die gelangen dann über Umwege nach Syrien. Ui, das ist also ganz schlimm. Es könnte ja sein, dass da jemand versehentlich durch eine Handgranate aus der Schweiz verletzt oder gar getötet wird. Echt gemein, sowas. Dafür waren die Dinger dann also schon nicht gedacht, bitte sehr.

Dienstag, 18. September 2012

Gibt's gute Schweizer Komiker?

Kennt ihr die Sendung "Comedy aus dem Labor"? Moderiert von Michel Gammenthaler, einem meiner aktuellen Lieblingskünstler, bietet die Sendung eine Plattform für Nachwuchs- und gestandene Künstler.

Ich habe mir mittlerweile einen grossen Teil der bisherigen Sendungen angeschaut. Mein Fazit?

Es ist zum Teil beängstigend, was sich da draussen alles Komiker nennt und was die auf die Bühne bringen. Wenn man dann noch bedenkt, dass die sich für einen TV-Auftritt ja sicher auch nicht die schwächste Nummer aus ihrem Repertoire auswählen, dann ist das schon ziemlich peinlich.

Zwar hat's auch einige Lichtblicke. Aber ich werde mich hüten, so eine Sendung im TV anzugucken. Bei YouTube kann ich wenigstens zur nächsten Nummer switchen, wenn's zu doof wird.


Montag, 17. September 2012

Die lieben Autoverkäufer

Über die Autoverkäufer könnte man Bücher schreiben. Das gilt ganz besonders für diejenigen, die Gebrauchtwagen verkaufen. Unglaublich, was man erlebt, wenn man auf der Suche nach einer Occasion ist.

Auf der einen Seite habe ich mich natürlich genervt, dass ich ziemlich konkrete Vorgaben an einen Gebrauchten habe, so dass von den vielen Inseraten, die täglich erstellt werden, nur alle paar Tage eines in meinen Suchfiltern hängen blieb. Andererseits macht es aber auch Spass, mit verschiedensten Verkäufern Kontakt zu haben, sie zu beobachten und ihre Tricks zu entlarven.

Fairerweise muss wohl festgehalten werden, dass es sicherlich auch welche gibt, die ohne Tricks arbeiten. Aber die sind wohl etwa so selten wie Sommertage mit Schneefall. Ganz sicher jedoch werde ich einige Tricks nicht bemerkt haben. Darf man ja auch erwarten von einem Verkäufer, der sein x-hundertstes Auto an den Mann bringt. Zumal ich zwar mit offenen Augen bei der Sache, aber natürlich nicht mit allen Wassern gewaschen bin.

Mittwoch, 29. August 2012

Transportmittel der Zukunft?!

Ja, aber hallo? Das Pferd als wieder in Mode kommendes Transportmittel? Ist das jetzt ein Rückschritt oder eine Art Trend im Stile von 'Back To The Roots'?

Die Idee mit der E-Kutsche hätte ich gefühlsmässig in jenen Tourismus-Orten gesehen, in denen Kutschenfahrten zum Pflichtprogramm gehören, aber die Pferde langsam ausgehen. Jedoch um damit Abfall einzusammeln? Sicher nicht.

Nun, ich nehme an, dass man sich auch in Avenches Gedanken zu Wirtschaftlichkeit und anderem Sinnvollem gemacht hat. Aber ganz sicher bin ich mir natürlich nicht. Bleibt zu hoffen, dass der E-Kutschen-Abfallsammler auch jeweils den Pferdemist zusammen sammelt, den der vorhergehende Abfallsammler hinterlassen hat. Dessen Pferd meine ich natürlich.

Vielleicht kehrt jetzt die Menschheit aber auch langsam, langsam von der Modeerscheinung Automobil zurück zu den echten Transportmitteln, eben dem Pferd. Kaiser Wilhelm, der Zweite, soll ja bereits im 19. Jahrhundert gesagt haben:
Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung. 

Mittwoch, 22. August 2012

Skyline von Pegasus: Der Druchbruch?

Könnte schon sein, dass den Bieler Jungs mit Skyline der endgültige Durchbruch gelingt und sie so auch ein erweitertes Publikum erreichen, das mehr auf die elektronische Musik abfährt. Man möge es ihnen gönnen. Trotzdem, der 'alte', angestammte Pegasus-Sound gefällt mir immer noch besser.

 

Dienstag, 14. August 2012

Du sollst keine Cops überfahren

Keine Ahnung, woher der Typ einen Ferrari hat. Mit seinem eigenen Grips hat er ihn jedenfalls offensichtlich nicht verdient.

Mittwoch, 8. August 2012

Wozniak: Angst vor der Cloud

Was meine elektronischen Daten und insbesondere auch MP3-Dateien anbelangt bin ich altmodisch. Ich meine, ich bin irgendwie modern, dass ich komplett von CD auf MP3 umgestellt habe. Und auf meine wichtigeren Daten kann ich via Dropbox theoretisch auch von überallher zugreifen. Aber davon, alles in die Cloud zu verfrachten und nur noch vie Streaming / Download zur Verfügung zu haben, halte ich nichts. Ich traue dem System einfach nicht.

Beruhigend, dass ich mit meinen Sorgen nicht alleine bin. Steve Wozniak teilt meine Skepsis gegenüber des aktuellen Trends, nahezu alles in die Cloud zu verfrachten:

Dienstag, 7. August 2012

Camping beim Europa-Park

Uns steht demnächst ein Wochenende Europa-Park bevor. Da wir einen Camper haben, werden wir hierfür den betriebseigenen Campingplatz (oder eher Stellplatz?) benutzen. Bin ja gespannt, ob ich mich danach eher mit dem ersten oder dem zweiten Schreiber einig erkläre.

Viel erwarten sollte ich wohl nicht. Aber Lust, nach dem Parkbesuch und Nachtessen mit Freunden noch wegzufahren und eine andere, günstigere Übernachtungsmöglichkeit zu suchen, habe ich auch nicht. Und morgens ohne Stress gleich beim Haupteingang stehen, hat auch seine Vorteile.

Wer war schon mal da?

Montag, 6. August 2012

Der Alarm, der niemanden interessiert

Bei uns in der Firma besteht ein Evakuationsplan, der sicherstellen soll, dass im Notfall (in der Regel bei Brand) das Gebäude rasch geleert, jede Toilette kontrolliert und jeder Gast mitgenommen wird. Man trifft sich dann vorbildlich an einem paar hundert Meter entfernten Ort, wo durchgezählt wird. Das Szenario wird in der Regel zweimal jährlich geprobt, wofür der Feueralarm manuell (aber ohne Vorwarnung) ausgelöst wird. Zwar stöhnend, aber dennoch artig machen dann alle mit und "flüchten".

Daneben gibt's aber einen zweiten Alarm. Der geht dann los, wenn unkorrekt die Türen geöffnet werden bzw. sich das Schloss irgendwie verklemmt. Dieser Alarm ist wesentlich leiser und klar von ersterem zu unterscheiden. Ich habe noch nie gesehen, dass irgendjemand auf diesen Alarm reagiert hat. Schliesslich weiss man, dass "nur wieder einer die Türe nicht sauber geschlossen hat".

Dieser Alarm wird sowas von ignoriert, dass ich mich schon frage, wozu er eigentlich gut sein soll... Seinen Zweck - sollte wirklich mal jemand einbrechen wollen - würde er nämlich kaum erfüllen. Klar, man würde ein fremdes Gesicht sofort in allen Räumlichkeiten entdecken und Verdacht schöpfen. Auf den Alarm hin hebt bei uns aber noch nicht mal einer den Kopf. Lustig. Irgendwie.

Freitag, 3. August 2012

Samstag, 7. Juli 2012

Bruno Mars Medley

Ich bin mir nicht sicher, ob man diese Jungs und Mädels noch Amateure nennen darf. Denn schliesslich haben einige von ihnen bereits eine eigene TV-Sendung (Kinderprogramm, meines Wissens). Trotzdem beachtlich, was diese jungen Leute hinbekommen. Unterhaltsamer, als so mancher Videoclip der Stars. Ein Blick hinter die Szene bei der Produktion gibt's hier.



Freitag, 6. Juli 2012

Werbung vs. Realität

Jeder weiss es: Werbung hat mitunter die Aufgabe, ein Produkt ins beste Licht zu rücken. Dass man dabei versucht, die positiven Seiten hervorzuheben, ist nichts als naheliegend. Trotzdem ist man manchmal erstaunt, wie stark die Realität von der Werbung abweicht.

Besonders auffällig ist das zum Beispiel beim Fastfood, wie dieser Artikel eindrucksvoll zeigt. Betrachtet man die Beispiele auf dieser Seite, könnte einem tatsächlich die Lust auf Fastfood vergehen (wenn sie das nicht ohnehin schon ist).

Interessant, dass McDonalds einer Frage in diese Richtung nicht einfach ausweicht, sondern versucht, der Sache auf den Grund zu gehen und auf eindrucksvolle Art erklärt, warum eben solche markanten Unterschiede zwischen Werbung und Realität entstehen. (Video weiter unten)

Samstag, 30. Juni 2012

Eventip: Wo läuft eigentlich was?

Manchmal gibt's die Tage, an denen man sich überlegt, was man machen soll. Läuft irgendwo was, das die Kids cool finden, das Spass macht? Meistens erfahre ich leider erst im Nachhinein aus der Zeitung, dass hier ein Motocross-Rennen, da Chilbi und dort eine Party war.

Klar, die meisten Veranstalter machen Werbung und haben die Termine auf ihren Webseiten. Aber die Reichweite von Werbung ist - je nach Budget - beschränkt. Die von Webseiten sowieso. Eine zentrale Stelle wäre praktisch. Eine Seite, auf der einfach alle Veranstaltungen drauf sind.

Dienstag, 26. Juni 2012

2800 Komentare in drei Stunden

BMW stellt ein Foto einer leeren Küstenstrasse ins Facebook und fragt die Fans, mit welchem BMW-Modell sie hier am liebsten fahren würden. Innert drei Stunden kommen fast 3'000 Antworten. Unglaublich.

So einfach ist Social Media. ;-)

Manchmal wird schon sehr plump um Interaktion gebeten. Aber scheinbar funktionierts bestens.

Sonntag, 24. Juni 2012

Autosuche

Ich befinde mich derzeit in einer für mich seltenen Lage. Nach vielen Jahren, in denen mir einfach alle sechs Monate ein neues Auto hingestellt wurde, muss ich mir in absehbarer Zeit erstmals wieder selber eines auswählen. Und ich tue mich schwer damit. Warum?

Ich werde in Zukunft das Auto voraussichtlich nur noch relativ selten brauchen, vorwiegend bei Schlechtwetter und im Winter. Dann halt, wenn ich mit dem Fahrrad schlecht bedient bin. Nun kommen hierfür grob gesagt zwei Arten von Auto in Frage:

Samstag, 23. Juni 2012

Ein Schuss namens BMW

Die kanadische Niederlassung von BMW hat sich einen besonderen Spot einfallen lassen: Der BMW M5 spielt darin sozusagen die Rolle einer Kanonenkugel. Oder einer Gewehrpatrone. Oder irgendeines anderen Geschosses (was er ja auch ist).

Der Sinn des Spots erschliesst sich mir leider nicht. Auch wenn mir das Fahrzeug gefällt (wenngleich es ausserhalb meines Budgetrahmens liegt). Aber ein M5, der eine Glaskugel zersplittert, drei Wasserballons zerplatzt und eine Kartonwand durchschiesst... sollen das die Dinge sein, wozu ein M5 zu gebrauchen ist?

Oder hat BMW Kanada einfach eine Highspeed-Kamera geschenkt bekommen und will der Welt nun zeigen, was für tolle Slow Motion-Aufnahmen damit zu machen sind? Ich versteh's wirklich nicht ganz.



Donnerstag, 21. Juni 2012

Best iPhone Game Ever?



Spielst du auf dem iPhone? Welches ist dein Lieblingsspiel?

Am besten gefallen mir die Spiele fürs iPhone oder iPad, die man mit realen Mitspielern zocken kann. Das 'Game Center' - wenn es denn läuft - ist dafür eine echte Hilfe, vermittelt es doch sozusagen in Echtzeit Spielgefährten. Egal wann, irgendwer auf der Welt hat sicher gleichzeitig Lust auf ein Spielchen.

Eine wahre Perle unter den Multiplayer-Spielen habe ich gestern entdeckt: In Air Wings steuert man mittels Bewegung des Geräts einen Papierflieger. Auf dem (ziemlich kleinen) Spielfeld verteilt lassen sich Waffen aufnehmen. Diese da wären: Papierkügelchen, Pfeile mit Saugnapf, Bleistifte und Knallfrösche am Fallschirm. Damit ist man gerüstet für die Jagd. Jagd?

Dienstag, 19. Juni 2012

Irgendwie doof...

Gefällt mir, wenn man bei der Prospektbestellung ankreuzen kann, ob man lieber telefonisch oder per E-Mail kontaktiert werden möchte. Nicht ganz klar ist, ob man bei Weglassen beider Kreuze auch wirklich nicht kontaktiert wird.

Irgendwie doof aber, wenn man "per E-Mail" ankreuzt und dann schon am Folgetag einen Anruf kriegt. Ich habe Verständnis für den Verkäufer, der sich positionieren und den Kontakt herstellen möchte. Aber könnte sein, dass sich der Kunde nicht ganz ernst genommen fühlt.

Montag, 18. Juni 2012

Geburtstagsgeschenk von XING

Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, das besagt ein Sprichwort und meint damit, dass man bei Geschenken mal gefälligst nicht kleinlich sein und Kritik üben soll. Schliesslich hat man's ja geschenkt gekriegt. Ich tue's trotzdem. :-)

Ich habe von XING ein Geburtstagsgeschenk bekommen (wie vermutlich alle XING-Mitglieder es an ihrem Geburtstag bekommen). Dass dies eine Premium-Mitgliedschaft ist, liegt nahe. Dass die beschränkt ist auf weniger als ein Jahr, natürlich ebenso. Ich behaupte aber mal, dass sich XING bei der Wahl der geschenkten Premium-Dauer etwas vertan hat: Gerade mal sieben (7!) Tage werden einem geschenkt.

Sonntag, 17. Juni 2012

Rückenwindtunnel

Gegenwind und Steigungen - die ärgsten Feinde eines Radfahrers. Es gibt in meinen Augen nur vier Lösungen dagegen, drei sind realistisch, eine etwas weniger:

  1. Training: Mit Training werden einerseits Hügel kein Hindernis mehr und sind anderseits zusätzlich förderlich, weil sie das Training intensivieren.
  2. Auseichen: Da wo's windet und hügelig ist, fahre ich einfach nicht durch.
  3. E-Bike: Der Antrieb bringt mich jeden Berg hoch. 
  4. Rückenwindtunnel....
Rückenwindtunnel? Sowas gibt es (meines Wissens) nicht. Aber die Pläne dazu existieren, Ehrenwort. Also gut, Pläne ist vielleicht übertrieben... die Idee ist auf Papier gebracht worden. Von den Quatschtronauten.

Donnerstag, 14. Juni 2012

Fahrerlose Autos bald Realität

Ich bin zuversichtlich. Zuversichtlich, dass ich mein "Traum-Auto" noch erleben werde. Laut GM-Entwicklungschef Burns könnte es schon ab 2020 Autos geben, die ohne Fahrereinwirkung unterwegs sind. Erst auf Autobahnen, wenige Jahre später aber auch im normalen Strassenverkehr. Und GM ist noch nicht einmal die Bude, die den Eindruck erweckt, diesbezüglich am weitesten zu sein. Google hat in Kalifornien bereits Autos, die offiziell zugelassen sind und auf den Strassen ihre Runden drehen. Autonom. Wenn das mal nicht cool ist.

Mittwoch, 13. Juni 2012

Vertical Video Syndrom

Bitte jeden, der sein Smartphone vertikal hält beim Filmen, ab sofort auf dieses Video verweisen! Sofort!




Montag, 4. Juni 2012

Die Medizin im Wandel der Zeit

2000 vor Christus: Hier, iss von dieser Wurzel.
1000 n. Chr.: Diese Wurzel ist heidnisch. Komm, sprich dieses Gebet!
1865 n. Chr.: Gebete sind Aberglaube. Hier, nimm diesen Trank zu dir.
1935 n. Chr.: Dieser Trank ist Schlangenöl, schluck besser diese Pille.
1975 n. Chr.: Diese Pille wirkt nicht richtig. Hier, nimmt dieses Antibiotikum.
2000 n. Chr.: Antibiotika ist Gift! Hier, iss von dieser Wurzel.

Quelle: failblog

Sonntag, 3. Juni 2012

Alle Kurzbefehle auf dem Mac

Insbesondere für Umsteiger, die erst seit Kurzem auf Mac arbeiten, ist es frustrierend: Es gibt so viele Tastaturkürzel, dass man unmöglich innert nützlicher Frist den Überblick bekommen kann.

Aber auch langjährige Apple-Anwender begegnen immer mal wieder einer Tastenkombination, die sie noch nicht kannten.

Das kostenlose Tool 'CheatSheet' macht nichts anderes, als alle im aktiven Programm verfügbaren Tastenkombinationen anzuzeigen. Wirklich hilfreich.

>> CheatSheet

Samstag, 2. Juni 2012

Falscher Ansatz bei Einparkhilfen

Ehemals Premiumfahrzeugen vorbehaltene Features wie Einpark-Assistenten sind mittlerweile auch in der preiswerten Mittelklasse erhältlich. Das erste Video zeigt ganz kurz, worum's dabei im Prinzip geht.



Das zweite Video hingegen beweist, dass diese Einparkautomatiken nicht wirklich besonders effizient arbeiten. Während der Einparkassistent nämlich eine Parklücke braucht, die ca. dem 1.2fachen der Fahrzeuglänge entspricht, beweist der chinesische Fahrer, dass mit einer anderen Anfahrtechnik schon Parklücken mit wenigen Zentimetern Reserve durchaus genügen.

Freitag, 1. Juni 2012

Entspannungsmusik (SUISAfrei)

Die Domain SUISAfrei.ch gehört mir nicht mehr. Und die meisten CDs hat der neue Eigentümer gleich übernommen. Einige wenige lagern aber noch bei mir und müssen jetzt ebenfalls weg.

Dabei handelt es sich um Instrumental-Musik, die ideal geeignet ist zum Entspannen, Meditieren, Abschalten. Da die CDs SUISAfrei sind, können sie auch gewerblich eingesetzt werden für die Beschallung von Wartezimmern in Arzt- und Physiopraxen oder für die Telefonanlage.

Wer jemanden kennt, der mit sowas etwas anfangen kann: Danke fürs Weiterempfehlen. :-)

Zuckerwatten-DJ

Dass das Produzieren von Zuckerwatte einem Show Act gleichkommen kann, hätte ich nie gedacht. Spannend, wie der junge Mann beweist, dass auch so was banales wie ein Zuckerwatte-Stand Scharen von Menschen anziehen kann. Sogar Erwachsene schauen da gerne mal ein paar Minuten zu. Aus ökonomischer Sicht fällt der Zuckerwattenmann dann aber doch eher in die gleiche Kategorie wie der am Mittwoch vorgestellte Bartender. Während andere fünf Zuckerwatten verkaufen, schafft der Typ im Video gerade mal eine. Hoffentlich verlangt er eine zünftige Show-Zulage.



Der Sohn bringt die Musik

Es ist dann also so weit: Der Sohn ist mittlerweile schneller mit neuen Alben zu Hause als der Vater sie runterladen kann. Crazy...

Donnerstag, 31. Mai 2012

Halbierter Formel 1-Bolide

Bei Falki habe ich dieses Video gesehen, das einen der Länge nach aufgeschnittenen F1-Boliden zeigt. Nun ist es relativ selten, dass man ein Formel 1-Fahrzeug auf diese Weise sehen kann. Deshalb ist das, wie Falki feststellt, ziemlich faszinierend. Insbesondere die Sitzposition des Fahrers hat mich überrascht. Ich war mir nicht bewusst, dass die Piloten fast liegen. Die sitzen in ihren Boliden ja ähnlich wie ich am Arbeitspult...



Mittwoch, 30. Mai 2012

Ich wollte nur einen Drink (Video)

Klar, nett anzusehen. Aber mal ehrlich, will jemand so lange auf einen Drink warten? ;-)


Montag, 28. Mai 2012

Sind dir Roaming-Gebühren auch egal?

Den meisten seien Roaming-Gebühren egal. Das behauptet der General der Swisscom-Truppe, Carsten Schloter. Und der nervt mich jetzt grad ziemlich mit seiner Einstellung. Kein Wunder, dass bei einer solchen Arroganz gegenüber der Kundschaft sozusagen nichts unternommen wird, Roaming abzuschaffen oder zumindest massiv zu vergünstigen.
«Den meisten Kunden sind Roaminggebühren egal, weil sie auf ihrer Rechnung nur wenig ausmachen», behaupter der Swisscom-Chef kühn.
Vermutlich meint Herr Schloter, die Tatsache, dass nur bei wenigen Kunden Roaming-Gebühren anfallen, bedeutet, dass die meisten gar keinen Bedarf haben, ihr Handy im Ausland zu benutzen. Quatsch! Sie tun es einfach nicht, weil sie Kenntnis haben von den Roaming-Gebühren und sie verhindern wollen. So ist das.

Samstag, 26. Mai 2012

Weisheit des Tages

Am Anfang und am Ende des Lebens machen wir in die Windel. Dazwischen bauen wir Scheisse.

Freitag, 25. Mai 2012

Goodbye SUISAfrei.ch

Viele Jahre - ich weiss nicht einmal, wie viele es waren - hat mich das Thema SUISAfrei begleitet. Als damals noch aktiverer Videofilmer habe ich mich gezwungenermassen intensiver mit Musik und ihren Nutzungsrechten auseinander gesetzt.

Daraus resultierte erst eine stetig wachsende Liste mit Anbietern von GEMA- bzw. SUISAfreier Musik. Später kamen CD-Rezensionen dazu, bis ich damit einfach nicht mehr nachkam.

Als dritter und letzter Schritt habe ich einen Online-Shop erstellt und die CDs von einigen grösseren Anbietern verkauft. Mehr schlecht als recht, weil's halt immer nur ein Hobby war.

Bis letzte Woche trudelten so alle paar Wochen (oder waren's Monate?) eine CD-Bestellung rein, der euphorisch angeschaffte Lagerbestand konnte langsam, aber doch stetig reduziert werden. Wirklich aktiv gemacht habe ich dafür jedoch seit Jahren nichts mehr.

Jetzt habe ich die ganze Geschichte an einen jungen Typen abgetreten, der in Deutschland schon recht erfolgreich, in der Schweiz neuerdings mit eigener Niederlassung, in diesem Business zu Hause ist. Ich wünsch' ihm viel Erfolg mit SUISAfrei.

Ein bisschen schmerzt mich dieses Goodbye schon, obschon ich mich praktisch ja längst verabschiedet habe davon.

Donnerstag, 24. Mai 2012

iPad-Spieltipp: Scotland Yard

Es war wieder einer dieser Zufälle, die mich vor einigen Tagen darauf aufmerksam machten, dass Ravensburger eine Spieleadaption fürs iPad/iPhone rausgegeben hat: Scotland Yard. Ein Spiel, das schon als Tischspiel vor Jahrzehnten ein Renner war, startet zum zweiten Frühling via iTunes. Mittlerweile hat das Spiel schon einige Charts erobert und Rekorde gebrochen.

Als Mister X flüchtet man vor den Detektiven durch London, hinterlässt da und dort Spuren, taucht zwischendurch auf und gleich wieder unter. Können die Detektive den Flüchtigen schnappen oder gewinnt Mister X die Spielrunde?

Mittwoch, 23. Mai 2012

Damit jagt mich die Polizei

Ich muss mich (wieder) in acht nehmen, die Polizei hat offenbar auch auf STROMER umgestellt. :-)

Quelle: Facebook



Dienstag, 22. Mai 2012

Video: Wie ein Differential funktioniert

Eine sensationell gute (weil einfache) Erklärung, wie ein Differentialgetriebe funktioniert. Das versteht dann wirklich jeder. Leider ist's in Englisch. Vermutlich versteht man's aber auch ohne Englisch-Kenntnisse.




Montag, 21. Mai 2012

Video: Mit dem Bike die Treppe runter

Frage: Worauf muss man achten, wenn man mit dem Bike eine Treppe runterfährt?
Antwort: Dass man so schnell wie möglich fährt.



Sonntag, 20. Mai 2012

Drohnen, Quadro-, Hexta- und andere Multikopter

Heute per Zufall über die Seite 'flyingmoviecopter' gestolpert. Da hab' ich erstmals von einem Multikopter X6 gelesen und via Google bin ich bei 'multicopter' gelandet, die diese Dinger offenbar entwickeln und produzieren. Und der nächste Händler scheint Grischa Modellbau in Feusisberg zu sein.

Seither habe ich das Gefühl, ich müsste bald mal bei Grischa vorbeigehen... Warum bloss?

Samstag, 19. Mai 2012

Witz des Tages

Frauen arbeiten heutzutage als Jockeys, stehen Firmen vor und forschen in der Atomphysik. Warum sollten sie irgendwann nicht auch rückwärts einparken können?

Freitag, 18. Mai 2012

Donnerstag, 17. Mai 2012

Zirkus Knie 2012

Interessiert ja keinen, aber ich war letzte Woche im Zirkus Knie. Nach vielen Jahren wieder einmal. Eigentlich aber nur aus zwei Gründen:
  1. Um den Kindern eine Freude zu machen. 
  2. Weil der Gammenthaler mit auf Tournee ist.
Die Kindern hatten definitiv ihren Spass. Aber ich muss gestehen, ich kam eher enttäuscht als entzückt aus der Vorstellung. Schon während der Show habe ich bemerkt, dass es mich nur selten störte, dass ein Turm von einer Frau direkt vor mir sass und das Zentrum der Manege für meine Blicke komplett verdeckte. 

Weil ich nichts ausmachen konnte, das nach meinem Verständnis qualitativ nicht überzeugen konnte, habe ich mir natürlich die Frage gestellt: Was war es? Warum komme ich nicht begeistert aus der Show?

Mittwoch, 16. Mai 2012

Samstag, 12. Mai 2012

Musikstil: Land

Die Übersetzungen in iTunes und anderen Apple-Diensten klappen eigentlich generell ganz gut. Deshalb umso verwunderlicher, dass ausgerechnet ein Musikstil zu übersetzen versucht wird. Aus Country wird dann Land (siehe Abbildung).

Ich stell mir gerade vor, wie das sonst noch sein könnte. Wenn es auf einmal einen Musikstil Fels (Rock) gibt oder Hüpfhüfte (Hip-Hop). Lustig.

Und jetzt versuche ich herauszufinden, warum ich überhaupt dieses Update kriege. Die Band Graham Blvd sagt mir nämlich überhaupt nix.

Montag, 7. Mai 2012

Aufregen wegen LKW

Dass sich manch ein PW-Fahrer über die Brummis aufregt, ist kein Geheimnis. Umgekehrt wohl ebenso. Tatsache ist aber halt, dass es nicht ohne LKW geht. Unsere Gesellschaft würde stillstehen. Dazu hat der Maik ein nettes Bildchen veröffentlicht. Auf seinem Blog gibt's auch ein aufklärendes Video, das die Bedeutung von Lastwagen in der heutigen Zeit aufzeigt.

Alles gut und recht. Ich weiss und akzeptiere das. Ich habe nur einen Wunsch an euch Trucker: Hört auf, andere Fahrzeuge zu überholen. Auch wenn ihr vielleicht 3 km/h schneller seid als euer Vordermann, ihr seid trotzdem dreissig oder vierzig langsamer als der Verkehr, der von hinten heranbraust.

Ich sag's einmal mehr: Ich wünsche mir ein generelles Überholverbot für LKWs. Mehr nicht.

Donnerstag, 3. Mai 2012

Gotthard: Starlight (Video)

Die zweite Singleauskoppelung aus dem neuen Gotthard-Album 'Firebirth' ist als Videoclip erschienen.



Ein cooler Start, dann aber eher enttäuschende 08/15-Ware, der irgendwie das Profil fehlt. Scheint, als hätte man bei der Melodie Töne sparen müssen. Vermutlich deswegen kommt mir die Stimme von Nic etwas fad rüber. Da hat mir 'Remember it's me' deutlich besser gefallen.

Nun bin ich erst recht gespannt auf das Album. Es erscheint am 1. Juni.

Mittwoch, 2. Mai 2012

Picycle: Noch ein E-Bike

Zugegeben, das Design ist irgendwie ansprechend. Macht zumindest Lust, auf eine Testfahrt. Aber haben wollen?

Ich verstehe nicht ganz, warum so viele Design-Studios sich mit E-Bikes beschäftigen, wenn das Produkt als solches eigentlich längst einen Massenmarkt bedient und etabliert ist.

Und ich verstehe auch nicht, wie man es schafft, für ein solches Review-Video den Lenker falsch zu montieren... Doch, der ist falsch. Klar erkennbar in der Einstellung, wo sich die Dame darüber beklagt, dass der Gasgriff unlogisch platziert ist. Da stehen die Beschriftungen nämlich auf dem Kopf. Wäre der Lenker andersrum montiert, könnte man die Wörter lesen und der Wunsch der Lady wäre auch erfüllt.

Aber wie gesagt, nettes Design.

Mittwoch, 25. April 2012

Mit dem Stromer beim 'normalen' Velomech

Eines vorweg: Es geht. Aber das Erlebnis letzthin hat mich doch etwas unsicher gemacht. Hatte ich wirklich das Pech, gleich den fortschrittresistentesten Velomechaniker der Umgebung anzusteuern? Oder ist vielleicht mehr daran als nur Angst vor Innovation? Gibt es gute, mir unbekannte Gründe, warum man als 'normaler' Velomechaniker kein E-Bike anfassen sollte?

Weil's mir keine Ruhe gelassen hatte, rief ich heute den Bike-Mechaniker meines Vertrauens im Nachbarndorf an und fragte ihn: "Wenn ich ein E-Bike habe mit Standard-Komponenten von Shimano, könnt ihr das dann auch reparieren bzw. einstellen?"

Seine Antwort war völlig logisch, aber für mich irgendwie doch fast erlösend: "Klar, können wir das, null problemo. Nur wenn's um die Elektronik oder den Antrieb geht, können wir nicht weiter helfen."

Danke. Es lag also doch nur am fehlenden Willen.

Dienstag, 24. April 2012

Zwölf Jahre in unter drei Minuten

Schon beeindruckend, dass Frans das durchgezogen hat: Seit der Geburt seiner Tochter Lotte filmte er sie so ziemlich jeden Tag aus dem gleichen Winkel. Die Portrait-Aufnahmen, die daraus entstanden sind, hat er nun zu einem Video zusammen gefügt und veröffentlicht. So kann jedermann sehen, wie Lotte innert drei Minuten ab Geburt zur Zwölfjährigen heranwächst. Tolle Idee. Geht aber nur, wenn man bei der Geburt auch dran denkt. :-)




Dienstag, 17. April 2012

SUISA-Abgabe auf Smartphones

Also, ich finde es gut, dass die SUISA jetzt dann wohl auch noch Urheberabgaben auf jedes verkaufte Smartphone und jeden Tablet-PC bekommt, nachdem sie selbiges schon auf alle CD-Rohlinge, DVD-Rohlinge, MP3-Player, Computer, Festplatten, Memory-Sticks, Speicherkarten und noch so einigem mehr bekommt.

Schliesslich habe ich so ein ruhiges Gewissen, wenn ich meine Musik am offiziellen Kommerzkanal vorbei beschaffe.

Quelle: inside-it


Samstag, 14. April 2012

Wenn der Job mehr als nur Arbeit ist

Einige Firmen verstehen es überhaupt nicht, ihre Mitarbeiter über mehr als das Salär zu motivieren. Es fehlt an sozialer Kompetenz, am Sinn für Humor, an Flexibilität oder schlicht an der Bereitschaft, im Geschäft auch mal an etwas anderes zu denken als die Arbeit.

Das einfach als 'falsch' zu bezeichnen, wäre wohl zu einfach. Ich bin überzeugt, dass man damit halt einfach nicht das volle Potenzial erreicht, das in der eigenen Belegschaft steckt. Und wenn man manchmal sieht, wie andere Firma auf vielseitige Weise ihre Mitarbeiter begeistern und motivieren, dann fehlt mir das schon etwas.

Mittwoch, 11. April 2012

Bedingungsloses Grundeinkommen

Wenn die meisten Personen, die an der Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen beteiligt sind, aus der linken Ecke kommen, würde mich das nicht überraschen. Dass sich ein schöner Teil der Bürger dafür erwärmen könnte, mit Nichtstun bequem über die Runde zu kommen, ebenso wenig. Geld ausgeben, das einem nicht gehört, war noch nie schwierig.

Ein solches Modell würde so manch einen dazu verführen, nur noch auf der faulen Haut zu liegen und zu kassieren. Und wenn sich drei, vier Faultiere zusammentun, kommt ein stattliches 'bedingungsloses Grundeinkommen' zusammen (man spricht von CHF 2'500 pro Erwachsenem, somit also CHF 10'000). Damit liesse sich eine WG sogar in einer teuren Wohnung realisieren. Ohne, dass man auf sämtliche anderen Annehmlichkeiten verzichten müsste. Mit Nichtstun. Soll's das sein?

Dienstag, 10. April 2012

Mac und Viren

Bin ich fahrlässig oder nur naiv, wenn ich bislang für den Mac auf ein Antivirusprogramm verzichtet habe? Oder ist der Mac tatsächlich, wie ich schon verschiedentlich gehört und gelesen habe, nahezu immun gegen die 'üblichen' Viren' und jede Sorge umsonst?

Ein Artikel auf inside-it hat mir jetzt aber doch ein bisschen die Gelassenheit geraubt. Denn ganz offensichtlich - so der Artikel denn wahr ist - sind auch Macs nicht vor Angriffen oder Missbrauch gefeit. Also habe ich mich mal durch ein paar Texte in den Weiten des WWW gelesen.

Mittwoch, 4. April 2012

Mein E-Bike und das Fahrverbot

Der Töss entlang gibt es einen ziemlich schönen Radweg. Abseits der teilweise stark befahrenen Strasse, meist unmittelbar neben dem Flüsschen, führt der Weg, der für Spaziergänger, Radfahrer und Inlineskater gedacht ist. Nicht aber für E-Bikes.

Samstag, 31. März 2012

Mikrokopter-Bausatz von Flyinghigh

Der Herr aus diesem Film hat auf meine Anfrage geantwortet und verraten, woher er seinen Quadrokopter hat. Offenbar handelt es sich dabei grundsätzlich um einen Bausatz, den es beim Volketswiler Anbieter "Flyinghigh" gibt.

So auf den ersten Blick würde ich sagen, dass die Betreiber dieser Webseite Informatiker sind, die sich dem Hobby "Mikrokopter" mittlerweile zumindest teilweise geschäftlich widmen. 'Flyinghigh' bietet so ziemlich alles an, was es zum Bau oder zur Reparatur eines Mikrokopters braucht.

Und was mir gefällt: Die Volketswiler treffen sich anscheinend regelmässig (monatlich) mit Gleichgesinnten. Das wär' vielleicht mal eine Gelegenheit, Mikrokopter-Luft zu schnuppern und mich langsam aber stetig mit der Thematik vertraut zu machen.

Der Herr von Imagevideo-Flawil hat mich aber freundlicherweise noch darauf aufmerksam gemacht, dass der Spass seinen Preis hat. Und der könnte etwas hoch sein, nur um ein Foto seines Hauses aus der Luft zu machen. Mal sehen...

Montag, 5. März 2012

Bern nach dem Reaktorzwischenfall

Die aktuelle und extrem gut gemachte Kampagne von Greenpeace nimmt das AKW Mühleberg ins Visier und fordert dessen sofortige Abschaltung.

Ich bin persönlich geteilter Meinung, was die Atomkraftwerke betrifft. Damit meine ich, dass ich eigentlich dafür wäre, die Dinger aus der Welt zu schaffen. Zu gross die potentiellen Gefahren, zu unklar die langfristigen Folgen bei Pannen und durch die normale Entsorgung.

Auf der anderen Seite habe ich zu wenig Kenntnis davon, was die kurz- und mittelfristigen Folgen für die Wirtschaft und Gesellschaft wären. Persönlich könnte ich mich einschränken, wenn's sein muss. Auch mehr zahlen wäre ok. Allerdings befürchte ich, dass das nicht für alle gilt und wir dann einfach billigen Strom aus dem Ausland einkaufen würden. Und der ist halt dann immer noch aus dem AKW.



via Leumund

Sonntag, 4. März 2012

Soldatenmusik

Schon da und dort hab' ich bedauert, dass ein von mir gesuchter Titel nicht in iTunes vertreten war. Leider trifft das immer noch auf einige Alben der Vergangenheit zu, wenn es sich nicht grad um absolute Top-Acts handelt.

Auf der anderen Seite wundere ich mich zwischendurch, dass gewisse Art von Musik überhaupt im iTunes-Store vertreten ist. Ich kann mir beim besten Willen kaum vorstellen, dass das Zielpublikum für diese Soldatenmusik mit iPod oder iPhone bewaffnet in iTunes shoppen geht. Ihr schon? Lustig.

Sonntag, 26. Februar 2012

VeloPlus auch mal minus

Kürzlich hatte ich Bedarf an guter Fahrradkleidung, die den Temperaturen um den Gefrierpunkt und darunter trotzen und mich warm halten können. Wenn man eine Filiale des bekannten Velo-Zubehörladens 'VeloPlus' in unmittelbarer Nähe (Wetzikon) hat, dann ist es im wahrsten Sinne naheliegend, dort vorbeizuschauen.

Das Sortiment ist beachtlich, gerade in Sachen Kleidung. Da gibt's sicherlich nichts zu meckern. Und da ich keine grossen Ansprüche bezüglich Marken oder sonstigen Ausstattungsdetails habe, werde ich jeweils rasch fündig. Doch klar, wenn mich die junge Dame schon danach fragt, lasse ich mich gerne kurz beraten.

Samstag, 25. Februar 2012

Freitag, 24. Februar 2012

Angst vor Fortschritt

Heute bin ich mit meinem Stromer zu einem alteingesessenen örtlichen kleinen Velo-Mechaniker. Beim hinteren Zahnkranz sind zwei, drei Gänge nicht gut eingestellt. Und da mein E-Bike stinknormale Shimano-Elemente montiert hat, sollte es für einen gestanden Fahrradmechaniker ein Leichtes sein, diese einzustellen.

Aber der Typ wollte nicht. "Daran mache ich nichts, das Fahrrad kenne ich nicht." Das waren seine ersten Worte. Ich, stirnrunzelnd: "Das sind normale Shimano-Teile, wie bei einem x-beliebigen Rennrad oder Mountain Bike."

Doch der Kauz blieb bei seiner Meinung. "Ich kenne dieses Fahrrad nicht, also fasse ich auch nichts an." Also blieb mir nichts anderes übrig, als kopfschüttelnd weiter zu fahren.

Wenn man sich derart verbittert gegen Innovatives oder Neuerungen wehrt, dann ist das Ende vorprogrammiert. Ich wünsche es ihm nicht, aber da muss man sich natürlich nicht wundern, wenn diese kleinen Läden aussterben. Denn irgendwie ist der mehr Hindernis als Hilfe.

Donnerstag, 23. Februar 2012

Hotel? Wie geht das?

Zum ersten Mal seit manchen Jahren gehen wir wieder mal in ein Hotel. Die letzten Urlaube haben wir stets im Camper verbracht, einmal auch in einer privat vermittelten Ferienwohnung. Aber an Hotelurlaub kann ich mich eigentlich gar nicht mehr erinnern.

Dementsprechend verhalte ich mich wohl. Die Mädels an der Rezeption dürften den Kopf schütteln ob den Fragen, die ich per E-Mail stelle.

Bei einem Wohnmobilausflug weiss ich, dass ich einfach drauf los fahren kann und abends irgendwo auf einem Campingplatz übernachten kann. Jetzt, bei den Hotelferien, habe ich ständig das Gefühl, ich müsste noch was klären, erledigen, informieren, bezahlen, etc. Macht mich ganz nervös.

Mittwoch, 22. Februar 2012

Die goldige Zeit für Rapidshare

Der Schweizer Filehoster Rapidshare hat die Download-Geschwindigkeit für Gratis-Nutzer auf 30 Kbit/s reduziert. Das lässt auf verschiedene Szenarien schliessen.

Als offiziellen Grund gibt Rapidshare an, dass man in jüngster Zeit vermehrt missbräuchliche Nutzung festgestellt habe und man sich damit gegen diese Form von User wehren, sie abwimmeln will. Gemeint sind offensichtlich die ehemaligen Megaupload-User, die vermutlich in Scharen zu Rapidshare gewechselt haben.

Ein zweites mögliches Szenario nennt der PC-Tipp: Durch den Ansturm könnte die Infrastruktur von Rapidshare an ihre Grenzen gekommen sein. Um einen Kollaps zu verhindern, tritt man erst mal kräftig auf die Bremse.

Ich persönlich tendiere eher zu einem dritten, nirgends erwähnten Szenario. Indem man die Restriktionen für die Kostenlos-Abos verschärft, wird man einen gewissen Prozentsatz dieser Kunden dazu bewegen können, halt doch ein kostenpflichtiges Premium-Abo zu lösen. Und wenn das nur wenige Prozent der wohl Tausenden von neuen Usern tun, dann spühlt das eine Menge Geld in die Kasse. Dann würde dank dem Ende von Megaupload die goldige Zeit für Rapidshare anbrechen.

Wobei ich eigentlich bezweifle, dass die nicht schon vorher mächtig Kohle gemacht haben. Ich drück' den Zugern jedenfalls mal die Daumen, dass ihnen die Probleme, die Kim Schmitz hatte, erspart bleiben.

Dienstag, 21. Februar 2012

Stromer: Erste Eindrücke

Endlich! Seit gut zwei Wochen steht der Stromer bei mir in der Garage. Aber das eisige Wetter der letzten Tage hat mich allem Enthusiasmus zum Trotz davon abgehalten, erste Testfahrten zu absolvieren. Am vergangenen Samstag hingegen schrieen die Sonnenstrahlen geradezu danach. Deshalb: Warm anziehen, Velo-GPS laden und montieren und los geht's.

Geniessen und erste Erfahrungswerte betreffend Akkuleistung zu sammeln war das Ziel. Ladeanzeige beim Start: 95%. Bei der Übernahme vor zwei Wochen hatte er 97% drauf. Das kalte Klima hat also in zwei Wochen zwei Prozent gesogen.

Eine flachere Etappe mit geringen Steigungen absolviert man auf einem E-Bike problemlos. Wenn's steiler wird, schaltet man die Unterstützungsstufen nach oben durch. Oder pedalt strenger. Denn entgegen der weitläufigen Meinung kann man auch auf einem E-Bike schnell und stark ins Schwitzen kommen. Ich entscheide mich heute für die angenehme Variante. Der Akku entleert sich und stellt seine Energie dem Motor in der Hecknabe zur Verfügung.

Montag, 20. Februar 2012

Immer schön happy bleiben

Lächle!
Morgen wird noch schlimmer.

Sonntag, 19. Februar 2012

Rundfahrt mit dem Hundeschlitten

Bei der Muotathaler Erlebniswelt lassen sich wunderschöne Stunden verbringen. Wir haben den Nachmittag mit den Husky Schlittenhunden verbracht und als Highlight natürlich eine paar Kilometer Schlittenfahrt genossen. Ein absolut empfehlenswertes Erlebnis, egal ob privat oder mit der Firma.

Auf sehr sympathische Art wird man an die Hunde herangeführt, erfährt viel Wissenswertes und erlebt hautnah mit, wie sich die Huskys untereinander verhalten. Dann hilft man beim Anziehen der Schlittengeschirre, verlädt die Hunde auf den Hänger und spannt sie am Zielort vor den Schlitten. Sehr eindrücklich auch der Lärm, den die dreissig Hunde veranstalten wenn die Fütterung ansteht. Wahnsinn.

Dienstag, 14. Februar 2012

Gute Idee, billig umgesetzt

Ansmann hat einen Werbespot für seine E-Bikes produziert. Die Idee find' ich echt witzig. Bei der Umsetzung hat man es aber meines Erachtens nicht geschafft, diesen Witz überzeugend rüber zu bringen. Die Heidi ist sicherlich eine gute Sportlerin, als Schauspielerin vermag sie nicht zu überzeugen. Und die Musikwahl... naja. Was meint ihr zu diesem Clip?



Montag, 13. Februar 2012

Noteslate und der Gähn-Faktor

Unglaublich, vor mehr als einem Jahr habe ich darüber geschrieben. Damals hiess es, dass das Produkt im Juni 2011 erscheinen würde. Später wurde das um einen, dann drei oder vier Monate verschoben. Und irgendwie hört man zwischendurch kaum etwas. Der letzte Blog-Eintrag ist ein Jahr alt. Auf Facebook reagieren die Köpfe, die hinter Noteslate stecken, schon gar nicht mehr auf die von Zynismus strotzdenden Pinnwand-Einträge.

Das Produkt könnte sowas von obercool sein, weil es eben völlig nicht up-to-date ist. Aber ich glaube längst nicht mehr daran, dass da mal noch was kommt. Würd' mich echt überraschen.

Wenn's ein Jux war, ok. Aber wenn da ernsthafte Business-Absichten dahinter stecken oder steckten, dann wird das wohl als oberpeinliches Beispiel für Kommunikation in die Geschichtsbücher eingehen.

Sonntag, 12. Februar 2012

RydeSafe Reflective Bike Decals

Eine äusserst gute Idee, die Tonky hatte. Er gestaltete selbstklebende Muster, deren Oberfläche aus reflektierenden Farben bestand. Damit lassen sich insbesondere Fahrräder 'schmücken', die dadurch bei Dunkelheit besser auffallen.

Die Designs der Sticker überzeugen mich zwar nicht restlos, dennoch habe ich mir ein paar Packungen in verschiedenen Farben gesichert. Wenn sie mir dann kurzfristig doch zu doof sind, eignen sie sich immer noch hervorragend als Geschenke für Kinder. Wobei ich mir die schwarzen schon noch genauer anschaue. Denn die würden meinen Stromer nicht gross verunstalten und dennoch für mehr Sicherheit sorgen.

Ich hoffe für Tonky, dass er sich genügend schnell andere bzw. weitere Designs / Muster einfallen lässt, denn andere werden's mit Sicherheit tun. Und ich könnte mir vorstellen, dass da schon noch ein Markt vorhanden ist, sein Bike gleichzeitig stylisch und sicherheitstechnisch zu verbessern.

Samstag, 11. Februar 2012

Seegfrörni 2012

Der Pfäffikersee ist zugefroren und die Eisfläche wurde soeben freigegeben. Das geschah letztmals im 2006 und 2002, ist also doch jedes Mal ein besonderes Ereignis. Und eines, das Zehntausende anlockt.

Wer sich das ebenfalls nicht entgehen lassen will, soll doch bitte mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. Vom Pfäffiker Bahnhof zum Seequai ist es ein gemütlicher Spaziergang von zehn Minuten durchs Dorf. Wer über Wetzikon anreist beachte den kostenlosen Shuttle-Bus zwischen Bahnhof Wetzikon und Seegräben.

Wer unbedingt mit dem eigenen Auto anreisen muss, sei gewarnt: Auf allen legalen Parkplätzen wird eine Parkgebühr erhoben. Und es gibt nicht sehr viele Parkmöglichkeiten. In der Zeit, in der Du einen Parkplatz suchst, wärst du längst vom Bahnhof an den See spaziert. :-)

Einen Übersichtplan gibt's hier. Viel Spass.

Nachtrag 15:45 Uhr: Gerade bin ich durchs Dorf gefahren. Nahezu 'Full House', würd' ich sagen. Hunderte von Autos. Wahnsinn, wieviele Leute so eine Seegfrörni anlockt.

40 Stimmungen gezeichnet

Das ist schon eine Klasse für sich, wenn man in einem Stück mal schnell 40 verschiedene Stimmungen und Ausdrücke in kleinen Comic-Figuren verpackt zeichnet. Hut ab, dieser Shoo Rayner hat's im Fass.



Mittwoch, 8. Februar 2012

Dropbox-Alternative: SugarSync

Habe gerade von einer scheinbar mächtigen Alternative zu Dropbox vernommen. Der Service heisst SugarSync und bietet in der kostenlosen Version Platz in der Cloud von 5 GB. Wenn du dich via untenstehendem Link anmeldest, kriegst du sogar 5,5 GB kostenlos.

Ich kann noch nicht viel dazu sagen, bin's grad selber ein bisschen am Testen. Eigentlich bin ich ja mit Dropbox ziemlich zufrieden, auch wenn die kürzlich etwas beunruhigende Probleme hatten. Aber ein "Plan B", sprich eine Alternative, ist nie falsch.

5.5 GB kostenlos auf Sugar Sync

Dienstag, 7. Februar 2012

Pistenraser auf der Autobahn

Ich bin auf der A1 Richtung St. Gallen unterwegs, kurz vor dem Abzweiger Richtung Zürich-Flughafen, da schiesst er an mir vorbei. Ein dunkler Audi-Kombi mit Berner Nummernschild. Ich fahre knapp über 100, er bestimmt gegen 150 km/h. "Spinner" denke ich und lese die riesigen Letter auf der Seite: Swiss Team. Die dunklen Audis des Ski Teams sind meines Wissens vom Snowboard-Team. So ähnlich sah der jedenfalls aus.

"Aha, wird wohl ein Abfahrt-Spezialist sein, vom Tempo her". Doch dann fährt er von ganz links - er hat mich ja eben überholt - quer über drei Spuren ganz nach rechts und überfährt dabei noch eine ausgezogene Linie. Auf der Piste mag das erlaubt sein, im Strassenverkehr nicht. Doch bei dem Tempo geht halt alles ziemlich schnell.

Montag, 6. Februar 2012

Volle Kanne Wirtschaftskrise

Anhand dieser YouTube-Playlist könnte doch glatt der Eindruck entstehen, die Wirtschaftskrise wäre ein reines Gerücht. Allein die Produktion der Clips dürfte in jedem Fall Hunderttausende oder gar Millionen von Dollars gekostet haben. Pro dreissig Sekunden fallen dann noch 3 Millionen für die Ausstrahlung an. Und jedes Jahr übertrumpfen sich die Firmen wieder gegenseitig. Nun, solange das auch für die Kreativität gilt, soll's mir recht sein. Aber an Wirtschaftskrise mag ich da nicht mehr so recht glauben. Du schon?