Samstag, 9. Juli 2011

Regen

Regen entsteht, wenn eine Kaltfront, 
warme Luft und ein Wochenende zusammentreffen.
Ephraim Kishon

Montag, 4. Juli 2011

Garten-Projekt: Vorher - Nachher

Es ist bald ein Jahr her, seit ich das 'Garten-Projekt' in Gang gesetzt habe. Mit dem Bagger wurde das Unkraut radikal entfernt und mit ihm 12 m3 Erde. Frischer Humus wurde angekarrt, fast 400 Pflanzen gesetzt. Ja, das täuscht gewaltig...

Wer spielt gegen mich?

Bei "hattrick.org" ist grad Saisonpause. In meiner Liga (siehe Widget rechts) sind zwei Plätze noch frei. Wer hat Lust, da einzusteigen und sich die nächsten Wochen mit mir zu messen?

Hinterlasse in den Kommentaren deine Email-Adresse, ich schick dann die Einladung (und lösche den Kommentar wieder).

Frederick Forsyth: Die Hunde des Krieges

Man fürchtet sich schon, dass die Sache gar nie mehr losgeht... Man liest und liest, das ganze Buch dreht sich um die Planung eines grossen Coups. Doch der lässt Seite um Seite, Kapitel um Kapitel auf sich warten. Am Ende werden die verbleibenden Seiten dermassen dünn, dass man schon fast damit rechnet, dass es gar nicht mehr zu Durchführung kommt.

Im Wesentlichen handelt es sich um ein paar Rambos mit Intelligenz, die einen Staatsstreich zu planen haben. Allerdings weiss das nur einer der Truppe. Denn dahinter stecken rein wirtschaftliche Überlegungen. So kommt dann auch der Urheber der Idee und Geldgeber aus der Wirtschaft.

Langweilig ist das Buch sicher nicht. Aber ich merke, dass ich mich irgendwie schwer tue mit dem für mich eher ungewohnten "älteren" Schreibstil. Ist ja doch auch schon ein paar Jahrzehnte her, seit Forsyth seine Romane schrieb.

Beim Grossteil des Buches, der Planung des Coups, gefallen mir die Details, dafür fehlt irgendwie die richtige Spannung. Beim Action-Teil, dem eigentlichen Sturm des kleinen Staates, geht dann alles so schnell und wie geplant, dass man tatsächlich unweigerlich an Rambo und Konsorten denkt. Nicht so mein Ding, ehrlich gesagt.

>>Jetzt bestellen

Freitag, 1. Juli 2011

Stahlberger

Ich kenne die Droge nicht, die man intus haben muss, um das zu mögen, was unter dem Namen Stahlberger auf den Markt gelangt. Man lobt ihn wegen seiner Wortjongliererei. Ich kann mir nicht helfen, aber in meinen Ohren klingt das schlicht nach Quatsch. Nicht einmal bei Schlagermusik springt meine Hand so schnell auf den Knopf, mit dem man den Sender wechselt.