Samstag, 29. Januar 2011

Yogi Bär 3D

Es ist kaum zu glauben, aber Yogi Bär ist tatsächlich mein erster 3D-Kinofilm. Gut, ich war' mal in einem 4D-Kino, aber da gab's bloss einen eigens dafür hergestellten Effekthascher-Film zu sehen von 30 Minuten. Yogi Bär ist jedoch gut 80 Minuten Unterhaltung für die ganze Familie, im Speziellen für die Kids. Anders als die meisten Animationsfilme aus jüngster Zeit ist Yogi Bär ein richtiger, harmloser Kinderfilm. Im Gegensatz zu Filmen wie Madagaskar oder Ice Age würd' ich den Yogi kaum mit erwachsenen Freunden anschauen. Zu brav die Geschichte, zu wenig Pfiff in den Dialogen. Die Kinder allerdings, die sind begeistert. Und somit heisst es: Mission erfüllt.

Endlich: Digitaler Notizblock

Notizen gehören zu fast jeder Besprechung. Es geht einfach nicht ohne. Geräte wie Notebook oder iPad halte ich für eine schlechte Idee. Notebooks wären ihrer Tastatur wegen extrem hilfreich, wirken aber wie eine Wand, wenn man sich gegenüber sitzt. Ausserdem könnte der Gesprächspartner sich fragen, was man da eigentlich so eintippt. Unpersönlich, finde ich.

Bei Tablets wär' das deutlich besser. Da hindert mich aber das Fehlen einer brauchbaren (blind bedienbaren) Tastatur daran, fliessend Notizen zu machen. Also bleibt einem eigentlich nur, sich handschriftliche Notizen zu machen. Hierfür gibt's bald drei Varianten:

Sonntag, 23. Januar 2011

Eckart von Hirschhausen: Die Leber wächst mit ihren Aufgaben

Wer Eckart von Hirschhausen im Speziellen und Comedy im Allgemeinen mag, der wird dieses Buch mögen. Es ist im Prinzip nichts anderes als die schriftliche Wiedergabe einiger seiner bekannten Nummern aus verschiedenen Programmen.

Von Hirschhausen, der Arzt, der Komiker wurde und allein schon darum eine Nummer für sich ist, weil er sein medizinisches Fachwissen mit der pragmatischen Weltanschauung durchmischt und regelmässig zu Lachern pointiert. Komischer Satz, ich hatte Alkohol.

Der nachfolgende Clip gibt einen netten Einblick in den Stil von Eckart von Hirschhausen.

Samstag, 15. Januar 2011

Donnerstag, 6. Januar 2011

Apple, der geliebte Diktator

Der kalifornische Hersteller von Lifestyle Computer-Produkten hat heute den App Store lanciert. Denjenigen, der auf allen Macs standardmässig installiert ist. Im Betriebssystem integriert. Damit will man die Vorzüge, die der bereits vom (und fürs iPhone) bekannte App Store mit sich brachte.

Dazu gehört einerseits das bequeme Stöbern und Kaufen an einem einzigen Ort durch den Kunden. Man findet schneller, was man sucht. Man sieht eher, welche Programme die gewünschten Anforderungen erfüllen.

Anderseits gehört natürlich die Tatsache, dass man (nicht zuletzt dank den Mikrobeträgen) ziemlich schnell Geld ausgibt, ebenfalls zu den Vorzügen dieses Systems. Davon profitieren die Entwickler im grossen und Apple im ganz grossen Stil.

Dienstag, 4. Januar 2011

Meine Spendenaktion: Update 2

Mein kleines Spendenprojekt hat Fortschritte gemacht. Zwar konnte ich erst drei CDs und eine Doppel-CD über das TseDeh-Spendenprojekt verkaufen. Trotzdem ergab das heute den zweiten Kredit via Kiva. Damit haben wir bereits 50 Franken "am Laufen". Hoffen wir, dass die beiden Kredit den Betreffenden helfen, in ihrem eigenen Geschäft weiter zu kommen.

Weiter kommen möchte ich auch mit meinem Spendenprojekt. Momentan versuche ich, täglich eine CD anzubieten. Leider fehlen nach wie vor die Besucher bzw. die Käufer. Gar nicht so einfach, massenweise Käufer zu finden. Deshalb bin ich froh um alle, die ein bisschen Werbung machen. Sei es auf ihrem Blog, auf Twitter, in Facebook (wo es übrigens eine eigens eingerichtete Fan-Page gibt) oder wo auch immer.

Danke für deine Unterstützung.