Samstag, 31. Dezember 2011

Actiongeladene Flugaufnahmen

Der bislang beste Film im Zusammenhang mit Flugaufnahmen mit RC-Flugzeugen, den ich gesehen habe. Wirklich unglaublich, wie präzise Horst fliegt. Und wunderschöne Locations, die er für seine Action-Aufnahmen besucht hat. Genial. Vor allem, wenn man bedenkt (oder erahnt), wie viel Zeit allein das Bearbeiten des Filmes in Anspruch nehmen dürfte. Film ab.

Weg mit dem Abgastest

In jüngster Zeit überrascht mich unser bürokratischer Geldvernichter, sprich Bund, schon da und dort. Nachdem auf 2012 die Velo-Vignette abgeschafft wird, denkt man jetzt auch darüber nach, den obligatorischen Abgastest für Autos aus der Welt zu schaffen. Oder zumindest die Fristen zu verlängern.

Ich bin seit Jahen der Meinung, dass dies reine Geldmache und eine völlig überflüssige Auflage ist. Die modernen Automobile bewegen sich längst auf einem Niveau, das von zwanzigjährigen Modellen nicht mal annähernd erreicht werden kann. Noch nicht einmal, wenn man monatliche Justierungen vornehmen würde.

Natürlich, dass ich vor Jahren 600 (!!) Franken Busse zahlen musste, weil der Test sechs Monate überfällig war, hat meine Wut auf diese Quatsch-Gesetzt noch verstärkt. Aber rein technisch gesehen ist das seit x Jahren ein Witz. Aber für zwei "Branchen" eine willkommene Einnahmenquelle:

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Pullman City: Imagefilm

Wer mal in der Umgebung von Passau ist, sollte sich unbedingt mindestens einen vollen Tag in Pullman City einplanen, es dürfen auch zwei sein. Ich war im Sommer dieses Jahr da und bin mir sicher: Da geh' ich wieder hin. Solange die Kinder mitkommen sowieso. Absoluter Hammer.

Der neue Imagefilm gibt einen kleinen (ich betone, einen kleinen) Einblick in die weitgehend authentische Westernstadt mit ihren tollen Shows.



Mittwoch, 28. Dezember 2011

Leserbild des Jahres

Jemand aus meiner Familie macht bei einemWettbewerb für das Leserbild des Jahres mit. Er hat dieses Bild eingereicht und rangiert aktuell noch etwas abgeschlagen auf dem zweiten Platz.

Wenn dir das Bild "Unterwegs ins graue Nichts" gefällt, dann vote doch bitte dafür: Hier geht's zum Voting

Bitte achte darauf, dass du das richtige Bild wählst. Herzlichen Dank für deine Stimme.

Walter, wenn du gewinnst, kriege ich als Dankeschön ein Poster davon, ok? ;-)

Die Welt, wie wir sie kennen.

Gut, es ist wohl vor allem aus der Sicht eines Amerikaners gezeichnet, aber ich muss zugeben, dass ich das in weitaus den meisten Ländern ganz ähnlich sehe.

Besonders krass find' ich die Darstellung des afrikanischen Kontinents. Da weicht die Meinung des Durchschnittseuropäers wohl kaum von der eines Durchschnittsamis ab: Das ist einfach eine grosse Landmasse mit schwarzen Menschen und eine Nordküste mit ein paar Touristendestinationen. .

Am witzigsten finde ich die sogenannte Honeymoon Area. :-)

Natürlich ist das Bild, wie nahezu alle Cartoons, starkt überspitzt. Einige Beispiele sind eher traurig, andere echt lustig. Absolut gelungen auf jeden Fall aus künstlerischer Sicht.


Samstag, 24. Dezember 2011

AscTec Falcon 8: Der Preis

Generell bieten die Mikrokopter mit vier, sechs oder acht Rotoren offenbar die stabilste Plattform für Foto- und insbesondere Videoaufnahmen. Einer von mehreren ist der Falcon 8 von AscTec. Mit einer Kamera an diesem Fluggerät lassen sich absolut professionell anmutende Aufnahmen wie diese realisieren.

Wir können (fast) alles lesen

Einfach drauflos lesen, auch wenn's komisch ausschaut...

Afugrnud enier Sduite an enier Elingshcen Unvirestiät ist es eagl, in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sthen, das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid. Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und du knasnt es torztedm onhe Porbelme lseen. Das ghet dseahlb wiel wir nchit Bcuhtsbae für Bcuhtsbae enizlen lseen, snodren Wröetr als Gnaezs.

Montag, 19. Dezember 2011

Einkaufen

Ich grabsche einen Zweifränkler aus dem Portmonee und befreie damit einen Einkaufswagen von seiner Kette. Für eine halbe Stunde gehört er mir. Dann steuere ich Punkt für Punkt die Stationen an, die in Form von Namen auf meiner Liste stehen.

Die gefundenen Artikel ergreife ich, stelle sie in den Einkaufswagen. Damit ich sie kurz darauf erneut anfassen und auf das kleine Förderband bei der Kasse legen kann. Um sie gleich darauf ein drittes Mal in die Hände zu nehmen und in der Tasche zu verstauen. Um sie nach kurzer Fahrt schon wieder in Händen zu halten, aus der Tasche zu nehmen und zu verstauen. In Kühlschrank, Vorratskeller, Gewürzregal.

Sonntag, 18. Dezember 2011

Wie geht's dir?

Da kommt eine Person auf mich zu, die ich nur sporadisch, alle paar Monate sehe. Und ich ahne schon, wie der erste Satz lautet: "Salü, wie geht's?"

Auf die Frage antworten wir doch in 99% der Fälle mit "Danke, gut. Dir auch?" Und zwar völlig egal, ob es uns gerade wirklich gut geht oder nicht.  Wir wissen, dass wir das sagen. Der Fragende weiss es auch. Und trotzdem fragen wir uns das immer und immer wieder.

Mal ehrlich, wenn mal einer nicht mitspielt und erklärt, dass es ihm nicht gut gehe, wird's häufig peinlich. Weil man hierfür keine Floskel hat und man davon ausging, dass der andere das Spielchen kennt und mitspielt.

Samstag, 17. Dezember 2011

600 km/h schnell mit einem RC-Flieger

Der Rekord liegt jenseits der 600 km/h-Grenze. Die Rede ist von Segelflugzeugen, also Objekten ohne jegliche Motorisierung. Unglaublich, wie man allein aus natürlicher (Wind) Kraft auf solche Geschwindigkeiten kommen kann. Und das noch nicht einmal unkontrolliert in einem Tornado, sondern bei Winden von gerade mal 50 Kilometern pro Stunde.

Heissen tut das "Dynamic Soaring". Wie es geht, ist bei den AirAddicts (vermutlich) gut beschrieben. Ich versteh' kaum ein Wort davon, kann's mir aber einigermassen vorstellen, worum's geht. Egal, irgendwie geht's einfach. :-)

Aussehen tut das in der Praxis so, nämlich ziemlich schnell und hektisch:

Sind damit eigentlich die Segelflieger die schnellsten RC-Flugzeuge?

Freitag, 16. Dezember 2011

Colin Forbes: Kaltgestellt

Colin Forbes hat bei mir das geschafft, was noch keiner vor ihm geschafft hat: Ich lege einen Thriller endgültig beiseite, ohne ihn fertig zu lesen. Ich halte es einfach nicht aus.

Leider ist das im negativen Sinne zu verstehen. Die Schreibweise und die Art, wie Forbes die Geschichte entwickelt, erinnert mich an billige 80er Jahre TV-Serien wie A-Team, MacGyver oder Knight Rider. Serien, in denen immer wieder aus heiterem Himmel Schlussfolgerungen gezogen werden, die man als Zuschauer eigentlich nicht nachvollziehen konnte, sich aber als richtig erwiesen.

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Stromer vs. Flyer

Seit ca. eineinhalb Jahren spiele ich mit dem Gedanken, mir ein E-Bike zu kaufen. Während damals E-Bike für mich noch gleichzusetzen war mit "Flyer", der Marke des schweizerischen E-Bike Herstellers Biketec, sieht das mittlerweile anders aus. Man ist überrascht, wie viele E-Bike-Hersteller sich bereits auf dem Markt tummeln.

Rein emotional fühlte ich mich zu einem Schweizer Anbieter hingezogen. Wenn wir Eidgenossen schon mal was produzieren, das weltweit zum Besten zählt, dann will ich das auch unterstützen. So blieben mir am Ende der Evaluation die beiden Marken Flyer und Stromer.

Samstag, 10. Dezember 2011

Luftballon mit Motor

Gerade ist mir die Idee gekommen, einen mit Helium gefüllten Luftballon mit zwei drei Motoren zu versehen und so zu einer Art Flugzeug "umzubauen". Die Motoren hierfür sowie die benötigten Servos und Empfänger gibt's sicher für verhältnismässig wenig Geld im Fachhandel.

Vielleicht genügt es sogar, den Ballon nur mit normaler Luft zu füllen. Die Dinger sind ja so was von leicht, dass die Motoren das Gesamtgewicht wohl locker befördern könnten. Müssen halt entsprechend grosse Rotoren und starke Motoren sein.

Während ich so darüber nachdenke, fällt mir das "Duo Flügzüg" ein. Die waren jahrelang mit einer Nummer unterwegs, in der sie genau so ein Flugobjekt verwendeten. Äusserst amüsant übrigens. Und klar erkennbar, dass seitlich zwei Propeller und an der Front ein einzelner Propeller befestigt war. Ich vermute aber mal, dass die Ballons mit Helium gefüllt sind. Einfach so gut ausbalanciert, dass die ganze Sache nicht einfach hochschwebt und verschwindet.

Nur im Simulator möglich

Ein Simulator hat den Vorteil, dass man üben kann, ohne Gefahr, dass irgendwas (ausser das virtuelle Modell) zu Schaden kommt. Mitunter lassen sich im Simulator auch Dinge bewerkstelligen, die so in der echten Welt nicht möglich wären. Oder hat's einfach noch keiner probiert?

Freitag, 9. Dezember 2011

Wo kauft man alte TV-Serien?

Gerade habe ich bei Amazon gestöbert nach aktuellen TV-Serien, die auf DVD erhältlich sind und die einem Patienten die paar Wochen, die er liegen muss, etwas kurzweilig gestalten. Dabei kamen dank Kaufempfehlung auch zahlreiche altbekannte TV-Serien auf den Radar. Kindheitserinnerungen werden wach, wenn ich Titel wie MacGyver, Ein Colt für alle Fälle oder Lassie sehe.

Lassie? Gute Idee, das wär' doch was für die Kids. Keine unnötige Gewalt, gemütliche Bilder, kein hektischer Schnitt. So richtig als Gutenacht-Geschichte geeignet. Und schnell habe ich bei Amazon die fünf Collection-Boxen gefunden und in den Warenkorb verschoben. Dann ab zur Kasse, wo die unschöne Überraschung wartet: Eine (1!) von fünf Staffeln kann nicht in die Schweiz verschickt werden. Wie doof ist das denn? Warum zeigt mir Amazon Produkte an, die ich als Schweizer nicht bestellen kann? Warum können einige Produkte von Marketplace-Teilnehmern ins Ausland verschickt werden, andere nicht?

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Berner Kapo: Geili Sieche


















Laut 20min fährt die Berner Kantonspolizei in naher Zukunft unter anderem auf kultigen Harley-Davidson Motorrädern Streife. Während das in den USA normal ins typische Strassenbild gehört, assoziert unsereins die US-Bikes eher mit Rocker-Gangs und finanzstarken Männern im zweiten Frühling. Rock oder Coolness, das sind, so gebe ich zu, auch für mich bisher die naheliegendsten Begriffe für eine Harley. Und ich bin scheinbar nicht allein...

Samstag, 3. Dezember 2011

Endlich schlechtes Wetter

Das Wetter schlägt um, es wird herbstlich. Gott sei dank. Ich hatte langsam Entzugserscheinungen nach den Jammeris, die sich übers miese Wetter und Regen beklagen. Sonnenschein und hohe Temperaturen bis in den Winter tiefen Herbst ist ja eine Tortur für die, die sich gerne beklagen würden.

Dafür muss ich jetzt wohl auf das Gejammere der Skiregionen verzichten. Denn die dürften langsam aber sicher bekommen, was sie am liebsten seit September hätten.

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Happy Birthday, digitec

Der Schweizer Distributor digitec feiert sein zehnjähriges Bestehen. Herzliche Gratulation. Zur Feier des Tages habt die tolle Firma ein höchsten Grades unterhaltsames Filmli produziert.

Drama um einen Kugelschreiber

Ich habe mal wieder ein kleines Experiment gestartet. Es geht um einen Kugelschreiber, den ich vor vielen Jahren gekauft habe und mit dem ich seither vermutlich viele Kilometer geschrieben habe. Nun ist mir der Druckknopf (siehe roter Kreis) verloren gegangen. Doof.

Man kann zwar immer noch unverändert Schreiben, aber schön aussehen tut das nicht. Ich könnte in die Papeterie und von einem anderen Kugelschreiber diese Kappe mitnehmen mir einfach einen neuen Kugelschreiber kaufen.

Irgendwie hat mich jetzt aber gereizt, mal die Möglichkeiten und die Flexibilität eines Kundendienstes zu testen. Also habe ich stattdessen diesem geschrieben, mein Problem geschildert und gespant abgewartet, was als Antwort kommt.

Alltag ohne E-Mails

Atos hat 18'000 Mitarbeiter weltweit. Und Atos will sich von E-Mails verabschieden, zumindest wenn's um den Informationsaustausch im internen Alltag geht. Wow!

Das war mein erster Gedanke. Denn wie Atos richtig erkannt hat, ist das Bewältigen von E-Mails ein extrem grosser zeitlicher Aufwand, den auch ich täglich vor mir habe. Ein Berg, den erst erstmal abzubauen gilt. Und erst dann, so scheint es, kann man sich dem 'daily business' hingeben. Stimmt natürlich nicht ganz, ist doch das, was per E-Mail reinkommt mitunter eben genau mein 'daily business'.

Trotzdem sind die ganzen E-Mails schon irgendwie eine Belastung. Wenn ich mir an manchen Tagen abends den GESENDET-Ordner anschaue und die Anzahl Mails darin zähle, dann wird mir halbschlecht. Ich bin selber mitverantwortlich, dass da draussen tonnenweise E-Mails rumschwirren. Ich bin ja nicht besser. Ohne geht's offenbar nicht.

Mittwoch, 30. November 2011

Weisheit des Tages

Kinderlosigkeit ist erblich! Wenn deine Eltern keine Kinder haben, dann wirst du auch keine bekommen.

Dienstag, 29. November 2011

Miniatur Wunderland Hamburg

Das Miniatur Wunderland in Hamburg hat eben einen neuen Image-Film produziert und bittet um virale Verbreitung, was ich doch gerne mache. Auch wenn meine Reichweite doch ziemlich überschaubar ist. :-)

Schon beachtlich, was die Damen und Herren da fertig gebracht haben in den paar Jahren. Gewaltig. Irgendwann muss ich da mal vorbei gehen. Obschon ich vermute, dass das frustrierend sein wird, weil man wohl mehrere Tage einplanen müsste, um annähernd alles zu sehen.

Montag, 28. November 2011

Der Traum vom Geld?

Ein Investmentbanker stand in einem kleinen mexikanischen Fischerdorf am Pier und beobachtete, wie ein kleines Fischerboot mit einem Fischer an Bord anlegte. Er hatte einige riesige Thunfische geladen.

Der Banker gratulierte dem Mexikaner zu seinem prächtigen Fang und fragte wie lange er dazu gebraucht hatte. Der Mexikaner antwortete: "Ein paar Stunden nur. Nicht lange."

Daraufhin fragte der Banker, warum er denn nicht länger auf See geblieben ist, um noch mehr zu fangen.

Der Mexikaner sagte, die Fische reichen ihm, um seine Familie die nächsten Tage zu versorgen.

Der Banker wiederum fragte: "Aber was tun sie denn mit dem Rest des Tages?"

Samstag, 26. November 2011

Viola Tami: NRJ stars for free

An die jährliche Mega-Show, die NRJ kostenlos anbietet, kommt man nur durch Glück oder Beziehungen (oder Promi-Status). Das ist mir egal, denn ins Gewühl will ich nicht. Aber einen ganz bestimmten Teil der Show hätte ich gerne gesehen. Wird das denn nicht im TV gezeigt?

Doch, wird es. Zumindest ein Teil wird live auf Pro7 Schweiz gezeigt, behauptet jedenfalls die Webseite von NRJ.

Am 25. November 2011 wird Energy Stars For Free um 20.15 Uhr live auf ProSieben übertragen!

Also hoffen, dass dieser bestimmte Teil der Show nicht schon vor 2015 Uhr über die Bühne ging und TV einschalten. Doch was dann kommt, ist eine einzige grosse Enttäuschung auf der ganzen Linie.

Donnerstag, 17. November 2011

e-volo: Bemannte Drohne

Der Titel ist vielleicht etwas vorgegriffen. Aber man ist auf dem richtigen Weg. Und offenbar ist es technisch an sich kein Problem mehr, auch preiswerte Drohnen für private bemannte Flüge herzustellen.

Einem jungen Berliner Team ist es mit dem Prototypen "e-volo Multikopter" jedenfalls gelungen. Nach einigen unbemannten Testflügen hat sich einer aus dem Team bereit erklärt und hat auf dem sechzehnrotorigen Vehikel Platz genommen.


Samstag, 12. November 2011

AscTec Falcon 8

Per Zufall... Ach, Quatsch, ich hab' gezielt nach Luftbildmachern gesucht... So bin ich dann also via einem solchen Anbieter zu Ascending Technologies und ihrer Drohne gekommen. Der Falcon 8 ist ein Oktokopter, der im Gegensatz zum Quadrokopter eben acht statt "nur" vier Rotoren hat. Ich bin mir nicht sicher, ob der sich deshalb noch ruhiger fliegen lässt, nehme es aber mal an.

Während die meisten Okto- und Quadrokopter, die mir bislang begegnet sind, ihre Rotoren symetrisch rundum angeordnet hatten, sind sie beim Falcon V-förmig angelegt. Bei der Öffnung des 'V' befindet sich die Kamera, auf deren Bildausschnitt deshalb keine störenden Rotorblätter erscheinen.


Samstag, 5. November 2011

Pleiten, Pech und Pannen

Der Ausdruck "Ready To Fly" (kurz RTF) ist ein Ausdruck für RC-Modelle, die man mehr oder weniger fixfertig gebaut kauft. Auspacken und losfliegen ist das Motto. Gleichzeitig gibt's aber einen Shop in meiner Umgebung, der sich ebenfalls "Ready 2 Fly" nennt und dementsprechend ein Sortiment führt, das auf dieses Segment ausgerichtet ist.

Immer wieder zeigt dieser Shop in kurzen, ansprechenden Video-Clips Neuheiten und Bestseller. Dass bei den entsprechenden Videodrehs auch bei den Profis nicht immer alles auf Anhieb klappt, zeigt dieses Filmchen. Herrlich unterhaltsam.

 

Sternbilder



Samstag, 29. Oktober 2011

Ferngesteuerter Drachen

Ehrlich, eine Kamera an einem Drachen oder heliumgefüllten Ballon zu befestigen und damit mein Ziel, eigene Luftaufnahmen zu machen, rasch zu realisieren, kam mir auch schon in den Sinn. Ich hab' mir sogar schon Gedanken gemacht, wie man einen Luftballon fernsteuern könnte.

Aber dass ein Drachen auch ferngesteuert werden könnte, darauf bin ich nicht gekommen. Die Firma "Premier RC" jedoch schon. Die haben schon eine hübsche Auswahl verschiedener "RC Kites", der Canard gefällt mir besonders. Oder der kleine blau-weisse, der Loopings kann.


Kaufen kann man die Dinger zum Beispiel bei 'Ready2Fly'.

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Samstag, 22. Oktober 2011

i-Helicopter mit iPhone steuern

Der Vergleich mit der AR.Drone von Parrot liegt nahe, lässt sich der i-Helicopter doch ebenso mittels iPhone oder iPad steuern. Und wie die Parrot-Drone kann man beim i-Helicopter dank der Bewegungssensoren des iPhones allein mit der Bewegung des iPhones den Heli steuern. Alternativ lassen sich aber auch virtuelle Sticks auf dem Bildschirm anzeigen. Mit denen steuert man den Hubschrauber dann wie man es sich von RC-Flugmodellen gewohnt ist. Jedem das seine.

Im Gegensatz zur Parrot-Drone verwenden die Macher des i-Helicopters nicht WLAN sondern Infrarot für die Steuerungsbefehle. Deshalb benötigt es einen sogenannten Dongle, den man an seinem iPhone in die Kopfhörerbuchse einsteckt. Und los geht's.

Nette Spielerei für Zwischendurch. Meinem Projektziel bringt mich das aber nicht näher.

Bezugsquelle: i-Helikopter

Saisonabschluss

Noch ein letztes Mal im 2011 mit dem Camper unterwegs. Nachher wird das Ding eingemottet bis zum Frühling. Das Wetter spielt zum Glück voll mit.

Iltios, Toggenburg

Traumhaftes Wetter und fast keine Leute. Das Toggenburg ist schon wunderschön, ich sollte öfters hierhin kommen.

Dienstag, 18. Oktober 2011

Einladungen zu Netzwerken

Ich reg' mich grad tierisch auf!

XING, stayfriends, LinkedIn, Netlog, Facebook, Google +... ich kann gar nicht mehr zählen, zu wievielen Netzwerken mich irgendwer einladen will. Die schlimmsten Provider sind die, die mich an eine solche Einladung immer und immer wieder erinnern. Ächz. Stöhn.

Einige bieten die Möglichkeit, zu vermerken, dass ich keinerlei Einladungen mehr wünsche. Ob sie's einhalten, ist eine andere Frage.

Auf alle Fälle sag' ich euch Eines: Ab sofort werden alle solche Einladungen und Erinnerungen als Spam markiert. Immer und immer wieder. Hoffentlich solange, bis alle E-Mail-Provider dies automatisch tun und wir von solchen Reminders verschont bleiben.

Wem es ernst genug ist, der kennt mich persönlich und kann mich auch persönlich darum bitten, einem spezifischen Netzwerk beizutreten. Dann, und erst dann, ziehe ich das in Erwägung.

Samstag, 15. Oktober 2011

Aerofly 5

Habe mich mal eben umgesehen, was der Markt so an RC-Simulationen hergibt, die auch auf einem Mac laufen. Gleich der erste Treffer haut mich fast um: Aerofly 5 von Ikarus.

So realistisch und extrem umfangreich, vielseitig und durchdacht hätte ich mir das nie im Leben vorgestellt. Ich dachte, so ein RC-Sim ist ein völliges Nischenprodukt, das dem technisch Machbaren um Jahre hinterherhinkt. Irrtum. Erste Reaktion meinerseits: "So geil!"

Kostenpunkt: Je nach Anbieter ca. 350 Franken. Ein schöner Batzen für einfach mal zwischendurch. Aber durchaus attraktiv, um den Einstieg in die RC-Modellflugwelt zu schaffen. Und immerhin kann man da crashen soviel man will, ohne das Budget zusätzlich zu belasten.

Eine Woche Ferien und fünf Caches


Wir sind gerade von einer Woche Tessin-Urlaub zurück. Und so nebenbei hat sich der Geocache-Zähler von fünf auf zehn gefundene Caches erhöht.

Der weibliche Teil der Familie lässt sich weniger gut begeistern, aber Sohnemann und Vater sind sogar bereit, in der heissen Nachmittagssonne noch einen Hügel zu erklimmen, nur um da oben einen Geocache zu loggen.

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Guncam mit HD-Auflösung

Wenn ich mein Ziel irgendwann erreichen möchte und tatsächlich selber Luftaufnahmen meines Hauses machen kann, dann muss ich mir früher oder später Gedanken machen zum Thema Kamera. Zumindest wenn die Cam an einem preiswerten, kleineren Fluggerät angebracht werden soll, werde ich wohl verschiedene Kompromisse eingehen müssen. Das Gerät sollte vor allem kompakt und leicht sein, jedoch trotzdem ansprechende Bildqualität liefern können. Ein in Frage kommendes Gerät habe ich eben entdeckt: Die Guncam. Bei den verhältnismässig geringen Investitionskosten lohnt sich deren Anschaffung vielleicht sogar auch einfach so zum Spass zu Testzwecken.

Die Guncam würde sicher kein übermässig auf Nutzlast ausgelegtes Fluggerät voraussetzen. Damit kämen wohl budgetschonende Lösungen in Frage. Anderseits sind damit nur Videoaufnahmen einfach so möglich. Da Fotos nur auf Knopfdruck geschossen werden, wird das bei RC-Modellen bereits wieder ein Gebastel.

Aber schon beeindruckend, wie gut die Qualität aus solchen Winzlingen heutzutage ist. Vor zehn Jahren hat man noch nicht einmal geahnt, dass man von sowas träumen könnte.

Ein kurzer Test inkl. Video der Guncam findet sich bei RC-Modellscout. Weitere Videos gibt's beim Lieferanten.

Quelle: www.guncam.de

Sonntag, 9. Oktober 2011

Air Swimmers

Eine äusserst kreative und witzige Art eines ferngesteuerten Flugzeugs hat WMC uns da beschehrt: Ein Hai und ein Clownfisch. Das Ganze besteht aus einem aufblasbaren Ballon in Fischform, an den man Flossen und die ganze Elektronik hängt. Mit Helium gefüllt und mitgelieferten Minigewichten kann der fliegende Fisch so ausbalanciert werden, dass er ruhig auf gleicher Höhe schwebt. Die bewegliche Heckflosse sorgt für Vortrieb und ein per Fernsteuerung verschiebbares Gewicht sorgt dafür, dass der Fisch geradeaus, nach oben oder unten fliegt.



Freitag, 7. Oktober 2011

Modellflug-Clubs

Habe gerade bemerkt, dass in meiner unmittelbaren Umgebung drei (3!) Modellflug-Clubs beheimatet sind. Einer im Ort, ein zweiter in einem Nachbarort auf die eine und ein dritter zwei Orte weiter auf die andere Seite.

Theoretisch hätte ich also für zukünftige RC-Flugprojekte eine schöne Auswahl an "Flugplätzen". Mindestens zwei der Clubs haben sogar befestigte Pisten. Nicht schlecht...

Nachtrag: Gerade bemerkt, dass noch ein vierter in fünf Autominuten entfernt ist. Krass, hätte gar nicht gedacht, dass das Modellflughobby so stark verbreitet ist, dass innert 10 Autominuten gleich vier Clubs bestehen und ihre Infrastruktur unterhalten können.

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Stairway to Heaven

Mir wird vom Zuschauen fast schlecht, und die klettern da ungesichert hoch. Nur damit sie zwischendurch mal die Arme entlasten können, hängen sie alle paar Minuten den Sicherungskarabiner ein.

Wie hoch sind eigentlich 1700 Fuss? Grad mal umrechnen... Ein Fuss sind gut 30cm, somit sind das.... SCHEISSE!

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Garmin GPSmap 62S

Geocaching macht Spass, keine Frage. Gerade mit Kindern. Und natürlich mit Gadgets. :-)

Eigentlich wären GPS-Funktion und das vorhandene Kartenmaterial des iPhones absolut ok fürs Geocachen. Aber die Akkulaufzeit ist leider wirklich nur sehr bedingt geeignet, sich über längere Zeit durch die Gegend zu navigieren. Drum hab' ich mir jetzt also auch ein richtiges GPS-Gerät gekauft.

Die Marke war mangels ernsthafter Konkurrenz schnell klar. Leider ist Garmin in Sachen GPS sowas wie früher Nokia bei den Handies: Unzählige verschiedene Modelle und kaum ersichtlich, worin sie sich unterscheiden. Das macht die Auswahl umständlich. Schliesslich habe ich mich für das Garmin GPSmap 62S entschieden. Keine Ahnung, wofür das "S" steht.

Vom Kartenmaterial wäre es sicherlich optimal gewesen, gleich ein Gerät inkl. der topografischen Schweizerkarte zu kaufen. Aber der Aufpreis ist immer noch krass. Drum hoffe ich jetzt mal ganz fest darauf, dass kostenlos oder wenigstens günstig erhältliche Karten meinen Ansprüchen genügen. Wenn jemand Tipps hat, nehme ich die gerne entgegen.

Dienstag, 4. Oktober 2011

Imagevideo-Flawil

Der charmante Herr, der sein Geld mit Image- und anderen Filmaufträgen verdient, hat exakt das, wovon ich "träume". Wahnsinn, wie ruhig die Aufnahmen sind. Quelle: www.imagevideo-flawil.ch

Sonntag, 2. Oktober 2011

Der erste Nano-Cache

Nachdem wir erst vor einer Woche mit dem Geocaching begonnen haben, waren dieses Wochenende zwischendurch nochmals drei Caches in der nächsten Umgebung auf dem Spontan-Programm. Der heutige war ein sogenannter Nano. Der Nano ist noch eine Stufe kleiner als der offiziell kleinste Cache, der "Micro". Letzterer hat auf 'geocaching.com' eine eigene Kategorie, während der Nano offenbar erst später erfunden und bislang nicht in die offizielle Grössenordnung aufgenommen wurde.

Und ich könnte mir vorstellen, dass bisher bewusst darauf verzichtet wurde. Denn auch ich bin mir unschlüssig, was ich von den Nano-Caches halten soll.

Silverlit Spy Cam Helicopter

Noch eine kurze Ergänzung zum gestrigen Eintrag: Beim Conrad war der offenbar neue Silverlit Spy Cam Helicopter grad mit Sonderpreis im Angebot. Ein ferngesteuerter Hubschrauber mit eingebauter Kamera, nicht mal mit schlechter Auflösung. Und per Fernbedienung lässt sich Fotografieren oder Filmen. Das ist doch genau das, was ich eigentlich will.

Fast. Denn auch das fliegende Auge von Silverlit ist nur über Infrarot steuerbar und damit lediglich für Indoor-Flüge brauchbar. Und dadurch kommt man mit der Kamera auch nur an Orte, an die ich auch ohne Helikopter komme. Aber von der Art her schon ziemlich genau das, was ich eigentlich will. Und wenn für 69 Franken so was schon möglich ist, zeigt das deutlich, dass die Preise für elektronische Bauteile massiv gesunken sind. Das ermutigt mich, an meiner Vision festzuhalten und in absehbarer Zeit (mit überschaubarem Budget) zum Beispiel das eigene Haus von oben fotografieren zu können. (Video nachfolgend)

Verblüffend ist die Videoqualität, die Silverit im Werbevideo für den Spy Cam Helicopter zeigt. Allerdings kann es auch gut sein, dass die... nachgeholfen (sprich gemogelt) haben.

Samstag, 1. Oktober 2011

Silverlit Metal Copter

Heute ziemlich spontan mit Junior in den nächstgelegenen Conrad gefahren. Der Kleine träumt seit einiger Zeit vom eigenen RC-Helikopter und hat fleissig gespart. Das grosse Geld ist nicht zusammen gekommen, aber ca. 70 Franken dürften für eine fliegende Spielerei reichen.

Sohneman kam zwar im Laden nochmals kurz ins Grübeln, als ihm der Verkäufer versuchte, ein Modell für CHF 130.-- schmackhaft zu machen und ich ergänzte, dass er da halt die Wahl hätte zwischen einem reinen Spielzeug für ca. 50 Franken jetzt sofort oder einem Einsteigergerät fürs "richtige" Modellfliegen nach weiterem Sparen. Irgendwie hatte ich dann den Eindruck, er war froh, als ich ihm den Entscheid halbwegs abnahm und anbot, für 50.-- auch gleich einen Heli für mich zu kaufen.

Wen ich nicht wähle

Die Wahlen kommen näher, der Wahlkampf läuft auf Hochtouren. Meinetwegen soll er das. Von mir aus können die Parteien so viel Geld ausgeben, wie sie wollen, um später ihre persönlichen Ziele zu verfolgen und damit wohl alles Geld als Belohnung wieder einzunehmen.

Ich habe ohnehin kaum Zeit und wenig Lust, von allen Kandidaten nachzulesen, was ihre Ziele sind und wie überzeugend diese in der Vergangenheit verfolgt wurden. Also wähle ich häufig gar nicht. Immer noch sinnvoller, als einzig nach Föteli zu wählen, oder?

Wenn ich auch nicht weiss, wen ich wähle, so weiss ich seit dieser Woche, welche Parteien es ziemlich sicher nicht sein werden: Diejenigen, die meinen Briefkasten vollmüllen mit Werbesendungen, obschon ich deutlich signalisiere, dass ich ebensolche Sendungen nicht will.

Ihr scheisst auf meinen Wunsch? Dann könnt ihr mich mal.

Freitag, 30. September 2011

Tipp für Geocache-Navi?

Letzte Woche hatten wir unsere Geocaching-Premiere und drei Caches gesucht. Zwei davon haben wir erfolgreich gehoben und die Kids haben "de Plausch", wenn sie sich ins Logbuch eintragen und "Schätze" tauschen können. Nun, man sollte ja das Momentum nutzen. Drum werde ich bei nächster Gelegenheit vorschlagen, weitere Caches zu suchen.

Rein funktional genügen für die Suche ja die Möglichkeiten des iPhones eigentlich vollauf. Nur hat mich der rapide Abbau der Akkuladung doch arg erschreckt (und enttäuscht). Ich weiss, das Apple-Phone war noch nie für überragende Akkuleistung bekannt. Aber nach zwei Caches (GPS, 3G und Karten-App) schon fast auf 50% unten, ist schon happig. Ein längerer Geocaching-Tag würde die Akkuladung nicht überstehen.

Nun, langer Rede, kurzer Sinn: Hat jemand eine besondere Kaufempfehlung für ein Handheld-GPS-Navi, das sich ausdrücklich für Geocaching eigenet (einfache Koordinateneingabe, gute Akkuleistung, möglichst leicht und trotzdem robust, wassergeschützt)?

Mein neuer RC-Heli

Das hier ist mein neuer RC-Helikopter. Dann jedenfalls, wenn ich einen der beiden Preise beim Tecmania-Wettbewerb gewinne. Er verfügt über eine 3-Kanal-Steuerung und Gyroskop-Technologie, damit das Ding ein bisschen ruhiger fliegt und Anfänger wie mich nicht komplett überfordert.

Sicher nicht die Profi-Maschine, aber vielleicht genügt's für mein Projektziel. Aber eben, erst muss ich jetzt diesen Wettbewerb gewinnen. :-)

Mittwoch, 28. September 2011

Ein Floh im Ohr

Luftaufnahmen faszinieren mich seit meiner Kindheit. Ich kann mich ziemlich genau erinnern, wie ich als Kind erstmals einen Graupner-Katalog in die Hände bekam. Darin gab's ein ferngesteuertes Modell irgendeiner Hochdecker-Cessna. Das Besondere daran war ein in die Rumpfunterseite eingefräste Öffnung, die eine Fotokamera aufnehmen konnte. Mittels Knopf an der Fernsteuerung war der Pilot laut Beschreibung in der Lage, Luftaufnahme zu machen. Wow! Das gefiel mir, das wollte ich.

Ich weiss nicht mehr, was tatsächlich der Grund dafür war. Jedenfalls kam ich nie in den Besitz eines solchen oder anderen ferngesteuerten Flugzeuges. Und mit den Jahren kommen und gehen die Interessen bei Kindern und Jugendlichen bekanntlich besonders schnell.

Viele, viele Jahre später las ich per Zufall von einer schlagzeilenmachenden ferngesteuerten Drohne, mittels der die Polizei aus sicherer Entfernung Demonstrationen und Vandalenakte verfolgte. Mit einem Anbieter, der die sog. Microdrone verhältnismässig günstig (ca. CHF 20'000.--) anbot, kam die Diskussion auf, ob wir nun erst recht zum Überwachungsstaat würden und ob in Zukunft jeder x-beliebige Nachbar dem andern über die Hecke schauen kann.

RC-Cowboy


Ein RC-Auto kann wohl ein paar Cowboys ersetzen. Eine Person muss den Wagen zwar steuern, aber vermutlich kommt das günstiger und ist einfacher, als richtige Kerle auf richtige Pferde zu setzen.


Samstag, 24. September 2011

Gleichgültigkeit bei Sunrise

Mein Plan ging nicht wirklich auf. Weil mir der Telefonsupport von Sunrise zweimal hundslausige Antworten oder Argumente lieferte, meinte ich, den Telco etwas unter Druck setzen zu können. Deshalb schrieb ich einen kurzen Brief an den Kundendienst mit der Bitte, welche Kündigungsfristen ich bei meinem Internetabo einzuhalten hätte und wann der nächstmögliche Kündigungstermin ist, bei dem ich ohne Folgekosten raus kann.

Gemeint habe ich, dass sich daraufhin sicherlich einer meldet und versucht, mich zu halten. Dann hätte ich die Chance gehabt, mein technisches Problem nochmals zu schildern und vielleicht ernst genommen zu werden.

Stattdessen kommt heute dieser lapidare Brief mit seltsamem Aufbau. Dass man sich bei einer Anfrage wie meiner erst mal für das Interesse an Sunrise bedankt, find' ich schon komisch. Jänu.

Freitag, 16. September 2011

Schulfest 2011

N...icht N...espresso

Ich bring den dann also auch noch...

Samstag, 20. August 2011

Freebord am Grossglockner

Im Sommer sind wir über den Grossglockner gefahren. Ungefähr auf halber Strecke kam uns ein gutes halbes Dutzend solcher Typen entgegen...



Natürlich, ich kann nicht gutheissen, dass die auf nicht abgesperrten Strassen ohne jegliche Vorwarnung unterwegs sind. Aber das ändert nichts daran, dass ich grossen Respekt vor den Jungs habe, die da runter bretterten. Irgendwie eben doch geil...

Samstag, 13. August 2011

YouTube ade

Hört man "online" und "Video" im gleichen Satz, fällt den meisten Menschen vermutlich YouTube ein. Die unzähligen Stunden, die ich auf diesem Videoportal verbracht habe, waren auch meistens unterhaltsam. Trotzdem werde ich YouTube in Zukunft den Rücken drehen. Zu sehr nervt mich die Seite mit ihren Restriktionen in letzter Zeit. Vermutlich ist's noch nicht einmal die Schuld von YouTube, dass es soweit kam. Vielmehr die von Geldgier getriebene Paranoia der Musikindustrie, die mit aller Gewalt alles zu sperren versucht, was ihnen nicht sofort und unmittelbar messbar Geld bringt.

Mittwoch, 10. August 2011

Samstag, 9. Juli 2011

Regen

Regen entsteht, wenn eine Kaltfront, 
warme Luft und ein Wochenende zusammentreffen.
Ephraim Kishon

Montag, 4. Juli 2011

Garten-Projekt: Vorher - Nachher

Es ist bald ein Jahr her, seit ich das 'Garten-Projekt' in Gang gesetzt habe. Mit dem Bagger wurde das Unkraut radikal entfernt und mit ihm 12 m3 Erde. Frischer Humus wurde angekarrt, fast 400 Pflanzen gesetzt. Ja, das täuscht gewaltig...

Wer spielt gegen mich?

Bei "hattrick.org" ist grad Saisonpause. In meiner Liga (siehe Widget rechts) sind zwei Plätze noch frei. Wer hat Lust, da einzusteigen und sich die nächsten Wochen mit mir zu messen?

Hinterlasse in den Kommentaren deine Email-Adresse, ich schick dann die Einladung (und lösche den Kommentar wieder).

Frederick Forsyth: Die Hunde des Krieges

Man fürchtet sich schon, dass die Sache gar nie mehr losgeht... Man liest und liest, das ganze Buch dreht sich um die Planung eines grossen Coups. Doch der lässt Seite um Seite, Kapitel um Kapitel auf sich warten. Am Ende werden die verbleibenden Seiten dermassen dünn, dass man schon fast damit rechnet, dass es gar nicht mehr zu Durchführung kommt.

Im Wesentlichen handelt es sich um ein paar Rambos mit Intelligenz, die einen Staatsstreich zu planen haben. Allerdings weiss das nur einer der Truppe. Denn dahinter stecken rein wirtschaftliche Überlegungen. So kommt dann auch der Urheber der Idee und Geldgeber aus der Wirtschaft.

Langweilig ist das Buch sicher nicht. Aber ich merke, dass ich mich irgendwie schwer tue mit dem für mich eher ungewohnten "älteren" Schreibstil. Ist ja doch auch schon ein paar Jahrzehnte her, seit Forsyth seine Romane schrieb.

Beim Grossteil des Buches, der Planung des Coups, gefallen mir die Details, dafür fehlt irgendwie die richtige Spannung. Beim Action-Teil, dem eigentlichen Sturm des kleinen Staates, geht dann alles so schnell und wie geplant, dass man tatsächlich unweigerlich an Rambo und Konsorten denkt. Nicht so mein Ding, ehrlich gesagt.

>>Jetzt bestellen

Freitag, 1. Juli 2011

Stahlberger

Ich kenne die Droge nicht, die man intus haben muss, um das zu mögen, was unter dem Namen Stahlberger auf den Markt gelangt. Man lobt ihn wegen seiner Wortjongliererei. Ich kann mir nicht helfen, aber in meinen Ohren klingt das schlicht nach Quatsch. Nicht einmal bei Schlagermusik springt meine Hand so schnell auf den Knopf, mit dem man den Sender wechselt.

Montag, 27. Juni 2011

Facebook = 100 Milliarden

Der Wert von Facebook steigt nicht mehr, der explodiert. Angeblich. In einer solchen Regelmässigkeit, dass es langsam aber sicher nervt. Aber das gehört natürlich zum Plan. Ohne Omnipräsenz in den Medien würde die Wertsteigerung ja nicht funktionieren. Kein normaler Mensch käme auf die Idee, sein Erspartes in Facebook zu investieren. Wenn nicht ständig davon gesprochen würde, wie viel sich "dahinter versteckt".

Eigentlich ist mir scheissegal, wieviel irgendwelche Idioten bereit sind, für Facebook-Anteile auszugeben. Letztlich fallen mir zum ganzen Facebook-Hype nur drei Dinge ein:

1. Man lernt nicht aus der Vergangenheit.
2. Es gibt verschiedene Definitionen von "Wert".
3. Es wird einige wenige Extrem-Gewinner geben. Und Millionen Verlierer.

Mich zu den Gewinnern hinzuzufügen, wird mir nicht gelingen. Und bis ich Facebook-Anteile kaufe und damit zum potentiellen Verlierer werde, würde noch so einiges passieren müssen. Also kann mich die ganze Sache nicht jucken. Beschäftigen, ja. Aber nicht jucken.

Und das ist gut so. Denn ich hasse es, wenn mich etwas juckt.

Sonntag, 26. Juni 2011

Dan Brown: Meteor

Wow, das ging schnell. In gerade mal drei Tagen habe ich 'Meteor' gelesen. Wenn ich mir gleich so viel Zeit fürs Lesen nehme, dann steckt ein ganz besonders spannendes Buch dahinter. Und das ist 'Meteor' in der Tat. Zwar aus dem Jahre 2003 und damit nicht mehr wirklich neu. Aber für den, der einen Roman zum ersten Mal liest, ist er halt immer neu.

Ein unglaublicher Fund der Nasa ist zentrales Thema. Der Verdacht, dass von höchster Stelle ein Betrug noch nie dagewesenen Ausmasses geplant ist, treibt die Geschichte voran. Dazwischen gehen Dinge schief, weil den falschen Menschen vertraut wird. Und es scheint alles anders, als es am Ende tatsächlich ist. Typisch Thriller halt. Und doch nicht.

Brown berührt mit der Idee, dass ausserirdisches Leben entdeckt wurde, irgendwie jeden Menschen. Die Frage nach dem Sinn und eben danach, ob da draussen noch anderes Leben besteht, hat doch jeden schon irgendwann beschäftigt.

Geschickt entwickelt Dan Brown die üblichen mehreren Handlungsstränge und bringt sie in einer Art Finale glaubwürdig zusammen.

Absolute Pflichtlektüre für Thriller-Fans. Und dringende Bitte für eine Verfilmung nach Hollywood.

>>JEZT BESTELLEN

Donnerstag, 23. Juni 2011

Man will Lärm

Es ist schon unglaublich: Endlich wären wir in Sachen "Lärm durch Strassenverkehr" soweit, dass die jahrzehntelang als störend reklamierten Lärmemissionen wegfallen. Und was tun wir? Wir zwingen die Hersteller dazu, dass die nahezu lautlosen Fahrzeuge gefälligst wieder Lärm machen.

Es wär' ja auch eine Frechheit, von den Fussgängern zu verlangen, vor dem Überqueren einer Strasse links und rechts zu schauen. Also wirklich. So was tut man im Kindergarten, aber doch nicht als erwachsener Mensch.

Mittwoch, 22. Juni 2011

ICF Zürich - Take A Stand

Gerade hat mit dem Song "Take A Stand" (iTunes-Link) die Freikirche ICF Zürich den Sprung in die offizielle Schweizer Hitparade geschafft. Und das erst noch auf den beachtlichen Platz 12. Drei Erkenntnisse:

Erstens: Der Song ist 08/15. Im Schnitt, ist man geneigt zu sagen. Denn die ICFler loben das Lied in den Himmel, während die Kirchenfremden, nicht zuletzt wegen Inhalt und Hintergrund, skeptisch bis negativ bewerten.

Zweitens: Vielleicht naiv, aber ich dachte bislang, die offiziellen Charts wären aussagekräftiger. Eine Freikirche mit ein paar hundert Mitgliedern kann da also schon was bewegen.

Sonntag, 19. Juni 2011

Frederick Forsyth: Die Akte Odessa

Der Schriftsteller Frederick Forsyth ist sowas wie eine Legende unter den Thriller-Autoren. Am bekanntesten war mir "Der Schakal", den ich erst in der neuen, dann in der älteren Version gesehen und schliesslich noch gelesen habe. Ein Hammer-Thriller.

Der hier vorliegende Roman mit dem Titel "Die Akte Odessa" dümpelt da in meinen Augen schon mehr im Teich der Einheitsware umher. Der Leser erfährt viel aus der schicksalsschweren Nazi-Zeit. Auch wenn einiges Fiktion ist, entspringen die geschilderten Geschehnisse ihrem Sinn nach eher der Fantasie der perversen Nazi-Führer als der des Autors.

Freitag, 3. Juni 2011

Kassensturz: Eine Sendung zum Verpassen.

Man stelle sich folgendes Szenario vor: Eine Person tippte gerade an einem Geldautomaten ihre Geheimnummer ein, in dem Moment rempelt jemand die Person an, verschüttet den Kaffee und leert die Einkaufstasche auf den Boden.

Die Person am Bancomat ist abgelenkt durch den Rempler und den verschütteten Kaffee. Diese Ablenkung nutzt eine Drittperson, um an der Automatentastatur 1'000.-- einzugeben, das Geld zu entnehmen und abzuhauen.

In den Augen von Kassensturz würde es dann heissen: "Geldautomaten gehackt, Konto geplündert."

Entweder ist die Kassensturz-Redaktion irgendwie plemplem oder die Verzweiflung, noch einigermassen reisserische Themen zu finden, hat ungeahnte Grössen erreicht. Anders lässt sich nicht erklären, warum man im Leutschenbach auf die Idee kommt, dass ein Banking-System so sicher sein soll, dass es die Dummheit der User auch gleich noch kompensiert.

Montag, 16. Mai 2011

Meine Meinung zum ESC

Jeder Franken, den die Schweiz in irgendeiner Form da investiert, ist Verschwendung.

Mittwoch, 11. Mai 2011

Anna Rossinelli im Final

Die Schweiz darf im Finale des Eurovision Song Contest auftreten. Und freut sich darüber. Ausserordentlich.

Andere jubeln so, wenn sie den Eurovision Song Contest als Gewinner verlassen. Wir schon, wenn wir überhaupt mitmachen dürfen.

Mittwoch, 27. April 2011

Gehen wir Möbel pflücken?

Ihr kennt Ikea, ja? Ihr habt sicher auch schon bei denen in der Ausstellung ein Möbel gesehen, das ihr kaufen wolltet. Dafür schreibt man sich die Artikelnummer raus bzw. den genauen Lagerort (Regalnummer, Sektor). Dann geht man ins Lager, durch das sinnigerweise alle gehen müssen, auch die, die nicht mal etwas kaufen. Dort holt man sich das Möbel aus dem Regal bzw. dem entsprechenden Sektor. Und dem sagt man wie?

Ich hätte viele Wörter gefunden, um diesen Vorgang zu beschreiben. Auf "pflücken" wäre ich wohl erst sehr spät und nach alkoholhaltiger Unterstützung gekommen. Möbel kann man pflücken. Ikea nennt deshalb die Liste, auf der steht, wo man welche Möbel findet, Pflückliste. Pflückliste! Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen... Pflückliste! Für Möbel!

Donnerstag, 21. April 2011

Das Automobil der Zukunft

Aktuelle Automobile verfügen über einen Tempomaten, der nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch den Abstand zum Vordermann hält. Wird der langsamer oder bremst gar aktiv ab, tut das eigene Fahrzeug das auch. Automatisch, ohne Dazutun des Fahrers.

Aktuelle Automobile verfügen über Bremssysteme, die Hindernisse erkennen und selbständig bis zum Stillstand abbremsen können. Aus Unachtsamkeit im Stop-and-Go-Verkehr dem Vordermann in den Hintern fahren ist damit fast nicht mehr möglich.

Aktuelle Automobile verfügen über Verkehrsschilderkennung. Das Auto "weiss" jederzeit, wie die signalisierte maximal erlaubte Geschwindigkeit ist und zeigt sie dem Fahrer auf einem Display an. Es wäre ein kleiner Schritt dahin, dass das Auto auch gleich dafür besorgt ist, dass eben diese Geschwindigkeit nicht überschritten wird.

Dienstag, 19. April 2011

Bestimmte Firmen sollte man meiden

Unglaublich, wie dumm sich einige KMU stellen können. Gerade eben hatte ich mit unserer (bisherigen) Storenfabrik zu tun, die sich mir gegenüber verhält, als hätte sie weit und breit keinerlei Mitbewerber. Aber vielleicht ist auch noch nicht bis in jeden Winkel der Schweiz vorgedrungen, dass die Kunden je länger je mehr aufgrund der Servicequalität einen Lieferanten wählen oder eben ablehnen.

1. Mangelhafte Pünktlichkeit
Der Kundendienst wollte ursprünglich auf 1300 Uhr abmachen, ich meinte, dass das zu früh sei. Wir einigten uns auf 1330 Uhr. Ratet mal, wann der Monteur auftaucht? Richtig, um 1300 Uhr. Er wäre halt schon ein bisschen früher da...

2. Mangelhafter Anstand
Sanitär, Elektriker, Maler... alle fragen sie, ob sie die Schuhe lieber ausziehen sollen, sowieso im Schlafzimmer. Der Storen-Monteur hält das nicht für nötig.

3. Mangelhafte Kommunikation
Der Monteur will die Storen auseinandernehmen. Abgemacht mit dem Kundendienst war aber, dass er ohne Kostenfolge die Lage beurteile. Darauf angesprochen behauptet er, dass das nicht stimme und das nicht so abgemacht sei. Er hätte auch sagen können: "Sie lügen."

Das ist jetzt ein kurzer Abriss über die Situation an ihrem Höhepunkt. Voran gegangen war ein Briefwechsel sowie diverse Telefongespräche. Und da ging's eigentlich um was ganz anderes, das alleine schon Grund wäre, sich kopfschüttelnd einen anderen Lieferanten zu suchen. Das Erlebnis heute war dann die Krönung, das sprichwörtliche Tröpfchen im Fass. Oder so.

Auf jeden Fall eine Zeile weniger auf der Liste der potenziellen Lieferanten.

Mittwoch, 13. April 2011

Jeder tun, was einem Spass macht

Warum sind wir in Zwängen, warum tun wir Dinge, die uns keinen Spass machen? Warum kann nicht einfach jeder das tun, was ihm Spass macht?

Oder bin ich vielleicht der einzige, der täglich einem Job nachgeht, der ein Missverhältnis zwischen Ärger und Spass, Frust und Freude hat? Bin ich der einzige, der, wenn Geld keine Rolle spielen würde, etwas ganz komplett anderes tun würde?

Geld. Geht's nur um Geld im Leben? Nein, es geht um mehr. Gesundheit, Freude, Familie, Spass, Zufriedenheit. Jeder strebt ein erfülltes Leben an. Doch was ist ein erfülltes Leben?

Häufig jammere ich. Leise. Nur für mich. Doch es ist ein Jammern auf hohem Niveau. Finde ich zumindest, wenn ich mir die Bilder von Japan anschaue oder an die vom Regime verfolgten Menschen in Lybien denke. Oder an andere der vielen Leidgeplagten, Hungernden, verarmten Menschen. Aber es bleibt trotzdem ein Jammern. Etwas, das aus einer Unzufriedenheit herauskommt, egal, wie gross die ist.

Dienstag, 12. April 2011

Die Sache mit den Pauschalen

Pauschale sind eine tolle Sache. Sie erlauben eine einmalige, abschliessende Behandlung, ohne ins Detail gehen zu müssen. Ich kenne das als Spesenpauschale: Statt Monat für Monat die Ausgaben akribisch festzuhalten und damit viel Zeit zu verlieren, gibt's halt eben einfach 'pauschal' einen Betrag, der dann alle möglichen Spesenausgaben bis zu 25 Franken abdeckt.

Von der Auto-Werkstatt kennen wir die Kleinteile-Pauschale, mit der sich die Garagen ihren Profit leicht aufbessern. Soviele Lappen, Öle und Schräubchen haben die gar nicht, wie sie damit verrechnen. Abgesehen davon sind die meisten Teile und Flüssigkeiten dann dennoch auf der Detail-Abrechnung zu finden. Und selbst beim Ersetzen einer Glühbirne soll es schon vorgekommen sein, dass Kleinteile pauschal zusätzlich verrechnet wurden. Die Frage sei erlaubt, was für welche Kleinteile nebst der Glühbirne in einem solchen Fall fällig werden.

Sonntag, 10. April 2011

Samstag, 9. April 2011

Jeder verdient eine eigene Fussballmannschaft...

Das Spiel 'Hattrick' gibt es seit 1997! Damals hat es ein Schwede erfunden und mit weniger als zwei Dutzend Freunden gespielt. Mittlerweile sind bald fünfzehn Jahre verstrichen und der Erfolg der Fussball-Simulation ist ungebrochen. Mein Account trägt eine 11-Millionen-Nummer, aktive Spieler soll es einige hunderttausend geben. Unglaublich!

Unglaublich auch, dass das bislang an mir vorbei gegangen ist. Natürlich, es gibt ja auch so einige Online-Games, die man "mal gespielt haben muss". Doch 'Hattrick' ist definitiv anders. Das Ding ist derart komplex, dass man anfangs gerne den Mut verliert. Anderseits sichert die Komplexität aber gerade den Langzeitspass. Wenn man die erste Woche mal ein, zwei Stunden ins Lesen des Handbuches investiert, hat man die wichtigsten Dinge verstanden. Der Rest dürfte sich von alleine mit der Erfahrung ergeben.

Samstag, 2. April 2011

Weltsichten - Fünf Jahre mit dem Fahrrad unterwegs

Ganze fünf Jahre waren die beiden Ostdeutschen anfangs 90er Jahre mit dem Fahrrad unterwegs. Dabei ging es rund um die Welt - Naher Osten, Afrika, Asien, Südamerika, Nordamerika, Sibirien - das volle Programm halt.

Die beiden sind mittlerweile Freunde, kannten sich bei der Abfahrt aber noch überhaupt nicht und hatten rein zufällig zusammen gefunden, kurz vor der Abreise.

In diesem Buch geben sie uns einen Einblick in ihr Tagebuch, alltäglich und weniger alltägliche Erlebnisse. Manchmal lustig, manchmal traurig oder ärgerlich, immer aber ungeschminkt, kurz und prägnant.

Freitag, 1. April 2011

Frauen und Waffen

Beim Schneiden von Videofilmen bin ich immer wieder auf der Suche nach der passenden Geräuschkulisse. Sollte ich mal einen Western- oder Actionfilm mit ganz viel Schiessereien vertonen müssen, dann weiss ich jetzt, wo ich die Soundeffekte holen kann.

Montag, 21. März 2011

Die Information

Ehrlich, ich weiss nicht mehr, wie ich als Schüler für ein Vortragsthema recherchiert habe. Ich weiss nicht, woher meine Eltern die Informationen holten für ihre Reiseplanung als ich noch ein Kind war. Ohne Internet, was wäre ich aufgeschmissen. Und das meine ich jetzt mal nicht aus suchttechnischer Sicht, sondern allein aus praktischen Gründen: Informationsbeschaffung, Recherche, Planung, Wetter, Nachrichten...

Und theoretisch hätten wir mit dem Internet ja sowas wie ein allseitiges Archiv. Jeder Reissack, der in China umgefallen ist, lässt sich auch Jahre danach noch von jedermann finden. In Sekundenbruchteilen.

Leider aber nur theoretisch: Ich staune immer wieder, wie selbst namhafte Medienhäuser es schaffen, bei einer CMS-Umstellung tonnenweise 'dead links' zu hinterlassen. Unglaublich, sowas müsste gebüsst werden. Warum hat man wohl Permalinks erfunden?

Was stelle ich mit Schrecken fest?

Seit mehr als fünf Wochen keinen Eintrag im Blog? Krass. Es gibt Zeiten, da könnte ich mir sowas nicht vorstellen, weil es in mir sprudelt vor Schreibdrang. Und es gibt Zeiten, da ist dies nicht der Fall. Jetzt.

Samstag, 12. Februar 2011

Andreas Eschbach: Ausgebrannt

Es ist unbestritten, dass Erdöl sowas wie der Wirtschaftsmotor unserer Zeit ist. Weniger einig ist sich die Menschheit in der Frage danach, wie lange die Vorräte noch reichen. Einerseits hat man vor zwanzig Jahren schon prophezeit, dass "es nicht mehr lange reicht", anderseits scheint der Nachschub nicht akut gefährdet zu sein.

Der deutsche Autor Andreas Eschbach spielt in "Ausgebrannt" mit der Mystik, die das Erdöl und die Geschäfte darum umgibt. Und er schildert ein Szenario, das nicht unwirklich scheint, wenngleich der Leser sich da und dort fragt, warum die Protagonisten einige Ereignisse oder Aussagen nicht mehr hinterfragen.

Donnerstag, 3. Februar 2011

Sunrise gegen die unfaire Methode der Post

Anscheinend fängt Sunrise an, die Gebühren, die ihr die Post für Bareinzahlungen verrechnet, auf die Kunden umzuwälzen. Laut Sunrise will man damit Spesen in der Höhe von 4 bis 6 Millionen Schweizer Franken jährlich sparen. Geld, das die Post dann verrechnet, wenn bar am Schalter einbezahlt wird. Das ist ihr gutes Recht, schliesslich ist die Transaktion ziemlich personalintensiv.

Und vermutlich ebenso lukrativ. Denn die Post will keinesfalls auf dieses Geschäft verzichten. Darum verrechnet sie die anfallenden Spesen auch nicht dem Verursache, wie man mit wenigstens halbem Verstand vermuten würde. Nein, der Barzahler, der die Kosten verursacht, soll nichts davon merken und gefälligst ganz schön brav weiterhin am Schalter einzahlen. Schliesslich hat man das die letzten hundert Jahre immer so gemacht, warum auch ändern?

Samstag, 29. Januar 2011

Yogi Bär 3D

Es ist kaum zu glauben, aber Yogi Bär ist tatsächlich mein erster 3D-Kinofilm. Gut, ich war' mal in einem 4D-Kino, aber da gab's bloss einen eigens dafür hergestellten Effekthascher-Film zu sehen von 30 Minuten. Yogi Bär ist jedoch gut 80 Minuten Unterhaltung für die ganze Familie, im Speziellen für die Kids. Anders als die meisten Animationsfilme aus jüngster Zeit ist Yogi Bär ein richtiger, harmloser Kinderfilm. Im Gegensatz zu Filmen wie Madagaskar oder Ice Age würd' ich den Yogi kaum mit erwachsenen Freunden anschauen. Zu brav die Geschichte, zu wenig Pfiff in den Dialogen. Die Kinder allerdings, die sind begeistert. Und somit heisst es: Mission erfüllt.

Endlich: Digitaler Notizblock

Notizen gehören zu fast jeder Besprechung. Es geht einfach nicht ohne. Geräte wie Notebook oder iPad halte ich für eine schlechte Idee. Notebooks wären ihrer Tastatur wegen extrem hilfreich, wirken aber wie eine Wand, wenn man sich gegenüber sitzt. Ausserdem könnte der Gesprächspartner sich fragen, was man da eigentlich so eintippt. Unpersönlich, finde ich.

Bei Tablets wär' das deutlich besser. Da hindert mich aber das Fehlen einer brauchbaren (blind bedienbaren) Tastatur daran, fliessend Notizen zu machen. Also bleibt einem eigentlich nur, sich handschriftliche Notizen zu machen. Hierfür gibt's bald drei Varianten:

Sonntag, 23. Januar 2011

Eckart von Hirschhausen: Die Leber wächst mit ihren Aufgaben

Wer Eckart von Hirschhausen im Speziellen und Comedy im Allgemeinen mag, der wird dieses Buch mögen. Es ist im Prinzip nichts anderes als die schriftliche Wiedergabe einiger seiner bekannten Nummern aus verschiedenen Programmen.

Von Hirschhausen, der Arzt, der Komiker wurde und allein schon darum eine Nummer für sich ist, weil er sein medizinisches Fachwissen mit der pragmatischen Weltanschauung durchmischt und regelmässig zu Lachern pointiert. Komischer Satz, ich hatte Alkohol.

Der nachfolgende Clip gibt einen netten Einblick in den Stil von Eckart von Hirschhausen.

Samstag, 15. Januar 2011

Donnerstag, 6. Januar 2011

Apple, der geliebte Diktator

Der kalifornische Hersteller von Lifestyle Computer-Produkten hat heute den App Store lanciert. Denjenigen, der auf allen Macs standardmässig installiert ist. Im Betriebssystem integriert. Damit will man die Vorzüge, die der bereits vom (und fürs iPhone) bekannte App Store mit sich brachte.

Dazu gehört einerseits das bequeme Stöbern und Kaufen an einem einzigen Ort durch den Kunden. Man findet schneller, was man sucht. Man sieht eher, welche Programme die gewünschten Anforderungen erfüllen.

Anderseits gehört natürlich die Tatsache, dass man (nicht zuletzt dank den Mikrobeträgen) ziemlich schnell Geld ausgibt, ebenfalls zu den Vorzügen dieses Systems. Davon profitieren die Entwickler im grossen und Apple im ganz grossen Stil.

Dienstag, 4. Januar 2011

Meine Spendenaktion: Update 2

Mein kleines Spendenprojekt hat Fortschritte gemacht. Zwar konnte ich erst drei CDs und eine Doppel-CD über das TseDeh-Spendenprojekt verkaufen. Trotzdem ergab das heute den zweiten Kredit via Kiva. Damit haben wir bereits 50 Franken "am Laufen". Hoffen wir, dass die beiden Kredit den Betreffenden helfen, in ihrem eigenen Geschäft weiter zu kommen.

Weiter kommen möchte ich auch mit meinem Spendenprojekt. Momentan versuche ich, täglich eine CD anzubieten. Leider fehlen nach wie vor die Besucher bzw. die Käufer. Gar nicht so einfach, massenweise Käufer zu finden. Deshalb bin ich froh um alle, die ein bisschen Werbung machen. Sei es auf ihrem Blog, auf Twitter, in Facebook (wo es übrigens eine eigens eingerichtete Fan-Page gibt) oder wo auch immer.

Danke für deine Unterstützung.