Samstag, 9. Oktober 2010

Facebook könnte Milliarden verdienen

Online-Services, die Millionen Benutzer haben, müssen meistens kostenlos sein. Sie bedingen aber eine Infrastruktur, die Millionen kostet. Da braucht's Ideen, wie der Rubel reinkommt und der Dienst dennoch unentgeltlich genutzt werden kann. Facebook probiert's seit geraumer Zeit (vermutlich erfolgreich) mit Inserateplätzen am Seitenrand. Dabei ginge es viel einfacher.

Würde Facebook Zeitfenster verkaufen, in denen der Service für bestimmte IP-Bereiche nicht verfügbar wäre, würden wohl Milliarden fliessen. Der Arbeitgeber, dessen gesamtes Service-Center mit Farmville beschäftigt ist, könnte Zeitfenster buchen und online dafür bezahlen. In der bezahlten Zeit werden die Mitarbeiter dann wegen "suggerierten technischen Problemen" bei Facebok Zeit haben, ihren bezahlten Tätigkeiten nach zu kommen. Und bei Facebook würde die Kasse klingeln

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