Montag, 13. September 2010

Marsch am Arsch

Es gibt Hunderte von witzigen Videos auf YouTube. Und Tausende von Filmen, bei denen man wenigstens noch kurz lächeln kann. Doch von Zeit zu Zeit gelangt ein Filmchen bis zu mir, das mir Tränen in die Augen bringt. Vor Lachen.

Dazu reicht der Film für sich betrachtet meistens nicht. Da geht's viel mehr darum, wie ich mir die Situation vorstelle. Wenn ich mir ausmale, da mit dabei zu sein. Die Idee muss gleichzeitig "irgendwie anders" sein als das, was man schon millionenfach gesehen hat. Und natürlich wenn ich mir den Film mehrmals angucke. Das sind dann diese glücklichen Momente, wo selbst YouTube seine Daseinsberechtigung vollauf zu erfüllen scheint.

1 Kommentar:

  1. Das gab es doch auch mal bei der Versteckten Kamera. Orchesterprobe und ein Trompeter sass hinter dem Vorhang und spielte falsch dazwischen. Absolut herrlich

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