Dienstag, 31. August 2010

Spammer

Warum hab' ich bei der Ansicht dieser Besucherliste bloss den Eindruck, es könnte Spam-Besuch gegeben haben? :-)

Montag, 30. August 2010

Wie kommt es eigentlich...

...dass in Livermore eine Glühbirne seit 109 Jahren ununterbrochen brennt, während die Dinger bei mir alle gefühlten zwei Wochen futsch gehen?

Das würd' mich mal brennend interessieren.

Bravo Teux Deux

Meine derzeit favorisierte ToDo-Anwendung (sowohl am iMac wie auch auf dem iPhone) ist die schlichte Online-App "Teux Deux". Und jetzt (ich verkneife mir das 'endlich') kann man auch auf der Desktop-Version einfacher und vor allem schneller auf einen weiter weg liegenden Tag gelangen. Das wurde schön gelöst und macht Teux Deux noch praktischer als es bislang war.

Zur iPhone-App geht's hier.

Die übrigen Neuerungen werden in diesem Video gezeigt.


TeuxDeux Part Deux from TeuxDeux on Vimeo.

Stop Smoking



gesehen bei mkellenberger

Samstag, 28. August 2010

Positivismus

Gibt es das Wort? Vermutlich nicht. Ich werd's vielleicht noch erfinden, vielleicht auch nicht. Auf jeden Fall muss ich mich wieder auf positive Dinge konzentrieren im Leben. Ich werd' sonst noch zum Lästermaul-Blogger. Also, nach Evernote, Detlef und den wirklich dummen Verhaltensweisen von EMI jetzt wieder in mich gehen. Hmmmmm-mmmmh-mmmmh. Ich spüre es. Es kommt gut. Positv denken. Positiv.

Gibt's eigentlich einen Positiv-Blogger? Ein Blog, der nur positive Gedanken bringt?

Wo Evernote nervt

Ich nutze Evernote seit rund einem Jahr. Und ich tue das nach wie vor fast täglich, was für das Produkt spricht. Allerdings gibt es die eine oder andere durchaus bedeutungsvollen Schwachstelle. So nervt mich seit jeher, dass die Versionen für Mac und PC ziemlich starke Unterschiede aufweisen und auf dem Mac (noch) kein festgelegter Ordner automatisch importiert werden kann, während das auf dem PC längst möglich ist. Und auch die mobile USB-Version gibt's auf Windows längst, auf Mac meines Wissens noch nicht einmal angekündigt. Wieso schafft es ein IT-Unternehmen nicht, die zwei Plattformen einigermassen gleich zu bedienen, zumal gerade Mac-User einen wesentlichen Teil zur Evernote-Geschichte beitragen (iPhone).

Freitag, 27. August 2010

Detlef und Mariechen

Zur Geschichte: Naive zukünftige Schauspielerin, ohne Ahnung von der Privatspäre-Einstellung auf Facebook, meldet sich zum Casting bei Popstars. Da spielt sie einen auf 'hässliches Entlein' und trifft gezwungenermassen ein arrogantes Jury-Mitglied namens Detlef, gerne auch nur mit einem Buchstaben und Ausrufezeichen geschrieben. Vermutlich ist das sogar ein Markenname, den zu wiedergeben ich tunlichst vermeide.

Der selbstherrliche Tänzer ist skeptisch oder hat es gemäss Skript zu sein. Kurz: Man glaubt dem Mariechen die Geschichte nicht und will wissen, wer sie wirklich ist. Facebook sei Lob und Dank, schnell ist das Mädel entlarvt, hat sie ihre Verarschungsaktion doch klar und deutlich (und öffentlich) im Facebook-Profil angekündigt und als eine Art Selbsttest deklariert. Schön und gut. Von solchen Figuren und Geschichten lebt die Sendung, wegen ihnen lässt sich überhaupt eine abendfüllende Sendung darüber machen, wie junge Leute vor drei Jury-Menschen, die selbst vermutlich kaum das können, was sie zu beurteilen haben, ein Liedchen singen.

Robbie Williams & Gary Barlow: SHAME

oder: EMI hat's auch noch nicht gelernt.

Eben bei Monsieur Fischer gesehen, dass Robbie Williams und Gary Barlow einen gemeinsamen Song produziert haben. Netterweise zeigt der Monsieur auch gleich den dazugehörigen Videoclip. Ich denke mir noch, wie die Blogger brav Werbung machen, indem sie Clips etc. verbreiten. In Windeseile. Da könnten die Plattenfirmen eigentlich mal Danke sagen, oder?

Doch weit gefehlt: EMI will das nicht einmal. Denen kommt nämlich nichts besseres in den Sinn, als den Clip in der Schweiz sperren zu lassen. Warum, weiss ich nicht. Ich kann nur vermuten, dass das mit dem Pauschalabkommen zusammen hängt, das YouTube mit der GEMA in Deutschland geschlossen hat, in der Schweiz aber meines Wissens nicht.

Medienwandel in der Schweiz

Interessante Vergleichszahlen und vor allem verblüffende Entwicklung. Es scheint also nicht nur, es ist auch tatsächlich so, dass "es immer schneller geht".



via Rouge

Robert Littell: Die kalte Legende

Der Roman hat 2007 den deutschen Krimipreis in der Kategorie "Internationale Thriller" erhalten und die KrimiWelt bezeichnete ihn als "Meisterwerk des Agententhrillers". Das ist ziemlich vielversprechend. Und weil ein Falt auf der Coverseite vorhanden war, gab's das Taschenbuch für nicht einmal fünf Euro. Zuschlagen, klar. Ich wurde nicht enttäuscht.

Die Geschichte handelt von einem ehemaligen CIA-Agenten, der mittlerweile als Privatdetektiv arbeitet. Sein Gedächtnis ist ziemlich durcheinander und er weiss selber nicht mehr, welche der vielen Personen, die er in seinem Agenten-Leben schon gespielt hat, seine richtige ist. Durch einen scheinbar ganz normalen Auftrag gerät er tiefer in die Vergangenheit, als ihm lieb ist.

Mittwoch, 25. August 2010

Die Sache mit dem Liveshopping

Ein Produkt. Ein Tag. Und meistens ein sensationeller Preis, deutlich unter UVP. Und vermutlich auch ab und zu unter dem üblichen Einstand. So weit, so gut. Den Konsumenten freut's. Und die Wirtschaft bringt einerseits Ladenhüter weg und hat anderseits ein tolles Marketinginstrument für Produktlancierungen etc.

Diese neue Art des Shoppings lockt mit zumeist gadgetähnlichen Artikeln, tiefen Preisen und kurzfristigen Aktionen eine webaffine Kundschaft an, die sich Schnellebigkeit gewohnt ist. Heute gekauft, morgen probiert, übermorgen vergessen.

Dienstag, 24. August 2010

Mike Shiva & Co.

Sowas schreit richtiggehend nach einer Verarschung. Köstlich. Da zahlen die Anrufer CHF 4.50 pro Minute und fragen ständig, ob sie noch was fragen dürften.

Eines muss man den Scharlatanen lassen: Die sind schon ziemlich schlagfertig und spontan. Und die Anrufer unendlich naiv.

Montag, 23. August 2010

Sonntag, 22. August 2010

Philip Maloney geht ins Geld

Weil ich grad am Radio einen Teil einer Philip-Maloney-Geschichte gehört habe, dachte ich mir, ob's die Geschichten wohl als Podcast gibt. Wäre ja denkbar, wo DRS3 ja doch so einiges an Podcasts zu bieten hat. Nur leider die Krimis von Roger Graf nicht. Sucht man weiter, findet man rasch heraus, warum das so ist: Roger Graf will offensichtlich Geld verdienen mit seinen Maloney-Geschichten.

Nun ist das sowohl verständlich, wie auch absolut in Ordnung. Wovon sollen Kulturschaffende leben, wenn sie für ihre Werke kein Geld bekämen? Das ist zwar kein Hinderungsgrund, einen Podcast anzubieten. Schliesslich kann man den ja auch kostenpflichtig machen. Doch das ist ein anderes Thema.

Romane auf Exsila

Ich weiss, das ist jetzt nichts Neues. Aber warum auch immer, ich habe gerade erst geschnallt, dass man auf Exsila ja auch Romane "kaufen" kann. Habe gerade eine (fast) handvoll Romane bestellt. Muss ja irgendwie mein Guthaben da loswerden. Da sind auch ein paar Autoren dabei, die ich bislang noch nicht kenne. Mal sehen, wie sich meine zukünftige Wunschliste nach der Lektüre dieser Bücher verhält:
  • Frederick Forsyth - Der Afghane
  • Dan Brown - Illuminati
  • Colin Forbes - Kaltgestellt
  • Matthew Reilly - Operation Elite
Insbesondere auf den letzten bin ich mehr als gespannt. Die anderen kenne ich oder weiss zumindest, dass sie gut sind. Entgegen der Erwartungen gehöre ich übrigens zu denjenigen, die noch nie einen Dan Brown-Roman gelesen haben. Ja ja, ich weiss...

Samstag, 21. August 2010

Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert

Wenn es keinen Plan B gibt und Plan A meistens aufgeht, dann war schon immer das A-Team am Werk. Die Serie, die wir als Kinder alle schauten, läuft aktuell als Spielfilm im Kino. Die Idee blieb gleich, die Hauptfiguren auch und ein paar Kernelemente wurden ebenfalls übernommen. Ansonsten: Kein Vergleich.

Die Geschichte ordnet sich ganz klar dem Ablauf der Action-Sequenzen unter. Man hat sich (manchmal krampfhaft) überlegt, wie man am schnellsten von Action-Szene zu Action-Szene gelangen kann. Und man hat leider, leider viel zu viel auf den Computer gesetzt. Auch wenn computergenerierte Sequenzen heute ungleich viel realistischer ausschauen als noch vor wenigen Jahren, sie bleiben nicht unerkannt. Vor allem dann nicht, wenn sie derart übermässig eingesetzt werden wie bei mindestens zwei Szenen.

Freitag, 20. August 2010

John "Blabla" Mellencamp

Herzig, dass Musiker ihre Sorge um die Soundqualität als Grund vorschieben, warum sie kein Freund der digitalen Musik sind. Aber keine Sorge, die Bandbreite wird immer grösser und erlaubt damit bald auch Lieder unkomprimiert herunter zu laden. :-)

Wer juckt sich schon um den Hauch von Qualität, die durch die Komprimierung normalerweise verloren geht? Von hundert Hörern haben neunzig so viel Musikgehör, dass sie gerade mal raushören können, ob ein Song im 4/4 oder 3/4 gespielt wird. Die merken nicht, wenn da ein paar Frequenzen im File fehlen.

Todesstrafe ahoi

Erst glaubte ich an einen Scherz. Aber dann hat der Radiomann sachlich den Rest des Textes gelesen. Da wollen tatsächlich Leute in der Schweiz die Todesstrafe wieder einführen. Man ist versucht, zu sagen, dass die dazugehörige Initiative sowieso keine Chance haben wird. Aber spätestens die Minarett-Initiative hat deutlich gezeigt, dass das Schweizer Volk für Überraschungen gut ist. Und was schon bei der Moschee-Geschichte der Grund war, könnte auch in diesem Fall wieder zu einem Achtungserfolg führen: Die Verzweiflung des Volkes.

Ich kandidiere nicht!

Ich möchte hiermit offiziell bekanntgeben, dass ich für das Amt des Bundesrates NICHT zur Verfügung stehe.

Mittwoch, 18. August 2010

Montag, 16. August 2010

Banal. Banaler. Facebook.

Würde nur mal auf die doofsten Banalitäten verzichtet, könnte Facebook sich wahrscheinlich drei Viertel ihrer Server ersparen. :-)



gesehen bei: iRaff

Top Secret Drum Corps

Wann immer ich das jemandem zeigen will, kann ich mich nicht mehr an den Namen der Truppe erinnern. Als wär' die 'top secret'.



Und da noch ein zweiter Video:

Sonntag, 15. August 2010

Supervirus NDM-1

...und wieder macht ein Hyper-Mega-Super-Krass-Virus sich zum Angriff auf die Weltbevölkerung parat. Nach der Vogel-, Schweine-, Ziegen- und anderen Tier-Grippen kommt jetzt also via Pakistan und Indien die nächste Sommerente todbringende Erkrankung auf uns zu.

Kann sein, dass ich der halbwegs Beachtung geschenkt hätte. Hätte. Wenn nicht die Jahre zuvor immer mal gerne wieder eine von Jahr zu Jahr krassere virale Grippe den Weg in die Medien gefunden hätte. Und warum würde es mich nicht erstaunen, wenn jetzt folgender Verlauf kommt:

Anni B Sweet - Take on me

Die spärlich instrumentierte akustische Musik ist aktuell gerade etwas im Vormarsch. Mir gefällt das wie z.B. Marit Larsen musiziert. Naheliegend, dass mich eine in diesem Stil gespielte Cover-Version von A-ha's "Take On Me" im Autoradio hellhörig werden lässt.

Dank iPhone (Shazam) weiss ich zwanzig Sekunden später, dass Anni B Sweet (noch nie gehört) für die seichte 80er-Erinnerung verantwortlich ist. Ich beschliesse, dass ein blinder Kauf angebracht ist. Und werde prompt enttäuscht. Ja, "Take on me" sticht heraus. Ja, ein paar Liedchen sind vergleichbar gut. Der grössere Teil ist mir aber zu... indie-mässig. Schade.

Seit ich Musik nurmehr elektronisch kaufe, fallen wenigstens keine Abfallgebühren an.



PS: In meinen bessere Musik gibt's aktuell kostenlos zu gewinnen!!

Samstag, 14. August 2010

10 CDs zu verschenken

Jawohl, ich verschenke zehn CDs aus meiner Sammlung. Seit geraumer Zeit versuche ich ja, diese zu reduzieren, was auch gelingt. Leider aber für meinen Geschmack viel zu langsam. Nun hoffe ich, dass es schneller geht, wenn ich die Silberlinge verschenke statt verkaufe. Willst du eine dieser CDs?
  • Jason Donovan - Greatest Hits
  • Vonda Shepard - By 7:30
  • Vanessa Amorosi - The Power
  • Bryan Adams - Reckless
  • Kate Ryan - Stronger
  • David Hallyday - Rock'n'Heart
  • Quireboys - A Bit Of What You Fancy
  • Manilow - Greatest Hits
  • White String Orchestra - Volume 1
  • London Symphony Orchestra - Classic Rock Vol. 1
Wie kannst du eine dieser CDs gewinnen?

CD-Sammlung: Teil 29

Carlene Carter - I Fell In Love
Volkstümliche Musik für Amerikaner, das ist es, was Carlene Carter präsentiert. Die von Truckern und Cowboys favorisierte Musik gefällt mir eigentlich auch ganz gut, solange sie noch leichte Rock-Elemente vereint. Und von denen hat's in diesem Fall einfach zu wenig. Zwei, drei Songs gefallen mir, der Rest ist mir doch etwas zu jodelidum-mässig. Den Titelsong gibt's in einem ach-so-lustigen Videoclip hier auf die Ohren.

Freitag, 13. August 2010

Postauto-Fahrer

Ich bin immer wieder beeindruckt, wie präzise die Postauto-Chauffeure ihre Routen fahren, jede Kurve genau richtig ansteuern und jede noch so enge Stelle zentimetergenau treffen. Vermutlich gehören sie wirklich zu den besten Fahrern überhaupt.

Drüben bei inCamper hab' ich noch einen zusätzlichen YouTube-Film verbaut. Einen, bei dem man sich die Ohren zu halten sollte. :-)

Donnerstag, 12. August 2010

Saturn statt Media Markt

Dem Neuen in der Region eine Chance geben, das wollte ich. Jetzt muss ich wegen zwei von drei gesuchten Artikeln doch noch woanders hin. Vermutlich in den grossen Bruder, den Media Markt. Da hätte ich von allen drei Sachen genau gewusst, wo sie sind.
Und im Saturn? "Wir kriegen das vermutlich auch mal noch. Wir sind uns halt immer noch am finden." meinte der Verkäufer leicht verlegen.

Männer sind anders. Frauen auch.

Der Buchtitel ist an sich noch witzig. Und das Buch hat meines Wissens den wesentlichen Teil zum finanziellen Reichtum des John Gray beigetragen. Kein Wunder, ist das Dilemma doch in jeder Mann-Frau-Beziehung die, dass die zwei nicht wirklich gleich sind. Missverständnisse, die mitunter in Streit oder gar Trennung enden, gehören meistens fest zu einer Beziehung. Normal halt. Mister Gray meint, dass es auch ohne geht. Und dieses Buch soll liefern, was es dafür braucht.

Das liest sich zu einem grossen Teil ganz amüsant, zumal man immer mal wieder sich oder seinen Partner bzw. seine Partnerin im Geschriebenen erkennt. Der Autor hat aus seiner Therapeuten-Tätigkeiten beide Geschlechter eingehend studiert und widmet sich daher beiden Seiten. Wenn die Frauen die Unterschiede zu den Männern kennen, hilft das noch wenig. Erst wenn auch die Männer wissen, warum und wo die Frauen anders sind, bringt das eine Beziehung weiter.

Dienstag, 10. August 2010

Sony blockiert sich selbst

Man hat sich in der Online-Welt langsam daran gewöhnt, dass die sogenannte Musik-Industrie alles Erdenkliche unternimmt, um den vermeintlichen Missbrauch ihrer Werke zu verhindern. Oder zumindest massiv zu erschweren. Das gelingt manchmal auch ganz gut.

Manchmal so gut, dass die Massnahmen nicht nur den angeblichen Missbrauch, sondern auch den kaufwilligen Konsumenten abblocken. Mich zum Beispiel. Denn bei Sound, der nach 80er klingt, bin ich einer akuten Geld-Ausgeb-Gefahr ausgesetzt. In vollem Bewusstsein dieses Risikos habe ich bei Bluetime trotzdem auf den Link geklickt und... nichts gehört. Der Clip enthalte Material von Sony und sei deswegen in meinem Land gesperrt. Ha ha.

Wenn sich da mal nicht die Musik-Industrie selber abschiesst. Ich und mein Budget danken vorerst herzlich. Merci, Sony!

Lego Digital Designer

Meine Tochter fährt mehr auf Playmobil ab. Aber Sohnemann ist voll der Lego-Typ (wenn er nicht grad der Playstation-, Wii-, Bike-, Carrera- oder sonstwas Typ ist). Und ich bin selber schon Stunden neben ihm am Boden gelegen und habe versucht, irgendwelche Lego-Kunstwerke zu erschaffen. Wenn es nicht an der fehlenden Zeit scheiterte, dann an den fehlenden Steinen.

Dieses Problem gibt's mit dem kostenlosen Digital Designer (für Mac und PC) nicht. Da kreiert man sich seine Lego-Bauten virtuell am PC. Und auf Wunsch schickt einem Lego sogar die nötigen Bauteile inkl. Plan und personalisierte Verpackung zu. Natürlich dann nicht mehr ganz gratis. :-) Aber die Idee ist toll. Muss ich mich doch gleich mal dahinter machen... Und diesmal wird es nur an der fehlenden Zeit scheitern.

gesehen bei iRaff

Montag, 9. August 2010

Kameras an Konzerten

...sind normalerweise verboten. Darüber ärgere ich mich seit jeher. Und ich bin nicht allein. Als ob man aus der Menge mit normalerweise winzigen Digi-Cams auch nur halbwegs Fotos schiessen könnte, mit denen sich Geld machen liesse.

Umso sympathischer sind mir Stars, die den Leuten aus der vordersten Reihe auch mal die Cam wegnehmen um sich selbst mit ihnen zu fotografieren. So gesehen z.B. am Candy Dulfer-Konzert.

Noch toller macht's allerdings Robbie Williams, wenn er die unzähligen anwesenden Kameras gleich dazu benutzt, einen ganz tollen Effekt hinzubekommen. Wow!

Kreuzen auf Bergstrassen

Bild: Norbert Aeppli, Schweiz
Wikimedia CC
Ja ja, ist eine Weile her seit der Theorieprüfung. Aber dass auf Pässen und so grundsätzlich der Linienbus Vortritt oder zumindest das Sagen hat, blieb hängen. So war's dann auch klar, dass ich zurück setzen musste, als der Postbus entgegenkam. Natürlich ausgerechnet auf einem Teilstück, das nur gerade so breit war, dass links und rechts noch ein knapper halber Meter Platz blieb. Ich frage mich heute noch, wie da überhaupt ein Postauto von dieser Dimension hochfahren kann.

Wie auch immer, ich bin nicht der Ungeschickteste wenn's um Rückwärtsfahren geht. Und dass hinter mir noch ein PW war, sah' ich natürlich im Rückspiegel. Trotzdem hat der wild gehupt nachdem ich ein paar wenige Meter rückwärts gefahren bin. Scheinbar fuhr ich ihm zu schnell auf ihn zu. Ich sah', dass ein Senior am Steuer sass. Also hielt ich erst mal rücksichtsvoll an, liess den Rückwärtsgang aber unmissverständlich eingelegt. Doch der gute Herr machte keine Anstalten mehr, weiter rückwärts zu fahren.

Sonntag, 8. August 2010

Teux Deux fürs iPhone

Eine der besten To Do-Listen hat endlich auch eine iPhone-App. Damit können die Aufgaben auch unterwegs noch einfacher und schneller bearbeitet, notiert und erledigt werden.

>>Teux Deux fürs iPhone

Restaurant Molino, Uster

Notiz an mich selbst: Auf den Besuch der Molino-Restaurants in Zukunft verzichten. Insbesondere der Filiale Uster.

Das Verhältnis zwischen Preis und Leistung stimmt leider nicht mehr. Nicht dass das Essen schlecht wäre, aber der Preis bewegt sich in einer Sphäre, in der das Restaurant Molino einfach nicht zu Hause ist.

Dass wir angeblich wegen technischer Probleme fast eine halbe Stunde vergeblich versuchten, die Rechnung zu begleichen, sorgte dann auch nicht für bessere Erinnerung.

Theorieprüfung

Ich spiele seit einiger Zeit mit dem Gedanken, die Prüfung für Motorfahrzeuge bis 7,5 Tonnen bzw. Kleinbus zu machen. Das würde mir zumindest theoretisch und praktisch (nicht jedoch finanziell) die Möglichkeit geben, eines Tages auch grössere Wohnmobile zu fahren.

Wenn ich daran denke, dass hierfür aber auch wieder eine Theorieprüfung vonnöten sein wird, vergeht mir irgendwie ganz schnell die Lust daran. Würdest du eigentlich heute noch die Theorieprüfung schaffen, ohne nochmals zu büffeln? Ausprobieren!

Samstag, 7. August 2010

Weisheit

Unsere Weisheit kommt aus unserer Erfahrung. 
Unsere Erfahrung kommt aus unseren Dummheiten.
-- Sacha Guitry

gesehen bei kläui

Dutzende Steintürmchen

Kennt ihr diese Türmchen, die aus aufeinandergestapelten Steinen bestehen? Häufig sieht man sie am Strand, an See- und Flussufern oder halt da, wo's Steine gibt. Meistens tauchen sie einzeln oder in Gruppen von zwei bis fünf Türmchen auf.

Am oberen Ende der Gletscherschlucht Rosenlaui haben wir davon aber Dutzende gesehen. Ich würd' sogar sagen, da waren deutlich über hundert solcher Türmchen zu sehen. Erstaunlich, dass offenbar auch bei den Kindern die Freude an den Kunstwerken grösser ist als der Drang, den Türmchen einen Schubs zu geben. Sehr schön.

Freitag, 6. August 2010

Bewerbung via YouTube

Judith nutzt YouTube für Ihre Bewerbung. Und erreicht so auch Firmen, zu denen sie sonst kaum oder gar keinen Zugang hätte. Das erweiterte soziale Netz via Facebook, Twitter und Blogs macht es möglich.

Die Art von Bewerbung ist äusserst spezifisch und nur in seltenen Fällen angebracht. Hier passt sie aber perfekt und könnte zu Job-Angeboten führen, mit der nicht einmal Judith rechnet. Ich drücke ihr jedenfalls die Daumen.

Haslital Berner Oberland

Es ist nichts Neues, dass sich Gemeinden, Regionen oder gar Kantone zu touristischen Zwecken verbinden und kooperieren. Und insbesondere in Skigebieten mit aufwändiger Infrastruktur häufig schon aus finanziellen Gründen nicht nur sinnvoll, sondern mitunter auch nötig. Aber bislang ist mir kein Gebiet aufgefallen, das seinen gemeinsamen Auftritt derart konsequent und offensichtlich pflegt wie das Haslital.

Genügt das iPhone als Kamera?

Im letzten Urlaub hatte ich eine kompakte Fotokamera sowie die handliche Videokamera dabei. Weder das eine noch das andere Gerät habe ich jedoch jemals aus der Tasche genommen. Stattdessen hab' ich weit über hundert Fotos mit dem iPhone geschossen.

Anfangs weil ich die Cam-App im iPhone schneller bereit hatte als den Fotoapparat hervorgekramt. Später aber auch ganz bewusst: "Ach, lassen wir die Kamera doch im Wohnmobil, ich hab' ja das iPhone dabei." Natürlich haben die Bilder nicht die Auflösung, die eine Posterproduktion erlauben würden. Aber trotzdem sind sie nach geringer Bearbeitung gut genug, um meinen (wohl bescheidenen?) Ansprüchen an Ferien-Erinnerungen zu genügen. Ich bin kurz vor dem Entscheid, in Zukunft Ferienfotos nur noch mit dem iPhone zu schiessen.

Donnerstag, 5. August 2010

CD-Sammlung: Teil 28

Heute mache ich es mir relativ einfach und berichte einfach mal von einer Sampler-Serie namens "Romantic Rock". Das klingt nach Kuschelmusik. Ist es auch. Die Kuschelrock-Serie soll ja eine der erfolgreichsten CD-Serien überhaupt sein. Und "Romantic Rock" ist sozusagen das "christliche" Pendant dazu. Und weil das mit dem einen oder anderen Vorurteil behaftet sein könnte, lass' ich da mal ein paar Songs für sich sprechen. Gerade auf solchen Samplern mit Nischenmusik hat's ab und zu Perlen, die ich sonst nie entdeckt hätte.

 Von den Romantic Rock-CDs sind meines Wissens sieben Stück erschienen. Ich habe jedoch nur Volume 1 bis 6, wobei die beiden letzten eine Doppelausgabe waren.




Ferien im eigenen Land

Wir sind gerade von zehn Tagen Wohnmobil-Ferien nach Hause gekommen. Entgegen dem Plan und den üblichen Feriendestinationen haben wir uns nur in der Schweiz bewegt. Nur? Wohl definitiv falsch. Als Schweizer denkt man ja gerne, die Schweiz kenn' ich, ich will das Ausland sehen. Und das geht den Italienern, Japanern und Holländern wohl ähnlich. Ich ich glaube, gerade die Schweiz hat derart viel zu bieten, dass wir locker die nächsten Jahre unseren Urlaub im Inland verbringen können und danach noch immer nicht alle schönen Orte gesehen haben.

Dienstag, 3. August 2010

Gerät ausser Betrieb

Die Bergbahnen ziehen die Touristen scharenweise an. Und weil die alle nicht zu Fuss kommen, braucht's Parkplätze. Richtig grosse Parkplätze. Dass man damit nochmals kräftig abkassieren kann, haben die Bahnbetreiber schon vor vielen Jahren entdeckt.

Irgendwie hat mir noch nie gefallen, dass ich auf dem Parkplatz dafür bezahlen muss, um den Bahnbetreibern nachher für noch mehr Geld Tickets kaufen zu können. Drum ist's eine kleine Genugtuung, dass der Parkautomat ausser Betrieb ist.

Und mit der Foto ist auch der Beweis hierfür festgehalten. Nur für den Fall der Fälle.
Muss ich eigentlich zwei Parkplätze zahlen wenn mein Fahrzeug doppelt so gross ist wie ein PW?

Es fehlt ein Stern

Entweder hat man da mal einen Stern verloren, oder aber man rechnet fest damit, den fünften in absehbarer Zeit zu bekommen.

Aufgrund unserer Erfahrung mit diesem Campingplatz ist der fünfte Stern durchaus denkbar.

Sonntag, 1. August 2010