Freitag, 30. Juli 2010

Blumen zum Campen

Man muss schon sehr... ja, was eigentlich muss man sein, um Blumen zum Camping mitzunehmen?

Auf dem Tisch steht ein Strauss und, was ich fast noch schlimmer finde, hinter dem Wohnwagen noch zwei Geranium-Kistchen. Und nein, das waren keine festinstallierten Dauercamper.

Von der Sorte hat es hier übrigens ganz viele. Man erlebt ja viel auf Campingplätzen. Aber das find sogar ich krass.

Meine Frau fragte gerade lachend, ob wir wohl auch mal so würden. Hilfe!

Mittwoch, 28. Juli 2010

News des Tages

Drei Jahre habe ich den weiblichen Einredeversuchen widerstehen können. Heute habe ich kapituliert. Jetzt habe ich auch diese Gummischuhe. Oje.

Freitag, 23. Juli 2010

Hauptsache vor dem Wohnmobil?!

Kurz bevor die Autobahn in eine einspurige Schnellstrasse übergeht, würgen die Typen noch ihren PW vor mir rein. Sie müssen dafür schneller als erlaubt fahren, weil ich bereits die signalisierten 100 km/h fahre. Und jetzt, im 80er-Bereich, muss ich im Reisemobil abbremsen, weil der Vordere der Beiden nur knapp über 70 fährt. Was soll man davon halten?

iPhone-App "Around Me"

Die App "Around Me" ist mindestens massiv verbesserungsfähig, wenn nicht sogar komplett unbrauchbar. Ich bin auf dem Parkplatz einer Autobahnraststätte und suche nach "Gaststätte". Die App findet keine in der Nähe. Bravo.

Donnerstag, 22. Juli 2010

Zweimal clever

Zuerst war ich stolz, weil ich so clever war, das Dachfenster schon morgens weit zu öffnen, damit die im Wohnmobil unerwünschte warme Luft schön entweichen kann. 

Glücklicherweise war ich jetzt auch clever genug, selbige Luke rechtzeitig wieder zu schliessen. Denn es soll ja heute wieder ein richtiges Sommergewitter geben. Das ist gut so, dann kühlt auch alles brav ab bevor wir abreisen. Yeah...

Wo bin ich? Ich hasse es!

Sunrise, Sunrise....

Nicht schon wieder, liebe Sunrise....

Die Lösung für "mobiles Internet" heisst bei Sunrise 'T@ke Away' und kostet normalerweise in der einfacheren Version fix CHF 10.-- monatlich sowie CHF 3.50 pro Nutzungstag. Das entsprechende Abo habe ich seit ungefähr zwei Jahren und zahlte somit bereits 240 Franken dafür, dass ich bei Nutzung nur CHF 3.50 pro Tag zahle, egal wie viel ich herunterlade. Die 3.50 haben mich nie gestört, die 10.-- jedoch schon. Warum gibt's nicht einfach ein Abo, bei dem ich zahle, wenn ich's brauche, und sonst nicht?

Gibt's jetzt. Jedenfalls befristet. Sunrise ködert mit lebenslanger Gratis-Abogebühr bei eben diesem Abonnement. Doch leider, so sagt mir ein Verkäufer im Shop, geht das nicht bei bestehenden Kunden. Worauf der Paddy kurzen Prozess macht und kopfschüttelnd sein Abo kündigt und ein neues bestellt.

Mittwoch, 21. Juli 2010

Apple Kopfhörer sind wasserdicht

Da sucht man tagelang nach den weissen Kabeln und findet ständig nur die ohne Mikrofon. Schliesslich gibt man auf und bestellt sich ein neues Headset fürs iPhone. Selbstverständlich, dass man kurz nach der Bestellung die Dinger wieder findet.

Nun habe ich halt bald zwei Paar Kopfhörer mit Mikrofon. Und ich weiss jetzt, dass die Apple-Dinger offenbar wasserdicht sind. Denn sie waren in einer sauber gewaschenen Hose.

Irgendwo habe ich mal gehört, dass die verlorenen Sachen auftauchen, sobald man aufhört, nach ihnen zu suchen. Vielleicht sollte ich mir das zu Herzen nehmen. Eine Treevle-ID jedenfalls hätte hier nichts genützt.

Prince und das Konzert in Genf

Konzertankündigungen, Ticketvorverkauf, Absage. Die Kombiniation gab's schon oft und ich kann mich erinnern, dass namhafte Veranstalter wegen Spontanabsagen seitens Künstler auf weitere Zusammenarbeit verzichtet haben.

Bislang war ich der Meinung, dass mehr oder minder kurzfristige Konzertabsagen auf ein sprunghaftes Lust-Laune-Prinzip des Künstlers zurück zu führen wäre. Doch der aktuelle Fall um das Genfer Konzert von Prince belehrt mich eines besseren.

Wie Blogger sprain recherchierte ist eher ein dubioser Organisator der Grund, weshalb das bereits verschobene Prince-Konzert wohl überhaupt nicht stattfinden wird. Und einige Details wecken sogar den Eindruck, dass es sich dabei um betrügerisches Vorgehen handelt. Oder wollten die Veranstalter das Stadion erst am Vorabend und den SBB-Sonderzug kurz nach Konzertbeginn buchen?

Mehr von Prince: 
- Das Internet ist vorbei

Der Lagerkontrolle

"Pass auf, Junge: Wenn du die Lager etwas rausnimmst, musst du immer der Lagerkontrolle machen. Sonst stimmt der Liste ned, weisst du. Und dem spielt kein Rolle, ob ist Kunde oder ist nicht Kunde. Vergiss einfach der Lagerkontrolle nicht, verstanden?"

Montag, 19. Juli 2010

Sonnenuntergang

Irgendwie hat das übers Wochenende nicht geklappt mit dem Bloggen via Email. Drum liefere ich das Bild noch nachträglich. Es zeigt den kitschigen Sonnenuntergang vom Camping-Platz in Sempach aus. Offenbar ist der Platz bekannt dafür, die schönsten Sonnenuntergänge zu liefern. Was natürlich so nicht richtig ist. Aber irgendwie stimmt da einfach die Perspektive. Zum Glück hat's nicht an beiden Abenden geregnet, sonst hätten wir das verpasst. Denn das Spektakel dauert nur wenige Minuten, dann ist der helle Ball verschwunden.

Die Aufnahme enstand mit dem iPhone...

Sonntag, 18. Juli 2010

Samstag, 17. Juli 2010

En Guete

Wetter-Prognose

Bis jetzt tut sie es. Ich hoffe, dass sie für den Rest des Tages nicht mehr stimmt.

Freitag, 16. Juli 2010

Sommerhitze

"Sommer ist die Zeit, in der es zu heiss ist, 
um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war."
--Mark Twain

Letzte Kommentare anzeigen

Jahrelang habe ich mit Hilfe von WordPress meine Blogs geführt (und tue das bei inCamper immer noch). Da gewöhnt man sich schon daran, für alles und jedes Detail ein Plugin zu haben. Unter anderem auch um die letzten im Blog hinterlassenen Kommentare anzuzeigen.

Nun bin ich auf die Blog-Plattform von Google, Blogger.com, gewechselt. Und da ist alles ein bisschen... einfacher. Zwar hat man einige Möglichkeiten mehr als noch vor Jahren. Aber wer ein bisschen den Drang nach Individualisierung hat, kommt rasch an die Grenzen. Um es kurz zu machen: Für das Anzeigen von Kommentaren gibt's zwar ein Plugin Gadget. Aber das ist für die Katz'. Viel einfacher und schöner geht's mit Hilfe des Kommentar-Feeds, den Blogger.com automatisch für jedes Blog erstellt.

Donnerstag, 15. Juli 2010

Abendgebet: Gelassenheit gesucht

Man sollte sich nicht zu sehr aufregen im Leben. Jeder weiss das. Die wenigsten können das "Sich-Nicht-Aufregen" erfolgreich im Alltag umsetzen. Besonders wenn der Alltag im Beruf gemeint ist. Aber auch sonst.

Wer sich mit einer Sache oder Aufgabe identifiziert, der ärgert sich unweigerlich, wenn's nicht so läuft, wie es sollte. Oder wie man zumindest denkt, dass es sollte. Da ist der Lieferant, der statt zu liefern nur verrechnet. Da ist der Kunde, der die ganze Bestellung fünf Minuten vor zwölf nochmals umstellt. Da sind all' die Leute, die nur den eigenen Garten sehen.

Warum kann mir das nicht einfach am Arsch vorbei gehen? Ist ja nicht meine Firma. Ich krieg' da nur mein Salär, um das zu tun, was der Arbeitgeber von mir will. Warum muss ich mich auch immer gleich so sehr mit der Sache identifizieren als wär's meine Bude?

Slotracing auf dem iPhone

Es wäre eigentlich wieder mal an der Zeit für ein Blogger Slot Racing... Wer will und ein iPhone hat, kann schon mal trainieren.

>>High Tech Racing (iTunes-Link)

White Lake F1 Ring

Ein Wort. Ein Bild. Ein Link. 

WOW!

Bloggerszene Schweiz, der Film

Da hat sich Michael Eugster einiges vorgenommen für seine Matura-Arbeit. Ein Film soll Aussenstehenden die Bloggerszene Schweiz näher bringen und erklären, was Blogs sind und Blogger tun. Hierfür sucht er bekannte und weniger bekannte Blogger, die sich vor der Kamera für ein Interview zur Verfügung stellen würden.

Das Projekt hat eine eigene Webseite und auch das Projektpapier kann online betrachtet werden. Interessierte Blogger können sich ausserdem anmelden und damit für Interviews zur Verfügung stellen. Nicht zuletzt weil der Hauptteil der technischen Ausrüstung offenbar nicht vorhanden ist, steht das Projekt meiner Meinung nach noch auf wackeligen Beinen. Deshalb kann es nicht schaden, wenn noch fleissig dafür Werbung gemacht wird.

Ich bin jedenfalls gespannt, ob und wie der Film umgesetzt wird.

Mittwoch, 14. Juli 2010

Heisser Sommer

Der Sommer, wie wir ihn zur Zeit grad haben, mit Temperaturen deutlich jenseits von 30° Celsius, ist mir eigentlich ganz recht. Einfach erst ab ca. 21 Uhr. Und nur bis morgens 8 Uhr. Die Zeit dazwischen dürfte auch doppelt so kalt schnell vorbei gehen.

Aber es soll heute ja noch ein saftiges Gewitter kommen. Hoffen wir, dass dessen kühlende Wirkung etwas anhält.

Gutes tun

Wer nichts Böses tut, hat damit noch nichts Gutes getan.
--Heinrich Waggerl

Montag, 12. Juli 2010

Kurzfilm auf iPhone gefilmt


iPhone 4 film - "Apple of My Eye" from Michael Koerbel on Vimeo.

Beim Benkö hab' ich diesen Film gesehen, der laut den Machern ausschliesslich auf dem iPhone 4 entstanden sein soll. Schaut man sich den Film an, staunt man primär über die gute Aufnahmequalität. Und über die echt starke Kameraführung. Wie machen die solche Kamerafahrten bloss ohne Wackler?

Doch da kommt eben der Haken:

Mit dem iPhone Blitze fotografieren

Fotos von Blitzen faszinieren mich. Vorgestern gab's davon eine ganze Menge. Und ich hatte von der Wohnung aus beste eine super Sicht. Da lag's für mich nahe, mal zu versuchen, so Blitze auf Foto einzufangen. Der 'fime' sagt's ja, was man dazu benötigt:

"Man benötigt eine sehr langsame Kamera."

Also nehme ich die langsamste Cam, die ich habe: die des iPhones. Doch leider kann die den Rest nicht, den eine Blitz-Kamera mitbringen sollte: Lange Belichtungszeiten.

Dämliche Fotoregeln beim Staat

Früher haben wir oft Passföteli getauscht. Allein, zu zweit oder in Gruppen setzten wir uns in die Fotokabinen und gaben uns danach gegenseitig Andenken. Und wenn die Behörde mal ein Bild für Führerschein, ID oder Pass benötigte, hat man sich eines aus diesen Sammlungen gekrallt. Und heute? Heute geht das nicht mehr. Aber sowas von definitiv nicht mehr.

Heute hat der Staat Ordnung in die Sache gebracht und ganz genau definiert, wie ein Passfoto auszusehen hat. Auf den Millimeter genau. Ein Lächeln? Geht nicht, aber hallo? Wenn jeder Lachen würde auf offiziellen Fotos? Was würde da die ausländische Einreisebehörde denken? Abstand zum oberen Bildrand? Fünf Millimeter. Und das Gesicht hat nicht nur mittig sondern auch 34 mm hoch zu sein. Zuviel Kontrast ist genau so ein "No Go" wie zu wenig, Unschärfe oder glänzende Stellen im Gesicht.

Sonntag, 11. Juli 2010

Erfrischung

Der eigene Name

Der eigene Name ist etwas vom Vertrautesten für einen Menschen. Dale Carnegie (Wie man Freunde gewinnt) und Umberto Saxer (Einwand-frei verkaufen) behaupten in ihren Büchern sogar, dass der eigene Name das wichtigste Wort für jeden Menschen darstellt. Das Wort, das man am liebsten hört. Die Einen bewusst, die anderen unbewusst.

Wenn andere Menschen deinen Namen aussprechen, und sie das noch korrekt tun, dann fördert das das Vertrauen. Man fühlt sich ein klein bisschen wichtig, man freut sich darüber, dass sich jemand die Mühe macht, seinen Namen zu merken und auszusprechen. Unbewusst, aber man tut's, sagen die beiden.

Samstag, 10. Juli 2010

Das unnötige Spiel

Irgendwie waren wir uns alle unschlüssig, ob wir das WM-Spiel heute Abend gucken wollen. Bis dahin ging's ja immer irgendwie ums Weiterkommen oder zumindest Punkte sammeln. Dieses Spiel heute, auch "Kleiner Final" genannt, ist jedoch anders. Es ist irgendwie... überflüssig. Die Mannschaften haben das verpasst, was sie anstrebten. Und egal, was sie heute spielen, sie können nicht mehr Weltmeister werden.

CD-Sammlung: Teil 27

Wow, fast zwei Jahre sind vergangen seit meinem letzten Beitrag zum CD-Projekt. Uff... Da muss ich erstmal durchatmen. Und dann überlegen, ob ich den weiteren Teil wohl zügiger durchbringe. Vermutlich nicht. Aber trotzdem kommt heute Ausgabe No 27.... Wer nicht (mehr) weiss, worum's geht, dem sei dieser Beitrag empfohlen. Und auch alle anderen dazu gehörenden Beiträge sind ganz einfach zugänglich.

Katrina & The Waves - Edge Of The Land
Erstmals beeindruckt war ich von Katrina und ihren Wellen wegen eines Songs auf dem Soundtrack zu "Iron Eagle". Da rockte die Dame gehörig ab und ich machte mich auf die Suche nach den Alben. Die waren dann zwar nicht gerade eine Enttäuschung, aber doch ziemlich softer als es der Soundtrack-Beitrag vermuten liess. Die Band gibt's nicht mehr in dieser Konstellation, aber da waren doch einige Songs, die um die Welt gingen. Allen voran wohl "Walking On Sunshine" sowie "Love Shine A Light", mit dem die Band für Grossbritannien den Eurovision Song Contest gewann. Fröhliche, positive Musik.

Autorennbahn oder Eisenbahn?

Für alle, die sich nicht entscheiden können...

Freitag, 9. Juli 2010

Hab' ich jetzt ein Garten-Projekt?!

Da habe ich mir möglicherweise einen schönen Brocken aufgebrummt. Eine beiläufige Bemerkung und schon ist man sozusagen mitten in einem Projekt. Das zeigt doch einmal mehr, wie vorsichtig Mann seine Worte gegenüber Frau wählen muss. Oder sollte. Wenn man nicht plötzlich feststellen will, wie aus Spass auf direktestem Weg Ernst wurde.

Im Zentrum steht das familienintern häufig diskutierte Thema "Treppenhügel". Naja, ein Hügel ist's ja nicht wirklich, aber mir fehlt das deutsche Wort. Wie auch immer, da wachsen seit jeher allerlei Pflanzen. Nur nicht die, die wir eigentlich gerne hätten bzw. meinen, gepflanzt zu haben. Und selbst der mittelmässige Gärtner hat da nix hingekriegt, das uns überzeugt, geschweige denn begeistert. Dabei sind wir in Sachen Garten noch nicht einmal besonders anspruchsvoll.

Exodus aus der Seebadi

Ein überraschendes und heftiges Gewitter genügt vollends, um eine Art Exodus aus dem Freibad zu verursachen...

Donnerstag, 8. Juli 2010

Tom Clancy: Im Sturm

Der Clancy-Roman "Im Sturm" ist 26 Jahre alt. Vieles hat sich seither verändert. Die DDR kommt im Buch noch vor, existiert in der Realität aber nicht mehr. Und da der Roman nicht ausdrücklich in der Vergangenheit spielen soll, stört das ein bisschen. Vielleicht will man als Leser aber auch einfach nicht wahr haben, dass halt nicht jedes Clancy-Szenario auch wirklich noch so eintreffen kann.

Ansonsten ist "Im Sturm" technik- und detaillastige Thriller-Kost für Leser, die mit Kriegs-Taktik, Marine und politischen Strategien etwas anfangen können. Geschickt verfädelt er dabei diverse, und damit meine ich wirklich zahlreiche, Geschichten zu einem Ganzen. Dabei können (müssen aber nicht) sich die Figuren der einzelnen Geschichten da oder dort begegnen. Manchmal kann die Vielzahl an Geschichtssträngen schon dazu führen, dass man sich wünschte, man hätte sich die einzelnen Hauptfiguren und Lokalitäten irgendwann notiert. Doch macht man das nicht von Beginn an, ist es zu spät. Zu spannend ist der Verlauf, um jetzt nochmals zurück zu blättern.

Mittwoch, 7. Juli 2010

50 Leute, 1 Skateboard

Seid konkret, liebe Frauen

Ein Softwareingenieur und seine Frau:

Sie: "Schatz, wir haben kein Brot mehr, könntest du bitte zum Supermarkt gehen und eins holen? Und wenn sie Eier haben, bring sechs Stück mit."

Er: "Klar Schatz, mach ich!"

Nach kurzer Zeit kommt er wieder zurück und hat sechs Brote dabei.

Sie: "Warum nur hast du sechs Brote gekauft?!?"
Er: "Sie hatten Eier."

1) Hier lernt man, warum konkrete Anforderungen wichtig sind und
2) warum Männer immer Probleme haben, die Frauen zu verstehen.

Eins ist sicher. ER hat alles richtig gemacht!

iPhone Fashion Shooting

Je besser das Equipment, desto besser die Bilder. Das mag die Meinung so mancher Hobby-Fotografen sein, die von der grossen, teuren Spielgelreflex-Kamera träumen. Doch die Profis wollten wissen, ob man auch ansehliche Mode-Fotos machen kann, wenn man lediglich eine der schlechtesten Kameras der Welt hat: das iPhone.

Sechs Monate Hitparaden-Projekt

Seit anfangs Jahr schaue ich mir die Top 10 der Schweizer Single-Hitparade an und kaufe mir alle zehn Titel. Natürlich nur wenn ich sie nicht schon habe. Ratet mal, wieviele Songs auf diese Weise seit anfang Januar bis ende Juni zusammen gekommen sind. Theoretisch möglich wären 260 Lieder, vorausgesetzt es wären jede Woche andere zehn Songs in den Top 10. Doch das ist natürlich nicht die Realität. So sind tatsächlich lediglich 42 Lieder zusammen gekommen. Mehr hatten die Top 10 bislang nicht zu bieten. Nicht selten unterscheiden sich die ersten zehn Plätze einzig in der Reihenfolge von der Vorwoche.

Kopfschüttler des Tages

Ein Geburtshaus beherbergt gebärende Frauen während und einige Tage nach der Geburt. Ein Supermoto Rennen verursacht viel Lärm. Zwei Dinge, die irgendwie nicht zusammen passen. Trotzdem rasen die Motorräder und Quads am Supermoto Bäretswil um das halbe Geburtshaus. Darum beschwert sich selbiges bei den Veranstaltern und ersucht die Gemeinde, den bislang jährlich stattfindenden Anlass nicht mehr zu bewilligen. Das zeugt von fehlender Toleranz beim Geburtshaus, dauert der Anlass doch jeweils nur zwei Tage.

Wirklich lächerlich wird das Verhalten aber vor dem Hintergrund der Tatsache, dass das besagte Geburtshaus erst seit einem Jahr nach Bäretswil gezogen ist. Und ratet mal, auf was die Verantwortlichen damals von der Gemeinde hingewiesen wurden. Richtig, dass da gleich vor der Haustüre ein jährliches Motorrad-Rennen stattfindet, das gehörig Lärm verursache. Jetzt hört gut, was das Geburtshaus damals laut Medien meinte: "Damit können wir leben."

Ich glaube, da ist fehlende Toleranz noch das kleinere Handicap bei der Geburtshaus-Leitung.



[Quelle: Zürcher Oberländer]

Dienstag, 6. Juli 2010

Prince: Das Internet ist vorbei

Der Prince hat so Sachen wie "Purple Rain" gemacht und ist dadurch sehr berühmt geworden. Berühmt zu sein heisst in der Branche in der Regel auch viel Geld zu haben. Aber natürlich immer noch zu wenig. Drum hat sich der Herr Prince ganz fest für seine Urheberrechte engagiert. Aus diesem Engagement heraus kamen dann so lustige Sachen wie TAFKAP, "The Symbol" und sogar eine eigene Plattenfirma. Prince gehörte sogar zu denjenigen, die für ihre visionäre Handhabung des Internets ausgezeichnet wurden.

Für einen einmaligen Beitrag von 25 US-Dollar sicherte man sich im NPG Music Club das lebenslange Recht, seine Alben herunterzuladen. Dieses lebenslange Recht dauerte genau fünf Jahre, dann schloss Prince die Webseite. Später gründete er eine zweite Seite (Lotusflow3r.com) mit dem gleichen Sinn. Der einmalige Beitrag war bereits dreimal so hoch (77 Dollar). Dafür hat der Prince die Seite schon nach einem Jahr wieder geschlossen. Auch eine Art, schnell abzusahnen. Der Prince scheint schlimmer (und vor allem unfairer) zu sein, als jedes Major Label.

Montag, 5. Juli 2010

Wozu braucht ein Mobiltelefon eigentlich Empfang?

Eine Firma vermeldet Monate im Voraus, dass sie ein Hammergerät auf den Markt bringen werden. Ein Mobiltelefon, das den Markt revolutioniert. Ein Gerät, das jeder haben muss, haben will.

Jetzt kommt es in die Läden. Es sieht toll aus, hochwertig verarbeitet und super intuitiv zu bedienen. Nur einen Haken hat es: Man kann nicht recht damit telefonieren. Der Empfang verschwindet plötzlich, ohne dass sich das auf der Anzeige ankündigen würde. Noch schlimmer: Der Empfang wird schlechter, wenn man das Gerät in der Hand hält. An sich ziemlich doof für ein Mobiltelefon, wenn es nicht richtig telefonieren kann. Aber die Firma winkt ab. Das sei bei jedem Telefon so. Die Benutzer halten es halt einfach falsch. Irgendwie.

Crazy Drummer :-)

Man muss glaubs schon ziemlich gut sein, wenn man sich hinter den Kübeln so bewegen will UND dazu auch wirklich spielt. Verblüffend... Und irgendwie bescheuert. Ha ha.

Die SBB nerven

Eine Frechheit, wie die SBB einfach so Strassen sperren dürfen und die Autofahrer minutenlang warten müssen. Acht Minuten, um genau zu sein.

Sonntag, 4. Juli 2010

Seltsam

Warum haben eigentlich ausgerechnet Badi-Besucher etwas gegen Regen?

Samstag, 3. Juli 2010

Überfreundet

Bis heute war ich davon überzeugt, dass man lieber mehr als weniger Freunde hat. Ich wusste nicht, dass es auch einen Zustand gibt, der sich am besten mit "überfreundet" beschreiben lässt.

Melonenschnitzer



Gesehen bei Antilangeweile

Donnerstag, 1. Juli 2010