Mittwoch, 30. Juni 2010

Zeitzeuge

Der Blatter, die Fifa und die Technik

Herr Blatter und seine FIFA hat Mist gebaut. Weil sie darauf bestanden haben, dass die Technik nicht Einzug halten soll im Fussball. Der Fussball sei spannend, wer er so einfach sei. Wahr ist aber, dass die alten Herren einfach Schiss haben vor allem Neuen. Anders lässt sich nicht erklären, dass nahezu überall die technischen Fortschritte mitgemacht werden, nur bei der FIFA will man scheinbar aus Prinzip stehen bleiben. Bis jetzt.

Neuerdings scheint sogar Herr Blatter mit dem Gedanken zu spielen, der Technik mehr Platz einzuräumen.  Das kann bei einem Herrn, dessen Wikipedia-Eintrag ohne Kritik nicht mal halb so lang wäre, eigentlich nur zwei Gründe haben:

iPhone: Track My Tour (Test)

Die iPhone-App "Track My Tour" (iTunes-Link) ermöglicht das Führen einer Art Tagebuch auf Reisen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man seine Stationen auf der Weltreise festhalten möchte oder die schönsten Punkte beim Spaziergang um den See zeigen will. "Track My Tour" hilft dabei nicht nur, später in Erinnerung zu schwelgen, man kann damit auch Freunde oder die ganze Welt an seiner Reise teilhaben lassen. In Echtzeit, sozusagen.

Im Wesentlichen bietet "Track My Tour" (TMT) die Möglichkeit, Wegpunkte zu erstellen. Diese bestehen aus einem Text oder einer Foto (oder beidem) und sind jeweils mit der aktuellen GPS-Position verknüpft. Macht man das mehrmals hintereinander an verschiedenen Orten, ergibt sich dadurch eine vereinfachte Darstellung der zurückgelegten Route. Und diese kann von den Freunden zu Hause betrachtet werden. Dadurch sehen die Freunde stets, wo man wann war und was man dazu hochgeladen hat. Ein Beispiel habe ich bei meiner Testfahrt mit einem Flyer-Fahrrad erstellt. Das Beispiel zeigt ziemlich gut, wie das ausschaut.

Migros handelt meistens unfair?

Zwei Orangensaft-Packungen, dreissig oder vierzig Rappen Unterschied im Preis. Und ein kleines Logo. Der Hinweis auf Fairtrade von Max Havelaar auf einer von beiden, der leicht teureren. Sehr ungeschickt, wie die Migros das präsentiert, finde ich.

Ein Laden, der zum Teil speziell als FAIRTRADE gekennzeichnete Produkte im Sortiment hat, sagt damit automatisch aus, dass die restlichen Produkte eben nicht fair gehandelt werden. Und das ist dann die Mehrheit des Sortiments.

Ist das wirklich die Botschaft, die Migros vermitteln will?

Dienstag, 29. Juni 2010

Blick-Tippspiel

Irgendwie weiss ich nicht was tippen... wenn einige der aufgeführten Spiele so gar nicht stattfinden. Dabei dachte ich schon, der Blick hätte auch mal etwas Rechtes zustande gebracht. War wohl doch wieder nichts.

Sonntag, 27. Juni 2010

Die Fifa und der Fortschritt

Die Fifa legt Wert auf menschliche Entscheidungen und verwehrt damit dem technischen Fortschritt in entscheidenden Fussball-Bereichen den Einzug. Himmeltraurige Fehlentscheide à la Wembley-Goal wie im heutigen Spiel sind die Folge.

Es mag verständlich sein, dass man auf langwierige und spielstockende Rückgriffe auf Videosysteme verzichten will. Aber die Frage, ob sich ein Ball nun hinter oder noch vor der Torlinie befindet, lässt sich im 21. Jahrhundert dank Elektronik einwandfrei und ohne spürbare zeitliche Verzögerung feststellen. Erst kürzlich habe ich dazu sogar einen TV-Beitrag gesehen: Das System ist pfannenfertig.

Es würde dazu beitragen, dass weniger Fehlentscheide und weniger Diskussionen stattfinden würden. Und damit wäre ein solches System doch letztlich ein Beitrag dazu, dass man sich noch mehr auf das Spiel an sich konzentrieren könnte.

Aber wie gesagt, die Fifa und andere Verbände wollen nicht. Meinetwegen. Aber dann stellt Linienrichter auf, die ein Tor auch als solches erkennen. Insbesondere, wenn es so klar war wie im heutigen Spiel.



Nachtrag: Es unterstreicht die Dringlichkeit, technische Hilfsmittel einzuführen, nur noch deutlich: Auch im Abendspiel gab's einen krassen Fehlentscheid des Schied- bzw. Liniensrichters. Dabei zählte ein Tor für Argentinien, das aus dem eindeutigen Abseits erzielt wurde.

Ja!

Es muss sich etwas ändern

„Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn sich etwas ändert. Aber ich weiß, dass sich etwas ändern muss, damit es besser wird.“
– Georg Christoph Lichtenberg

Freitag, 25. Juni 2010

Donnerstag, 24. Juni 2010

Lass dich überraschen

Eines muss man der WM in Südafrika lassen: Sie ist voller Überraschungen. Das macht sie natürlich allenfalls auch für Fussball-Muffel attraktiv. Denn wenn das eintritt, womit kaum einer rechnet, wird's interessant. Allerdings ist's wohl langsam angebracht, meine Tipp-Strategie zu ändern. Gopf!

Apropos Tippen: Ich habe einen Trick entdeckt, mit dem das Spiel spannend ist, egal ob es sich gemäss Tippspiel entwickelt oder nicht. Man setzt den Tipp einfach auf die Mannschaft, die man weniger mag. Dann freut man sich bei einem Sieg der Schweizer, weil man die mehr mag. Und man freut sich bei einem Sieg von Chile, weil man auf die getippt hat. So einfach kann das Leben sein.

Douglas Preston: CREDO

Fanatismus ist vermutlich immer schlecht. Religiöser sowieso. So auch in 'Credo', einem Roman von Douglas Preston, in dem sich wütende Christen formieren und ein wissenschaftliches Projekt attackieren. So richtig mit Waffen und roher Gewalt, Mord und Tatschlag im Namen des Herrn. Warum? Weil eine Abfolge von Ereignissen dazu geführt hat, dass sie davon überzeugt sind, damit den Antichristen zu bekämpfen. Klingt abstrus, baut sich aber im Verlauf des Romans nachvollziehbar auf.

Und so ganz falsch liegen die Fanatiker auch gar nicht. Denn dieses wissenschaftliche Projekt entwickelt sich ziemlich anders als geplant. Irgendwie scheint man Kontakt zu einer übernatürlichen Macht aufgenommen zu haben. Ist das Gott? Jedenfalls nicht der Gott der Bibel. Oder nur ein Spass, der aus dem Ruder läuft?

Nicht ungeschickt zeigt der Autor Preston auf, wie einerseits eine Religion entstehen und wie sie sich anderseits zu einer öffentlichen Bedrohung entwickeln kann. Wie gesagt, Fanatiker sind immer eine Gefahr, egal um was es geht.

'Credo' ist ein spannender Wissenschafts-, ja beinahe Religions-Thriller, der langsam anfängt und im typisch amerikanischen 'big bang' endet. Dazwischen regt er doch ab und zu auch ein bisschen zum Nachdenken an und zeigt ziemlich schonungslos (wenn auch zwischen den Zeilen), wie Religionen funktionieren.

>> CREDO bestellen

Mittwoch, 23. Juni 2010

Warum WM-Tippspiel eben doch gut sind

Wenn's um Geld ging, spielte ich nie mit bei den alle zwei Jahre stattfindenden EM- und WM-Tippspielen. Da bin ich zu realistisch. Dieses Jahr kriegte ich jedoch eine Einladung zu einem, an dem man ohne Einsatz teilnehmen konnte. Ganz im Gegensatz zu Rogers Version mit bankertypischen Einsätzen. ;-)

Und? Ich habe natürlich auch jetzt die Funktion des Opfers übernommen und diene lediglich dazu, auch wirklich jedem (ausser mir) ein bisschen ein Sieger-Feeling zu geben. Aaaber, dank den eingegebenen Tipps bekommen die WM-Spiele jetzt für mich wenigstens eine gewisse Attraktivität und Spannung. Ich bin also auch ein bisschen Sieger. Ein bisschen...

Dienstag, 22. Juni 2010

Internet-Ausschaltknopf für Obama?

Der US-Senat diskutiert derzeit über ein Gesetz, dass dem Präsidenten die Abschaltung des amerikanischen Internets ermöglichen würde. Bürgerrechtler schreien auf, selbst die Regierung ist skeptisch.
-- süddeutsche.de

Mich überrascht an dieser Meldung höchstens, dass es sowas in Amerika nicht schon gibt. Wobei, ehrlich gesagt wäre es mir recht, wir hätten sowas auch in der Schweiz. Allerdings umgekehrt: Damit wir im Internet auf Knopfdruck die Politiker abschalten können.

Inspiration: C36

Lesen...

Ich habe gerade das Lesen wiederentdeckt. So ein Taschenbuch ist eine äusserst kostengünstige Art, sich seine Freizeit zu versüssen. Es kostet ungefähr so viel wie eine DVD, bietet aber ein x-faches an Stunden Unterhaltung.

Wenn ich lese, dann lese ich eher schnell. Doch auch dann brauche ich für einen Roman viel länger als für einen Spielfilm. Also ist der Roman doch eine bessere Investition, oder? :-)

Wie auch immer, am letzten Wochenende habe ich - seit langer, langer Zeit - mal wieder einen Roman gekauft. Und jetzt hab' ich ihn ungefähr zur Hälfte durch. Und ich hab' mir schon vorgenommen, darauf gleich den nächsten folgen zu lassen. Lesen macht einfach Spass. Dir auch?

Montag, 21. Juni 2010

Khalil Al Ghamdi: Ich bin auch nur ein Schiedsrichter

Der sogenannte Unparteiische des heutigen Schweizer Spiels, Khalil Al Ghamdi, hat mich überhaupt nicht überzeugt. Ich konnte mich wahnsinnig aufregen. Ich hätte ihn am liebsten mal geschüttelt und ihm meine Meinung gesagt. Aber hasse ich ihn? Nein, bestimmt nicht. Entsprechend finde ich auch die Formulierung ziemlich übertrieben hetzerisch, die Jan Zurbuchen für seine Facebook-Gruppe gewählt hat: Ich hasse Schiedsrichter Khalil Al Ghamdi. Eine Gruppe, die aktuell gerade minütlich um 100 Mitglieder wächst, wie ich gerade gezählt habe.

Wirklich bedenklich finde ich allerdings das Niveau, das einige dieser Mitglieder von sich geben. Da stellt sich mir dann wirklich die Frage, ob es da noch um ein (Fussball-)Spiel geht. Rassistisch, beleidigend. Peinlich, wenn das die Antwort ist, die wir Schweizer auf eine unfaire Behandlung durch den Schiedsrichter und schauspielerische Manipulation durch die gegnerische Mannschaft haben. Von den Karikaturen, die auf eben dieser Gruppen-Seite auftauchen, mal ganz zu schweigen.

Die Schweiz, Chile und ein Schiedsrichter

Um es mal ganz ehrlich zu sagen: Eigentlich interessiert mich Fussbal überhaupt nicht. Aber während den Europa- und vor allem Weltmeisterschaften solidarisiere ich mich mit den armen, verzweifelten Fussballfans und unterstütze "meine" Nationalmannschaft nach bestem Können. Das bedeutet im Klartext: Ich schaue mir die Spiele vorzugsweise am TV, manchmal in irgendwelchen Public Viewings an, esse Chips dazu, trinke ein Bier und weiss alles besser.

Besser als die Spieler, besser als der Kommentator, besser als der Trainer. Und seit heute ganz speziell auch besser als der Schiedsrichter.

Samstag, 19. Juni 2010

Regen in ganz Europa

In Bern jedenfalls regnet es schon so ziemlich den ganzen lieben Tag.
Es will einfach keine Sommerstimmung aufkommen. Da hilft auch die
Reggae-Musik im Wohnmobil nicht wirklich aus der Patsche.

Wir kochen uns jetzt was Feines während sich der Kollege nebenan
bereit macht für die Weiterfahrt nach Basel. Danach steht bei uns ein
weiteres WM-Spiel auf dem Programm.

Mittwoch, 16. Juni 2010

Schweiz wird gegen Spanien gewinnen

Damit die Schweizer Nationalmannschaft ihr Auftaktspiel erfolgreich hinter sich bringen kann, greifen die Eidgenossen zu hochmodernen technischen Hilfsmittel. Eine riesige Hydraulikanlage lässt den Fussballplatz beliebig in Schräglage bringen (bis zu 47°). Man rechnet damit, dass die Spanier, die von unten nach oben kämpfen, so bereits nach der ersten Halbzeit so müde sind, wie normalerweise nach einem ganzen Spiel. Die Schräglage des Feldes lässt sich übrigens vom Schweizer Nati-Trainer, Othmar Hitzfeld, per iPhone-App steuern. Na dann, Hopp Schwiiz!

Montag, 14. Juni 2010

Freitag, 11. Juni 2010

Langweilige Afrikaner?

Ich dachte immer, die Schwarzen wären sowohl musikalisch als auch
rhythmisch den Weissen überlegen. Aber die akustische Stimmung, die
mir dir WM-Übertragung zeigt, könnte eintöniger nicht sein. Diese
Chilbi-Trompeten nerven mich jetzt schon. Langweiliger gehts ja
wirklich nicht.

BP und die Ölkatastrophe

BP hat zwar kurz nach dem katastrophalen Ereignis im Golf von Mexiko die volle Verantwortung übernommen und sich bereit erklärt, für die finanziellen Folgen aufzukommen. Der Haken an der Sache ist wohl der, dass kein Unternehmen dieser Welt in der Lage sein wird, den Schaden, der aus der Erdölkatastrophe entstanden ist und noch entstehen wird, begleichen zu können. Und die Millionen, die BP locker machen kann, für die wird man wohl hart vor Gericht kämpfen müssen. Meine Prophezeiung.

Unterdessen versucht BP, ein bisschen positive Gedanken in die traurige Geschichte zu bringen und kauft Suchresultate-Links bei Google & Co. Hat da jemand Angst um seinen Ruf? Zu Recht. Aber besser wäre, man würde die Millionen woanders hinstecken statt in Googles Rachen.

Natürlich bin auch ich einer, der fleissig darauf angewiesen ist, dass immer und überall Erdöl gefördert wird. Aber von Firmen, die Milliarden (!!) mit dem schwarzen Gold verdienen, darf man wohl auch erwarten, dass Sie ein paar Promille davon in die Sicherheit investieren. Einer Firma, die sich über mögliche Konsequenzen ihrer Arbeit entweder nicht im Klaren ist oder für den Fall der Fälle nicht gerüstet ist, gehört eine gebacken.

Donnerstag, 10. Juni 2010

Pro7: Die streichen einfach einen Podcast

Böses Pro7, böses. Es gibt wenige Podcasts, die ich a) abonniert habe und die ich b) auch regelmässig schaue. Einer davon ist war Galileo, die Wissenssendung von Pro7. Verpackt in kurze Häppchen wurden zumeist auf die eine oder andere Art interessante Themen angepackt und unterhaltsam gezeigt. Gerade weil die einzelnen Beiträge kaum länger als zehn, fünfzehn Minuten waren, eigneten sie sich besonders gut, einfach mal zwischendurch geschaut zu werden. Denn sinnvollerweise hat Pro7 nicht die Sendung als solche als Podcast angeboten, sondern lediglich einzelne redaktionelle Beiträge ohne Anmoderation etc.

Dienstag, 8. Juni 2010

boys and their toys...

Nun, man gönnt sich ja sonst nichts.

Neues Logo für BP?

Unter der Initiative von Greenpeace findet gerade ein Wettbewerb statt. Die Aufgabe besteht in der Erneuerung des Firmenlogos von BP. Hintergrund, wie könnte es anders sein, natürlich die schwere Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko. Die Entwürfe reichen von vollkommen billig über dämlich bis doof, ein paar wenige sind auch durchaus ok. Natürlich "ok" im Sinne von kreativ. Gefallen wird BP keines, so wird's wohl beim bisherigen Logo bleiben. Auch wenn das viele Grün im BP-Logo schon fast eine Unverschämtheit ist in Anbetracht der Katastrophe.

Montag, 7. Juni 2010

Fehlende Abo-Info

Gerade habe ich zwei Jahres-Abonnemente bestellt, natürlich unterschiedliche. Ich bin ja nicht dumm vollkommen bescheuert. Beide vergessen in ihrer Bestätigungsmail bzw. auf der Bestätigungsseite die Information, ab welcher Ausgabe die Zeitschrift zugestellt wird.

Sonntag, 6. Juni 2010

Samstag, 5. Juni 2010

Spruch des Tages

“Die Reue von gestern und die Sorgen für morgen sind nicht annähernd so wichtig wie die TAT von HEUTE.”
-- Karl Pilsl

Wäre der Ölteppich in der Schweiz...

Uns fehlt oftmals die Relation, wenn wir von der Grösse des Ölteppichs im Golf von Mexiko hören. Er muss riesig sein. Aber wie gross ist riesig?

Auf der Seite IfItWasMyHome lässt sich der Ölteppich aus der BP-Katastrophe zum Grössenvergleich virtuell an jeden Ort der Erde verschieben. Und schnell wird klar, wie gross riesig ist. Grösser als die Schweiz, zum Beispiel. Wahnsinn.

Gesehen bei Spreeblick

Freitag, 4. Juni 2010

Crash im Korso

Fussball-WM und Autokorso - zwei Dinge, die scheinbar unzentrennbar zueinander gehören. Auch wenn's sonst verboten ist, erlaubt die Polizei bzw. die Stadt/Gemeinde an den meisten Orten zumindest für begrenzte Zeit nächtliche Hupkonzerte. Weit aus dem Fenster lehnend fahren die Fans dann durch die Strassen, meist im Rudel. Einmal unaufmerksam, zu spät gebremst, auf den Vordermann aufgefahren - CRASH. Dann sieht's ziemlich übel aus...

Pearl: Die Perle der Langsamkeit

Beim Schreiben des Beitrages vom Dienstag ging's mir noch durch den Kopf: Pearl wartet sicherlich nur so lange, weil die die Bestellung komplett liefern wollen. Vermutlich hab' ich irgendwo das Häkchen gesetzt: Keine Teillieferung.

Heute kam das Paket von Pearl nun endlich, endlich an. Und siehe da: Es handelt sich erst um eine Teillieferung. Es ist zwar lediglich noch ein Artikel, der fehlt und entsprechend nachgeliefert wird. Aber meine lieben Pe(a)rlen: Wer fast einen Monat für eine Lieferung braucht, der sollte es eigentlich auch schaffen, in dieser Zeit fehlende Artikel an Lager zu bekommen. Unglaublich.

Für mich jetzt zwar nicht unbedingt ein Grund, zukünftig keine Bestellungen mehr bei Pearl zu machen (dafür ist der Katalog mit zu vielen coolen Sachen gefüllt). Aber wer innert weniger Tagen etwas braucht, der sollte Pearl ausser acht lassen.

Was mir an Online-Tickets nicht gefällt

Online-Tickets bieten diverse Vorteile. Aber nicht ausschliesslich. So fällt die Arbeit, die sonst der Mensch hinter dem Schalter erledigen muss, bei mir an: Ich suche mühsam die Verbindungen heraus, klicke mich x-mal durch das Angebot, um herauszufinden, ob das Billett oder der Neun-Uhr-Pass günstiger sind, und so weiter.

Dann habe ich den Materialverschleiss: Abnutzung durch Tippen und Klicken lassen wir jetzt mal weg, wir wollen ja nicht spitzfindig sein. Aber Druckerabnutzung, Toner- oder Tintenverbrauch und das eingelegte Papier; alles Kosten, die mir zusätzlich anfallen. Trotzdem wollen mir die SBB ihre Tickets nicht günstiger geben, wenn ich sie selber ausdrucke. Irgendwie find' ich das nicht korrekt, oder?

Spruch des Tages

Es gibt Leute, die kaufen mit Geld, das sie nicht haben, Dinge, die sie nicht brauchen. Und das nur, um Leuten zu imponieren, die sie nicht ausstehen können.

Wohnmobil-Parkplatz

Da links in der Lücke wird ab Juli unser Wohnmobil seine Ruhezeiten
verbringen. Die Vermieter lassen sich den Platz zwar etwas gar
grosszügig bezahlen, dafür ist der Platz ganz in der Nähe. Und wenn
ich etwas besseres (sprich günstigeres) finde, gibt's keine
monatelange Kündigungsfristen. Einen Platz hätte es da übrigens
noch, falls wer Interesse hat. Ort: 8330 Pfäffikon ZH.

Donnerstag, 3. Juni 2010

Noch ein kurzer Trainingslauf

Wie Verlorenes wieder zurückkommt

Dinge verlieren ist lästig. Vor allem dann, wenn der verlorene Gegenstand, zum Beispiel ein iPod, nicht mehr gefunden wird. Oder er wird gefunden, der Finder weiss aber nicht, was damit anfangen, weil kein Name drauf steht. Vielleicht steht ja ein Name drauf, aber keine Adresse. Und nicht jeder Name ist eindeutig.

Jede Treevle-ID jedoch schon. Und sie weist dich eindeutig als Eigentümer des verlorenen iPods aus. Der Finder, so er denn ehrlich ist, braucht also nur zwei Dinge, um dir deinen iPod zurück geben zu können:
  1. Einen Hinweis auf www.treevle.ch
  2. Die eindeutige Treevle-ID.

Spruch des Tages

It's nice to be important, 
but it's more important to be nice.
--unbekannt

Mittwoch, 2. Juni 2010

Tauschfähig. Tauschwillig.


P18 / 21 / 71 / 73 / 77 / 106 / 154 / 199 / 220 / 259 / 274 / 335 / 381 / 435 / 464 / 468 / 524 / 548 / 549 / 550 / 558
Wo sind die Tauschwilligen und -fähigen?

Wenn die Parklücke zu eng ist

Seitwärts parkieren. Und möglichst so doof, dass da, wo man nun steht, eigentlich zwei Autos Platz hätten. Och, wie ich mich über solche Deppen aufregen kann. Aber in Zukunft werde ich es wohl so machen, wie die Person im Video. Ausrichten könnte man das nennen...

iPad

Ach, schau an, da hat tatsächlich einer mit viel Kreativität doch noch einen Nutzen für das iPad gefunden.



gesehen bei Rouge

Doping in der Formel 1

Man hört munkeln, dass Red Bull versteckte Zusatzantriebe in ihren Formel 1-Fahrzeugen versteckt und deshalb der Konkurrenz davon fährt. Bei den nicht erlaubten mechanischen Umbauten soll es sich um Tret-Pedalen handeln, die vom Fahrer auf geraden Strecken unterstützend bedient werden können und die Höchstgeschwindigkeit um bis zu 20 km/h verbessern sollen. Oder was kommt noch?

Dienstag, 1. Juni 2010

Versand-Gepflogenheiten

Bei verschiedenen Lieferanten habe ich die letzten Wochen Artikel bestellt. Und so verschieden die bestellten Produkte sind, so verschieden sind die Gepflogenheiten, wenn es um die Geschwindigkeit geht, mit der Bestellungen abgewickelt werden.

Grundsätzlich würde man annehmen, dass jede Firma gerne ihre Produkte verkauft und daher rasch liefert. Je schneller die Ware beim Kunden ist, desto schneller liegt das Geld auf dem eigenen Konto. Von der Service-Erwartung des Bestellers mal vollständig abgesehen. Doch man irrt, wenn man davon ausgeht.

WM-Spielplan


Wahnsinn, wie viel Zeit einige in einen Spielplan investieren. Schliesslich dauert die WM ja gerade mal einen Monat. Und zwei Wochen danach spricht kein Mensch mehr davon. Wer war nochmals Weltmeister 2009? Böh?

Trotzdem - ob für die Katz' oder nicht - gemacht ist der wunderschön, der Spielplan auf Marca.com. Gesehen bei Roger.

Dumme Amerikaner

In meinen Augen sind ja schon diejenigen Autofahrer bescheuert, die sich vom Navigationsgerät "führen" lassen und dann mit ihrem Sattelschlepper in einer drei Meter hohen Unterführung stecken bleiben. Ohne Hirn ist der Strassenverkehr halt nicht empfehlenswert, GPS hin oder her.

Aber während es den meisten wohl peinlich sein dürfte, dass sie sich allein auf die Stimme im "Navi" verlassen haben, sucht diese Amerikanerin die Schuld ganz wo anders. Und macht sich damit meiner Meinung nach gleich nochmals lächerlich.

Selbst wenn von klein auf mit Navigationsgeräten aufwächst: Nicht mehr auf die Umgebung zu achten hat noch kein Hersteller empfohlen. Müsste also auch das dümmste Menschlein der aktuellen Generation wissen.