Samstag, 27. Februar 2010

Donnerstag, 25. Februar 2010

Wenn die Besucher den Inhalt liefern

Zurücklehnen, nichts tun und trotzdem die Webseite ständig mit frischem Inhalt gefüllt haben, davon kann man nur träumen. Und dann erst noch kostenlos? Geht nicht? Geht doch. Die, die eigentlich selber schreiben sollten, machen’s vor.

Bloggen ist mit viel Arbeit verbunden. Recherche, Gedanken ordnen, in Worte fassen, umstellen, neu formulieren, korrigieren, Bilder zuschneiden und platzieren – ein fundierter, umfangreicherer Blogeintrag kann Stunden in Anspruch nehmen. Für den Profi, der eigentlich mehr schreiben sollte als die Zeit zu lässt, kann das mitunter in Stress ausarbeiten. Dass vermehrt einfach abgeschrieben oder die Pressemitteilung nur mit wenig Änderungen übernommen wird sind deutliche Zeichen.

Mittwoch, 17. Februar 2010

Samstag, 13. Februar 2010

Hilfreicher Besuch

Manchmal ist es äusserst nützlich dass die Kinder vor Energie übersprudeln.

Montag, 8. Februar 2010

Vergütung der Spesen

Das Geld bekomm ich neuerdings per Post. Und der Absender war mal… ein Banker! *grins*

Sonntag, 7. Februar 2010

Printer-Promo bei Apple: Doof bleibt doof

Abreagieren hab’ ich ja schon versucht. Mittlerweile ist die Gutschrift von dieser seltsamen Firma in England gekommen. Als Auslandüberweisung natürlich. Und ich hab’ damals den Apple-Verkäufer sogar noch darauf angesprochen, dass von den 100 Stutz dann wohl noch die Bankspesen etc. abgezogen würden, was er verneint hat. Und damit falsch lag.

Mich erstaunt’s nicht, aber die Bude, die von Apple den Auftrag erhalten hat, die Printer-Promo abzuwickeln, ist nicht im Stande, die Bankspesen selber zu tragen. Tut mir nicht weh, passt aber perfekt zum Bild ,das ich von der Aktion hatte.

Mittwoch, 3. Februar 2010

Sicherheitsgurte tragen

Gibt’s heute überhaupt noch Leute, die ohne Sicherheitsgurt Auto fahren? Allein das nervige Gepiepse in Fahrzeugen neueren Jahrgangs dürfte dafür sorgen, dass man sich anschnallt.

Aber offenbar gibt es wider Erwarten noch einen Haufen Deppen, die den Sicherheitsgurt für unnötig halten. Anders kann ich mir nicht erklären, dass noch Geld ausgegeben wird für Werbespots, die die Bedeutung des Sicherheitsgurtes aufzeigen. Diesmal übrigens einer, der ohne Blut und Schock auskommt.

Ich versteh’ das mit dem Salz nicht

Wieso in jedem Jahr, in dem es mehr als zwei Mal innert Monatsfrist schneit, Salzknappheit herrscht, verstehe ich nicht. Nach der ersten, spätestens zweiten Salzknappheit hätte ich mir gedacht, dass die Produzenten ihre Lagerkapazität hochfahren. Knappheit bedeutet ja auch entgangener Mehrumsatz. Warum das nicht, oder zumindest nicht in genügendem Umfang geschehen ist? Keine Ahnung. Vielleicht liegt’s ja daran, dass die Kantone ihre Finger im Spiel haben?

Dienstag, 2. Februar 2010

sprainTV #18 – Alles hat ein Ende



Apple: Plötzlich wird's peinlich

Steve Jobs hat Charisma. Und in verschiedener Hinsicht ist er sowas wie ein Präsentations-Idol. Mir gefällt beispielsweise ausgezeichnet, wie minimalistisch und doch absolut passend die Slides daher kommen und das Gesagte verstärken, festigen.

Auf der anderen Seite, wenn ich solche Zusammenschnitte einer einzigen Apple-Präsentation angucke, dann find’ ich das irgendwie echt peinlich. Vor allem, aber nicht nur, der Phil Schiller sollte sich mal ein paar Adjektive mehr als “amazing”, “beautiful” und “great” aufschreiben lassen.



Wenn die völlig übertriebene Adjektiv-Verwendung schon Bestandteil der Apple-Rhetorik ist, dann lasst euch wenigstens auch ein paar neue Wörter einfallen.

Montag, 1. Februar 2010

Scheiss auf Privatsphäre

Datenschutz. Privatensphäre. Schlagwörter unserer vernetzten Online-Welt. Überall Aufschreie, wenn irgendwelche persönlichen Dinge über einen durch eine Lücke ins Web gelangen. Seltsam.

Denn auf Twitter plappert die webnahe Menschheit über alles. Ja, alles! Auf MySpace sind sehr private Bilder zu sehen. Öffentlich. Und via Pinwand in Facebook werden mitunter Dinge gepostet (wohl verstanden für jedermann lesbar), die selbst mich als wenig konservativen Zeitgenossen überraschen und eigentlich nur vom Empfänger gelesen werden sollten.

Seltsame Online-Welt. Die einen wollen nix, die anderen alles publik machen.