Samstag, 30. Januar 2010

Vollgas Winter

Ein winterlicher Blick von unserem Sitzplatz aus. Herrlich, nicht?

Dienstag, 26. Januar 2010

Gefrorene Seebadi

Dropbox bewährt sich

Seit einigen Monaten nutze ich Dropbox. Mal intensiver, mal weniger. Aber ich bin erstaunt (und erfreut), wie sich der Online-Speicher bislang bewährt. Er erfüllt unscheinbar, zuverlässig und sauber in Mac- und Windows-Umgebung integriert seine Aufgabe. Muss man ja auch mal sagen, wenn die ganzen Reviews und Software-Kritiken ständig und überall das Negative suchen. Ich suche drum zur Zeit grad die “Lichtblicke”. ;-)

Worum geht’s überhaupt? Steht das meiste hier. Im Wesentlichen ist Dropbox der Memory-Stick, den man auch dann dabei hat, wenn man ihn nicht dabei hat. Oder so ähnlich. Lediglich Web-Zugang braucht’s zwingend.

Samstag, 23. Januar 2010

Samstag, 16. Januar 2010

Finde den Unterschied

Junior meinte, er müsse die Unterschiede zwischen den beiden Bildli finden. Süss… Enttäuscht stellte er fest, dass es keine gibt.

Freitag, 15. Januar 2010

Der Song zum Wochenende

Patente ohne Ende

Darauf müsste man ein Patent haben… So in der Art habe ich schon desöftern geträumt. Ein Patent? Eines? Nö, besser zwei, drei oder grad ein Dutzend. Oder eine ganz andere Anzahl, zum Beispiel 4914. Soviele hat nämlich IBM angemeldet. Nene, nicht insgesamt, “nur” letztes Jahr. Und damit ist IBM angeblich seit 17 Jahren Nummer 1 was das Anmelden von Patenten anbelangt.


Erstaunlich für eine Firma, von der ich erst überlegen musste, ob sie überhaupt noch existiert. Man hört täglich oder wöchentlich von IT-Firmen, aber IBM fiel mir in der Vergangenheit nie als der grosse Neuheitenbringer auf. Verdienen die eigentlich noch Geld mit eigenen Produkten oder haben die sich darauf spezialisiert, Schadenersatzforderungen und Lizenzgebühren einzutreiben?

Wenn ich solche Zahlen in diesem Zusammenhang höre, dann staune ich, dass man als IT-Firma überhaupt noch etwas auf den Markt bringen kann, ohne zwei, drei Dutzend Patente zu verletzen.

[inside-it]

Donnerstag, 14. Januar 2010

Wie man heute spendet

Die Zeiten ändern sich, aber zu viele Organisationen erkennen das nicht oder viel zu spät. World Vision hat jedoch erkannt, dass das Geld lockerer sitzt, wenn man “husch, husch” nebenbei etwas online oder über SMS spenden kann. Schon seit einiger Zeit ermöglicht das Hilfswerk Spenden per SMS. Aber erst im Zusammenhang mit der Katastrophe in Haiti bin ich via dworni darauf aufmerksam geworden.

It's coffee time

sprainTV #16

Vielleicht meine ich das nur, aber diesmal scheint wieder mehr Schwung dabei zu sein als z.B. letzte Woche. Viel Spass.

Aufwändige Zeitraffer

Es ist nichts Neues, die Zeitraffer, auch wenn die letzten Monate einige Blogger meinen, das gerade sozusagen erfunden zu haben. Neu ist allerdings, dass seit einigen Jahren die digitale Fotografie Zeitraffer-Aufnahmen für jedermann ermöglicht, ohne grosse finanziellen Folgen. Neuere Geräte bieten gar die Möglichkeit, direkt solche Aufnahmen zu erstellen. Was natürlich automatisch erst mal dazu führt, dass es jeder ausprobiert und dann Videos auftauchen, die am besten mit dem Motto “Hauptsache Zeitraffer” bezeichnet werden.


Dienstag, 12. Januar 2010

Der 5-Kilometer-Zug

Man könnte den Titel unterschiedlich verstehen. Gemeint ist aber nicht die Geschwindigkeit, sondern die Länge. Ich würde durchdrehen, wenn ich vor der Schranke warten und dieser Zug durchrollen würde. Womöglich so mit 30 bis 40 km/h.

>>LiveLeak

Montag, 11. Januar 2010

Wählerisch

Torte mag er nicht, Vermicelles jedoch schon.

Sonntag, 10. Januar 2010

Schweitz

Ich hätte nicht geglaubt, dass heute noch Entwickler ihre Länder- Dropdowns selber schreiben.

Sonntagsarbeit

Samstag, 9. Januar 2010

Dämliche Printer-Promotion bei Apple

Wer zur Zeit (bis 26. Januar 2010) bei Apple einen Mac und einen der ausgewählten Drucker kauft, kriegt 100 Stutz zurück erstattet. Promo nennt Apple das. Und das geht so:

Die 100 Franken werden zurück erstattet. Nicht etwa direkt beim Kauf angerechnet oder als Rabatt weiter gegeben. Der Käufer muss nachträglich sozusagen seine Ermässigung beantragen, in dem er die Belege, die den zeitgleichen Kauf eines Mac und Druckers beweisen, einschickt.

Zapzarap im alten Rex

Hoffentlich wird das gut. Das durchschnittliche Alter des Publikums ist deutlich über meinem.

Freitag, 8. Januar 2010

Doppelstöckiger Sattelschlepper

Sattelzüge mit zwei Decks kannte ich bislang nur von den Autotransportern. Das Riesending im Video habe ich in den Niederlanden gesehen. Der hat da den kleinen Shop auf einem Campingplatz beliefert. Vermutlich hatte der LKW die grössere Auswahl an Bord als der Laden.

Ich könnte mir vorstellen, dass solche Doppelstöcker eine gewisse Vereinfachung für die Disposition mit sich bringen. Es scheint jedoch, dass es sich hierbei um ein (noch) wenig verbreitetes Modell handelt, das eine niederländische Manufaktur entwickelt hat. Allein der Motor, der die riesige Hebebühne bewegen muss… Wahnsinn. (Video weiter unten)

sprainTV #15

Mit frischem Elan ins neue Jahr. Manuel hatte wegen technischen Problemen etwas Verspätung und ich setze noch einen drauf. Drum kommt’s für meine Leser erst aufs Wochenende. Viel Spass.


Mittwoch, 6. Januar 2010

Geld sparen bei iPhone-Apps

Die meisten iPhone-Apps kosten wenig bis gar nichts. Aber auch bei allen anderen kann man mitunter Geld sparen, wenn man geduldig ist. Die meisten Entwickler bieten ihre Programme nach einiger Zeit nämlich günstiger an, manchmal sogar kostenlos. Einige machen dass immer wieder (siehe Abb.), andere nur einmalig für ein paar Tage. Da gilt es, den richtigen Zeitpunkt nicht zu verpassen. Mit Appshopper kein Problem.

Driver wird günstiger

Aha, einen Monat nach Lancierung im App-Store wird das portierte Konsolenspiel DRIVER (iTunes-Link) dreissig Prozent günstiger. Gut hab’ ich noch nicht zugeschlagen. Da warten wir doch gleich noch ein bisschen zu. Das Spiel ist ohnehin um die zehn Jahre alt, da machen ein paar Monate mehr oder weniger auch keinen Unterschied mehr.

Offroad: Extremer geht nicht

Frage des Tages: Gibt’s Orte, wo der nicht durchkommt?

Wie schnell ist schnell?

Wie schnell Formel 1-Boliden wirklich sind, wird einem mit diesem Videofilm gezeigt. Ein Kleinwagen (Mercedes A-Klasse) und eine Limousine (E-Klasse) treten gegen einen F1-Wagen an. Die E-Klasse startet dabei 15 Sekunden, Coulthart im F1-Boliden gar 1:10 Minuten nach der A-Klasse. Die Übung findet auf dem Rundkurs von Silverstone statt und führt fast zu einem Fotofinish.

Dienstag, 5. Januar 2010

Billag, der Scherzkeks

Gebühren zahlt wohl keiner gerne. Solche, die einem aufgezwungen werden, sowieso nicht. Zu letzteren gehören die Beträge, die die Billag eintreibt, damit das Schweizer Fernsehen weiterhin Sendungen produzieren kann, die mich nicht interessieren.

Nun dankt mir die Billag, dass ich trotz den heftigen Diskussionen über Sinn und Unsinn derselben weiterhin treu meine Gebühren bezahlt habe. Sie bezeichnet das als “erfreulich” und freut sich auf ein “weiterhin kooperatives” Jahr 2010.

Ja, hallo? Habt ihr sie nicht alle? Vom ersten Tag an, an dem wir keine Gebühren mehr an Billag zahlen müssen, werde ich das auch nicht mehr tun. Bis dahin bleibt mir ja gar nichts anderes übrig, als “erfreulicherweise weiterhin kooperativ” zu sein, ihr Scherzkekse.

Montag, 4. Januar 2010

Bundesratsfoto 2010

Das diesjährige Bundesratsfoto hilft uns, dem Volk, den Bundesrat besser zu verstehen. Es zeigt uns nämlich, so verstehe ich es jedenfalls, wie der Bundesrat die Realität wahrnimmt: Sich selbst klar und deutlich im Zentrum, alles andere unscharf, verpixelt, schemenhaft. Unter diesem Gesichtspunkt wird vielleicht auch für das gemeine Volk der eine oder andere Gedankengang und Entscheid verständlich(er). Ich bin froh, diese versteckte Botschaft entdeckt zu haben.

Kaum ein Blogger mag übrigens das 2010-Bild. Viel mehr macht man sich gemeinhin über Idee oder Umsetzung lustig. Oder auch beides:

>> Henusode findet die fachmännischen Fehler
>> Tom sieht’s ähnlich wie ich
>> 
Patrick hofft, dass die Marschrichtung stimmt
>> 
Annubis interpretiert die Marschrichtung
>> 
Roger setzt sich selbst ins Bild
>> Gibt’s noch weitere Interpretationen?

Samstag, 2. Januar 2010

464 Minuten Rohmaterial

Ich bin beeindruckt von der Stabilität meines iMacs. Ich schätze mal, mein Windows-Rechner hätte für diese Leistung mindestens drei Anläufe inkl. zweier Abstürze gebraucht. Oder ich hätte es auf ein Dutzend Einzelschritte aufteilen müssen. Aber der Mac macht das völlig sicher und akzeptiert sogar, dass ich nebenbei noch über iTunes Musik höre, im Browser surfe und das eine oder andere Bild bearbeite. Ich bin fasziniert.

Freitag, 1. Januar 2010

Tabu: Lacher garantiert

Wir haben an Silvestern ein paar Runden Tabu gespielt. Kennt ihr Tabu? Das Spiel, bei dem man den Begriff erklären muss, der auf einer Karte steht, und dabei eine handvoll Wörter nicht verwenden darf, die ebenfalls auf der Karte stehen? So einfach das klingt, der Druck in Form einer Sanduhr sorgt dafür, dass selbst der Coolste erhöhten Puls bekommt. Den “Bewährungshelfer” habe ich nicht hingekriegt.

Die Frauen waren sich des Sieges ziemlich sicher. Zumindest zu Beginn. Die Sicherheit nahm mit jeder Runde ab, bis sie schliesslich wieder grösser wurde. Allerdings dann umgekehrt: Sicher, dass sie wohl nicht mehr gewinnen würden. Aber Tabu ist erfreulicherweise ein Spiel, bei dem der Spass definitiv bleibt, auch wenn man punktemässig hoffnungslos hinterher hinkt.

Hier die zwei absoluten Highlights der fröhlichen, aber leider etwas kurzen Runde:

Gesuchter Begriff: Jukebox
Erklärung: “Da wirft man Geld rein, drückt C-5 und dann spielt Boney M.”

Gesuchter Begriff: Saturn
Erklärung: “Pluto….”
Antwort: “Netto!”

Nervendes Geplapper

Keinem noch so depperten TV-Mensch käme in den Sinn, während eines Live-Konzerts die Zuschauer voll zu plappern. Warum können die beiden Damen nicht auf ihre Klappe sitzen, wenn Eiskunstläufer zu Live-Musik auftreten?