Donnerstag, 31. Dezember 2009

Video: Sprengung gescheitert

Da hat der Architekt wohl stärker gebaut als in den Plänen vermerkt. Oder der Sprengmeister hat billigen Sprengstoff aus der Silvesterfeuerwerks-Produktion erwischt.

Mein iPhone: Speicherbelegung

Ich neige dazu, stets das Grössere zu kaufen, wo immer ein Produkt in mehreren Versionen zur Verfügung steht. So war für mich auch beim iPhone der Fall klar: Bei 100 Franken Unterschied kann’s nur das 32 GB-Gerät sein. Nun hab’ ich das Spielzeug mit Kommunikationsfunktion seit zweieinhalb Monaten und bin noch immer nicht auf 16 GB.

Wie 16 GB, was 16 GB? Na, um den Kauf des grösseren Gerätes zu rechtfertigen, muss ich doch etwas mehr als 16 GB Daten auf der Kiste haben. Sonst hätt’ ich mir ja das kleinere und günstigere kaufen können.

Nö, einfach auffüllen mit Podcasts, MP3 oder gar Filmen ist mir zu simpel.

Wie sieht eure Speicherbelegung beim iPhone aus? Wer hat sein Gerät wirklich voll?

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Perlen unter den iPhone Apps

Die über 100′000 Apps fürs iPhone mögen fürs Marketing ein Argument sein. Für den Benutzer ist längst klar: Nur ein Bruchteil davon ist einigermassen brauchbar oder interessant. Und richtige Perlen sind noch rarer. Die “F1 Timing App” (iTunes-Link) gehört dazu. Das gilt primär für Formel 1-Fans, zu denen ich mich nur bedingt zähle. Aber auch ganz allgemein betrachtet ist die Applikation äusserst interessant.

Dienstag, 29. Dezember 2009

So sah's früher aus

Alte Bilder von mir bekannten Orten; damit könnte ich Stunden verbringen. Die Idee, diese alten Bilder mal so in Szene zu setzen, dass sie ihre heutige Realität treffen, gefällt mir äusserst gut.

In 50 Jahren werden unsere Enkel das dank StreetView wohl viel einfacher machen können…

[via]

Geld ist Geld. Oder?

Als Kind hörte ich manchmal den Spruch “Wer den Rappen nicht ehrt, ist des Frankens nicht wert”. Später sagte man mir, dass man von den Reichen sparen lerne. Und jetzt, wo ich gross bin, lerne ich immer wieder Leute kennen, die die grösste aller Schweizer Banknote nicht wollen.

Voller Ehrfurcht fasse ich die Tausender-Note an, begegne ihr mit Respekt und einem Gefühl von Reichtum. Aber im McDonalds verwerfen sie die Hände. Am Kiosk schauen sie sie eine Viertelstunde kopfschüttelnd an ehe sie sie akzeptieren. An der Tankstelle wollen sie sie schon gar nicht. Und im Restaurant kommt die respektlose Frage: “Haben Sie’s nicht kleiner?”

Hey, ich wäre froh, ich hätte es immer nur so gross. Und du willst es kleiner?

Montag, 28. Dezember 2009

Ray vs. Stadtpolizei

Selten wird einem Blog-Eintrag die Ehre zu Teil, seines Willens verlinkt zu werden. Meistens werden Artikel anderer Blogger nur verlinkt, um als Quelle genannt zu werden. Aber der offene Brief von Ray an die Zürcher Stadtpolizei verdient es einfach so, gelesen zu werden.

Eindeutig als Ventil zu erkennen ist er doch sachlich genug, um die Chance, ernst genommen zu werden, nicht komplett zu verspielen. Ich drücke Ray die Daumen.

Sonntag, 27. Dezember 2009

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Der Bär, der Löwe und das Schwein

Ein Bär, ein Löwe und ein Schwein treffen sich. Der Bär sagt: “Wenn ich brülle, zittert der ganze Wald vor Angst!”

Der Löwe sagt: “Wenn ich brülle, zittert der ganze Dschungel vor Angst!”

Und das Schwein sagt: “Ha, ich brauche nur zu husten und der ganze Planet scheißt sich in die Hose!”
Pünktlich zu Weihnachten ist ein grosses Update der iPhone-Version von Evernote verfügbar. Da tut sich tatsächlich einiges in der Software-Schmiede von Evernote. Mit dem Update kommen ein paar ganz tolle Features dazu.

So wird man in Zukunft Notizbücher definieren können, die lokal, also offline, gespeichert werden und auf die somit auch ohne Netzzugang zugegriffen werden kann. In meinen Augen eine ganz wichtige Änderung. Weiter so, Evernote.

[Quelle]

Papercraft

Irgendwie scheint der Schtift ja einen kleinen Hype ausgelöst zu haben mit seinen Papercrafts. Gewisse Leute gehen sogar gross auf Stimmenfang, um als nächste verpapercraftet zu werden. Die eckigen Männchen sehen aber auch süss aus.

Per Zufall habe ich heute per Newsletter von der Seite “racepaper” erfahren, die nach ähnlicher Technik “Bastelbögen” rund ums Thema Motorsport anbietet. Zahlreiche Bögen können kostenlos als PDF herunter geladen werden. Und damit kann der Rouge dann auch gleich seine ganz eigene Top Gear-Folge nachspielen.

Mittwoch, 23. Dezember 2009

sprainTV #14

Toll, dass Manuel sprainTV schon so lange durchzieht. Und es klingt alles danach, dass es auch rasant weiter geht. Zum Jahresende verrät uns sprainTV unter anderem, dass es bis zum richtigen Take schon den einen oder anderen Anlauf braucht. Die Versprecher halten sich zwar in Grenzen, sind aber dennoch amüsant. Ich freue mich auf 2010, das erste volle Jahr mit sprainTV. :-)

Anstelle der üblichen Geschenke

Tue Gutes und rede darüber. Spenden an Hilfswerke sind zweifelsfrei eine gute Sache. Lobenswert, wenn Firmen grosszügige Spenden überweisen. Doch deswegen Kundengeschenke zu streichen, ist meines Erachtens eine schlechte Idee.

Schon vor einigen Jahren haben Firmen damit begonnen, statt ihren Kunden und Lieferanten Geschenke zu schicken, eine Überweisung an eine Wohltätigkeitsvereinigung zu tätigen. Davon betroffene Partner erhalten in der Regel nur noch eine Karte, in der vermerkt ist, dass man anstelle der üblichen Geschenke das Hilfswerk XY mit einer Spende beglückte. Auch wenn es zweifelsohne Empfänger gibt, die diesen Schritt begrüssen, meine ich, es eine schlechte Idee ist.

Mediumwechsel für Blogger

Blog und Online – zwei Begriffe, die unzertrennbar scheinen. Danny versucht, die Blogger offline zu kriegen. Allerdings nur limitiert auf einen Beitrag. Der soll im “Buch der Blogger” veröffentlicht werden. Teilnehmen kann jede Bloggerin und jeder Twitterer. Der Ablauf ist einfach: Man erhält das Buch zugeschickt, gestaltet seine Doppelseite und sendet es an den nächsten Teilnehmer weiter.

Am Ende soll das Buch versteigert werden. Ich bin gespannt auf das Resultat dieser ebenso spannenden wie tollen Idee.

X47: Wenn Papier, dann diesen

Teil 1 | Teil 2 | Teil 3

Dass der X47 mein Papier-Zeitplaner der Zukunft ist, habe ich schon geschrieben. Obschon ich zur Zeit komplett auf der Smartphone-Schiene fahre, so ein edles Papierbuch hat halt doch seine Reize. Aber zur Zeit ist für mich das rasche Finden von Information (Suchfunktion) wichtiger als die Möglichkeit der kreativen Notiz (Skizzen). Wenn das bei dir anders aussieht, dann solltest du dir den X47 unbedingt unter die Lupe nehmen.

Donnerstag, 17. Dezember 2009

Rätsel: Wohin fährt der Bus?

Heute gibt’s mal wieder ein Rätsel für meine Freunde. Die Frage ist einfach und soll anhand des im Video gezeigten Bildes beantwortet werden: Wohin fährt der Bus? Nach links oder nach rechts?

Mal sehen, wie clever und kreativ meine LeserInnen sind.

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Das Hitparaden-Experiment

Wohl wieder eine dieser Schnapsidee, von denen ich mich frage, woher sie kommen. Und wohin sie gehen. Aber irgendwie würd’s mich reizen, mal einfach jede Woche die Single-Auskoppelungen, die in den Charts auf Platz eins, zwei und drei stehen, zu kaufen. Und Ende Jahr mal gucken, was dabei für eine Sammlung zusammen gekommen ist.

Um das zu sehen bedarf es zwar nicht des Kaufs der Songs, das kann man sich auch einfach auf hitparade.ch zusammen suchen. Und natürlich könnte man auch einfach Ende Jahres hingehen und sich die Titel noch kaufen. Aber das ist nicht das Gleiche wie wenn man die Titel sukzessive kauft, sich eine Beziehung aufbaut, sie einen begleiten…

Gut. Nächste Idee?

Montag, 14. Dezember 2009

Eingang Wetziker Weihnachtsmarkt

Coke-Truck

Könnt ihr bitte mal aus dem Bild gehen…

Sonntag, 13. Dezember 2009

Wunschliste für Kunden

Geschätzte Kunden und Lieferanten

Weihnachten steht vor der Tür, traditionell die Zeit der Geschenke. Auch Sie haben in der Vergangenheit unseren Aussendienst-Mitarbeitern, Einkäufern und Supporttechnikern mit zum Teil tollen Geschenken eine Freude gemacht.

Mit diesem Schreiben möchten wir Sie darauf hinweisen, dass es gemäss internen Richtlinien unseren Mitarbeitern nicht erlaubt ist, Geschenke von Geschäftspartnern entgegen zu nehmen.

Samstag, 12. Dezember 2009

Driver auf iPhone

Ich werde gerade in Versuchung geführt. Der Spielehersteller ‘Gameloft’ hat das Auto-Action-Game “DRIVER” für das iPhone (iTunes-Link) herausgebracht. Ich könnte nicht mehr sagen, wann das war. Aber ich weiss noch sehr genau, wie ich das mit einem Freund bis zum Abwinken gespielt habe. Und DRIVER war für mich damals letztlich der Grund, weshalb ich mir eine Playstation 1 (ja, die erste) anschaffte.

Tja, und heute gibt’s dieses Game fürs iPhone. Grafisch schon damals nicht unbedingt der Oberhammer, heute schon gar nicht. Aber Nostalgie, Leute, Nostalgie. Ich muss mich ablenken…

Frühgeburt


Jedes Jahr versendet die Frühgeborenen-Station des Edith Cavell Spitals eine Karte an die anderen Spitalabteilungen und ehemaligen Patienten. Dieses Jahr haben sie diese Karte Mitte Oktober verschickt. Darin stand:

Es ist etwas zu früh, aber fröhliche Weihnachten!

Original-Text: It’s a little premature, but Happy Christmas.

Quelle: per Mail erhalten. Danke, Ursina.

Montag, 7. Dezember 2009

Status Update: X-Mas

Message from the CEO (Christmas Event Organizer)

Also Kinder, ich bin jetzt im Urlaub. Aller Vorrausicht nach bin ich bis Weihnachten wieder da, aber die Vorbereitungen darauf sollten natürlich jetzt schon loslaufen.

Status:
Wie Weihnachten letztes Jahr im Internet gezeigt hat, heisst Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann entsprechend ab jetzt X-man heissen!

Da X-mas quasi schon vor der Tür steht, ist es höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen. Verzeihung, es ist höchste Zeit, mit dem Weihnachts-Roll-Out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion ‘just in time’ vorzubereiten.

Sonntag, 6. Dezember 2009

Creative Parking

Mal ein Glücksparker, der sich möglicherweise selbst ein Ei gelegt hat. Zu gerne würde ich meinen Wagen links davon parken.

Samstag, 5. Dezember 2009

sprainTV #11

Hejo, die neue Folge ist längst da. Und ich habe sie – wie zur Zeit grad so einiges – fast verpasst.



Und noch ein Wort zum Making Of, das sprainTV bei netzwertig und Marcel gestartet und in zwei weiteren Teilen fortsetzen wird: Nur weil man weiss, wie’s andere machen, heisst das noch nicht, dass man’s selber auch gleich machen soll, ja. Ich hoffe nicht, dass wir jetzt überschwemmt werden von 150 Podcast-Anbietern, die einander abschauen was sie bei anderen kopieren sollen. Oder so. Irgendwie hab’ ich so eine Vorahnung…

Freitag, 4. Dezember 2009

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Der Zwei-Minuten-Arbeitsweg

Wenn’s nur auch in Wirklichkeit so schnell ginge… Keine zwei Minuten dauert mein Arbeitsweg in der Zeitraffer. Ich habe dafür mein iPhone, die App iZeitraffer) sowie eine Ladung Gummibänder verwendet. Mit letzteren habe ich das iPhone an der Sonnenblende auf der Beifahrerseite fixiert. Geht prima.

Dann hat iZeitraffer, das eigentlich iTime-Lapse heisst, alle zwei oder drei Sekunden ein Bild geschossen. Später hab’ ich diese Bilder dann so zusammen gefügt, dass pro Sekunde vier oder fünf Bilder gezeigt werden.