Samstag, 31. Oktober 2009

Segway gestern, Airboard morgen?

Noch bin ich mir nicht so sicher, dass sich das Konzept und die Technik des Airboards durchsetzen wird. Aber vielleicht, vielleicht sehen wir in ein paar Jahren Leute, die mit Laubbläsern bewaffnet auf einem Airboard stehend dem Ball hinterherjagen.

Asphaltiertes Naturschutzgebiet?

Nordumfahrung

Hier sollte die geplante Nordumfahrung dem Wald entlang gehen. Nur schwer vorstellbar zur jetzigen Zeit.

Besichtigung Verkehrssituation

Grössere Massnahmen in Sachen Verkehr sind geplant. Heute war für mich die sog. Begehung angesagt. Zu Fuss hätten wor wohl den ganzen Tag gebraucht. Dank diesem Taxi waren wir in knapp vier Stunden durch. Ist also eine grössere Angelegenheit…

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Ich nehme diesen.

Klare Anweisung

Google. Navigation. Kostenlos.

Der Kreis der Firmen, die Google zukünftig als direkten Konkurrenten haben werden, wird erheblich erweitert. Der Suchmaschinen-Riese, so man Google überhaupt noch so bezeichnen kann, will ein Navigationssystem auf Basis von Google Maps bzw. Google Earth auf den Markt bringen. Nun belebt Konkurrenz ja bekanntlich den Markt. Doch der Haken für die etablierten Navi-Hersteller: Google will sein System kostenlos zur Verfügung stellen.

Funktional wird man dabei über kurz oder lang wohl kaum Abstriche machen müssen. Also bleibt Tomtom, Garmin und anderen nur eines: Den Gegner erstnehmen. Und vor allem ganz, ganz schnell Gedanken machen, wie man der Herausforderung begegnen will. Und weiter einen auf proprietär machen halte ich nicht für die beste Idee.

Mal eine Frage: Geht Google eigentlich nie das Geld aus?

Welches soll ich nehmen?

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Braucht's einen Red Bull Handy-Tarif?

Im Gegensatz zu den Medien habe ich von Red Bulls Lancierung eines eigenen Mobiltelefon-Abos in der Schweiz aso ziemlich gar nichts mitbekommen. Aber ich werd’ ja auch nicht mit Pressemitteilungen auf jedes noch so unwichtige Ereignis hingewiesen. Und ich werde auch nicht zu Events eingeladen, an denen glamouröse Gäste vom Produkt ablenken das Produkt ins rechte Licht rücken. Doch offenbar ist das nicht so recht gelungen.

Sie verliehen dem Anlass zwar den nötigen Glanz, das Produkt vermochten sie mit ihrer Anwesenheit dennoch nicht zu verbessern.

Dienstag, 27. Oktober 2009

Siedler von Catan [iPhone]

Es ist verblüffend und nervend zugleich, aber dieses flache elektronische Teil ohne Tastatur im schlichten schwarz-silber-weissen Design verführt immer wieder zu Blog-Einträgen. Glaubt mir, den meisten Versuchungen widerstehe ich.

Neuerdings gibt’s im App Store ein neues Game, das eigentlich schon sowas wie ein Evergreen ist: Die Siedler von Catan (iTunes-Link) fürs iPhone. Das Game – nein, ich habe es noch nicht gespielt – scheint sauber aufs iPhone adaptiert worden zu sein.

Einige wenige zusätzliche Infos sowie ein paar Bildli gibt’s drüben im iPhone-Blog.

Montag, 26. Oktober 2009

Wüste, Dreck, Schnee [slot racing]

Na, das wär’ ja was, wenn wir die nächste “Blogger Slot Racing Championship” auf Bahnen wie diesen austragen könnten.

Sonntag, 25. Oktober 2009

Das Klingelton-Ärgernis [iPhone]

Seit Jahren schon interessiert es mich nicht mehr, mit was für Klingel-Tönen ein Handy ausgeliefert wird. Längst schlucken die Geräte MP3-Files. Und die lassen sich ebenso einfach erstellen wie auf das Gerät laden, egal ob HTC, Nokia, Samsung. Doch völlig unerwartet tanzt das iPhone da ausser der Reihe. Und das nicht nur ein bisschen.

Das Manual erzählt davon, dass man weitere Klingeltöne im iTunes Store käuflich erwerben könne. Sowas würde ich wohl kaum je machen, aber gefunden habe ich die Möglichkeit dazu auch nicht. Das Manual verrät aber auch, dass man einen beliebigen Titel in iTunes zum Klingelton umformatieren könne. Doch mein iPhone will das partout nur mit Tracks machen, die ich im iTunes Store gekauft habe. Und mit ca. 600 CDs hinter meinem Rücken sind das nun mal relativ wenige.

Freitag, 23. Oktober 2009

Jährlicher Quartiersjass

Das müssen sie noch lernen, die Deutschen vom Quartier. Gehört sozusagen zum Integrationsprogramm. ;-)

Weniger Verkehr in 20 Jahren?

Gestern hat die Gemeinde über verschiedene Konzepte im Bereich ‘Verkehr’ informiert, unter anderem eine fast 200 Mio teure Umfahrung zur Entlastung des Dorfkerns. Die Realisierung ist nicht vor 2029 zu erwarten. Ein Vorschlag aus dem Publikum war, das Ganze zurück zu stellen, da wir in zwanzig Jahre völlig veränderte Situationen mit wesentlich weniger Verkehr haben würden.

Schwachsinn, wenn ihr mich fragt. Obschon ich natürlich auch überhaupt nicht abschätzen kann, was sich die nächsten zwanzig Jahre alles ändert, spricht doch so ziemlich alles gegen eine Abnahme des Individualverkehrs:


  1. Das Bedürfnis nach Mobilität ist tief verankert, ein Grundbedürfnis.
  2. Ableitend aus der Vergangenheit wächst weltweit der Fahrzeugbestand, Familien haben eher zwei oder drei denn nur ein Auto.
  3. Ökologisch fortgeschrittene Antriebsalternativen beruhigen das Gewissen und werden auch die Leute ins Auto bringen, die aus Umweltgedanken bislang darauf verzichtet haben.
  4. Die Weltbevölkerung nimmt zu, das gilt auch für unser Kaff.

Es gibt sicherlich noch mehr Gründe. Vielleicht auch gegen ein Wachstum. Was meint ihr, wird der Individual (sprich Autoverkehr) in Zukunft eher abnehmen, stagnieren oder steigen?

Wenn's schnell gehen muss...

Pressiert’s – Passiert’s. War mal ein Slogan, der zu mehr Sicherheit am Fussgängerstreifen aufrufen wollte. Es ist bekannt: Wenn es eilt und alle drängen, passieren die meisten und dümmsten Fehler. Bei diesem Artikel aus “20min” muss es ja brutal pressiert haben. Eigentlich seltsam, da der Inhalt der tragischen Meldung nicht gerade danach aussieht, dass sie besonders dringend wäre…

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Wer schweigt verliert

Hätte es jetzt ein Komma oder nicht? Egal. Kommen wir zur Sache.

Die Pendlerzeitung 20 Minuten hat heute – zumindest in der Online-Ausgabe – einen Artikel veröffentlicht, der prima zu meinen eben erst gemachten Erfahrungen passt. “Meckern macht den Kunden zum König” zeigt, wie möglichst hartnäckiges Reklamieren und Dranbleiben oft zu Erfolgen führt, mit denen man nicht gerechnet hätte.

Ausserdem versucht er zu erklären, warum auch meckernde Kunden für Firmen wichtig sind (so sie es denn auch verstanden haben).

Für mich jedenfalls ist nicht erst seit diesem Artikel klar: Schlechte Erfahrungen mit Firmen oder Marken werde ich rigoros reklamieren. Immer fair und anständig, aber deutlich. Nur schon deshalb, weil das für einen Blogger herrlich Stoff bietet. :-)

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Hauptsache ein iPhone?!

Ich: “Ach, du hast ja ein iPhone…”

Sie: “Ja, seit fast einem Jahr.”

Ich: “Cool, was hast du denn so drauf?”

Sie: “Wie meinst du?”

Dienstag, 20. Oktober 2009

Klassenzusammenkunft dank Facebook?

Viel fehlt nicht mehr und wir könnten eine Klassenzusammenkunft ausschliesslich über Facebook organisieren. Spannend hätte ich das schon vor ein paar Jahren gefunden, die Jungs und Mädels von damals mal erwachsen zu sehen. Gescheitert ist’s immer schon zu Beginn an der Adressbeschaffung.

Dass vermutlich die meisten nicht mehr in der Gegend, geschweige denn im gleichen Ort wohnen, ist noch das kleinere Übel. Dass Frauen gemeinhin durch standesrechtliche Aktivitäten andere Namen haben erleichtert die Suche auch nicht unbedingt.

Facebook schafft jetzt irgendwie passiv das, was wir aktiv nie die Nerven dazu hatten. Wie gesagt, ein paar fehlen noch. Aber Mark Zuckerberg wird sich sagen: “Am Ende kriegen wir sie alle.” Ich schliesse mich dem vorläufig mal an.

Sonntag, 18. Oktober 2009

Abmahnungen: Jack Wolfskin auf der Jagd?

Kleine und neue Marken haben erkannt, wie rasend schnell sich News übers Web verbreiten. Neue Produkte – sofern dem durchschnittlichen Web-Publikum entsprechend – sind im Nu lanciert und um den Globus herum bekannt.

Es ist aber nicht nur die Mundpropaganda, die durchs Web mit seinen zahlreichen Kommunikationsmitteln und ‘Social Communities’ neu definiert wurde. Es geht auch umgekehrt. Solidaritätsbekundungen in Internet-Manier haben schon verschiedene Firmen zu (teilweisen) Rückziehern gebracht. Und das Image, das gleichzeitig ebenso schnell demontiert wurde, lässt sich nur mit viel Zeit und noch mehr Marketing-Budget wieder herstellen.

Doch scheinbar lernen die Firmen nicht aus Fehlern, die andere für sie gemacht haben. So zieht zur Zeit grad die Abmahnwelle im Auftrag von Jack Wolfskin ihre Kreise im Web. Unzählige Blogs, Foren und Facebook-User sorgen dafür, dass das fragwürdige und kleinliche Getue des Outdoor-Spezialisten in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Menschen mitbekommen.

Viel Spass, Marketing-Leute!

Samstag, 17. Oktober 2009

Murphys im Stau

Ich weiss, dass der Wechsel in die linke Spur im Stau im Endeffekt 20, 30 oder 60 Sekunden Vorteil bringt. Ich werde nicht wechseln. Erst nachdem ich links fast fünfzig Autos gezählt habe, die an mir vorbeigefahren sind, wechsle ich doch. Wider jeden besseren Wissens.

Es dauert genau zehn Sekunden – ich habe gerade mal meinen Vordermann und dessen Vordermann überholz – da stockt die linke (also meine Kolonne) und rechts geht’s flüssig weiter. Natürlich wechsle ich erst nach fünfzig Autos zurück, ich weiss es ja eigentlich besser.

Und so weiter.

Murphys Gesetz scheint ein Naturgesetz zu sein, zumindest wenn ich in der Nähe bin. Und es scheint sich primär auf mich zu beziehen. Die übrigen Leute in meiner Stauspur waren halt die Leidtragenden. Würden die mich kennen, sie würden mir zurufen, ich soll doch in die andere Spur wechseln, dann könnten sie rascher fahren.

Ja, so ist das, nämlich.

HTC Touch Diamond

Seit nunmehr einem Jahr ist der Touch Diamond von HTC mein täglicher Begleiter. Das Gerät bietet alles, was ich benötige (und noch viel mehr). Primär setze ich den Diamond als Telefon ein. Nur relativ selten schreibe ich darauf ein SMS oder eine Email, während ich vor allem letztere sehr häufig auf dem HTC lese. Im Internet bin ich fast ausschliesslich auf dem Online-Telefonbuch sowie auf 20 Minuten.

Das seltsame Design der Rückseite sieht übrigens nur witzig aus, ist es aber überhaupt nicht. Liegt das Gerät auf einer flachen Unterlage (sprich Tisch), wippt es bei jedem Tippen auf den Bildschirm auf irgendeine Seite. Das nervt endlos!

Wenigstens da gewinne ich noch

Rheinfall (Video)

Eigentlich erstaunlich, wie ich als Schweizer selten an den ach-so-typischen Tourismus-Zielen meines Landes vorbeikomme. Wenn mich ein Tourist fragen würde, klar, ich kenne den Rheinfall bei Schaffhausen. Aber ich war vermutlich gleich oft da, wie so mancher regelmässiger Feriengast. Ich glaube, unsere niederländischen Freunde sahen den Rheinfall schon öfters als ich.

Ende August waren wieder da. Zwar ein ungünstiger Zeitpunkt, wird doch auf Laufener Seite grad alles neu gemacht, so dass der direkte Zugang zum Rheinfall nicht offen war. Aber das bot die Gelegenheit, etwas zu tun, was ich bislang noch gar nie in meinem Leben gemacht habe: Eine Rundfahrt mit einem kleinen Boot bis unmittelbar an den Rheinfall heran. (Video weiter unten).

Das Filmchen, das dabei entstand, möchte ich euch und allen Touristen, die diesen Beitrag vielleicht mal finden werden, nicht vorenthalten. Aber ein Tipp: Geht von Schaffhauser Seite her an den Rheinfall. Zumindest bis im Frühjahr 2010 auf der südlichen Seite alles neu und wieder offen ist.

Die Reaktion [iPhone Teil 4]

Teil 1 | Teil 2 | Teil 3 | Teil 4

Schon 36 Stunden nachdem der eingeschriebene Brief bei Sunrise eingegangen ist, habe ich einen Herrn von der Qualitätssicherung am Apparat. Der entschuldigt sich persönlich für die Umtriebe und die inkompetenten Auskünfte, die ich erhalten habe. Es wäre weder im Sinne von Sunrise gelaufen noch handle es sich um eine Schikane.

Ich fand’s sympathisch, dass man nicht einfach (und günstiger) mit einem Standard-Schreiben reagiert, sondern den persönlichen Kontakt sucht. Doch noch viel sympathischer ist mir der Vorschlag, den der Qualitäts-Mann mir macht.


“Selbstverständlich brauchen Sie die fällige Strafgebühr von CHF 337.50 bei einem Wechsel zu Swisscom nicht zu bezahlen. Darüber hinaus machen wir Ihnen eine Gutschrift von CHF 100.–. Können wir damit ihren berechtigten Ärger wieder in Ordnung bringen?”

Klar. Und danke, dass ihr diesen Bock geschossen habt. Denn dank diesem “Pleiten, Pech und Pannen”-Fall mit der Hotline habe ich mein iPhone nun statt für CHF 576.50 für gerade mal CHF 139.00 bekommen. Merci! :-)

Mir bewies die ganze Geschichte mal wieder verschiedene Tatsachen:

Die Telefon-Provider tun zu viel für neue und zu wenig für bestehende Kunden.
Mit einer (am besten schriftlichen) Reklamation lässt sich wenigstens noch etwas rausholen.
Mit einer sauberen, zeitnahen und kulanten Reklamationsbehandlung lassen sich Punkte holen (und Kunden binden).
Ich war zwar kurz davor, aber ich habe davon abgesehen, auch mein zweites Mobiltelefon-Abo sowie Festnetz und Internet bei Sunrise zu künden. Die proaktive Dame im Shop und das kulante Reklamations-Handling haben dafür gesorgt. Und natürlich auch die Tatsache, dass ich mit Sunrise eigent.li/ch ganz zufrieden bin und nie Probleme hatte.

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Freitag, 16. Oktober 2009

Zu schnell. Falsch. Und Hartnäckig. [iPhone Teil 3]

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Ich bin mit der Dame von der Sunrise-Hotline einig geworden über das weitere Vorgehen und wiederhole es – mehr aus Spass – nochmals fürs Band. Ich künde die Sunrise-Nummer, zahle die CHF 337.50 Strafgebühr, gehe zur Swisscom, hole mir das iPhone und lasse die Nummer portieren. An sich ein klarer Fall, der keines Spezialwissens bedarf. Bedürfte. Doch der Reihe nach.

Am Mittag stehe ich im Apple-Shop, verlange nach einem iPhone mit Swisscom-Abo und erwähne, dass ich die Nummer von Sunrise portieren möchte. Der Verkäufer weist mich darauf hin, dass das ca. zwei Wochen dauern würde und ich solange das iPhone nicht benutzen könne (wegen SIM-Lock).

Zwei Wochen? Naja, dann halt, ok? Wie? Moment…

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Arschkalt...

…aber wunderschön. Warten auf die Fähre nach Konstanz.



Der Marshmallow-Test

Ein simpler Test mit ganz einfachen Instruktionen: Du kriegst hier ein Marshmallow. Du kannst das entweder gleich essen oder warten, bis ich zurück komme und dafür ein zweites bekommen.

Herrlich, wie die Kinder vor versteckter Kamera auf diese offensichtlich nicht ganz einfache Herausforderung reagieren und mit der Versuchung umgehen.

Du wirst alt

Wenn man sich beim Hände waschen die Hemdärmel hochkrempelt und dabei feststellt, dass man zu der Uhr, die man offenbar über Nacht schon anhatte, morgens eine zweite angezogen hat, dann muss das wohl als Zeichen von Alter gedeutet werden. Oder wie seht ihr das?

Die Foto habe ich damals gleich gemacht, ums direkt in den Blog zu schicken. Doch dann musste ich doch erst ein paar Tage abwarten um ein bisschen… Distanz zu kriegen. Wirklich peinlich. Zum Glück hat’s keiner gesehen.

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Die Rechnung, die nicht aufgeht [iPhone Teil 2]

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Wie schon erwähnt, die Geschichte geht weiter. Weshalb? Weil ich in der Zwischenzeit weiter recherchiert habe und mir nicht vorstellen kann, dass das, was ich entdeckt habe, tatsächlich so ist.

Wer mit einer “Lösung” nicht zufrieden ist, der sucht nach Alternativen. Und die heissen in meinem Fall Swisscom oder Orange. Letzterer kommt wegen einer anderen Geschichte für mich vorläufig nicht in Frage, bleibt also Swisscom.

Ein Gang in den Apple Store genügt, um die nötigen Informationen zu erhalten. Sie stehen fein säuberlich auf dem Display neben dem ausgestellten iPhone: Beim für mich in Frage kommenden Abo müsste ich 199 Franken für das iPhone sowie 40.– Franken für eine neue SIM-Karte zahlen, macht total also 239 Franken. Das Bild der beiden Alternativen sieht also so aus:

Die Wurzel allen Übels

Kürzlich im Büro eine Diskussion aufgeschnappt, was man abschaffen würde, wenn man sich auf etwas beschränken müsste. Krieg, Krebs, Unfälle, Krankheit, Arbeitslosigkeit und anderes kam da zusammen, wohl stark davon abhängig, was gerade bewegt oder kürzlich bewegt hat.

Ich hab’ mich am Bürogespräch nicht beteiligt. Aber ich würd’ den Egoismus abschaffen.

Was würde sich ändern, hätten wir den Egoismus nicht mehr?

Telefonieren ohne SIM-Karte

Weiss jemand, ob eine Notfallzentrale Anrufe auch nach Extern durchstellen kann? Ohne SIM-Karte kann ich nämlich nur Notruf-Nummern wählen. Wenn die mich dann zu Kunden oder Kollegen durchstellen könnten, wäre das eigentlich vollauf genügend. Da könnte ich mir glatt das Mobiltelefon-Abo sparen.

Dienstag, 13. Oktober 2009

Keine Alternative [iPhone Teil 1]

Teil 1 | Teil 2 | Teil 3 | Teil 4

Es gibt Gründe, die für mich gegen in iPhone sprechen. Aber halt auch welche, die dafür sprächen. So habe ich beschlossen, mich mal “schlau” zu machen. Was kann das Ding, was nicht? Und vor allem, was müsste ich in die Finger nehmen (finanziell), um eines zu bekommen.

Als langjähriger Sunrise-Kunde ist es naheliegend, da mal anzufragen. Auch wenn ich weiss, dass im Gegensatz zu Swisscom und Orange mein Provider eben das iPhone nicht offiziell im Angebot hat. Ich ziele auch mehr darauf ab, einen “Unterstützungsbeitrag” zu erhalten, wenn ich nicht zu einem Mitbewerber wechsle.

Ich: “Guten Tag. Ich hätte gerne ein iPhone, will aber bei Sunrise bleiben. Was gibt’s da für Möglichkeiten?”

…und die Kinder sind happy

Segway für zwei. Mit Sitzen.

Der Segway könnte vollwertiger werden. Was ihm bisher fehlte war ein Sitzplatz und Schutz vor Wind und Wetter. Beides lösen sowohl die Studie Puma, die in Zusammenarbeit mit General Motors entstand, wie auch die Antwort darauf von Designer Michael di Tullo. Wobei zweitere Lösung einen noch besseren Schutz bietet, weil sie vollverkleidet ist.

Doch es gibt zwei Leider. Einerseits ist es normalerweise ein langer Weg vom Designkonzept zum marktbereiten Produkt. Und anderseits dürfte die Preispolitik, die man von Segway kennt, noch jahrelang dafür sorgen, dass sich das als ernsthaftes Verkehrsmittel für Kurzstrecken nicht durchsetzt.

Gesehen bei Gizmodo

Sonntag, 11. Oktober 2009

Blogger Slot Racing: Der Film

Ich weiss es genau: Wenn ich’s jetzt nicht mache, dann mach’ ich’s möglicherweise gar nie. Mit diesem Naturgesetz im Hinterkopf bin ich also heute abend ein bisschen vor’m PC gesessen und habe ein paar Video-Sequenzen vom 1. Blogger Slot Racing zusammengeschnitten. Ich hoffe, das Filmchen gefällt euch und macht den einen oder anderen “gluschtig”. Für die Teilnehmer der ersten Blogger Slot Racing-Ausgabe soll’s eine kleine Erinnerung an die lustigen Stunden sein.

Samstag, 10. Oktober 2009

Gratis 2 GB Online-Speicher inkl. Synchronisation

Im Grund ähnlich wie Wuala, aber ein bisschen simpler noch ist Dropbox. Ein Ordner auf dem lokalen PC wird als Dropbox definiert und fortan auf dem Dropbox-Server gespiegelt. Fortan kann man auf jedem beliebigen PC direkt über die Dropbox-Website auf die darin enthaltenen Daten zugreifen. Oder macht richtet sich Dropbox auf weiteren PCs ein und erreicht damit, dass die Dateien im Dropbox-Ordner zeitgleich synchronisiert werden, egal, von wo aus man Änderungen vornimmt.

Freitag, 9. Oktober 2009

1. Blogger Slot Racing (Resultate)

Die erste Slotracing Session für Blogger & Friends ist Geschichte. Spannende Zweikämpfe, viel Gelächter, böse Crashs und ein tolles Teilnehmerfeld haben für einen tollen Abend gesorgt. Verletzt wurde niemand und über einige Schummeleien Einzelner wurde grosszügig hinweg gesehen.

Der schön gestaltete und schnell fahrbare Waldeggring hat rasch für richtige Rennstimmung gesorgt. Die Zeiten lagen erstaunlich nahe beisammen, oft entschieden kleine Fahrfehler über den Rennausgang. Geschenkt wurde nichts, gekämpft bis zur letzten Sekunde.


Da braut sich was zusammen

Donnerstag, 8. Oktober 2009

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Verlink doch mal wieder

Links sind das Blut des WWW. Ohne sie hätten wir Statik und kaum Online-Leben. Dank Links habe ich schon zahlreiche lesenswerte Seiten entdeckt oder meinen Wissenshorizont erweitern können. Genauso wie wohl schon viele meiner Leser durch einen Link “per Zufall” hier gelandet sind. Links führen zu anderen Meinungen, ergänzenden Facts oder verweisen auf Quellen.

Kurz: Links braucht es. Eher mehr als weniger, solange sie nicht willkürlich sondern mit Sinn gesetzt sind.

Pegasus. Aus Biel.

Man mag mir mangelnde Kreativität vorwerfen wenn ich den Titel von dworni fast unverändert übernehme. Tatsächlich ist es aber so, dass ich mich dank seinem ersten Satz “Pegasus vo (aus) Biel” gleich wusste, von was die Rede war. Ich kann nicht sagen, ob’s immer so ist, aber mindestens zwei Mal habe ich am Radio mitgekriegt, wie sie eben “Pegasus aus Biel” angekündigt haben.

Nun, ich hab’ mir die aktuelle CD “Heroes & Champions” auf Exsila gekrallt und versehentlich grad wieder zum Tausch angeboten. Nun ratet mal, wie lange es dauerte, bis die wieder bestellt wurde? Gerade mal 90 Minuten. Bleibt mir halt vorläufig nur die gerippte MP3-Version.

Vielleicht ein Zufall, vielleicht auch ein Hinweis darauf, dass Pegasus (Band-Seite) eine grosse Zukunft bevor steht. Bei mir schaffen sie’s jedenfalls auf Anhieb in den (kleinen) Kreis der CH-Top-Favoriten. Neben Gotthard (Band-Seite), Myron (Band-Seite), Lovebugs (Band-Seite) und Dada Ante Portas (Band-Seite). Im erweiterten Kreis befinden sich einige Bands mehr, darunter auch ein paar Mundart-Interpreten. Aber das würde hier zu weit führen.

Tilt-Shift-Video: Disney Park

Ein Tag im Miniatur-Disney Land "Magic Kingdom". So sieht's aus. Tatsächlich ist es ein schneller ablaufender Film mit realen Szenen, allerdings mit der einem Tilt-Shift versehen. Sieht nett aus. Einer der besseren Tilt-Shift-Filme, die ich bislang gesehen habe.

Montag, 5. Oktober 2009

Adieu Papier-Telefonbuch


Ich verstehe nicht so ganz, weshalb ich ein Buch mit 1′200 Seiten haben sollte, wenn ich davon höchstens zwei, drei brauche. Genau genommen brauche ich eigentlich gar keine. Denn Telefonnummern lassen sich problemlos über Internet finden. Und in der Regel erst noch schneller und aktueller. Denn Telefonnummern können schon mal ändern.
Deshalb gibt’s das Directories in Papierform auch immer wieder in neuer Auflage. Bei mir aber nicht mehr. Ich hab’ den in meinen Augen ökologischen Quatsch gestoppt und das Papier-Telefonbuch abbestellt. Kann man ganz bequem im dafür vorgesehenen Formular erledigen.

Sonntag, 4. Oktober 2009

Die halbe Hecke

Mal schauen, ob der Nachbar seine Seite gleich tief schneiden wird…

Freitag, 2. Oktober 2009

Zyniker ohne Erfahrung

Als Zyniker kann ich getrost darauf pfeifen, Erfahrung zu sammeln. Denn scheinbar käme dadurch nichts Neues heraus, wie ich bei Falki lesen kann. :-)

Ich bin durchaus nicht zynisch, ich habe nur meine Erfahrungen, was allerdings ungefähr auf dasselbe herauskommt.
Oscar Wilde

SUISAfreie Musik für Podcasts, Video...

Wer öffentlich zugängliche Podcasts oder Filme produziert und darin Musik verwendet, kommt unweigerlich in ein Dilemma. Oder sieht sich mit hohen Kosten konfrontiert. Denn “normale” Musik, die man aus dem Radio kennt und zu Hause auf CD besitzt, darf nicht ohne weiteres für solche multimediale Projekte verwendet werden. In solchen Fällen werden Gebühren fällig, die an die SUISA gezahlt werden müssen.

Eine Alternative bietet sich in SUISAfreier Musik. Das ist in der Regel Instrumental-Musik, deren Urheber nicht SUISA-Mitglied sind und ihre Musik auf eigene Rechnung vermarkten. Das kostet zwar auch, im Normalfall aber einen Bruchteil dessen, was man sonst der SUISA entrichten müsste.

Nervige Platzangst

Platzangst hat, wer Mühe hat, in engen, kleinen, geschlossenen Räumen eingesperrt zu sein. Richtig oder falsch? Eigentlich falsch. Aber weil wohl gefühlte 95 % aller Leute richtig getippt hätten, irgendwie eben doch nicht falsch. Oder doch?

Nur per Zufall habe ich irgendwann mal mitbekommen, dass die sogenannte Klaustrophobie, also die Angst vor engen Räumen, eigentlich nicht dasselbe ist wie die Platzangst. Zumindest dann nicht, wenn es nach den Fachleuten geht. Die verstehen unter Platzangst nämlich die Angst vor grossen, weiten Orten und nennen das Agoraphobie.

Mit anderen Worten: Umgangssprachlich wird Platzangst für etwas verwendet, das wissenschaftlich schon fast das Gegenteil ist. Deshalb braucht auch Wikipedia eine zusätzliche Seite, sozusagen als Weiche.