Donnerstag, 26. Februar 2009

Emergency Segway

Wer weiss, vielleicht cruisen Rettungskräfte in Städten auch bald mit Segways zu Notfällen. Ein Praxistest in Deggendorfhat jedenfalls gezeigt, dass schon bei kurzen Strecken der Segway Vorteile bringt: Der Retter ist damit schneller als zu Fuss. Und er kommt nicht ausser Atem beim Opfer an, was wertvolle Sekunden bedeuten kann.
Die “First Aid”-Geräte können einige Kilos wiegen. Wenn das gefahren statt geschleppt werden kann, bringt das sicher einiges an Entlastung. Natürlich macht der Rettungs-Segway nur dann Sinn, wenn das Opfer an einer für ein Auto unzugänglichen Stelle liegt. Könnte also gut sein, dass in Zukunft in Städten, auf Flughäfen, an Bahnhöfen oder anlässlich von grösseren Festen vermehrt solche Emergency Segways zum Einsatz kommen. 
Den dazugehörigen Flyer gibt’s bei der deutschen Segway-Vertriebszentrale (PDF).
Bild: Segway Deutschland

Arm

„Arm ist nicht der, der wenig hat, sondern der, der nicht genug bekommen kann.“
Jean Guéhenno

Mittwoch, 18. Februar 2009

Schneeumschichtungen

Einer unserer Nachbarn hat den Schnee einfach mal hochkant hingestellt.

Montag, 16. Februar 2009

Lego-Segway

Einen richtigen können wir uns ohnehin nie leisten, also träumen wir einfach. Und bauen uns einen aus billigen Teilen. Zum Beispiel aus Lego.

Die Abbildung zeigt einen von Dutzenden Segway-Versionen aus den dänischen Plastik-Bauteilen allein bei Flickr. Und weil längst nicht alle die naheliegenden Tags “Lego” und “Segway” verwenden, gibt’s wohl noch unzählige weitere.

Der hier kommt von Lisa Matthews und steht ihr mit ihrer ausdrücklichen Erlaubnis.

Freitag, 13. Februar 2009

Donnerstag, 12. Februar 2009

Mittwoch, 11. Februar 2009

Das soll für Männer sein?

Ich bin leicht irritiert über die Verpackung von Rasierschaum und After Shave-Creme aus der Migros. Könnte ich nicht lesen, hätte ich Baby-Pflegeartikel darin vermutet.

Bye Bye Billag -2-


Die Vorbereitungen der Volksinitiative “Bye Bye Billag” laufen auf Hochtouren. Bereits rund 28′000 Sympathisanten haben sich allein auf Facebook den Initianten angeschlossen. Bei 100′000 benötigten Unterschriften müssten im Schnitt nur noch drei bis vier Unterschriften pro Teilnehmer gesammelt werden. Das ist sehr realistisch. Facebook scheint unseren demokratischen Mitteln einen Schubs zu geben.
Aktuell wünschen sich das “Bye Bye Billag”-Team die Teilnahme an einer Umfrage. Natürlich von möglichst vielen Leuten. Gerne leiste ich einen kleinen Beitrag zum Zustandekommen dieser Initiative gegen eine staatlich beauftragte Form der Geldverschwendung und verlinke auf die Umfrage. Verbunden mit der Bitte an meine Leser, möglichst zahlreich daran teilzunehmen.
Bye Bye Billag gibt es übrigen auch auf Twitter. Und natürlich auf deren Webseite.
>>zur Umfrage (offenbar vielbesucht, denn zur Zeit geht da nix)

Dienstag, 10. Februar 2009

Mit Google Strom sparen


Google hat dank ihrem Produkte-Portfolio und dem Benutzerstamm eine unglaubliche Reichweite und damit indirekte Macht. Schön, dass die amerikanische Firma diese auch für positive Zwecke nutzt und den Versuch unternimmt, als Weltverbesserer aufzutreten.
Der Google PowerMeter ist so ein Versuch. Damit kann man jederzeit online auf den aktuellen und bisherigen Stromverbrauch im eigenen Haus zugreifen. Auf diese Weise sollen stromhungrige Geräte entdeckt und der eigene Energiekonsum optimiert werden können. 

Der "Salz und Pfeffer"-Segway

Reich mir mal das Salz rüber. Diesen Satz kann man in Zukunft streichen. Roll mir mal das Salz rüber, so heisst es neu. Dank diesen niedlichen segwayähnlichen Dingern, die selbstbalancierend auf zwei Rädern von einem Gast zum nächsten rollen.

Ich nehme an, dass die ohne teure Elektronik auskommen. Gesehen bei Gizmodo.

Montag, 9. Februar 2009

Zwei Krisen vereint

Der Autoindustrie geht es weltweit mies. Und die Immobilienbranche hat die Krise sozusagen ausgelöst. Hier sind sie beide friedlich vereint.


Gesehen beim Autoblog

Kokosnuss-Transport als Intelligenztest


Ein wirklich sowohl witziger wie auch spannender Intelligenztest hat Johnson Controls für Interessierte parat. Die Ausgangslage ist simpel: Die Kokosnüsse müssen von A nach B gefahren werden. Die Lösung ist weniger simpel, gilt es doch, den dafür geeigneten Transportwagen selber zu konstruieren. Echt unterhaltsam.
Ein zweiter Test steht ebenfalls zur Verfügung, ist jedoch etwas mühsam zu lösen, wegen minimalsten Bewegungen, die alles durcheinander bringen.
Hier geht’s zum Intelligenztest.

Sonntag, 8. Februar 2009

Liebe Webfreaks, wozu soll das gut sein?


Drei Blogs, drei Texte. Alle thematisieren zum Beispiel ein Wohnmobil als Ersatz für Urlaubsarrangements. Alle kommen zum Schluss, dass man mit dem Wohnmobil flexibler ist, ein solches Fahrzeug aber bis 100′000 Euro kosten kann.
So gleich die Aussage, so unterschiedlich sind die Texte. Man spürt zwar förmlich, dass sie die gleiche Quelle haben, aber die Sätze sind komplett anders. Also keine automatischen Mehrfach-Postings. Da musste jemand manuell alle Texte umschreiben.
Ein Link irgendwo hin fehlt bei allen, damit scheinen die Texte auch nicht den Zweck zu erfüllen, den man gemeinhin erwarten würde. Ja, nicht mal sonstwo auf den entsprechenden Blogs ist Werbung platziert.
Die drei Domains – vielleicht gibt es noch mehr – gehören alle dem gleichen Eigentümer. Kann mir jemand erklären, wozu das gut sein soll?!

Friedliche Schneelandschaft

Samstag, 7. Februar 2009

Eisfläche gesperrt

Aha. Gut, dass die das hinschreiben. Beinahe wäre ich drauf…

Donnerstag, 5. Februar 2009

San Francisco auf Skiern


Audi mausert sich gerade zu meiner Lieblings-Automarke. Zumindest was die Werbespots anbelangt…

Audi und Jason Statham in: The Chase


Die Werbespots, die am Super Bowl gezeigt werden, mussten schon immer etwas Spezielles sein. Audi hat mich schon malmit einem Spot erstaunt. Der hier ist geprägt von Action. Wie man sie von Jason Statham erwartet. Wohl nicht umsonst ist er die menschliche Hauptfigur in diesem Film.

Mittwoch, 4. Februar 2009

Endrechnung Wasser

Unglaublich, was man als Familie pro Jahr an Wasser verbraucht. Und ebenso unglaublich, was die Gemeindewerke mittlerweile dafür kassieren. Dafür, dass der Verbrauch deutlich gestiegen ist gegenüber Vorjahr, können die wohl nichts.

Aber bei der Verrechnung der Abwasser-Gebühr sahnen die meiner Meinung nach definitiv zu viel ab. Nicht nur dass der Tarif für das Abwasser mehr als doppelt so hoch ist wie für das Frischwasser, die verrechnete Einheit ist auch noch identisch.

Migros Bank setzt auf M-Identity


Die Migros Bank führt ein neues Login-Verfahren ein. Damit wird die altbekannte, aber äusserst bewährte Streichliste abgelöst. Neu erhalten Kunden, die das Online-Banking nutzen, einen USB-Stick namens M-IDentity. Das vorgestellte M lässt vermuten, dass es sich um eine Migros-eigene Bezeichnung handelt. Dem ist aber nicht so: Der Stick und die Technik dahinter kommt von Kobil Systems.
Für das Anmelden im M-BancNet, dem Online-Banking-System der Migros Bank, muss der Stick in einen USB-Steckplatz gesteckt werden. Die notwendigen Programme und Treiber sollen laut insinova auf dem Stick enthalten sein. Eine Installation ist angeblich nicht nötig.
Nun, so richtig glauben will ich das noch nicht. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Eigent.li/ch gefällt mir der Gedanke aber gar nicht, dass ich etwas an meinen PC lassen soll, von dem ich eigentlich nicht weiss, was es genau ist.
Wie machen das eigentlich die Leute, die gar keine (freie) USB-Steckplätze an ihrem Computer haben? Selbst ich muss für diesen Sch….-Stick jeweils etwas anderes erst abhängen.

Sommerferien gebucht

Dienstag, 3. Februar 2009

Racing Taxi

Wie wär’s mit einer Taxifahrt auf einem Grand Prix-Kurs? Bis zu sechs Passagiere kann die sogenannte GP Limo mitführen. Sicher geiler als jede Achterbahn. Gesehen beim Autoblog.

Montag, 2. Februar 2009

tempus. Ein Review (Teil 3)

Teil 1 | Teil 2 | Teil 3

Längst überfällig wäre dieser dritte und letzte Teil des tempus.-Reviews gewesen: Meine abschliessenden Eindrücke des tempus.-Zeitplanbuches. Ein System, das sicher schon zwanzig Jahre ohne wesentlichen Änderungen überstanden hat und damit eine Qualität und Vielseitigkeit aufweist, die es erst zu schlagen gilt. Das “Bonusmaterial” (ich nenne es mal so), das man jährlich mitkriegt, füllt alleine schon ein beachtliches Heftchen. Allerdings kann man sich zu Recht fragen, wer das wirklich noch braucht im Zeitalter des Internets. Mit dem Mobiltelefon hat man fast genauso schnell einen Umrechner von Meilen auf Kilometer gefunden.

Verloren mit LOST

Aus Gründen der Gewinnoptimierung wurde die zweite Staffel der erfolgreichen TV-Serie “Lost” auf zwei DVD-Boxen verteilt. Den ersten Teil habe ich bereits über Exsila erhalten, der zweite Teil sollte morgen folgen. Gerade habe ich mir auf DVD 3 die letzte Episode geschaut. Die endet mit einer Szene, von der ich unbedingt die Fortsetzung gleich sehen will. Es folgt Überraschung Nummer 1: