Mittwoch, 31. Dezember 2008

Wir basteln uns einen Audi


Schön, dass sich zwischen all den vielen unzähligen Werbespots immer mal wieder einer findet, der durch Kreativität und Humor glänzt. Danke, Audi.
Gesehen bei: WorldCarFans

Facebook: Nicht mehr gratis?


Irgendwie scheint gestern ein Aufschrei durch die Medien gegangen zu sein: Facebook will prüfen, ob allenfalls Nutzungsgebühren eingeführt werden sollen um die gigantische Infrastruktur, die rund 140 Millionen User-Accounts benötigen, zu unterhalten.
Wetten, dass Facebook auch 2009 gratis bleiben wird?

Segway: Neue Lotus-Edition


Eine Ferrari-Edition des Segways gibt’s bereits. Doch während diese eher enttäuschend, nämlich lediglich farblich verändert, ausfiel, überzeugt die Lotus-Studie mit einem ganz neuen Ansatz. Und endlich ist der Segway auch als gedecktes Fahrzeug erhältlich. Damit wird er wohl endgültig zur ernstzunehmenden Alternative zum Auto.

Dienstag, 30. Dezember 2008

Wie gefährlich sind Handy-Strahlen


Meines Wissens ist es wissenschaftlich noch nicht bewiesen, ob die Strahlen von Mobiltelefonen bzw. den entsprechenden Netzantennen einen Einfluss auf den Menschen haben. Doch wenn ich mir dieses Video anschaue…

Regaleinsturz der Extraklasse

Ich werde den Eindruck nicht los, dass man hier beim Einkauf des Regals zu sehr gespart hat. Oder der Aufbauer hat irgendwo eine Schraube vergessen…

Montag, 29. Dezember 2008

Facebook für Windows Mobile


Es besteht noch Hoffnung, dass auch Windows Mobile-Benutzer endlich eine Applikation bekommen, die “Facebook  unterwegs” ermöglicht. Die iPhone-Gemeinde hat das ja schon lange.
Die Liste der Bugs ist zwar noch elend lange, aber ich habe das Gefühl, dass das Projekt doch schon so weit fortgeschritten ist, dass ein Abbruch keine Option mehr ist.
Obschon die Abbildung lediglich ein Photoshop-Entwurf der möglichen GUI zeigt, sieht das doch vielversprechend aus, nicht? Ich freue mich. Hoffentlich kommt die App noch vor dem Ende des Facebook-Hypes.

Richtiger Umgang mit Trackbacks

Schon desöftern habe ich Trackbacks erhalten, die ich nachträglich gelöscht habe. Da und dort hat das zu Rückfragen geführt. Natürlich hatte das immer seine Gründe. Um in Zukunft auf diesen Beitrag verweisen zu können, halte ich hier deshalb mal meine Meinung zum Thema Trackback fest. Wer noch nichts mit dem Begriff anfangen kann, dem sei diese kurze Erklärung empfohlen.

Ich sehe den Sinn von Trackbacks mehrschichtig. Zum einen fördern Trackbacks, so sie denn korrekt und ‘offen’ gehandhabt werden, die Verlinkung unter Blogs. Zum andern kann ein gezielter Trackback natürlich auch Besucher auf die eigene Seite bringen. Nachfolgend gehe ich auf beide Punkte etwas ausführlicher ein.

Weihnachtspreise, die Zweite


Wer meint, die Shopping-Center würden wieder leer erscheinen, irrt. Jetzt startet der Volkssport “Geschenke umtauschen”. Mama, Gotte und Grosi rennen die Läden ein, um ihr Geschenk so rasch als möglich umzutauschen. Und die Zufahrtsstrassen zu den einschlägig bekannten Einkaufstempeln sind erneut verstopft.
Liebe Geschenkeumtauscher, wartet doch mit eurer Umtauschaktion. Es ist noch kein Kind gestorben, weil es sein “richtiges” Weihnachtsgeschenk erst ein paar Tage später erhalten hat. Ausserdem lohnt sich das Warten bestimmt. Denn irgendwann setzen die Läden die Preise runter, um die vor Weihnachten gefüllten Lager wieder leer zu kriegen. Dann kriegt ihr mehr für euer Umtausch-Paket. Aber das ist vermutlich nicht nur den Kindern zu kompliziert.

Freitag, 26. Dezember 2008

Mehrschichtiger Campingplatz

Das wär’ doch mal ‘ne Idee, die knapper werdenden Platzverhältnisse sinnvoll auszunutzen. Campingplätze sind gemeinhin sowieso eher zu grossflächig.

Mittwoch, 24. Dezember 2008

Weihnachtspreise


Schaute man sich die letzten Tage das Treiben in Einkäufszentren an, muss man doch glatt davon ausgehen, dass Weihnachten vom Detailhandel erfunden wurde. Die Läden sind voll, die Parkplätze übervoll. Die Szenen auf Kreuzungen in Ladennähe bieten für den Aussenstehenden herrliche Schauspiele. Und kaum wo kriegt man etwas mit Rabatt, überall wird nochmals kräftig abkassiert. Klar, die Leute müssen ja noch Geschenke kaufen. Müssen!
Liebe Kinder, wünscht Euch die Spielsachen erst eine Woche nach Weihnachten und ihr kriegt wesentlich mehr fürs gleiche Budget. Aber Budget interessiert euch ja leider noch nicht.

Ein Rallyefahrer ist noch kein Stuntman


Der Rallye-Ex-Weltmeister Petter Solberg muss zur Zeit grad ein bisschen unten durch. Erst vor wenigen Tagen verkündete sein Werksteam Subaru, dass sie sich aus dem Rallyesport zurück ziehen. Grund ist nicht zuletzt die allgegenwärtige Finanzkrise. Und da will sich der Solberg mit einer Ehrenrunde bei seinen Fans verabschieden und noch ein kleines Spässchen machen. Vor lauter Übermut setzt er sich auf’s Dach seines fahrenden Fahrzeuges. Geht doch, kein Problem. Nur: Irgendwie müsste man da jetzt wieder runter und den Wagen bremsen, oder?

Dienstag, 23. Dezember 2008

The Next Uri Geller 2009

Scheinbar war “The Next Uri Geller” ein Erfolg für Pro7, denn der deutsche Sender bringt das gleiche Format auch im 2009 nochmals auf die Mattscheibe. Wir haben das ja bereits geahnt. Erneut müssen zehn Mentalisten in acht Sendungen ihr Können unter Beweis stellen und der Beste wird zum “nächsten” Uri Geller ausgezeichnet. Doch wenn im 2009 der nächste ausgezeichnet wird, was ist dann mit dem “nächsten” aus 2008? Ist das jetzt der “letzte” vor dem “nächsten”? 

Design-Preis für E-Bike


Vielleicht würden mehr Leute mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, wenn man dabei nicht ständig in die Pedalen treten müsste, dabei ins Schwitzen kommt und sich auf den teuren Business-Kleidern Schweissflecken bilden. Wenn das Fahrrad von alleine fahren würde, das wär’ doch was.
Zugegeben, die Idee ist nicht wirklich weltbewegend und alles andere als neu. Marken wie die Schweizer Flyer sind damit schon etliche Zeit erfolgreich am Markt. Aber dieses hier abgebildete Fahrrad besticht durch zweierlei Fakten. 

Montag, 22. Dezember 2008

Ein anderes Wort für...

Wer viel schreibt, kennt das Problem. Man will vermeiden, sich ständig zu wiederholen und die gleichen Wörter immer und immer wieder zu verwenden. “Gib mir ein anderes Wort für hilfreich” oder so ähnlich fragen wir uns und andere. Wie schön wär’s, ein Wort schreiben zu können und im Nu ein paar Alternativen dazu zu erhalten. Nun, nichts einfacher als das.

Sonntag, 21. Dezember 2008

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Baggerbesteck: Brumm, brumm

Mit dem Essen soll man nicht spielen. Sagt man. Aber trotzdem, wäre mein Kleiner ein paar Jahre jünger, ich würd’ ihm das Baggerbesteck kaufen. Mal eine witzige Idee. Vermutlich aber eher kontraproduktiv. Dass die Kids damit schneller oder schöner essen, wage ich zu bezweifeln.
Und die passenden Geräusche dazu muss man immer noch selbst machen. Vielleicht auch besser, wer weiss, was passiert, wenn die Batterien mit der Bratensauce in Berührung kämen…
[gesehen bei neuerdings.com]

Bob Carlisle - Die Hammerstimme

Wow, der Typ hat eine Stimme…

Montag, 15. Dezember 2008

Erkenntnisse aus einer Wohnmobil-Woche

Es war grundsätzlich herrlich. Und Ferien im Wohnmobil oder, wie der Deutsche zu sagen pflegt, Reisemobil sind genau das, was uns gefällt. Allen voran natürlich den Kindern, klar. Doch es gibt auch einige Dinge rund ums Wohnmobil, das mich verwundert und mitunter den Kopf schütteln lässt.

Lego V8: Ein Plastik-Achtzylinder-Motor

Es ist unglaublich, was sich mit Lego und deren verschiedenen Produktesparten alles basteln lässt. Dieser Typ hat einen V8-Motor mit Hilfe von Lego Mindstorms (gibt’s das bei uns überhaupt?!) gebaut, den er nun auch zum Kauf anbieten wollen. Schaut euch mal den Film an. Kurz vor Ende nimmt er die Drehzahl runter; klingt extrem echt nach V8. Cool! *auch-haben-will*
Den Bausatz für V3 und V4 hat er schon im Sortiment. An der V6- und V8-Version wird noch geschliffen.

Fotogeschenke geben Dünnpfiff

Früher hab’ ich mich genervt, wenn in mehreren Zeitungen fast aufs Wort genau die gleichen Agenturmeldungen standen und die Pressemitteilungen nahezu unverändert von allen Redaktionen übernommen wurden. Irgendwann habe ich mal gemerkt, dass das eine grosse Chance ist für Unternehmen, die über sich berichtet haben wollen: Vorkauen erhöht die Chance unzensiert in der Zeitung zu landen. Liefert man nur Stichworte, muss der Redaktor selber noch daran arbeiten. Bei einem schlechten Tag kann das hinten rausgehen. 

Sonntag, 14. Dezember 2008

Zweistöckiges Eigenbau-Wohnmobil

Drei Japaner träumen davon, in einem Camper Japan zu bereisen. Und das passende Fahrzeug dazu basteln sie sich gleich selbst: Ein zweistöckiges soll es sein. Auf Knopfdruck hebt sich das Obergeschoss und wird damit auch für diejenigen Camping-Mitbewohner zum Blickfänger, die sich bis dahin nicht vom doch etwas ungewöhlichen Aussehen des Eigenbau-Wohnmobils haben ablenken lassen.

Die ganze Geschichte, sowohl von der Herstellung des Aufbaus, wie auch von der Reise, gibt es auf der Seite der drei Japaner. Und einen kurzen Videofilm, wie die Metamophose vom “normalen” Bus zum “doppelstöckigen” Camper von sich geht, gibt’s da ebenso.

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Wäsche-Korb-Transport-Scooter

Die Designstudie “Cargo Scooter” gefällt mir an sich, sie hat etwas nostalgisches und zugleich innovatives an sich. Wie die Lenkung funktioniert, ist mir zwar noch nicht ganz klar. Aber wundern tue ich mich vor allem, wie der Designer darauf kommt, seine Idee als Wäsche-Korb-Transporter darzustellen. Kann mir irgendjemand sagen, wann ein Hausmann oder eine Hausfrau sowas jemals brauchen könnte? Um von der Wohnung in die Waschküche zu fahren, oder wie?

bopaboo: Gebrauchte MP3-Files

Ein neuer Dienst macht die Web-Gemeinde (und wohl gleichzeitig die Musikindustrie) auf sich aufmerksam: bopaboo bietet die Plattform für den Online-Verkauf und -Kauf von “gebrauchten” MP3-Files. Zwischen 25 und 99 Cents kann man für die selbsthochgeladenen MP3-Files verlangen. Ein Teil des Erlöses zwackt bopaboo für sich ab, den Rest erhält man gutgeschrieben. Ausgeben kann man das so erstandene Geld allerdings nur auf bopaboo, zu Bargeld wird da nichts.
Aber auch so wird die Musikindustrie wohl rasch einen Riegel schieben und für die Stillegung dieser Plattform sorgen. Die Macher von bopaboo verkünden auf ihrer Startseite zwar:
stop illegally sharing and start legally selling!
Stop dem illegalen Tauschen, beginne legal zu verkaufen!
Doch die Sache ist nur so legal wie illegal halt sein kann. Laut verschiedenen Experten ist nämlich der Verkauf von MP3-Dateien aller Wahrscheinlichkeit nur dann rechtmässig, wenn das Recht hierzu explizit an den Käufer weiter gegeben wurde. Und das wird wohl in so ziemlich 0 % der Fälle so sein. Im Gegensatz zum klassischen Filesharing also ein relativ klarer Fall.

Sign Of The Day -5-
















[via hier-und-jetzt]

Mittwoch, 10. Dezember 2008

Sozialismus oder Kapitalismus

Was ist der Unterschied zwischen Kapitalismus und Sozialismus?
Im Kapitalismus gibt es die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Im Sozialismus ist es genau umgekehrt.

Wir sind kalt

„Viel Kälte ist unter den Menschen, weil wir nicht wagen,
uns so herzlich zu geben, wie wir sind.“
Albert Schweitzer

Ich abschleppe den Abschlepper

Du musst dir nicht gefallen lassen, dass ein Abschlepper deinen Wagen abschleppt. Abschleppe ihn doch selbst.

Früher Feierabend?

“Chef, darf ich heute 2 Stunden früher Schluss machen? Meine Frau will mit mir einkaufen gehen…”
“Kommt gar nicht in Frage”
“Vielen Dank Chef, Ich wusste, Sie würden mich nicht im Stich lassen”

Dienstag, 9. Dezember 2008

Montag, 8. Dezember 2008

Bewerbung abgelehnt

“Wir können Sie nicht einstellen. Leider haben wir keine Arbeit für Sie.”

“Och … das würde mir eigentlich nichts ausmachen …”

Rallye-Unfälle

Eben sind an der Rallye in Prag zwei Zuschauer ums Leben gekommen. Tragisch, aber ehrlich gesagt nicht erstaunlich. Regelmässig staune ich, wie nah und nahezu ungesichert sich die Besucher bei Rallyes am Weg aufhalten können. Es gibt tonnenweise Bild- und Filmmaterial, das dies bestätigt. Natürlich, das macht wohl mit den Reiz am Rallye-Sport aus. Aber Unfälle sind da doch nur eine Frage der Zeit.

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Karriere

Es gibt viele Möglichkeiten, Karriere zu machen,
aber die sicherste ist noch immer, in der richtigen
Familie geboren zu werden.
Donald Trump

Uhrenwerbung: Die Zeit steht still






Obige Abbildung zeigt zehn beliebige Uhren aus dem Amazon-Sortiment. Und wer genau hinschaut, stellt fest, dass alle die gleiche Uhrzeit zeigen. Zehn nach Zehn. Das hat nichts mit Amazon zu tun und ist auch kein Zufall. Bis auf wenige Marken handhaben das alle renommierten Uhrenhersteller immer so. Ausser wenn dadurch ein spezielles Feature (Datumsanzeige o.ä.) verdeckt würde.
In der “New York Times” ist dazu ein aufschlussreicher und interessanter Artikel erschienen. Demnach hat sich dieser Brauch die letzten Jahrzehnte eingebürgert und hat mehrere Gründe: Zum Einen wird in 90 % aller Fälle durch diese Zeigerstellung die Marke des Herstellers schön eingerahmt. Zum Andern stellen die zwei Zeiger in dieser Position ein symbolisiertes Lächeln an. Etwas, das der Betrachter einer Werbung so zwar nicht realisiert, aber angeblich nimmt unser Unterbewusstsein noch so einiges auf, ohne dass wir’s wissen.

Mittwoch, 3. Dezember 2008

Last Christmas. Von Wham. Oder Bliss.

Guckst du das Original, das jeder kennt:
Und dann guckst du die Kopie, die bald jeder kennt:
Und dann interessierst du dich vielleicht für die Band, die dahinter steckt. Hinter der Kopie. Bliss. Aus Bern.

Die Aktienbörse

Die ganze Börse hängt nur davon ab, ob es mehr
Aktien gibt als Idioten – oder umgekehrt.
André Kostolany
(ungarischer Börsenexperte)

Montag, 1. Dezember 2008

Einen Job jeden Monat

Manchmal wünschte ich mir, ich könnte zum Salär, das ich heute habe, alle paar Monate einen komplett anderen Job machen. Oder wie wär’s mit einem Einmonatsjob nach dem anderen, zwölf im Jahr? Wow, das wär’s. Immer neue Herausforderungen, neue Erfahrungen und neue Leute kennen lernen. Ich denke, damit hätte ich für die nächsten… zwölf Monate ausgesorgt mit Blog-Themen. :-)
Leider ist zwischen Idee und Umsetzung mitunter ein weiter Weg. Und selbst die beste Idee ist nicht viel wert, wenn sie nicht umgesetzt wurde. Oder wenn sie schon ein anderer hatte. Und die hier hatte – wie so oft – definitiv schon einer. Nur hat der’s noch auf die Spitze getrieben: Jede Woche einen neuen Job. Das war Februar 2007 bis Februar 2008. Weil er sich nicht in irgendwelche festgetrampten Pfaden bewegen wollte. Wow! Und den Erlös dieses Abenteuers hat er gespendet. Hut ab.