Sonntag, 24. August 2008

Goodbye Olympia

Dank Tom habe ich gerade auch noch mitgekriegt, dass die Olympischen Sommerspiele in China vorbei sind. Ich hab’s da ähnlich wie besagter Tom. Bewusst geschaut habe ich keine Minute. Zweimal kam ich fast nicht darum herum, weil im McDonalds der Bildschirm so gross war: Rudern, keine Ahnung mehr, ob Mann oder Frau. Ein zweites Mal war ich mit Bruderchen auswärts essen, da liefen die Damen im Oval herum (10 km?). Kann mich nur an die langen, dünnen Beine erinnern. Hätten sie sechs oder acht Beine, wären sie Spinnen.
Och, jetzt fällt mir ein, dass ich ein drittes Mal olympische Sendeluft schnupperte als meine Eltern die Kinder hüteten. Da haben wir nach dem Heimkommen noch kurz mitgeguckt. Bogenschiessen. War noch interessant zu sehen, wie schwabelig die Pfeile fliegen.
Das war’s, meine 2008-Olympia-Zeit. Sozusagen nichts gesehen und nicht im Geringsten das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Hoffen wir, dass die Publicity China gut tat und für Minderheiten Verbesserungen eintreten. Man darf ja noch hoffen.

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