Sonntag, 31. August 2008

Mit dem Wohnmobil an die Adria

Zwar schon einen Monat alt, aber wenigstens gibt’s diesmal noch den kurzen Reisebericht in drei Teilen. Letztes Jahr ging der ja bei mir und auch bei Huwi irgendwie unter. Ich glaube aber, dass ich auch die 2007-Reise mal noch nachliefern werde. Vorerst aber mal die Wohnmobil-Woche diesen Sommer, für die, die’s interessiert.
Und ab geht’s mit Teil 1 der Adria-Woche.

Die Stars von morgen

Da sind sie, die Teilnehmer der EM 2020.

Jede Minute

Bevor es vorbei ist geniessen wir noch jede Minute des Wochenendes. Der Tisch ist gedeckt, das Feuer brennt. Und es ist schön friedlich hier. Ich wünsche euch einen guten Wochenstart.

Samstag, 30. August 2008

Pfützenspringer

Ich hab’s dir schon hundert Mal gesagt, dass du nicht in Pfützen springen sollst…

Sign of the day -4-

Jemand da, der schon mal gesehen hat, wie ein Balkon aussieht, der ebenerdig installiert ist? Sagt man dem nicht Garten?

Freitag, 29. August 2008

Peinlicher Preis beim Sanitas-Wettbewerb

Der Preis, den meine Frau beim Sanitas-Wettbewerb gewonnen hat, lässt mich bloss den Kopf schütteln. Insbesondere in Verbindung mit dem Begleitschreiben, das viel höhere Erwartungen in den Preis setzt, als dieser überhaupt erfüllen kann.
Sie haben bei unserem grossen Wettbewerb zum 50-Jahre-Jubiläum gewonnen! Wir gratulieren zum Gewinn einer SBB-Tageskarte für zwei Personen. Kinder reisen mit einer Juniorkarte gratis mit. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen dabei, einen Traumtag in der Schweiz zu erleben.

Mittwoch, 27. August 2008

Meine Freunde auf Ebay

Bei Ebay soll’s ja ganz komische Vögel geben. Immer wieder gibt’s da spannende oder lustige Aktionen, die meisten zwar nicht echt, aber was soll’s. Für die haarsträubendste Bewertungsübersicht, die mir bislang untergekommen ist, einfach auf die Grafik klicken. Ich schätze mal, der Typ ist nicht ganz unschuldig an den fast durchgängig negativen Bewertungen.
Offenbar sind die Jungs von Segway noch voll in der Euphorie und felsenfest davon überzeugt, dass eine ernst zu nehmende Konkurrenz nicht in Sicht ist. Anders kann ich mir nicht erklären, dass der Segway, der ohnehin schon an der obersten Preisskala stationiert war, in der Schweiz nun nochmals teurer wurde. Der i2 (oberes Bild) kostet neu CHF 9′490.– (bisher CHF 8′990.–), der geländetaugliche X2 (unteres Bild) saftige CHF 10′490.– (bisher CHF 9′490.–). Wohlverstanden, ohne dass da ein Modell-Update gewesen wäre.

Angeblich sollen mit der Preiserhöhung die Unterschiede zu den Nachbarländern ausgeglichen worden sein. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass der Importeur wegen den geringen Verkaufszahlen seine Fixkosten nicht gedeckt bekam. Naheliegend, dass man dann die Preise erhöhen muss. So wird das nie was, wage ich zu behaupten.

Theorieprüfung

Ich hab’ mich schon oft gefragt, ob ich die Autolenker-Theorieprüfung heute noch bestehen würde. Schliesslich sind darin derart viele rein theoretische Fragen, dass ich mir da nicht so sicher wäre. Umso beruhigender ist das Resultat desMini-Tests auf 20min:
Ihre Punktzahl: 10
Super, bestanden! Gute Fahrt!
Na, dann ist ja alles im grünen Bereich. :-)

Montag, 25. August 2008

Rehctshcriebung

Luat eienr Stduie der Cambrdige Unievrstiät speilt es kenie Rlloe in welcehr Reiehnfogle die Buhcstbaen in eniem Wrot vorkmomen, die eingzie whctige Sahce ist, dsas der ertse und der lettze Buhcstbaen stmimt. Der Rset knan in eienm völilegen Duchrienanedr sein und knan trtozedm prboelmols gelseen wreden. Das its, wiel dsa menchsilche Ague nicht jeedn Buhcstbaen liset. Ertsuanlcih, nihct?

WZOU ASLO NCOH REHCTSHCRIEBERFROMEN??

PS: Ich weiss, dass ich nicht der Erste bin, der das veröffentlicht. Aber so finde ich es wenigstens wieder.

Sonntag, 24. August 2008

CD-Sammlung: Teil 26

Kris Kristofferson – The Austin Session
Der Mann gehört zu den Urgesteinen der Country-Musik. Nahezu alle anderen Legenden sind gestorben, er ist noch aktiv. ‘The Austin Session’ ist mittlerweile auch schon bald zehn Jahre alt und wurde damals ziemlich auf die Schnelle aufgenommen. Ein beachtliches Aufgebot von grossen Namen aus der Country- und Rockszene ist darauf versammelt und hat seinen Einfluss mit auf die Scheibe gebracht. Eine CD voller ehrlicher, fast ausschliesslich akustischer Songs und mit einigen Highlights für die, die eben solche Musik mögen. Ich gehöre dazu. Und ja: “Me and Bobby McGee“, das Kristofferson geschrieben hat, ist auch drauf. Der Link führt allerdings zu einer Live-Version mit Kristofferson, Johnny Cash, Waylon Jennings und Willie Nelson.

Goodbye Olympia

Dank Tom habe ich gerade auch noch mitgekriegt, dass die Olympischen Sommerspiele in China vorbei sind. Ich hab’s da ähnlich wie besagter Tom. Bewusst geschaut habe ich keine Minute. Zweimal kam ich fast nicht darum herum, weil im McDonalds der Bildschirm so gross war: Rudern, keine Ahnung mehr, ob Mann oder Frau. Ein zweites Mal war ich mit Bruderchen auswärts essen, da liefen die Damen im Oval herum (10 km?). Kann mich nur an die langen, dünnen Beine erinnern. Hätten sie sechs oder acht Beine, wären sie Spinnen.
Och, jetzt fällt mir ein, dass ich ein drittes Mal olympische Sendeluft schnupperte als meine Eltern die Kinder hüteten. Da haben wir nach dem Heimkommen noch kurz mitgeguckt. Bogenschiessen. War noch interessant zu sehen, wie schwabelig die Pfeile fliegen.
Das war’s, meine 2008-Olympia-Zeit. Sozusagen nichts gesehen und nicht im Geringsten das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Hoffen wir, dass die Publicity China gut tat und für Minderheiten Verbesserungen eintreten. Man darf ja noch hoffen.

Samstag, 23. August 2008

Tageslego

Dan ist sein Name und er ist sowohl von Lego begeistert wie auch Fan der Fotografie. Die Kombination von beidem ist problemlos möglich, darum entstand die Idee “A Lego A Day“, ein Blog mit einem täglichen Lego-Bild.
Gestartet ist die Aktion im Juni, bleiben also noch drei volle Quartale mit nicht selten humorvollen Lego-Männchen-Bildern. Viel Spass.

Freitag, 22. August 2008

Mein Ferrari

Wenn ich mir den Ferrari schon nicht leisten kann, genügt vielleicht die Klebefolie fürs Garagentor, um den Neid des Nachbarn zu kitzeln.

Donnerstag, 21. August 2008

Ein Wunsch

Ein Verkäufer, ein Sachbearbeiter und ein Manager gehen zum Mittagessen. Unterwegs finden Sie eine antike Öllampe. Sie öffnen sie und ein Geist kommt raus.
“Ihr habt mich befreit, als Dank erfülle ich jedem von euch einen beliebigen Wunsch.” meinte der Geist.
Der Sachbearbeiter ruft “Ich zuerst! Ich will auf den Bahamas sein, eine Motoryacht fahren und micht nicht mehr sorgen.” Und puff, weg ist er.
“Ich als nächster” ruft der Verkäufer. “Ich will auf Hawaii sein, am Strand ausruhen, von meiner persönlichen Masseuse verwöhnt werden und einen Pina Colada nach dem andern trinken.” Und puff, weg ist er.
Der Geist wendet sich an den Manager. “Ok, jetzt du.” Und der Manager antwortet: “Ich will, dass die beiden nach dem Mittagessen pünktlich wieder im Büro sind.”
Und die Moral? Lass ruhig zuerst den Chef reden.

Mittwoch, 20. August 2008

Lacher: Stufenbarren

Schon gewusst, dass Stufenbarren im Gegensatz zum “normalen” Barren eine Frauendisziplin ist? Was tut man dann also, wenn man als Mann ein bisschen was drauf hat und das auch gerne turnen würde? Ganz einfach: Man verkleidet sich. Natürlich als Frau, auch wenn man als Affen auch eine gute Figur machen würde.

Montag, 18. August 2008

Dampfbahn

Eine nicht alltägliche Lok am Bahnhof Wallisellen. Weiss jemand etwas über dieses Dampfgerät?

Sonntag, 17. August 2008

CD-Sammlung: Teil 25

Barry Manilow – Greatest Hits
Man kennt ihn, und irgendwie doch nicht. Er ist einer der erfolgreichsten US-Sänger überhaupt, trotzdem kennen viele nur zwei Songs von ihm. Mandy wurde schon vielfach als Musterballade aufgenommen, unter anderem auch von jungen Boygroups. Und Copacabana gehört auch zu den Songs, die man einfach kennt, ohne recht zu wissen, wer das ist. Es ist also Barry Manilow. In den Siebziger Jahren verkaufte er innert fünf Jahren 23 Millionen Tonträger. Wahnsinn. Ich hab’ ihn in meiner Sammlung, weil ich Copacabana in meiner Kindheit dank Mami x-Mal hörte. Sowas prägt. Also: Nostalgische Gründe sprechen für dieses Album.

Donnerstag, 14. August 2008

So macht Olympia Spass

Die Olympischen Spiele in Peking interessieren mich nicht die Bohne. Und selbst wenn, ich würd’ sie mir vermutlich dennoch nicht anschauen. Da guck ich mir viel lieber nochmals Szenen an, wie sie vor acht Jahren in Sydney stattgefunden haben.
Da durfte ein Schwimmer, der kaum die Distanz schaffte, den Vorlauf ganz alleine schwimmen, weil seine Kontrahenten unmittelbar davor disqualifiziert wurden. Éric Moussambaniwurde damit weltberühmt. Und mir ist der Typ einfach voll sympathisch. Leider werden die Regeln, die solche Ausnahmefälle zulassen, immer sofort geändert. Schade.

Montag, 11. August 2008

Kleiderverkäufer

Merke: Wenn du deine Grösse bei Hosen nicht auswendig kennst, frag den Verkäufer, was er schätzt. Und dann nimm eine oder zwei Nummern grösser. Die Typen haben viel zu viel Anstand.

Sonntag, 10. August 2008

CD-Sammlung: Teil 24

Carolyn Dawn Johnson – Room With A View
Es war “Complicated” bzw. sein Refrain, der mich nach dem ersten Hören nicht mehr losliess und mich schliesslich dazu bewegte, die CD zu kaufen. Und während ich nun die Trackliste durchschaue, könnte ich von keinem einzigen anderen Song sagen, wie er klingt. Seltsam. Manchmal wundere ich mich selber über meine Gewohnheiten. Ich weiss gerade mal, dass das Album sehr country-lastig ist.

Samstag, 9. August 2008

Hinten links

Hinten links ist meine Pizza Margerita und wartet auf den Holzofen.

Freitag, 8. August 2008

Beängstigend schön

Blick auf den Pfäffikersee vom Rosinli aus. Die Kombination aus letzten Sonnenstrahlen und dunklen Gewitterwolken bieten eine gute Stimmung. Ich bin froh, konnte ich mich noch zu einer Mini-Bike-Tour durchringen. Auch wenn ich nun Gefahr laufe, nicht nur wegen dem Schweiss nass zu werden. Schade nur, dass das Rosinli noch nicht rauchfrei ist.

Memo für mich: Auf dem Rosinli kostet das alkoholfreie Bier CHF 4.50.

Donnerstag, 7. August 2008

Segway-Konkurrenz

Endlich kommt mal ein Kenner des Massenmarktes mit einer Segway-Alternative, die sich sehen lässt. Und was muss man dann gleich hören? Toyota plant zur Zeit keine kommerzielle Vermarktung des Winglet.
Gut, das Flügelchen wäre zu langsam (6 km/h) und mit zu wenig Aktionsradius (10 km) gesegnet, aber es wäre mal ein Anfang. Schade, so steht der Hochpreispolitik der Amerikaner weiterhin nichts im Weg. Und die Zeit und der Benzinpreis arbeiten sogar noch für die Segwayaner.

Toyota, die tun was

Der neueste Wurf von Toyota heisst Winglet und hat sichtbar kaum etwas mit den bereits vorgestellten Konzepten zu tun. Sehr wohl aber mit dem Segway. Ähnlich jenem wird der Winglet durch Gewichtsverlagerung gesteuert. Unterscheiden vom überteuerten Segway tut er sich einerseits in der geringeren Maximalgeschwindigkeit (6 km/h gegenüber 20 km/h beim Segway) sowie bei der Reichweite (fünf bis zehn Kilometer gegenüber bis zu dreissig). Damit kann der Winglet zur Zeit kaum ein Fortbewegungsgerät ersetzen; die Reichweite ist viel zu gering und die Geschwindigkeit kaum schneller als ein strammer Wanderer.
Dafür ist der Winglet fast fünfmal leichter als der Segway (nämlich ca. zehn bis zwölf Kilogramm) und ist innert einer Stunde komplett geladen, was beim Segway schon mal acht Stunden in Anspruch nehmen kann.
Die Reichweite und Geschwindigkeit dürften die Killerkriterien sein für einen kommerziellen Durchbruch. Der ist gemäss Toyota zur Zeit ohnehin nicht geplant, auch wenn bereits Feldversuche laufen und weitere geplant sind.
Aber es macht doch Hoffnung, dass wir irgendwann Segways oder ähnliche Gefährte zu vernünftigen Preisen haben könnten. Vielleicht. Im Gegensatz zu Segway weiss Toyota, wie man für den Massenmarkt kompatible Preise setzt.
Auf Neuerdings gibt’s zum Winglet eine kleine Bildergalerie.

Geheimtipp: Marié Digby

Es geschieht selten genug, dass mir noch Musik unterkommt, die mich auf Anhieb packt. Doch kürzlich war’s mal wieder soweit als ich auf YouTube Clips von James Morrison suchte. Gefunden habe ich einen Song von ihm. Aber von ihr, Marié Digby, gesungen. Wow!

Sonntag, 3. August 2008

CD-Sammlung: Teil 23

Southern Comfort – Homesick
Man hört Südstaaten-Country-Rock. Und man hört eine der besten Schweizer Bands. Irgendwie unbekannt, aber auf Top-Niveau. Und ich geb’s zu: Bis vor drei Minuten wusste ich selbst nicht, dass das eine Schweizer Truppe ist. Da ich Country-Rock insbesondere beim Autofahren liebe, höre ich den Sound immer wieder. Elektronisch genügt aber. Damit besteht die Chance für jemanden, ein tolles Stück Schweizer Musikgeschichte günstig zu kaufen.

Wo bin ich?

Steile Abfahrten, unzählige Kletterwege und gar nicht mal so viele Leute.

Samstag, 2. August 2008

Das Wohnmobil meiner Tochter

Meine Tochter scheint mir die richtigen Interessen zu haben. Kaum fünf Jahre, aber interessiert sich schon für Wohnmobile.