Donnerstag, 31. Juli 2008

MacGyver

Muss ich (aus nostalgischen Gründen) haben. Und weil ich meinen Kids mal gerne noch zeigen würde, wie man ein gewisses Mass an Action und Spannung auch erzeugen kann, wenn man auf kaltblütige Brutalität, bluttriefende Metzelszenen und haarsträubende Fluchworttiraden verzichtet. Aber vor allem aus nostalgischen Gründen. :-)
Zitat WikipediaSein Schweizer Messer und Klebeband dürfen nie fehlen, die Nutzung von Handfeuerwaffen lehnt er ab. Dies zusammen erlaubt ihm eine Vielzahl unorthodoxer Lösungen für seine Aufgaben zu finden, zum Beispiel die Flucht aus einer Gefangennahme oder vor einer anderen Bedrohung. Besonders aufgrund dieser Kreativität hat die Serie Kultstatus erreicht und wird bis heute auf verschiedenen Sendern weltweit wiederholt.
Kombiniert mit den im ersten Absatz erwähnten Fakten waren das die Gründe, weshalb ich MacGyver stes mochte. Auch wenn ich heute, als erwachsenes Kind, natürlich die Naivität darin auch erkenne, ganz so schlecht find ich den Blondschopf auch heute nicht. Den Gewaltorgien, die heute in den Kinofilmen üblich sind, kann ich einfach nichts Positives abgewinnen.

Dienstag, 29. Juli 2008

Faltvelo eine Woche gratis

Eine clevere Marketing-Aktion hat sich der Schweizer Importeur der ORiBikes einfallen lassen. Mit einer Gratis-Testwoche will er Interessierten die Gelegenheit geben, für eine längere Zeit ein ORiBike im Alltag zu testen. Und vermutlich lässt sich ein beachtlicher Prozentsatz der Tester von den Vorzügen eines solchen Klappfahrrads begeistern. Die Frage ist, wie das Gefährt auch testen wollen. Denn die Origami-Velos haben (wohl ungerechterweise) immer noch ein etwas biederes Image. Dabei wären die Dinger wohl wirklich praktisch, vor allem für ÖV-Benutzer, die nicht mehr von Bus oder Tram abhängig sein wollen oder noch grössere Distanzen zu Fuss zurück legen müssen. Laut Phil’s Veloblog sollen sich aber schon zahlreiche Interessenten gemeldet haben.

Schoggi

Lecker lecker. Wer will kosten? Es soll einen feinen Überzug für Pralinen geben.

River Rafting

Es war etwas unruhig, deshalb ist das Bild verwackelt. Wer weiss, wo ich war?

Reger Flugbetrieb

Kunstharz wieviel?

Wenn nach dem Aufkleben der Folie ein Buchstabe übrig ist…

Montag, 28. Juli 2008

Die Ärzte haben's geschafft

Behandelt ein Arzt einen Patienten, verrechnet er sozusagen jeden Handgriff. Für jede Tätigkeit gibt’s einen Tarif, jeder Test, jede Messung hat ihre Tarifpunkte. Und die Dauer des Gesprächs der Konsultation wird auf fünf Minuten genau verrechnet. Die haben’s irgendwie geschafft, das durchzubringen. Kaum wo sonst akzeptiert ein Kunde eine derart penible Verrechnungsmethode. Aber wahrscheinlich klappt das bei den Ärzten auch nur, weil den grössten Kostenblock die Versicherungen übernehmen.

Verwarnung für Parkplatzverschwender

Ich bin ja weitherum bekannt für meine Aversion gegen Schlimmparker. Deshalb werde ich wohl mal zwei Stunden damit verbringen, aus diesem leider in mieserablem Zustand überlieferten Drohbrief ein amtliches Papier zu kreieren. Oder eines, das jedenfalls offiziell ausschaut. Die Idee und Vorlage ist einfach zu köstlich.

Sonntag, 27. Juli 2008

CD-Sammlung: Teil 22

Shania Twain – The Woman In Me
Irgendwo hatte ich per Zufall gelesen, dass der Lieblingsproduzent von Bryan Adams der Gatte dieser Dame sein soll. Das allein war der Grund, dass ich mir das mal anhörte. Und tatsächlich waren die Robert “Mutt” Lange-Spuren unverkennbar. Cooler Sound, hübsche Dame. Aber leider gesanglich verwunderlich, dass es die Lady so weit brachte. Hiermit verabschiede ich mich von Shania. Wer will sie?

Low Budget Segway

Es gibt ihn, den Segway fürs kleine Budget. Er ist absolute Kacke. :-)

Samstag, 26. Juli 2008

Eine Woche Wohnmobil

Schade, dass sie vorbei ist. Schön, dass wir sie haben konnten. Die Woche Wohnmobil, oder Reisemobil, wie es der Deutsche zu sagen pflegt, war toll. Und das Virus ist wieder am gedeihen: Ein eigenes Wohnmobil. Gut, der Floh ist nicht wirklich neu. Doch jetzt hat er neuen Nährboden erhalten und gedeiht zum Missfallen meiner Budgetplanung prächtig. 

Donnerstag, 24. Juli 2008

Pizza

Nach einer eher pizzalastigen Woche in Italien muss mir keiner mehr sagen, Pizza wäre ein italienisches Produkt. Selten so konsequent schlechte Pizzas gegessen. Die sind in der Schweiz fast immer besser als hier unten. Der Boden ist dünn wie ein Pfannkuchen und der Käse nur zum Teil geschmolzen. Können oder kennen die das nicht besser?

Mittwoch, 23. Juli 2008

Home Base

Die Ausflüge starten von hier. Zum Strand sind es zwei Minuten zu Fuss. Ins Dorf etwa 10 min mit dem Fahrrad. Irgendwie im eigenen Haus und doch nicht. Irgendwie alles dabei und doch nicht.

Dienstag, 22. Juli 2008

Bis zum Leuchtturm

Am frühen Morgen einmal bis zum Leuchtturm ist herrlich. Da könnt ihr euch zwar nichts drunter vorstellen, aber mir tut es unheimlich gut. Ort: westliches Ende von Jesolo (Italia).

Sonntag, 20. Juli 2008

CD-Sammlung: Teil 21

Phil Keaggy – Sunday’s Child
Die Scheibe trägt das Geburtsjahr 1988, klingt aber nach Sechziger Jahre. Einer der weltbesten Gitarristen hat ein paar Musiker um sich geschart und eine CD aufgenommen, die nach Beatles & Co klingt. Eine schöne Abwechslung und so gar nicht nach Einheitsbrei klingend. Und auf einigen wenigen Titeln zeigen die Herren, dass sie auch gerne härter würdenkönnten. Eine persönliche Perle in meiner Sammlung, spätestens seit ich Phil Keaggy mal live gesehen habe. Alleine auf der Bühne, nur mit seiner Gitarre und ein bisschen Technik. Absolut sehenswertes Video: Phil Keaggy in Action

Freitag, 18. Juli 2008

Leinen los

Noch die Kabel ab und dann geht es los.

Mittwoch, 16. Juli 2008

100%

Super. Heute habe ich es geschafft, dass jede Bahnschranke auf dem Arbeitsweg geschlossen war. Wie soll ich da Bestzeiten fahren? ;-)

Dienstag, 15. Juli 2008

Bergnot am Uetliberg

Ich kann es mir zwar kaum vorstellen, aber da sind tatsächlich drei Männer am Zürcher Hausberg in Bergnotgeraten. Für mich war der Uetliberg bislang immer eher ein grösserer Hügel als ein kleinerer Berg. Aber offenbar darf man den “Hügel” nicht unterschätzen.

Cola ohne Red Bull

Da steht zwar Red Bull drauf, hat aber keins drin. Angeblich nur natürliche Zutaten soll das Cola, das kein Energy Drink ist, haben. Es schmeckt nicht schlecht. Zwei Damen habens uns ins Büro geliefert.
Ich bin heute per Zufall darüber gestolpert. Und ich war erstaunt, nicht schon lange davon gehört zu haben. Denn immerhin ist der Luzerner Louis Palmer seit einem guten Jahr mit seinem unkonventionell anmutenden Strassenfahrzeug unterwegs rund um die Welt. Das Besondere? Sein Fahrzeug ist ein zu 100 % solarbetriebenes Gefährt. Selbst wenn er auswärts auftanken muss, benutzt er Steckdosen, die von Solar-Panels gespiesen werden. Damit will er beweisen, dass die Technologie, die sich immer mehr Leute wünschen, längst existiert und praxistauglich ist. 

Sonntag, 13. Juli 2008

CD-Sammlung: Gotthard

Was DJ Bobo für die Tanz-Fans ist, sind Gotthard für die Liebhaber guter Musik. In meinen Augen eine absolute Ausnahmeerscheinung. Keine andere Schweizer Truppe bringt konstant soviel Druck, Melodie und Erfolg in die Öffentlichkeit wie die Tessiner Band, die nach dem Berg benannt ist, die den Tessin von Zürich der Deutschschweiz trennt. Bei geschätzten acht von zehn Songs treffen die Herren, die lange von Chris von Rohr beraten und produziert wurden, vollkommen meinen Geschmack. Und wie so oft bei Hardrockern gewinnen sie mit ihren melodischen Balladen auch die Herzen derjenigen, die sich mit der harten Gangart ansonsten nicht anfreunden können. Das bringt den kommerziellen Erfolg, ohne auf den Respekt des “harten Kerns” verzichten zu müssen. Erfolg auf der ganzen Linie. Ich wette, dass das kalkuliert ist.
Für diejenigen, denen Gotthard im Zusammenhang mit Musik wenig sagt, seien hier ein paar bemerkenswerte Tracks verlinkt. Sie repräsentieren auf ihre Art den typischen Sound von Gotthard. Viel Spass.
Mountain Mama (Unplugged)
Mountain Mama (nicht unplugged)
Mighty Quinn (live)
One Life, One Soul (herrliche Ballade)
Anytime Anywhere (Bon Jovi lässt grüssen)
Und Herr Lee, der Sänger, spielt gar nicht sooo schlecht Schlagzeug.
Noch eine herrlich-schöne Ballade: Heaven

Samstag, 12. Juli 2008

Getränk inklusive

Praktisch, weil die Flasche immer dabei ist. Oder?

Retos Polterabend

Offiziell genehmigte Foto. Live aus Zürich.

Der Polizist legt sich hin

Ich glaube, diese T3-Dinger wurden bewusst mit drei Rädern gebaut, damit man noch sicherer steht als auf einem Segway und Stürze verhindert werden können.
Es scheint, dass dieses Ziel nicht erreicht wurde. Wenn sich damit die Polizisten auf die Schnauze legen, ist der Verbrecherjagd ja auch nicht geholfen.

Freitag, 11. Juli 2008

Sowas sagt man nicht

Es gibt Verhaltensregeln im Büro-Alltag. Und es gibt Dinge, die man aus karrieretechnischen Gründen möglichst vermeiden sollte.
Anstatt:
Das ist der absolute Scheisse!
Sagt man:
Eine interessante Herausforderung!

Sonntag, 6. Juli 2008

CD-Sammlung: Teil 20

Don Williams – Borrowed Tales
Der Titel verrät es, diese CD beinhaltet Cover-Versionen. Und einige davon kennen wir deutlich anders als sie Williams interpretiert. Besonders gefallen mir “Crying In The Rain”, das A-Ha vor langer Zeit viel Geld bescherte, aber natürlich schon älter ist. Und das durch Inner Circle als Reggae-Hit bekannt gewordene “Games People Play”, das aber eigentlich auch schon viel älter ist. Gekonnt bringt Mr. Williams den Country-Touch in Songs, die ursprünglich mit Country in den meisten Fällen wenig zu tun hatten. 

Samstag, 5. Juli 2008

Skateboard Film

Das sind sicher keine normalen Zigaretten, die der Typ sich hier reingezogen hat…

Generika und die unötige Verteuerung

Ich dachte, ich träume…. Wir haben ein Problem mit den explosionsartig wachsenden Gesundheits Krankheitskosten. Medikamente sind seit jeher teuer und Pharma-Konzerne machen Milliardengewinne. Generika sind gleichwertige Alternativen zu etablierten Medikamenten, da sie in gleicher Form, mit gleichen Stoffen und gleicher Wirkung daher kommen. Und ein Generikum ist deutlich (bis zu 70 %) günstiger als das Original-Medikament.
Ergo: Der Einsatz von Generika beherbergt ein nicht zu verachtendes Einsparpotential. Die Betonung liegt allerdings auf Potential. Und das ist zumeist doch ziemlich theoretisch. 

Wo bin ich

Freitag, 4. Juli 2008

Einmal kein Red Bull

Die Dosen des bekannten Energy Drinks sind nicht geeignet für Selecta-Automaten. Nicht zum ersten Mal würde der Nächste sein Red Bull umsonst bezahlen.

Folgen eines Staus

Hat eigentlich schon mal jemand die wirtschaftlichen Folgen eines Staus untersucht? Morgens kommen da ja Tausende zu spät zur Arbeit. Oder bleiben die alle länger am Abend?

Kaffee-Lächeln

So freundlich lächelt mir der Kaffee leider nur zu Hause zu…

Mittwoch, 2. Juli 2008

Subaru und Subaglue

Eine Kampagne des japanischen Autoherstellers, die zwar schon im Herbst 07 in England aktuell war, mir aber erst heute begegnet. Nachdem die Kampagnen der Autohersteller ja nur selten durch Innovation auffallen, darf man ruhig auch mal auf gelungenere Beispiele aufmerksam machen. Der Leu tut das ja schliesslich auch.
Die Kampagne bestand aus dem abgebildeten Truck mit drei Subarus auf dem Deck. Drei weitere (fast) identische Modelle “klebten” kopfüber darunter. Dazu das Wortspiel mit dem Markennamen “Subaru”, der für eine fiktive Leim-Marke herhalten muss: Subaglue.
Und schliesslich der Slogan auf dem Lastwagen, der vermittelt, dass der Subaru Impreza eben auf der Strasse klebt. Wobei kleben allgemein mit Bodenhaftung zu übersetzen ist, nicht mit “stecken bleiben”. Sticks to the road!
Foto mit Genehmigung des Urhebers

Dienstag, 1. Juli 2008

Whitelines: Die Moleskine-Alternative

Ich habe den Effekt zwar nicht so deutlich hingekriegt (siehe unten), wie auf der Website beschrieben. Aber Handschrift auf durchwegs hellem Hintergrund kommt definitiv besser zur Geltung als auf dunklen Linien oder dunklem Karo-Muster. Dafür braucht’s kein Diplom. Nur: Warum kommt da nicht früher einer drauf und vermarktet’s im grossen Stil

Sunrise und das iPhone

Der Hype um das iPhone ist gewaltig. Vielleicht berechtigt. Aber Sunrise könnte er schaden. Denn als einziger der grossen Drei hat Sunrise offenbar beim Start keine iPhones für seine Kunden. Die Verlockung, deswegen zu Konkurrent Orange oder Swisscom zu wechseln, ist für technikaffine Leute gross. Vermutlich befürchtet das Sunrise auch, den sie sind just jetzt der Meinung, ihren langjährigen Kunden mal danken zu müssen.

Sunrise: Haben wir Ihnen schon mal gesagt, dass wir uns freuen, Sie zu unseren Kunden zählen zu dürfen?

Erfrischung

Sowas tut an Tagen wie diesem einfach gut.