Samstag, 31. Mai 2008

Wallisellen Historik

Unzählige alte Traktoren, Bagger und Lastwagen. Live vom Riesenrad.

Vatermorgen

Bei toller Aussicht geniessen die Kinder der Waldspielgruppe eine Geschichte mit dem Titel “Wozu ist ein Papa da?” Ich bin gespannt. ;-)

Donnerstag, 29. Mai 2008

Verdient

Den Appenzeller Leermond habe ich mir verdient. Das habe ich soeben entschieden. Seit sehr langer Zeit wieder über eine Stunde im Sattel.

Mittwoch, 28. Mai 2008

Das letzte Panini

Status: completed

Dienstag, 27. Mai 2008

Action vor der Live-Cam

Die Idee ist gut: Man stelle eine Webcam in den Wald und filme damit die wilden Tiere. So weit, so gut. Doch die Besucher dürften ausbleiben, wenn sich nur alle paar Wochen mal ein Eichhörnchen vor die Kamera verirrt oder einmal im Monat ein Spatz vorbeihüpft. Aber wie sorgt man dafür, dass man a) Wildtiere vor die Linse kriegt und die b) in einer Regelmässigkeit, die die Besucher glücklich macht?
Man montiere über der Webcam einen Futterspender, der jeweils am Morgen und Abend eine definierte Ladung Futter im Sichtfeld der Kamera auf den Boden verteilt. So einfach geht das. Das Ergebnis ist erstaunlich. Eine etwas ausführlichere Beschreibung des Projekts (leider nur auf Englisch) gibt’s hier. Es gibt nämlich noch weitere Kameras, die andere Bereiche erfassen und auf Bewegung reagieren. Ein Zusammenschnitt einiger dadurch entstandenersehenswerter Szenen gibt’s auf YouTube.

Der Änderungs-Blues

Wir ändern morgen, wir ändern heut,
wir ändern wütend und erfreut.
Wir ändern, ohne zu verzagen,
an allen sieben Wochentagen.

Wir ändern teils aus purer Lust,
mit Vorsatz teils, teils unbewußt.
Wir ändern gut und auch bedingt,
weil Ändern immer Arbeit bringt.

Drum Solo

Wenn man’s nicht kann, sollte man’s besser sein lassen…

Sonntag, 25. Mai 2008

CD-Sammlung: Teil 14

Heute gibt’s zwei härtere Scheiben, einen Mega-Klassiker und zwei Geheimtipps, die nicht wirklich geheim sind. Nur fehlt mir diesmal irgendwie die persönliche Geschichte zu den Scheiben. Zwar glaube ich, dass bei mindestens zwei CDs irgendwas sein muss, denn ich kann mir sonst nicht ganz erklären, wie ich überhaupt an die Scheiben gekommen bin. Fällt mir aber momentan grad nix mehr ein…
Gotthard – Domino Effect
Keine Diskussion, muss man haben. Zumindest als Schweizer, der gerne satten und melodiösen Hardrock hört. Basta. Seit langer Zeit die erste CD, die ich komplett ungehört gekauft habe. Kann man bei Gotthard fast nix falsch machen. :-) Obwohl, die Songs, die Chris von Rohr noch produziert hat, fand’ ich grundsätzlich besser. 

Outdoor-Brunch

Das Wetter spielt mit, deshalb ist die Beteiligung am Quartier-Brunch entsprechend gross. En Guete.

Freitag, 23. Mai 2008

Twitter: Zeit totschlagen 2.0

Das Sinnvollste an Twitter ist meiner Meinung nach die Beschränkung auf 140 Zeichen je Eintrag. Die Meldungen sind also, wenn schon nicht in ihrer Qualität wenigstens in der Länge beschränkt. Die Irrelevanz ist also quantitativ eingeschränkt. Wohl zum Schutz der User.
Das in der Rangliste der Sinnvolligkeit zweitplatzierte Feature ist die Tatsache, dass einmal Getwittertes irgendwo im Twitter-Archiv-Nirvana verschwindet, wo es in der Regel niemand mehr findet. Und selbst wenn man es durch direkte Suche finden würde, hat es aus dem Zusammenhang gerissen bestimmt den letzten Funken Bedeutung verloren.
Kommt hinzu, dass ein Grossteil der Twitter-User das Tool anstelle von Skype oder irgendwelchen Chat-Programmen verwenden. In Web 2.0-Zeiten braucht es offenbar neue Methoden, seine Zeit totzuschlagen.

Donnerstag, 22. Mai 2008

Nächster Urlaub mit Laika

Es interessiert wohl eine verschwindende Minderheit hier. Aber der Vollständigkeit halber möchte ich festhalten, dass ich in diesem hier abgebildeten Ding meinen nächsten Sommerurlaub verbringen werde. Grösser als letztes Mal. Aber auch teurer. Vielleicht ist es schon das letzte Mal, dass ich ein Wohnmobil mieten werde.

Ich bin gespannt auf die Qualität und Funktionalität dieses Laika-Modells. Die haben eher moderate Preise. Und nachdem wir letztes Jahr eine Billig-Kutsche hatten (was nicht schlecht heissen muss), interessiert mich natürlich, ob man da wirklich einen dramatischen Unterschied feststellen kann.

Mittwoch, 21. Mai 2008

Kinder im Strassenverkehr

Hast du gewusst, dass…
  • den Kindern beigebracht wird, immer nach links und rechts zu schauen, auch wenn es sich um eine Einbahnstrasse handelt?
  • Kinder meinen, ein Auto könne immer und sofort anhalten?
  • Kinder Mühe haben, Distanzen und Geschwindigkeiten richtig einzuschätzen?
  • die Kinder lernen, erst über die Strasse zu gehen, wenn die Räder des anfahrenden Autos still stehen.
  • du wartenden Kindern keine Zeichen machen sollst, auch dann nicht, wenn du sie vor dir über den Zebrastreifen lassen willst?
  • ein Kind gegen 10 Sekunden braucht, um sich zu entscheiden, jetzt die Strasse wirklich zu überqueren. Die dazu nötige Geduld sollte jeder Automobilist mitbringen.
Es kann einem verantwortungsbewussten Automobilisten nie schaden, sich dieser Tatsachen immer wieder bewusst zu werden. Gute Fahrt!
[weitere Infos: ferox]

Atemberaubende Performance

DAS waren noch Video-Clips. Da wurden noch minutiös einstudierte choreographische Highlights präsentiert.

Embrio von Bombardier

Vielleicht kein schlechter Name für ein Konzept, das noch weit, weit weg davon ist, das Licht der Welt als Serienprodukt zu erblicken. Ähnlich dem kanadischen Uno ist der Embrio dem Design eines Motorrads nachempfunden. Im Gegensatz zum Uno baut Bombardier jedoch statt auf zwei nur auf einem Rad. Dafür baut man sicherheitshalber eine Art ausfahrbare Stützräder.
Der Embrio soll durch sogenannte Hydrogen-Treibstoffzellen angetrieben werden, die nur noch Wasser als “Abgase” haben. Laut verschiedenen Firmen, die in diesem Bereich Forschung betreiben, könnten schon im Jahre 2010 die ersten so betriebenen Fahrzeuge im Einsatz sein. 

Montag, 19. Mai 2008

WOW! Sarah’s Transportation Device.

Schlicht nennt sie es ‘Transportation Device’. Ein futuristisch anmutendes Fortbewegungsgerät, auf dem man stehend fast wie auf Skiern durch die Gegend fahren kann. Oder fahren wird. Denn leider handelt es sich lediglich um eine Studie, fern von jeglicher Produktion. Aber das ist das erste Gerät, das ich mir anstelle eines Segways vorstellen könnte. Schaut euch mal die Abbildung genau an. Wie steht man da drauf? – Falsch, umgekehrt. Die Lenkstangen kommen von hinten auf Hüfthöhe nach vorne. Muss ein cooles Gefühl sein, so durch die Gegend zu cruisen, nicht?
Sarah hat festgestellt, dass die elektrischen Fahrzeuge für Erwachsene sich in der Regel nicht von den Kinderspielzeugen unterscheiden, ausser in der Grösse und Stabilität. Deshalb wollte sie ein Transportmittel entwerfen, das speziell die jungen Erwachsenen anspricht und deren Anforderungen entspricht. Herausgekommen ist dieses ‘Transportation Device’, das nicht mehr Platz braucht als eine Mutter mit Kinderwagen und mit einem Vor- und Rückwärtsgang versehen ist. Die Steuerung soll dem Gefühl her dem Skifahren entsprechen.
Liebe Sarah, wenn das Teil jemals den Prototypen-Status erreicht, lass mich bitte mal damit rumfahren. Bitte!
[gefunden bei Aaron]

Sonntag, 18. Mai 2008

Piemonte H-Due: Eine Segway-Alternative

So sehr ich dem Segway einen höheren Spass- als Nutzfaktor zuspreche, wundere ich mich dennoch immer mehr, dass sich solche und ähnliche Fortbewegungsmittel nicht langsam durchsetzen. Es gäbe doch unzählige Anwedungsbereiche, in denen sowas wie ein Segway oder eben (siehe Abbildung) ein Piemonte H-due absolut Sinn machen würde.
Über den hier gezeigten Piemonte H-due konnte ich leider nicht viel herausfinden. Es scheint sich um einen Prototypen zu handeln. Im Gegensatz zum Segway verzichtet man auf die selbstbalanciereende Technik und spendiert dem Gefährt deshalb zwei Achsen bzw. vier Räder. Das braucht zwar mehr Platz, hat aber den Vorteil, dass man Platz für einen Passagier hat.
Das “Cockpit” ist mit einem üppig dimensionierten Bildschirm ausgestattet, auf dem dem Anschein nach unter anderem eine Navigationsanwendung läuft. Weiss jemand noch mehr zu diesem futuristischen Gerät?
[via Jalopnik]

Helikopter fliegt mit stehendem Rotor

So sieht’s jedenfalls aus. Ist es aber natürlich nicht. Was wir hier sehen ist lediglich eine Illusion, die durch ein technikbedingtes Phänomen entsteht. Eine Videokamera kann 25 Bilder pro Sekunde speichern. Das genügt, um dem menschlichen Auge eine fliessende, ruckelfreie Bewegung vorzugauckeln. Wir sind da nicht so heikel.
Nur: Wenn der Hauptrotor des Hubschraubers in dieser 1/25 Sekunde von Bild 1 zu Bild 2 genau eine oder mehrere ganze Umdrehungen macht, dann sieht man natürlich auf jedem der 25 Bilder das Selbe. Und wenn man 25mal in der Sekunde dasselbe sieht, sieht das eben nicht mehr nach Bewegung aus. So einfach ist das. Alle verstanden?

Nespresso. Kaffee können sie auch.

Wer hätte vor ein paar Jahren noch geglaubt, dass die Kaffeemaschine mal zum Design- und Lifestyle-Produkt wird? Nespresso sei Dank ist es mittlerweile soweit. Und wenn man sich die Resultate des diesjährigen Design-Wettbewerbs von Nespresso anschaut, dann geht das auch so weiter.
Mir gefällt gutes Design zwar auch. Aber es gibt für mich Geräte, die müssen funktional und platzsparend sein, nicht auffällig, verspielt und kunstvoll. Von daher zielt die Philosophie von Nespresso Vollgas an mir vorbei. Wohl mit ein Grund, dass ich denen den Rücken kehrte.

CD-Sammlung: Teil 13

Da habe ich mir wieder fünf Scheiben aus den Reihen gezogen, die jede auf ihre Art speziell ist. Für mich. Einige davon habe ich bestimmt fünf oder mehr Jahre nicht mehr in den Händen gehabt, geschweige denn gehört. Spannend, wie schon die Hülle mir ihre auf mich bezogene Geschichte erzählt. Und wie beim Hören der Klänge noch mehr Erinnerungen hochkommen. Musik ist schon was Schönes, nicht?
Scorpions – Still Loving YouHabe ich in der Zeit gekauft, als ich Gesangsstunden nahm. Das Englisch von Meine mag durchschnittlich sein, seine Stimme aber definitiv massiv über dem Durchschnitt. Die härteren Scorpions-Songs gefallen mir fast nie, umso mehr aber die Balladen. Mit viel Kitsch und Glamour, so dass sie bestimmt auch wieder verleiden und für längere Zeit verstauben. Doch dann wiederholt sich das Spiel. Auf mich strömen die Melodien, Harmonien und Spielart vieler Lieder auf diesem Album eine ganz spezielle Faszination aus. Schwierig zu beschreiben. Ich lass es besser und geniesse die Klänge. 

Samstag, 17. Mai 2008

Nachdem da und dort (auch hier) zum Teil Kritik an der momentanen Situation rund um Trigami gelästert wurde, meine ich, hier auch mal positive Dinge erwähnen zu müssen. So ist mir heute erstmals eine neue Kampagnen-Art von Trigami begegnet. Die sogenannte Sampling-Kampagne.
Sie spricht zwar wohl häufig nur einen verhältnismässig kleinen Kreis von Blogger an, hat aber das Potential, zu einer der beliebteren Auftragsart zu avancieren. Allerdings hängt das natürlich von den Auftraggebern und deren Produkte ab. Doch worum geht’s hier überhaupt?
Bei der Sampling-Kampagne geht es um ein Produkt. Doch statt den Blogger gegen Bezahlung darüber schreiben zu lassen, schenkt man ihm einfach das entsprechende Produkt. Fertig. Keine Bezahlung, keine Verpflichtung.
(..) handelt es sich hierbei um ein Geschenk ohne Verpflichtung, d.h. es muss kein Blog-Eintrag verfasst werden. Wenn der Blogger vom Produkt begeistert ist, darf er natürlich freiwillig darüber schreiben oder seinen Freunden davon erzählen. Der Vorteil für Blogger ist, dass sie spannende Produkte oder Dienstleistungen testen können. Der Vorteil für Advertiser ist, dass begeisterte Blogger zu aktiven Fans und Evangelisten des Produkts werden können.
Evangelist halte ich zwar für ein etwas gar starkes Wort, aber die kurze Beschreibung von Trigami widerspiegelt ziemlich genau das, was ich von der Sampling-Kampagne halte. Sie trifft das am besten, was man bislang als “Mund-zu-Mund-Propaganda” meinte; wer ein Produkt toll findet, spricht von selbst darüber und davon.
Und das Thema “Schreiben für Geld” der Trigami-Kritiker seit der ersten Stunde ist auch weitgehend neutralisiert. Bislang war man nie gezwungen, positiv zu schreiben. Mit der Sampling-Kampagne ist man nicht einmal mehr gezwungen, überhaupt zu schreiben. Sehr schön, Trigami!

Freitag, 16. Mai 2008

Musik: Ich würde das Album abschaffen

Die Compact Disc ist noch keine dreissig Jahre alt. Aber ich frage mich, wie lange es sie wohl noch geben wird. Denn eigentlich bräuchte es sie langsam aber sicher nicht mehr wirklich. Im elektronischen und webbasierten Zeitalter sind wir längst nicht mehr auf physikalische Tonträger angewiesen. Deshalb bedarf es auch keiner zehn oder mehr Songs mehr, um ein Album zusammenzustellen, damit sich die Investition für Plattenfirma und Konsument lohnt.

Wäre ich Plattenfirma oder Manager einer Musikgruppe, würde ich sowas wie eine Club-Plattform anbieten. Gegen eine Jahresgebühr kriegt man wöchentlich oder monatlich die neuesten Lieder zum Download angeboten. Dazu natürlich weitere Infos, Zugang zu exklusiven Artikeln wie Autogrammkarten (natürlich personalisiert) und so weiter.

Keine News. Schön wär's.




Den Medien kann nichts Schlimmeres passieren
als dass nichts Schlimmes passiert.
[gesehen bei bloggingtom]

Mittwoch, 14. Mai 2008

Gegenmassnahme

Sich zu stark aufregen ist ungesund. Sich in einer Gartenbeiz platzieren und ein kühles Bier geniessen ist eine bewährte Gegenmassnahme.

Aussicht perfekt

Sensationelle Lage, wunderschöne Aussicht auf den Ober- und Zürichsee sowie Rapperswil. Und doch fehlt das gewisse Etwas, um jederzeit gerne wieder zu kommen. Die Bedienung ist nicht unfreundlich, aber unweit von der Grenze dazu entfernt mit leichter Tendenz zu schnippisch. Schade, denn die Preise sind nicht gerade würstchenbudenmässig. Und der Coupe liess so lange auf sich warten wie man es sich anderswo für ein Nachtessen gewohnt ist. Aber die Aussicht… Herrlich!
Was auf dem Bild nach Container ausschaut, ist in Wirklichkeit der Wintergarten. Offenbar wird’s darin aber bei Sonnenschein so heiss, dass man totale Verdunkelung anordnet. Sehr sinnig, schöne Plätze im Wintergarten zu buchen und dann in einem dunklen Schlauch ohne jegliche Aussicht zu sitzen.
Ganze 35 Jahre alt ist die Idee, die einen entscheidenden Teil des neuesten Prototypen aus dem Hause Segway ausmacht: Die sogenannten Mecanum-Räder. Im Wesentlichen sind das Räder, an denen anstelle von Reifen kleine Rollen angebracht sind. Rad und Rollen lassen sich unterschiedlich drehen. Und da die Rollen nicht auf jedem Rad gleich angebracht werden, lassen sich damit alle physikalisch möglichen Bewegungen vollziehen. Natürlich, ziemlich ausgeklügelt müssen die Antriebssteuerungen sein, weil sie jedes Rad bzw. die darauf befindlichen Rollen individuell ansteuern müssen. Aber das passt irgendwie ins Produktsortiment von Segway. 

Montag, 12. Mai 2008

Panta Rhei

Sie schwimmt also wirklich. Und Unzählige wollen mit.

CD-Sammlung: Teil 12

Bald ein Monat her seit dem letzten CD-Update. Höchste Eisenbahn, sonst versandet dieses Projekt noch. Heute gibt’s eine Mischung aus etwas mehr Rock als Pop und ein bisschen Country. Mittlerweile ziehe ich die CDs aus der Reihe, die mir grad was sagen. Da liegt so viel Ramsch rum, den ich eigentlich hier gar nicht unbedingt erwähnen möchte… 
The Mavericks – From Hell To Paradise
War vor x Jahren ein Zufallsfund. Meine Eltern haben viel Country gehört, deshalb hab’ ich das wohl irgendwo unter “gefällt mir” gespeichert. Trotzdem ist’s mir in der Regel zu schwach auf der Brust. Da gefallen die, die Country mit Rock mischen, schon deutlich besser. Und zu denen gehören die Mavericks. Mittlerweile habe ich einige CDs von denen, kann aber kaum ein Lied davon trällern. Also eher 08/15-Background-Musik. Die auf dem iPod zu haben, genügt. CD zu verkaufen. 

Sonntag, 11. Mai 2008

Psychologische Wirkung des Donners

Es wäre alles gepackt für ein Picknick im nahen Wald. Der hörbare Donner sorgt dafür, dass wir nun alles wieder auspacken und zuhause grillen.

Samstag, 10. Mai 2008

Die hohle Hand wird kleiner

Die SUISA profitiert am Verkauf jedes iPods. Und zwar nicht wenig. Die Industrie und die Konsumentenverbände haben in den letzten Monaten aber stark dagegen protestiert, dass die Gebühren sich porportional zur Speicherkapazität verhielten. Doppelt soviel Speicher hiess demnach auch doppelt soviele Gebühren, was der Preispolitik natürlich einen gewaltigen Strich durch die Rechnung machte. Die Leidtragenden waren natürlich die Konsumenten. 

Uno: Kein Motorrad, sondern...?

Es sieht aus wie ein sportliches Motorrad, das permanent auf dem Vorderrad fährt. Auf den zweiten Blick sieht man, dass es kein Motorrad ist, dass es hinten gar kein Rad hat und es auf zwei nebeneinander liegenden Rädern fährt. Sehr seltsam, wahrlich. Das Gefährt ist ein Prototyp und nennt sich Uno. Der Entwickler ist gerade mal 18 Jahre alt und wenn er mit dem Uno unterwegs ist, ist ihm Aufmerksamkeit gewiss. Trotzdem: Von einem Trend zu sprechen ist wohl etwas früh, schliesslich ist das erst der dritte Prototyp.

Donnerstag, 8. Mai 2008

Unzählige Emails in einem Gmail-Account

Manchmal wäre es praktisch, zahlreiche verschiedene Email-Adressen zur Hand zu haben, um je Anbieter, Shop oder Account eine eigene Email-Adresse angeben zu können. Damit liesse sich wenigstens die Neugierde befriedigen, wer allenfalls die Email-Adresse weitergibt. Denn wenn plötzlich Newsletter einer Videothek an die Email-Adresse, die eigentlich fürs Fitness-Center erstellt wurde, gesandt werden, dann ist der Fall klar.

trigami: Der Anfang vom Ende?

Der grosse Bonus, den trigami von Anfang an bei vielen (zumeist Schweizer) Bloggern geniessen konnte, brökelt schon seit einiger Zeit. Immer wieder werden kritische Stimmen laut, die sich über ausbleibende Rezensions-Anfragen oder seltsam anmutende Absagen beklagen. Das waren bislang jedoch immer Faktoren, auf die trigami kaum Einfluss nehmen konnte. Mit dem neuesten Coup läuft trigami aber definitiv (und selbstverschuldet) Gefahr, die Loyalität zahlreicher Blogger zu überfordern. Im Rezensionsmanagement werden nämlich neuerdings nicht mehr nur Rezensions-Anfragen, sondern auch Produkt-Informationen präsentiert.
Hierbei handelt es sich um eine reine Produktinformation. Bei Produktinformations-Kampagnen hat der Kunde die Möglichkeit, seine neusten Mitteilungen, egal ob Informationen zu einem neuen Produkt, die aktuelle Pressemitteilung oder sonstige News, an unser Blogger Netzwerk zu versenden.

Mittwoch, 7. Mai 2008

Mein Glückstag?!

Ich komme nach Hause. Und noch bevor ich ein Hallo oder eine Begrüssung höre oder aussprechen kann, schwirrt mir Junior schon um die Ohren…

Sohn: “Daddy, Daddy, du hast heute Mega-Glück gehabt!”

Paddy: “…?…”

Sohn: “Weisst du warum?”

Paddy: “Ähm, nein.”

Sohn: “Weil ich heute für dich fünf Panini-Bildli tauschen konnte!”

Wenn das Budget nicht reicht...

Liebe Lieferanten, Dienstleister, Versicherungen und Behörden. Ich habe ein Problem. Meine Summe aller monatlichen Einnahmen ist nicht gleich der Summe aller Ausgaben. Sie ahnen es sicher: Die Einnahmen sind geringer. Für mich stellt sich also nicht die Frage, wieviel Geld am Ende des Monats noch übrig bleibt, sondern eher wieviel Monat am Ende des Geldes. Aber das ist mein Problem, nicht Ihres. Und auf Ihre Dienstleistungen und Produkte will ich auch nicht verzichten. Es kann ja nicht sein, dass Sie weniger Umsatz machen, nur weil ich zu wenig Einnahmen generiere. Aber für eine Lösung, von der beide profitieren, bedarf es einiger Kompromissbereitschaft, wofür Sie sicherlich Verständnis haben.

Dienstag, 6. Mai 2008

Wie kommt man zu Landeigentum?

Ich hätte grad wieder eine Geschäftsidee im Kopf, für die ich ein paar Tausend Quadratmeter Land bräuchte. Leider habe ich das nicht, also bleibt nur kaufen oder pachten. Aber irgendwie ist mir das dann doch zu riskant, schon allein für das Grundstück mehrere Hunderttausend Franken gebunden zu haben. Wobei, mit gebunden könnte ich ja noch leben, wenn das Geld wenigstens vorhanden wäre.

Warum habe ich eigentlich kein Grundeigentum? Warum sind andere Leute Eigentümer von Bauland, ich jedoch nicht? Klar, die haben’s vielleicht mal gekauft. Aber nicht alle. Einige haben’s auch geerbt. Und woher hatten’s ihre Vorgänger? Gekauft? Von wem? Wer war der erste Eigentümer? Und von wem hat er’s bekommen? Wahrscheinlich hat er es sich geholt, nicht bekommen. Oder einfach gesagt: “Hallo, jetzt bin ich da und dieses Land gehört mir.”

Vertrauen ist gut

Wer intensiv im Internet unterwegs ist und Online-Dienste da und dort nutzt, der hat innert kürzester Zeit eine beachtliche Anzahl von Accounts. Auf YouTube will man Videos hochladen oder kommentieren, von trigami will man Ausschreibungen erhalten, Emails will man über GMX oder GMail bearbeiten, cocomments soll den Überblick über Kommentare liefern, Lebensmittel kauft man online, Amazon liefert Bücher, Soundmedia CDs und DVDs, Fotos lädt man in flickr hoch und lässt sie von snapfish drucken, moo beliefert einen mit Mini-Flickrcards. Dazu kommen unzählige Web 2.0-Anwendungen (häufig im Beta-Stadium), die man auch gerne mal testen möchte. Ich habe sie noch nie gezählt, schätze aber, dass ich locker 25 Accounts irgendwo verstreut habe. Wer verwendet da für jeden Dienst ein anderes Passwort?

Montag, 5. Mai 2008

Wo sind meine Namensvetter?

Einen amüsanten Web-Dienst hab’ ich bei hierundjetzt entdeckt: Der Service zeigt dir an, wo deine Verwandten ansässig sind. Naja, ob sie wirklich so richtig verwandt sind, bleibt natürlich offen. Aber zumindest sind’s Namensvettern, tragen also den gleichen Familiennamen. Und das führt in meinem Fall doch zu einem überraschenden Ergebnis. Bislang war ich nämlich der festen Überzeugung, dass es den Namen fast nur im Zürcher Oberland gibt. – Gut, wenn man bedenkt, dass die grünen Flächen lediglich einen einzigen Telefonbuch-Eintrag darstellen, dann bin ich mit meiner Aussage gar nicht so daneben.
Auch mal probieren?

Sonntag, 4. Mai 2008

Die Jagd nach Zehntelsekunden

Kürzlich gab’s einen Herrenabend zum Thema “Gokart”. Und wenn zwei Söhne und ein Vater zusammen durch die Runden hetzen, dann nehmen wir’s schon etwas genauer als “auf die Sekunde”. Aus Erfahrung und weil es unheimlich nervt, durch Zufall nicht die schnellste Runde des Abends gefahren zu sein, habe ich vorgesorgt: “Gewinnen tut derjenige, mit der schnellsten Gesamtzeit, nicht derjenige mit der einen schnellsten Runde. Wie im richtigen Motorsport halt.” Ich bin ja nicht blöd und fahre Runde für Runde am Limit, nur um dann zu verlieren, weil ein Glückspilz ein einziges Mal eine gute Zeit gefahren ist. Beim Patenkind drück’ ich da ein Auge zu, aber nicht bei Papa und Bruderherz. ;-)

Samstag, 3. Mai 2008

tempus. Ein Review (Teil 1)

Teil 1 | Teil 2 | Teil 3

Dies ist der erste Teil des inoffiziellen tempus.-Praxistests, der dank der Unterstützung von tempus. Schweiz (Gerth Medien) ermöglicht wurde. Mindestens zwei weitere Teile werden folgen, einer über die alltäglichen Praxiserfahrungen, ein weiterer dann als Abschluss mit Fazit und so Sachen. Starten tun wir jetzt aber erst mal mit den “Ersten Eindrücken”. Und was wäre geeigneter, erste Eindrücke zu vermitteln, als das langsame, genussvolle Auspacken, wie wir es jüngst von iPhone-Fans sehen durften über uns ergehen lassen mussten.

Freitag, 2. Mai 2008

Leichter Personentransporter

Öffnungszeiten

Der wahnsinnig lange Arbeitstag ist wegen den An- und Abreisen. Ansonsten schiebt der Rezeption-Verantwortliche eher eine ruhige Kugel.

Donnerstag, 1. Mai 2008