Montag, 31. März 2008

Bowling auf der Wii

Es ist unglaublich. Zum ersten Mal seit Paddy-Gedenken gibt es ein computerbasiertes Spiel, das Paddy-Frau nicht nur cool findet und gerne spielt, sondern bei dem sie auch noch gut ist. Richtig gut. Ich meine, besser als ich. Die Rede ist von Bowling auf der Nintendo Wii. Ein Game, das als Sports-Paket gleich mitgeliefert wird. Ein Spiel, das zwar verhältnismässig einfach ist und grafisch alles andere als neue Massstäbe setzt. Aber wenn man so in der Stube vor dem TV steht und die Kugel (in Form des Controllers) schwingt, sieht das einfach dämlich witzig aus

Samstag, 29. März 2008

Illusion der Extraklasse

Vergesst Uri Geller. Vergesst so einiges, das ihr schon über Zauberkunst und Illusionen gesehen habt. Das hier stellt doch so einiges in den Schatten. Offenbar handelt es sich grundsätzlich wohl um ein und denselben Trick, jedoch komplett unterschiedlich ausgeführt. Criss Angel wird natürlich seinem Ruf gerecht und zeigt den Trick um einiges Spektakulärer, leider jedoch mit offenem Ende. Was haltet ihr davon? Und welche Version gefällt besser?

8-Seiten-Booklet aus einem A4-Blatt

Eine Schere für einen einzigen Schnitt ist alles, was es an Werkzeug braucht. Ein bisschen, bisschen Geschick wär’ kein Seich. Ich weiss nicht, woran es liegt, aber ich schaffe es nie, das A4-Blatt so genau zu falten, dass am Ende keine überlappenden Ecken bestehen. Vielleicht habt ihr mehr Erfolg.
Worum geht’s überhaupt? Um das achtseitige Booklet, das ohne Heften aus einem einzelnen A4-Blatt produziert werden kann. Wer weiss, wie man das Blatt a) falten und b)bedrucken muss, hat sowas im Nu erstellt. Nur eben nicht unbedingt so genau, dass es auch wirklich schön ausschaut.

Wo die Welt noch in Ordnung ist

Besuchsmorgen bei Paddy-Sohn in der Schule. Geschichten hören, Lieder singen, ein wenig lesen, Bilder malen, Texte einkleben. Das war im Wesentlichen die erste Stunde.

Freitag, 28. März 2008

Graue Haare und Glatzen

Heute widmen wir uns zwei Phänomen der menschlichen Spezies: grauen Haaren und Glatzen. Beide stehen in direktem Zusammenhang mit dem Alter der betroffenen Person. Und von beiden sind die Männer überproportional betroffen. Zum Glück, denn der Mann kann damit offensichtlich besser umgehen, weil seine Eitelkeit wohl mehr Toleranz kennt als die der Frau. Bei grauen Haaren hilft dabei sicherlich die öfters geäusserte Behauptung aus weiblichen Kreisen, dass sie einen Mann interessant machen. Natürlich Blödsinn, aber die Frauen haben es über die Jahrzehnte offenbar geschafft, eine Art Mythos am Leben zu halten. Fast jeder Mann, der auf seine grauen Haare angesprochen wird, erwidert heutzutage, dass das einen Mann erst interessant mache.

Ein vergleichbarer Mythos ist mir zum Thema Fleischkappe Glatze bislang noch nicht begegnet. Ich bin aber überzeugt, dass auch hier die vereinten weiblichen Geschlechter an einer Lösung arbeiten, die Glatzköpfe in Zukunft über ihren Verlust hinwegtrösten sollen. Wie schwierig das sein dürfte, wird einem klar, wenn man die Ursache für Glatzen untersucht.

Mittwoch, 26. März 2008

Hochglänzender Schwachsinn

Es gibt Dinge, die scheinen kompliziert, sind es aber nicht. Und es gibt die, die kompliziert sind, aber aus gutem Grund. Und dann gibt’s noch die ganz dämlichen Dinge, die weder Sinn noch Komfort zu bieten haben. Zu letzteren gehört die Gestaltung des Waschbeckens in einem westschweizer Hotel. Der Trog an sich ist so gross, dass man problemlos einen Säugling darin baden könnte. Der Hahn jedoch so kurz, dass man es definitiv nicht schafft, seine Hände vollständig darunter zu halten und zu reiben. Dem Typen, der so ‘nen Scheiss designt, sollte man mal zünftig den Kopf waschen. Leider geht das nicht mal ansatzweise bei diesem Waschbecken.

ABC3D

Der Sinn erschliesst sich mir nicht endgültig. Kann er vermutlich gar nicht, weil inexistent. Läuft wohl unter Kunst, sowas. Ist es definitiv auch, finde ich. Ob ich Geld ausgeben würde, um als Eigentümer eines solchen Alphabets zu gelten, bezweifle ich. Aber eindrücklich ist es schon. Irgendwie. Oder?

Verständigungsproblem

Manchmal ist es herrlich unterhaltsam, zwei Menschen zuzusehen, die sich unterhalten wollen, sich aber gegenseitig nicht verstehen. Wenn sie da so mit den Händen gestikulieren und Grimassen schneiden, sieht das zwar köstlich aus für den unbeteiligten Betrachter, für die betroffenen Menschen kann es aber ganz schön mühsam sein. Man will etwas sagen, erklären, aber merkt, dass das Gegenüber beim besten Willen die eigenen Gedankengänge nicht nachvollziehen kann. Verzweiflung macht sich rasch breit. Nicht selten werden deswegen Gespräche abgebrochen. Kontakte kommen aus diesem Grunde nicht zustande. Dabei wäre die Sache eigentlich ganz einfach. Man müsste nur den DJ bitten, die Musik leiser zu machen. ;-)

Dienstag, 25. März 2008

Panini-Bilder tauschen

Es kommt eine harte Zeit auf mich (und andere zu): Ab 10. April werden die Panini-Bilder zur Europameisterschaft erhältlich sein. Dieses Jahr in einer speziellen Schweizer-Auflage, sozusagen als Dank für das fleissigste Paninisammelvolk. Danke, Panini. :-)
Weil ich mich noch gut an meine aktive Panini-Sammel-Zeit als Kind erinnern kann und genau weiss, wie frustrierend es war, das Album nicht komplett zu haben, werde ich Paddy-Sohn natürlich tatkräftig helfen. Wenn das geht, ohne endlos Bilder zu kaufen, ist mir das recht. Deshalb werde ich tauschbilder.com im Auge behalten. Sollten sich da genügend Panini-Tauscher registrieren, könnte dies sicher hilfreich sein.

Montag, 24. März 2008

Kids und Konsolen

Seit heute bin ich ein Fan von Nintendo Wii. Und irgendwie habe ich nicht mal etwas dagegen, wenn die Kids eine Stunde am Spielen sind. Das ist ja beinahe wie Sport machen.

Osterhase live

Endlich habe ich den Osterhasen mal live gesehen.

Sonntag, 23. März 2008

Nichts gegen Schnee

Aber können wir uns darauf einigen, dass er dann wenigstens richtig kommt und eine Woche liegen bleibt?

Samstag, 22. März 2008

Kiss alias Bagatello

Das Zelt birgt heute einige Überraschungen. Total gelungen ist die Einlage mit den geschminkten Rockern.

Schlumpf und Biene Maja

Die Show ist zu Ende. Adi als Maja und Simu als Schlumpf waren wohl das Highlight schlechthin. Herrlich, ich liebe diese Berner.

Segway "Kong": XL-Version

Aus der Wüste Nevada erreichte mich heute ein geheimes Foto eines Segway-Prototypen der sogenannten Kong-Serie. Dabei handelt es sich um Offroad-Segways mit deutlich grösseren Dimensionen. Basis scheint der bereits auf dem Markt erhältliche Segway x2 zu sein. Jedoch haben die Entwickler auf den Plänen wohl alle Masse mit dem Faktor “zwei” versehen.

Laut mir vorliegenden Insider-Informationen arbeitet Segway auch bereits an einer Version, die in der Lage sein soll, Personenwagen und vergleichbare Hindernisse zu überwinden. Da dürfen wir je gespannt sein. Vielleicht gibt’s auch bald eine Familien-Version mit vier Stehplätzen.

[via Flickr, thanks to Jeff Burger]

Der Kaffee-Umstieg

Ich liebe Kaffee. Systeme wie Nespresso bieten immer besten Kaffee auf gleichbleibendem Qualitäts-Niveau. Deshalb war Nespresso auch während vieler Jahre ein fester Platz in unserem Haushalt beschert. Doch jetzt sind wir umgestiegen. Auf Delizio, das vergleichbare System der Migros. Nicht wegen dem Preis, die paar Rappen könnte ich verkraften. Auch nicht wegen den cooleren Lichteffekten an der neuen Maschine. Der Grund ist viel lapidarer: Das ewige Lifestyle-Zeugs mit dem teuren George “Hollywoodstar” Clooney in der Werbung hat mich genervt. Weil mir das permanent eintrichterte, dass ich überteuerte Produkte kaufe. Selbst wenn ich bedenke, dass die Migros mit minimal günstigeren Kapselpreisen und dem Verzicht auf teure Werbung wohl noch mehr Marge hat, ist mir jetzt wohler. Eigent.li/ch doof, aber ich kann mir nicht helfen.

Freitag, 21. März 2008

Darf's ein bisschen mehr sein...

Die Werbung verspricht gerne etwas mehr als die Realität zu bieten hat. So auch in der Lebensmittel-Industrie. Die Marketing-Fotos versprechen das Blaue vom Himmel oder den Gourmet-Genuss auf den Teller. Was schliesslich aus der Packung kommt, muss nicht zwingend grosse optische Ähnlichkeit mit dem auf der Verpackung Gezeigten haben.
Pundo3000 haben sich die Mühe gemacht und 100 echte Produkte aus der Nahrungsindustrie mit den Abbildungen auf ihrer Verpackung verglichen. Herausgekommen sind zum Teil erschreckende Unterschiede.
einziger zweck des projektes ist es, sich kritisch mit arten und mitteln von werbung in unserer zeit auseinander zu setzen. einige produkte sehen ihren werbefotos ähnlicher als andere. eine qualitätive bewertung von produkten findet nicht statt.
Nicht immer so ganz beruhigend, finde ich. Da bin ich doch glatt froh, dass ich nicht auf solche Tiefkühlprodukte und dergleichen angewiesen bin, sondern meinen Lunch im McDonalds einnehme. ;-)
gefunden bei Phil

Donnerstag, 20. März 2008

Wie lange ist Musik aktuell

Eigentlich habe ich mir nie viel daraus gemacht, ob ich Musik höre, die noch aktuell ist oder nicht. Was heisst denn schon aktuell? Wie kommt es, dass mir jemand beim Abspielen eines Shakira-Songs sagen kann, der wäre doch längst nicht mehr aktuell und gleichzeitig stört es ihn offensichtlich nicht, dass der Bon Jovi-Track danach etwa fünfzehn Jahre älter ist?! Bin ich doof, oder wie?

Mittwoch, 19. März 2008

Kreativ entsorgt

Ich frag mich manchmal schon, was gewisse Leute sich denken, wenn sie ihren Abfall einfach irgendwo entsorgen. In Fahrstuhl in die Decke geklemmt ist offenbar einfacher als einen Abfalleimer zu benutzen. Die stehen halt nur auf jeder Etage, nicht direkt im Lift.

Sonntag, 16. März 2008

CD-Sammlung: Part 9

In dieser Folge “CD-Sammelsurium” mache ich es mir relativ einfach. Eigentlich hab’ ich mir diese fünf Scheiben rausgesucht in der Absicht, darüber etwas in der letzten Woche während der Messe zu schreiben. Irgendwie kam ich dann aber doch nicht dazu bzw. war zu müde.
Bryan Adams – Unplugged
Aus dem gleichen Grund wie bei Tesla behalte ich diese CD. Zwar höre ich sie äusserst selten. Aber manchmal ist mir nach Unplugged zu Mute. Dann gehören solche CDs am Stück gehört. Und nur am Stück. Ausserdem gehört Bryan Adams zum schmalen Kreis derjenigen Interpreten, von denen ich gerne die ganze Sammlung an Alben (ausser Best of) habe.
Myron – On Air
Meine zuletztgekaufte CD. Und die Jungs hab’ ich am Autosalon getroffen. Leider hatte ich das CD-Cover nicht dabei, so musste ich mit einer Autogrammkarte begnügen. Die CD behalte ich bis zur nächsten Gelegenheit. Und weil die beiden Jungs wirklich gut drauf sind. :-)

Giant – Live and Acoustic Official Bootleg
Die Enttäuschung des noch jungen Jahres. Während die beiden Studio-Alben “Time to Burn” und “Last Of The Runaways” nach meinem Geschmack wirklich spitze waren, ist Giant live offenbar nicht so der Hammer. Oder aber der Tontechniker hatte seine schwache Stunde. Das war ein kurzes Gastspiel, aber diese CD fliegt gleich wieder auf die Sales-Liste.
Bucks Fizz – The Best Of
Nicht nur Giant-Tontechniker haben ihre schwachen Stunden, auch ich. Eine davon war wohl grad aktiv, als ich mir diese CD reinzog. Da gibt’s genau zwei Lieder, die ich wirklich mag. Und das sind die zwei, die man von Bucks Fizz auch kennt. Deswegen eine ganze Compact Disc in der Sammlung aufzubewahren grenzt an Luxus, deshalb: Tschüss.
Gotthard – Human Zoo
Ihr könnt davon ausgehen: Gotthard haben ihren Stammplatz in meiner CD-Sammlung. Sie gehören zu jenen Bands, von denen ich die ganze Sammlung haben möchte. Klingt irgendwie bekannt? Ja, weiter oben hat das schon auf Bryan Adams gepasst. Es sind aber nicht viele weitere Interpreten, die dieses doch ziemlich grosszügige Vorrecht bei mir geniessen. :-)

Flieg höher

Ein bisschen höher geht immer noch. Bis die Schnur zu ende ist. Herrlich, es braucht manchmal so wenig und die Kids sind glücklich.

Samstag, 15. März 2008

Kuschelrockideenlosigkeit

Ich dachte bislang immer, die Kuschelrock-Reihe wäre sowas wie eine Selektion der “besten” Love-Songs vereint auf einer Doppel-CD. Dann ist die “Best of Kuschelrock” also das Beste vom Besten aus der besten Kuschel-Sparte? Oder fehlen der Branche einfach ein, zwei Dutzend gute Love-Songs um einen neuen Sampler der Serie zu produzieren? Oder hat man zuviel Personal gestrichen, so dass niemand mehr Zeit hat, sich durch die Balladen zu hören und die besten heraus zu suchen? Oder fehlt das Budget für den Einkauf von neuen Songs? Oder hat man einfach den Termin verpennt? Oder will man damit beweisen, dass das Volk alles kauft, was man ihm vorsetzt? Vielleicht ist’s ja auch die neue Serie. Dann folgt auf diese Best of dann wohl bald “Best of Kuschelrock Vol. 2″. Und “Vol. 3″. Und so weiter.

Mobina von Toyota

Nachdem Toyota bereits einmal eine an den Segway erinnernde Studie eines Einmann-Gefährts in Zusammenarbeit mit Sony vorgestellt hat, zeigt der japanische Konzern nun ein weiteres Konzept. Es ähnelt dem aus dem früheren Beitrag, allerdings fährt es diesmal wirklich nur auf zwei Rädern und ist somit mit einem selbstbalancierenden System ausgerüstet.
Der Sessel auf Rädern kann bis zu 6 km/h schnell sein – also wesentlich langsamer als ein Segway – und dank spezieller Radaufhängung in der Lage sein, auch Stufen zu überwinden.
[Quelle: news.com via technudge]

Freitag, 14. März 2008

Donnerstag, 13. März 2008

Zigarren Chocolate Club

Die Dinger liegen seit drei Tagen neben meinem Hotelbett weil ich keine Zigarren rauche. Und heute erfahre ich, dass das Schokolade-Dinger sind…

Dienstag, 11. März 2008

Erstaunlich

Schon erstaunlich wie viele Menschen der Auto-Salon immer noch lockt. Und wie die teuren und verbrauchs-intensiven Fahrzeuge faszinieren.

Hotel-Zimmerdienst

Liebes Hotel
Der Autosalon öffnet morgens jeweils um 10 Uhr die Tore fürs Publikum. Demnach haben die meisten Teams ihre Briefings irgendwann zwischen 0900 und 1000 Uhr. Mit anderen Worten, man muss morgens wohl in den seltensten Fällen vor 0850 Uhr aus dem Hotel. Zudem ist das Auto-Personal in der Regel am Vorabend noch im Ausgang gewesen. Deshalb ist man müde und geht kaum früher als nötig auf die Messe. Was ich sagen will: Ihr müsst bei mir wirklich nie mehr versuchen, schon um kurz nach 8 Uhr das Zimmer zu machen, ja.

Montag, 10. März 2008

Eine Segway-Kopie für 500 Euro

Anleitungen für einen Eigenbau-Segway gibt es einige. Aber die hier klingt ziemlich vielversprechend. Angeblich soll mit Hilfe der veröffentlichten Anleitung der Zusammenbei sogar in rund einer Stunde möglich sein. Für mich ist das allerdings nichts. Ich will denn schon einen richtigen. Irgendwie traue ich der Sache nicht so recht, wenn irgendwer irgendwelchen Code von irgendwoher hat und überspielt. Oder wenn ich den gar selber überspielen muss. Und optisch sind doch auch noch ein paar Unterschiede zum Original feststellbar. Aber mich beeindruckt das dennoch, wie Tüftler solche Geräte nachbauen können. Und dann noch mit so bescheidenem Budget: Nur knapp über 500 Euro sollen die für diese Segway-Kopie benötigten Teile kosten.

Speisekarte oder Auto-Prospekt?

Irgendwo

Irgendwo dahinten ist mein Zimmer. Sieht aus wie ein Versuchslabor in einem Bond-Film. Ist aber nur ein Hotel, keine Sorge.

Sonntag, 9. März 2008

CD-Sammlung: Part VIII bzw. 8

Wenn’s Euch recht ist stelle ich jetzt um von römischer Nummerierung auf… ja, auf was eigentlich? Arabisch? Keine Ahnung. Jedenfalls verwende ich für die weitere Nummerierung Zahlen, die mir bekannt sind.
Tesla – Five Man Acoustical Jam
Das Booklet sagt: “No Machines! Just Wood!” Ein Live-Mitschnitt aus einer der Shows im 1990, bei denen die US-Rocker Tesla als Acoustic-Combo auftraten. Damit waren sie sowas wie die Wegbereiter des Unplugged-Hypes, auf den auch Eric Clapton, Bryan Adams oder Roxette aufsprangen. Eine zeitlang gehörte es fast zum guten Ton, ein Unplugged-Album sein eigenen zu nennen. Und weil Live-Alben im Allgemeinen immer noch am besten am Stück klingen und eine CD hierfür besonders geeignet ist, behalte ich diese Scheibe.

Freitag, 7. März 2008

Donnerstag, 6. März 2008

Mittwoch, 5. März 2008

Bern besser als Kloten

Schon ein paar Tage alt. Aber es muss dennoch gesagt sein. Ausserdem eignet es sich gut als weiteren Test. Also: Die Stimmung in der Allmend war sensationell.

Zwei Segways

Wenn ich die zwei Segways kaufe, muss ich dann den Opel auch dazu nehmen?

CD-Sammlung: Virtueller Einschub

In meinem iTunes werden mir zur Zeit 11’291 MP3-Files angezeigt. Das entspricht knapp über 57 GB an Daten und einer Laufzeit von ca. 32.5 Tagen. Fragt mich nicht, wie das zusammen gekommen ist. Ich weiss es selbst nicht. Es gab jedenfalls Zeiten, da hab’ ich jede CD gerippt, die mir in die Finger kam. Jetzt hab’ ich den Salat. Und das mein’ ich so. Seit August 07 hab’ ich nämlich sage und schreibe 5’000 MP3-Dateien gelöscht. Endgültig. Und wenn ich mir täglich im Auto via iPod die zufällige Wiedergabe anhöre, dann schwirren da noch immer zahlreiche Junk-Tracks herum.

Dienstag, 4. März 2008

Nicht besser. Nur schneller.

Rekordverdächtige 22 Minuten und ein paar Sekunden sass ich heute beim Friseur auf dem Stuhl. Ratz-fatz, fertig war die Mähnenbändigung. Und ebenso ratz-fatz hat mich der Laden um 58 Franken erleichtert. Viel, für jemanden, der sich sonst die Haare von der Mutter seiner Kinder schneiden lässt. Ich hatte noch so Preise um die 40 Franken im Kopf. Was zahlt ihr für euren Friseurbesuch? Und wie lange sitzt ihr da? Ich spreche jetzt insbesondere die Männer an. Dass die Frauen die “armen” sind, weiss ich.

Was ich jetzt auch weiss: Der Profi schneidet mir die Haare nicht besser als meine Frau. Nur schneller.

Tauschen

Grosspapi, tauschen wir Fussball-Bilder. – Richtig, auch das ein Test.

Montag, 3. März 2008

Bravo Apple

Apple, du nervst mich! Und zwar gewaltig… Eben wie vom Update-Benachrichtiger empfohlen einen iTunes-Update sauber und komplett heruntergeladen und installiert. Ohne manuellen Eingriff. Und was geschieht beim Neustart? Fehler: “iTunes kann nicht gestartet werden weil ein Fehler in der Audiokonfiguration gefunden wurde.” Danke! Super! Never touch a running System, das gilt wohl offenbar auch bei Apple.

Schön, dass ein Klick auf den Hilfe-Button einen Lösungsvorschlag parat hält: Quicktimes deinstallieren, neu runterladen und installieren. Und was treffe ich beim Deinstallieren an, als wär’ der lausige Fehler aus dem Nichts nicht schon genugt? Ein PopUp-Fenster mit zwei Buttons: OK und Abbrechen. Nichts sonst. Kein Text. Keine Ahnung.

Jedem, der mir in Zukunft sagt, mit Apple hätte man diese doofen Windows-Probleme nicht, haue ich eins auf die Rübe. Im Fall.

Nachtrag: Wenigstens hat der von Apple empfohlene Lösungsansatz auf Anhieb zur Behebung des Problems geführt.

Sonntag, 2. März 2008

Die Verschwörung der Elektronik-Branche

Vorsicht: Dieser Text kann satirische Elemente beinhalten.

Wenn man meinem Freund und Kollegen M.W. glauben darf, dann sind die meisten Menschen Opfer einer globalen Verschwörung. Vorausgesetzt, du hast schon mal eine Kaffeemaschine, ein Mobiltelefon, einen Computer oder ein anderes, x-beliebiges Gerät mit elektronischen Bauteilen gekauft. Wie das? Nun, besagter Person aus meinem Bekanntenkreis ist es diesen Monat zum zweiten oder dritten Mal passiert, dass gleich reihenweise Geräte obgenannter Art den Geist aufgaben. Erst versagt frühmorgens die Espresso-Maschine den Dienst. Später flimmern über den Bildschirm des Handys nur noch unleserliche Zeilen. Und abends dreht urplötzlich der DVD-Player nur noch im Leerlauf. Komisch. Wenn nicht sogar seltsam. Oder Merkwürdig. Oder was auch immer.