Mittwoch, 31. Dezember 2008

Wir basteln uns einen Audi


Schön, dass sich zwischen all den vielen unzähligen Werbespots immer mal wieder einer findet, der durch Kreativität und Humor glänzt. Danke, Audi.
Gesehen bei: WorldCarFans

Facebook: Nicht mehr gratis?


Irgendwie scheint gestern ein Aufschrei durch die Medien gegangen zu sein: Facebook will prüfen, ob allenfalls Nutzungsgebühren eingeführt werden sollen um die gigantische Infrastruktur, die rund 140 Millionen User-Accounts benötigen, zu unterhalten.
Wetten, dass Facebook auch 2009 gratis bleiben wird?

Segway: Neue Lotus-Edition


Eine Ferrari-Edition des Segways gibt’s bereits. Doch während diese eher enttäuschend, nämlich lediglich farblich verändert, ausfiel, überzeugt die Lotus-Studie mit einem ganz neuen Ansatz. Und endlich ist der Segway auch als gedecktes Fahrzeug erhältlich. Damit wird er wohl endgültig zur ernstzunehmenden Alternative zum Auto.

Dienstag, 30. Dezember 2008

Wie gefährlich sind Handy-Strahlen


Meines Wissens ist es wissenschaftlich noch nicht bewiesen, ob die Strahlen von Mobiltelefonen bzw. den entsprechenden Netzantennen einen Einfluss auf den Menschen haben. Doch wenn ich mir dieses Video anschaue…

Regaleinsturz der Extraklasse

Ich werde den Eindruck nicht los, dass man hier beim Einkauf des Regals zu sehr gespart hat. Oder der Aufbauer hat irgendwo eine Schraube vergessen…

Montag, 29. Dezember 2008

Facebook für Windows Mobile


Es besteht noch Hoffnung, dass auch Windows Mobile-Benutzer endlich eine Applikation bekommen, die “Facebook  unterwegs” ermöglicht. Die iPhone-Gemeinde hat das ja schon lange.
Die Liste der Bugs ist zwar noch elend lange, aber ich habe das Gefühl, dass das Projekt doch schon so weit fortgeschritten ist, dass ein Abbruch keine Option mehr ist.
Obschon die Abbildung lediglich ein Photoshop-Entwurf der möglichen GUI zeigt, sieht das doch vielversprechend aus, nicht? Ich freue mich. Hoffentlich kommt die App noch vor dem Ende des Facebook-Hypes.

Richtiger Umgang mit Trackbacks

Schon desöftern habe ich Trackbacks erhalten, die ich nachträglich gelöscht habe. Da und dort hat das zu Rückfragen geführt. Natürlich hatte das immer seine Gründe. Um in Zukunft auf diesen Beitrag verweisen zu können, halte ich hier deshalb mal meine Meinung zum Thema Trackback fest. Wer noch nichts mit dem Begriff anfangen kann, dem sei diese kurze Erklärung empfohlen.

Ich sehe den Sinn von Trackbacks mehrschichtig. Zum einen fördern Trackbacks, so sie denn korrekt und ‘offen’ gehandhabt werden, die Verlinkung unter Blogs. Zum andern kann ein gezielter Trackback natürlich auch Besucher auf die eigene Seite bringen. Nachfolgend gehe ich auf beide Punkte etwas ausführlicher ein.

Weihnachtspreise, die Zweite


Wer meint, die Shopping-Center würden wieder leer erscheinen, irrt. Jetzt startet der Volkssport “Geschenke umtauschen”. Mama, Gotte und Grosi rennen die Läden ein, um ihr Geschenk so rasch als möglich umzutauschen. Und die Zufahrtsstrassen zu den einschlägig bekannten Einkaufstempeln sind erneut verstopft.
Liebe Geschenkeumtauscher, wartet doch mit eurer Umtauschaktion. Es ist noch kein Kind gestorben, weil es sein “richtiges” Weihnachtsgeschenk erst ein paar Tage später erhalten hat. Ausserdem lohnt sich das Warten bestimmt. Denn irgendwann setzen die Läden die Preise runter, um die vor Weihnachten gefüllten Lager wieder leer zu kriegen. Dann kriegt ihr mehr für euer Umtausch-Paket. Aber das ist vermutlich nicht nur den Kindern zu kompliziert.

Freitag, 26. Dezember 2008

Mehrschichtiger Campingplatz

Das wär’ doch mal ‘ne Idee, die knapper werdenden Platzverhältnisse sinnvoll auszunutzen. Campingplätze sind gemeinhin sowieso eher zu grossflächig.

Mittwoch, 24. Dezember 2008

Weihnachtspreise


Schaute man sich die letzten Tage das Treiben in Einkäufszentren an, muss man doch glatt davon ausgehen, dass Weihnachten vom Detailhandel erfunden wurde. Die Läden sind voll, die Parkplätze übervoll. Die Szenen auf Kreuzungen in Ladennähe bieten für den Aussenstehenden herrliche Schauspiele. Und kaum wo kriegt man etwas mit Rabatt, überall wird nochmals kräftig abkassiert. Klar, die Leute müssen ja noch Geschenke kaufen. Müssen!
Liebe Kinder, wünscht Euch die Spielsachen erst eine Woche nach Weihnachten und ihr kriegt wesentlich mehr fürs gleiche Budget. Aber Budget interessiert euch ja leider noch nicht.

Ein Rallyefahrer ist noch kein Stuntman


Der Rallye-Ex-Weltmeister Petter Solberg muss zur Zeit grad ein bisschen unten durch. Erst vor wenigen Tagen verkündete sein Werksteam Subaru, dass sie sich aus dem Rallyesport zurück ziehen. Grund ist nicht zuletzt die allgegenwärtige Finanzkrise. Und da will sich der Solberg mit einer Ehrenrunde bei seinen Fans verabschieden und noch ein kleines Spässchen machen. Vor lauter Übermut setzt er sich auf’s Dach seines fahrenden Fahrzeuges. Geht doch, kein Problem. Nur: Irgendwie müsste man da jetzt wieder runter und den Wagen bremsen, oder?

Dienstag, 23. Dezember 2008

The Next Uri Geller 2009

Scheinbar war “The Next Uri Geller” ein Erfolg für Pro7, denn der deutsche Sender bringt das gleiche Format auch im 2009 nochmals auf die Mattscheibe. Wir haben das ja bereits geahnt. Erneut müssen zehn Mentalisten in acht Sendungen ihr Können unter Beweis stellen und der Beste wird zum “nächsten” Uri Geller ausgezeichnet. Doch wenn im 2009 der nächste ausgezeichnet wird, was ist dann mit dem “nächsten” aus 2008? Ist das jetzt der “letzte” vor dem “nächsten”? 

Design-Preis für E-Bike


Vielleicht würden mehr Leute mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, wenn man dabei nicht ständig in die Pedalen treten müsste, dabei ins Schwitzen kommt und sich auf den teuren Business-Kleidern Schweissflecken bilden. Wenn das Fahrrad von alleine fahren würde, das wär’ doch was.
Zugegeben, die Idee ist nicht wirklich weltbewegend und alles andere als neu. Marken wie die Schweizer Flyer sind damit schon etliche Zeit erfolgreich am Markt. Aber dieses hier abgebildete Fahrrad besticht durch zweierlei Fakten. 

Montag, 22. Dezember 2008

Ein anderes Wort für...

Wer viel schreibt, kennt das Problem. Man will vermeiden, sich ständig zu wiederholen und die gleichen Wörter immer und immer wieder zu verwenden. “Gib mir ein anderes Wort für hilfreich” oder so ähnlich fragen wir uns und andere. Wie schön wär’s, ein Wort schreiben zu können und im Nu ein paar Alternativen dazu zu erhalten. Nun, nichts einfacher als das.

Sonntag, 21. Dezember 2008

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Baggerbesteck: Brumm, brumm

Mit dem Essen soll man nicht spielen. Sagt man. Aber trotzdem, wäre mein Kleiner ein paar Jahre jünger, ich würd’ ihm das Baggerbesteck kaufen. Mal eine witzige Idee. Vermutlich aber eher kontraproduktiv. Dass die Kids damit schneller oder schöner essen, wage ich zu bezweifeln.
Und die passenden Geräusche dazu muss man immer noch selbst machen. Vielleicht auch besser, wer weiss, was passiert, wenn die Batterien mit der Bratensauce in Berührung kämen…
[gesehen bei neuerdings.com]

Bob Carlisle - Die Hammerstimme

Wow, der Typ hat eine Stimme…

Montag, 15. Dezember 2008

Erkenntnisse aus einer Wohnmobil-Woche

Es war grundsätzlich herrlich. Und Ferien im Wohnmobil oder, wie der Deutsche zu sagen pflegt, Reisemobil sind genau das, was uns gefällt. Allen voran natürlich den Kindern, klar. Doch es gibt auch einige Dinge rund ums Wohnmobil, das mich verwundert und mitunter den Kopf schütteln lässt.

Lego V8: Ein Plastik-Achtzylinder-Motor

Es ist unglaublich, was sich mit Lego und deren verschiedenen Produktesparten alles basteln lässt. Dieser Typ hat einen V8-Motor mit Hilfe von Lego Mindstorms (gibt’s das bei uns überhaupt?!) gebaut, den er nun auch zum Kauf anbieten wollen. Schaut euch mal den Film an. Kurz vor Ende nimmt er die Drehzahl runter; klingt extrem echt nach V8. Cool! *auch-haben-will*
Den Bausatz für V3 und V4 hat er schon im Sortiment. An der V6- und V8-Version wird noch geschliffen.

Fotogeschenke geben Dünnpfiff

Früher hab’ ich mich genervt, wenn in mehreren Zeitungen fast aufs Wort genau die gleichen Agenturmeldungen standen und die Pressemitteilungen nahezu unverändert von allen Redaktionen übernommen wurden. Irgendwann habe ich mal gemerkt, dass das eine grosse Chance ist für Unternehmen, die über sich berichtet haben wollen: Vorkauen erhöht die Chance unzensiert in der Zeitung zu landen. Liefert man nur Stichworte, muss der Redaktor selber noch daran arbeiten. Bei einem schlechten Tag kann das hinten rausgehen. 

Sonntag, 14. Dezember 2008

Zweistöckiges Eigenbau-Wohnmobil

Drei Japaner träumen davon, in einem Camper Japan zu bereisen. Und das passende Fahrzeug dazu basteln sie sich gleich selbst: Ein zweistöckiges soll es sein. Auf Knopfdruck hebt sich das Obergeschoss und wird damit auch für diejenigen Camping-Mitbewohner zum Blickfänger, die sich bis dahin nicht vom doch etwas ungewöhlichen Aussehen des Eigenbau-Wohnmobils haben ablenken lassen.

Die ganze Geschichte, sowohl von der Herstellung des Aufbaus, wie auch von der Reise, gibt es auf der Seite der drei Japaner. Und einen kurzen Videofilm, wie die Metamophose vom “normalen” Bus zum “doppelstöckigen” Camper von sich geht, gibt’s da ebenso.

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Wäsche-Korb-Transport-Scooter

Die Designstudie “Cargo Scooter” gefällt mir an sich, sie hat etwas nostalgisches und zugleich innovatives an sich. Wie die Lenkung funktioniert, ist mir zwar noch nicht ganz klar. Aber wundern tue ich mich vor allem, wie der Designer darauf kommt, seine Idee als Wäsche-Korb-Transporter darzustellen. Kann mir irgendjemand sagen, wann ein Hausmann oder eine Hausfrau sowas jemals brauchen könnte? Um von der Wohnung in die Waschküche zu fahren, oder wie?

bopaboo: Gebrauchte MP3-Files

Ein neuer Dienst macht die Web-Gemeinde (und wohl gleichzeitig die Musikindustrie) auf sich aufmerksam: bopaboo bietet die Plattform für den Online-Verkauf und -Kauf von “gebrauchten” MP3-Files. Zwischen 25 und 99 Cents kann man für die selbsthochgeladenen MP3-Files verlangen. Ein Teil des Erlöses zwackt bopaboo für sich ab, den Rest erhält man gutgeschrieben. Ausgeben kann man das so erstandene Geld allerdings nur auf bopaboo, zu Bargeld wird da nichts.
Aber auch so wird die Musikindustrie wohl rasch einen Riegel schieben und für die Stillegung dieser Plattform sorgen. Die Macher von bopaboo verkünden auf ihrer Startseite zwar:
stop illegally sharing and start legally selling!
Stop dem illegalen Tauschen, beginne legal zu verkaufen!
Doch die Sache ist nur so legal wie illegal halt sein kann. Laut verschiedenen Experten ist nämlich der Verkauf von MP3-Dateien aller Wahrscheinlichkeit nur dann rechtmässig, wenn das Recht hierzu explizit an den Käufer weiter gegeben wurde. Und das wird wohl in so ziemlich 0 % der Fälle so sein. Im Gegensatz zum klassischen Filesharing also ein relativ klarer Fall.

Sign Of The Day -5-
















[via hier-und-jetzt]

Mittwoch, 10. Dezember 2008

Sozialismus oder Kapitalismus

Was ist der Unterschied zwischen Kapitalismus und Sozialismus?
Im Kapitalismus gibt es die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Im Sozialismus ist es genau umgekehrt.

Wir sind kalt

„Viel Kälte ist unter den Menschen, weil wir nicht wagen,
uns so herzlich zu geben, wie wir sind.“
Albert Schweitzer

Ich abschleppe den Abschlepper

Du musst dir nicht gefallen lassen, dass ein Abschlepper deinen Wagen abschleppt. Abschleppe ihn doch selbst.

Früher Feierabend?

“Chef, darf ich heute 2 Stunden früher Schluss machen? Meine Frau will mit mir einkaufen gehen…”
“Kommt gar nicht in Frage”
“Vielen Dank Chef, Ich wusste, Sie würden mich nicht im Stich lassen”

Dienstag, 9. Dezember 2008

Montag, 8. Dezember 2008

Bewerbung abgelehnt

“Wir können Sie nicht einstellen. Leider haben wir keine Arbeit für Sie.”

“Och … das würde mir eigentlich nichts ausmachen …”

Rallye-Unfälle

Eben sind an der Rallye in Prag zwei Zuschauer ums Leben gekommen. Tragisch, aber ehrlich gesagt nicht erstaunlich. Regelmässig staune ich, wie nah und nahezu ungesichert sich die Besucher bei Rallyes am Weg aufhalten können. Es gibt tonnenweise Bild- und Filmmaterial, das dies bestätigt. Natürlich, das macht wohl mit den Reiz am Rallye-Sport aus. Aber Unfälle sind da doch nur eine Frage der Zeit.

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Karriere

Es gibt viele Möglichkeiten, Karriere zu machen,
aber die sicherste ist noch immer, in der richtigen
Familie geboren zu werden.
Donald Trump

Uhrenwerbung: Die Zeit steht still






Obige Abbildung zeigt zehn beliebige Uhren aus dem Amazon-Sortiment. Und wer genau hinschaut, stellt fest, dass alle die gleiche Uhrzeit zeigen. Zehn nach Zehn. Das hat nichts mit Amazon zu tun und ist auch kein Zufall. Bis auf wenige Marken handhaben das alle renommierten Uhrenhersteller immer so. Ausser wenn dadurch ein spezielles Feature (Datumsanzeige o.ä.) verdeckt würde.
In der “New York Times” ist dazu ein aufschlussreicher und interessanter Artikel erschienen. Demnach hat sich dieser Brauch die letzten Jahrzehnte eingebürgert und hat mehrere Gründe: Zum Einen wird in 90 % aller Fälle durch diese Zeigerstellung die Marke des Herstellers schön eingerahmt. Zum Andern stellen die zwei Zeiger in dieser Position ein symbolisiertes Lächeln an. Etwas, das der Betrachter einer Werbung so zwar nicht realisiert, aber angeblich nimmt unser Unterbewusstsein noch so einiges auf, ohne dass wir’s wissen.

Mittwoch, 3. Dezember 2008

Last Christmas. Von Wham. Oder Bliss.

Guckst du das Original, das jeder kennt:
Und dann guckst du die Kopie, die bald jeder kennt:
Und dann interessierst du dich vielleicht für die Band, die dahinter steckt. Hinter der Kopie. Bliss. Aus Bern.

Die Aktienbörse

Die ganze Börse hängt nur davon ab, ob es mehr
Aktien gibt als Idioten – oder umgekehrt.
André Kostolany
(ungarischer Börsenexperte)

Montag, 1. Dezember 2008

Einen Job jeden Monat

Manchmal wünschte ich mir, ich könnte zum Salär, das ich heute habe, alle paar Monate einen komplett anderen Job machen. Oder wie wär’s mit einem Einmonatsjob nach dem anderen, zwölf im Jahr? Wow, das wär’s. Immer neue Herausforderungen, neue Erfahrungen und neue Leute kennen lernen. Ich denke, damit hätte ich für die nächsten… zwölf Monate ausgesorgt mit Blog-Themen. :-)
Leider ist zwischen Idee und Umsetzung mitunter ein weiter Weg. Und selbst die beste Idee ist nicht viel wert, wenn sie nicht umgesetzt wurde. Oder wenn sie schon ein anderer hatte. Und die hier hatte – wie so oft – definitiv schon einer. Nur hat der’s noch auf die Spitze getrieben: Jede Woche einen neuen Job. Das war Februar 2007 bis Februar 2008. Weil er sich nicht in irgendwelche festgetrampten Pfaden bewegen wollte. Wow! Und den Erlös dieses Abenteuers hat er gespendet. Hut ab.

Samstag, 29. November 2008

Bye Bye Billag -2-

Es gibt Dinge, die muss ich wohl nicht verstehen. Zum Beispiel weshalb wir mehr Radio- und TV-Gebühren zahlen müssen als nötig, nur weil wir sie nicht direkt dahin zahlen, wo sie gebraucht werden. Durchschnittlich zwanzig Franken pro Haushalt steckt sich die mit dem Inkasso der genannten Gebühren beauftragte Billag in die eigene Tasche. So kommen relativ hohe zweistellige Millionenbeträge an Umsatz zusammen. Viel jedenfalls für eine Firma, die nichts macht, ausser Geld einzutreiben; kein eigenes Produkt, kein Mehrwert für den Kunden, nichts. Nada.
Dabei sind die zu bezahlenden Gebühren staatlich verordnet. Da stellt sich die Frage, weshalb sie denn nicht auch staatlich eingefordert werden. Mit der Steuererklärung wäre da ein bestehendes Instrument, das sich hervorragend eignen würde. Keine Minute Mehraufwand für irgendwer, wenn da einfach pauschal je Haushalt ein bestimmter Betrag einkassiert würde. Und die 55 Millionen, die heute die Billag (eine Tochter von Swisscom übrigens, also auch halbwegs in Staatsbesitz) einsteckt, wären nicht mehr verloren. Die Initiative “Bye Bye Billag” will das erreichen.

Flashmob

Völlig simpel, aber ich amüsiere mich:

Samstag, 22. November 2008

GOSPELPROJECT: Das erste Konzert

Heute nachmittag hat die Kurztour des ‘gospelproject’begonnen. Das Auftakt-Konzert fand um 14 Uhr in der Kirche Rüti statt, wo heute Abend bereits das zweite Konzert stattfindet. Ein kurzweiliger Mix aus hauptsächlich moderneren Gospel-Songs sorgte für gute Unterhaltung, ein bisschen Gänsehaut und viel Emotionen. Dank einer gesunden Portion Abwechslung mit a cappella-Einlagen, professionellen Solostimmen und einer druckvollen Band vergehen die 90 Konzertminuten wie im Flug. Und weil das das erste von sechs Konzerten war, wird’s ab jetzt immer noch besser.
Höchste Zeit, sich noch die letzten Tickets für die kommenden drei Wochen zu sichern. Danach wird’s wieder ein Jahr dauern, bis man sich den grössten Gospelchor der Schweiz live ansehen und -hören kann. Und wer noch flexibel genug ist: Ich empfehle den 6. Dezember mit den ’special guests’ VoiceThree‘. Die mal live zu hören, kann nicht schaden. Definitiv.

Freitag, 21. November 2008

Tischfussball – the next level

Keine Ahnung, woher der Aisberg das wieder hat und ob’s ein Fake ist oder wirklich irgendwann so erhältlich sein wird. Auf jeden Fall sieht das Tischfussball für drei sechs Personen wirklich witzig aus. Ich brauchte doch ein paar Sekunden, ehe ich begriff, wer da wie gegeneinander spielen kann. Offen bleibt, ob das mit einem oder mehreren Bällen gespielt wird. Was wäre denn naheliegend? Drei Bälle?

Donnerstag, 20. November 2008

Rennstühle fürs Büro

Ob sich damit schneller arbeiten lässt, bezweifle ich. Aber auf jeden Fall sieht’s schnittiger aus, wenn man auf einem “RaceChair” seine Mails tippt als auf einem 08/15-Bürostuhl. Und bei den pulserhöhenden Preisen von 3′500 bis deutlich über 10′000 US-Dollar sind die “RaceChairs” wohl schon sowas wie ein Statussymbol.
Dabei handelt es sich um Original-Autositze renommierter Marken wie Porsche, Ferrari oder Maserati. Frisch restauriert, auf Rollen gesetzt und fertig ist der neiderregende Bürostuhl. Vielleicht heben diese Stühle die nächsten Bürostuhlrennenauf ein neues Niveau…

Motive für GoogleMail

Google spendiert neu verschiedene Themes für seinen Online-Maildienst “GoogleMail”. Etwas, das keiner braucht, so mein erster Gedanke. Denn wozu soll man etwas bunt machen, das gerade durch seine Schlichtheit so überzeugend ist?
Natürlich beginnt man trotzdem damit, die verschiedenen Themes durch zu klicken. Und prompt gibt’s die eine oder andere Farbzusammenstellung, die deutlich angenehmer wirkt als das langweilige Weiss. Und weil’s bei einzelnen Themes offenbar irgendwelche Veränderungen geben soll, die standortabhängig sind, hab’ ich jetzt mal “Ozean im Sommer” als Layout aktiviert; ein Sandstrand mit Meer. Zum Glück ohne Meeresrauschen.
Obschon, mein heimlicher Favorit ist das Theme “Terminal”, das in der obigen Abbildung gezeigt ist. ;-)

Lösch' dich frei

Der Mensch ist Sammler und Jäger. Erst jagt er Informationen hinterher, dann speichert sammelt er sie. Und trennt sich nie, nie mehr davon. Deshalb müssen die Hardware-Produzenten auch immer grössere Speichersticks und Festplatten erfinden. Das Speichervolumen wird immer grösser, die physische Hülle darum immer kleiner. Mein erster PC hatte vor zwanzig Jahren 200 MB Speicherplatz. Mein iPod hat heute 400mal soviel Platz und kostet dennoch nur einen Bruchteil.

Die UBS-Weihnachtskarte 2008

Samstag, 15. November 2008

Hallo Microsoft?!

Vermutlich wurden schon Menschen umgebracht, weil sie am falschen Ort für das falsche Betriebssystem oder Mobiltelefon geschwärmt hatten. Ich will mich da nicht einmischen, für mich ist die Wahl von ganz simplen Überlegungen beeinflusst. Eigentlich nur einer, um ehrlich zu sein: Kann ich auf die Synchronisation im Geschäft verzichten, ja oder nein? Erst wenn ich diese Frage mit “ja” beantworten kann, kommen für mich Geräte ohne Windows Mobile überhaupt in Frage. Nun, ich hab’ die Frage mit “nein” beantwortet und damit die Auswahl der in Frage kommenden Geräte massiv eingeschränkt.

Donnerstag, 13. November 2008

Den Peugeot würd' ich fahren

Ich bin extrem davon überzeugt, dass wir noch so einige Veränderungen in Sachen Individualverkehr vor uns haben. In welche Richtung es im Detail gehen wird, kann ich natürlich nicht sagen. Aber die Devise “klein – sparsam – cool” dürfte sicher nicht falsch sein. Und Hand auf’s Herz: Eigent.li/ch würden uns für 95 % aller Fälle Fahrzeuge genügen, die wenig mehr als einen Sitzplatz haben und 100 km/h fahren. Das ganze PS-Geprotze und Marken-Gehabe befriedigt doch lediglich ein Bedürfnis: Das unseres Egos.
In einem Fahrzeug wie der Ozone-Studie von Peugeot würde ich jedenfalls liebend gerne fahren. Und das nicht (nur) deshalb, weil es segwaymässig mit einer einzigen Achseauskommt. Das Teil ist gerade mal so gross wie es sein muss, sieht schnittig aus und macht garantiert einen Riesenspass. Lediglich bei einem Crash würde ich damit lieber nicht auf einen Vorstadtpanzer treffen.

Sonntag, 9. November 2008

GOSPELPROJECT demnächst auf Tour

Sie nennen sich “gospelproject”. Sie sind mit 130 Stimmen der wohl grösste Gospelchor der Schweiz. Und sie kommen wieder. Ein Laienchor mit professioneller Ausstrahlung und hochstehenden qualitativen Ambitionen zieht die ZuhörerInnen in seinen Bann. Ich kenne die meisten der Begleitband persönlich und weiss: Da geht die Post ab. Dass ‘gospelproject’ letztes Jahr gemeinsam mit den renommierten Jackson Singers aufgetreten ist, spricht ausserdem für die Qualität dieses jährlich zusammen gestellten Chores.
Wer noch einen Abend in der Vorweihnachtszeit frei hat, sollte sich ein Ticket bei Starticket oder an einem SBB-Schalter ergattern. Die Konzerte sind begehrt, immer wieder mussten die letzten Jahre Leute nach Hause geschickt werden, weil die Sääle hilflos voll waren.
Persönlich empfehle ich – solange es noch Tickets gibt – den 6. Dezember, weil da noch Voice Three als special act auftreten. Oder den 12. Dezember aufgrund des tollen Saales. Eine Übersicht aller Konzerte gibt’s auf der Webseite von gospelproject.

Samstag, 8. November 2008

Ich lass' den Staat meine Steuern zahlen

Es darf ja nicht erstaunen. Nachdem der Staat vielerorts den serbelnden Banken mit saftigen Geldspritzen neues Leben einhauchte, dürfte der Gerechtigkeitssinn bei vielen Firmen besonders angespornt sein. Warum sollten die Banken Milliarden erhalten und die Auto-, Bau- oder Lebensmittel-Industrie nicht? Warum soll man mit tausenden Millionen Bankenkonkurse versuchen abzuwenden und gleichzeitig Arbeitslose durch Insolvenz bei Versicherungen, Chemie-Firmen oder Landwirtschaftsbetrieben hinnehmen? 

Samstag, 1. November 2008

So funktioniert unser Finanzsystem

Der junge Chuck will mit einer eigenen Ranch reich werden. Als Anfang kauft er einem Farmer ein Pferd ab. Er übergibt dem Farmer seine ganzen 100 Dollar und dieser verspricht, ihm das Pferd am nächsten Tag zu liefern.
Am nächsten Tag kommt der Farmer vorbei und teilt Chuck eine schlechte Nachricht mit: “Es tut mir leid, Kleiner, aber das Tier ist in der Nacht tot umgefallen.”
Meint Chuck: “Kein Problem. Gib mir einfach mein Geld zurück.”
“Geht nicht”, eröffnet ihm der Farmer. “Ich habe das Geld gestern bereits für Dünger ausgegeben.” 

Samstag, 25. Oktober 2008

Levin: Knight Rider in der Endlosschlaufe

In unserer Generation kam man als Junge nicht um Knight Rider rum. Das war Kult. Heute find’ ich daran eigentlich nur noch eines stark: Die Titelmusik. Unverkennbar der Groove und die Basslinie… Und wenn wir schon bei Kult sind: Der Levin mit seiner Loop-Station hätte auch das Zeugs dazu. Sowieso wenn er eben dieses Knight Rider-Thema spielt…
Ein paar erklärende Worte zur Funktionsweise der Loop-Technik gibt’s in einem zweiten Clip.

Eisenbahn im Shopping-Center

Man kommt sich nicht doof vor wenn man als Erwachsener mitfährt. Nein, üüüberhaupt nicht.

Montag, 20. Oktober 2008

Das Leben ist ungerecht

Wir waren zufällig hundert Meter entfernt. Wie beschämend: Für uns bedeutete es ein Spektakel, den Heli mitten auf der Kreuzung landen zu sehen. Für eine Familie war es der Verlust einer jungen Tochter.
Genau die Art von Unfällen hasse ich mehr als alle anderen! Ich kann nicht dran denken, was die Familie jetzt durchmacht.

Sonntag, 19. Oktober 2008

Freitag, 17. Oktober 2008

Racing Glühwurm

Bei diesem Radler hat Auffallen wohl nicht nur Sicherheitscharakter.

Keine Sorge, Papa zahlt das schon.

Zur Zeit bin ich besonders froh, kein Börsen-Typ zu sein und mich in Finanzgeschäften der komplexeren Art nicht auszukennen. Alles, was über Cumulus-Karte und einfaches Bezahlen von Rechnungen hinaus geht, gehört dazu. Er hätte in den letzten Monaten CHF 50′000.– verloren hat mir ein Freund kürzlich anvertraut. Das ist die Hälfte seines an der Börse angelegten “Spielgeldes”. Es wird wohl niemand einspringen und ihm das verlorene Geld wieder zur Verfügung stellen. Dafür müsste er im Internet spielen. Oder eine Grossbank sein. 

Samstag, 11. Oktober 2008

Kloten : Lugano

Cool, wenn man nicht Fan einer Mannschaft ist, kann man die Spiele fast vollkommen unbeschwert schauen. Dass Kloten deutlich aufs Dach bekam, hat mich jedenfalls nicht gestört. Ich freue mich ab den sechs Toren, die insgesamt fielen. Oder waren’s sieben?

Herbstidylle

Ich weiss nicht, was die Leute am Herbst auszusetzen haben. Ist doch herrlich mit diesen inzähligen Farben. Keine zehn Gehminuten von zu Hause sieht es so aus.

Mittwoch, 8. Oktober 2008

Biber-Mikado

Eine etwas verspielte Art des Mikados. Wer kriegt da noch Stämme raus, ohne dass es der Biber “merkt”?

Weihnachtsvorbereitung

Das Einkaufszentrum Glatt rüstet sich bereits für die Weihnachtsbeleuchtung. Zigtausend Lämpchen liegen fein säuberlich aufgerollt bereit. In ein paar Tagen dürfte der Glatt-Tower wieder von weither sichtbar leuchten.

Montag, 6. Oktober 2008

Gesellschaftsspiele

Paddy will ein, zwei Gesellschaftsspiele kaufen. Doch irgendwie ist das Glückssache. Entweder kennt man ein Spiel von irgendwoher oder man verlässt sich auf sein Gefühl. Denn was da jeweils auf der Verpackung als Spielerklärung steht, sagt so gut wie gar nichts aus. Also kauft man halt doch wieder nichts Neues.

Sonntag, 5. Oktober 2008

Brocki

Wir wollen nur das Beste für die Künstler

Jetzt gab’s Eins auf die Rübe der Musikindustrie. TalkTalk, einer der grösseren englischen Internet Service Provider (ISP) hat der Musikindustrie klipp und klar mitgeteilt, dass sie nicht viel von deren Vorschlägen zur Bekämpfung der illegalen Filesharer halten. Man hätte keine Lust, für die Musikindustrie den Netzpolizisten zu spielen. Die Industrie habe die Entwicklung verpennt und will das Dritte ausbaden lassen.
Es gehe darum, Künstler auch im digitalen Zeitalter eine faire Vergütung zukommen zu lassen.
Geoff Taylor, BPI (brit. Musikverband)
Ist das nicht süss, wie sich die Musikindustrie völlig selbstlos für die Rechte und Interessen ihrer Künstler einsetzen will? Fast schon kommen mir die Tränen. Warum kann eigentlich jede Industrie dazu stehen, Geld verdienen zu müssen, nur die Musikindustrie versucht uns weiszumachen, es gehe um die Rechte der Künstler?!
[Quelle: heise]

Freitag, 26. September 2008

Das ist keine Übersetzung

Ich habe schon wenig Verständnis, wenn Online-Dienste wieFacebook schlampig übersetzen. Wenn hochprofessionelle Firmen mit globalem Marktauftritt es sich nicht leisten können, ihre Texte von einem richtigen Übersetzer bearbeiten zu lassen, dann kann ich nur lachen. Der deutsche Wortlaut des Nokia Softwaremarkets klingt so, als ob er ohne jegliche Bearbeitung von einem automatischen Übersetzungstool übernommen worden wäre.

Hier leer, da Stau

Dieses Bild bedeutet zweierlei. Einerseits deutet die absolute Leere auf der Gegenfahrbahn auf einen Unfall hin, der eine Komplettsperrung zur Folge haben musste oder eben erst geschehen ist. Anderseits lässt der Stau auf meiner Seite erahnen, wieviele Deppen es gibt, die es aus unerfindlichen Gründen für nötig halten, möglichst viele Details eines Unfalls beim Vorbeifahren erhaschen zu können. Weil das bei langsamem Tempo besser geht, bremsen sie derart stark ab, dass sich deswegen ein Kilometer langer Rückstau entwickelt.
Mit anderen Worten: Wegen solchen Deppen – die nebenbei gesagt ein erhebliches Sicherheitsrisiko sind – habe ich 15 Minuten im Stau gestanden, obwohl auf unserer Seite eigent.li/ch freie Fahrt gewesen wäre.
Ich hoffe, die Unfallbeteiligten sind wohlauf!

Donnerstag, 25. September 2008

Montag, 22. September 2008

Kältewarnung

Erstmals diese Saison sehe ich heute die Lampe, die mich vor Frost warnen soll. Es scheint also ernst zu werden.

Verhältnisblödsinn

Die Reichen können es sich leisten: Für CHF 18′000.– eine Dreiviertelstunde in einem veralteten Militärjet durch die Gegend fliegen. Bei einem einzigen solchen Flug werden 3′000 Liter Kerosin verbrannt, zehn Flüge sind allein diesen Herbst geplant. Unter solchen Umständen ist es direkt lachhaft, die Automobil-Industrie noch als “Problem für die Umwelt” zu bezeichnen.

Herbstanfang

Endlich ist das Google-Logo mal schön…

Sonntag, 21. September 2008

Zeuseln

Der Junior erfährt gerade, wie Feuer funktioniert.

Samstag, 20. September 2008

Zwei Minuten zum Aussteigen

Das ist wohl nicht das ideale Fahrzeug für diesen jungen Mann. Fast zwei Minuten braucht er, um aus dem schnittigen, aber leider auch engen Sportwagen herauszukommen. Zum Einsteigen empfehle ich einen Schuhlöffel.